Stephen King: Finderlohn

 
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Stephen King: Finderlohn
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Finders Keepers
ET (Original)
2015
ISBN-13
9783453270091

Informationen zum Buch

Seiten
544

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
"Aufwachen, Sie Genie."

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Handlungsort

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John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane veröffentlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen »Verrat«. Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern, die auch unveröffentlichte Romane enthalten. Bellamy vergräbt vorerst alles – und wandert dummerweise für ein völlig anderes Verbrechen in den Knast. Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den »Schatz«. Nach seiner Haftentlassung kommt Bellamy dem ahnungslosen Peter auf die Spur und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, den wir als Detective a. D. aus Mr. Mercedes kennen, den Wahnsinnigen stoppen?

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Eine Geschichte über Selbstlosigkeit und Fanatismus. Wunderbar weitschweifend erzählt vom Meister

Mit drei Romanen wurde John Rothstein berühmt, doch seitdem hat er nichts mehr veröffentlicht. Dies verärgert seinen psychopathischen Fan Morris Bellamy so sehr, dass er den Schriftsteller ermordet und seine unveröffentlichten Manuskripte stiehlt. Dummerweise kommt er für ein ganz anderes Verbrechen ins Gefängnis und muss dort erst mal 30 Jahre einsitzen. Nach seiner Entlassung sucht er nach seinem Diebesgut von damals, doch das bringt ihn nur auf die Spur des Jungen Peter. Voller Hass eröffnet er eine gnadenlose Jagd auf das Kind und nur Bill Hodges scheint es noch retten zu können.

"Finderlohn" ist der Folgeband von "Mr. Mercedes" und ein guter Mittelteil. Der Abschluss der Trilogie, "Mind Control", wurde bereits veröffentlicht. Zwar kann man die Bücher ganz gut voneinander unabhängig lesen, aber trotzdem ist das Lesen in der richtigen Reihenfolge durchaus sinnvoll. Einige Bezüge sind dann klarer.

King lässt sich mal wieder Zeit mit seiner Geschichte. Als Fan kennt und schätzt man das und trotz einiger Längen überzeugt auch "Finderlohn" wieder durch Spannung, steigenden Nervenkitzel und eine ausufernde Handlung mit vielerlei Ausflügen in die Welt der Figuren. Einzig der Bösewicht war mir dann doch etwas zu böse und eindimensional. Dagegen gewinnt man besonders Peter schnell lieb und fiebert mit ihm und seiner Familie.

Eine Geschichte über Selbstlosigkeit und Fanatismus. Wunderbar weitschweifend erzählt vom Meister King.

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