Charles Todd: Stumme Geister

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Charles Todd: Stumme Geister
Verlag
ET (D)
2004
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
A fearsome doubt
ET (Original)
2002
ISBN-13
9783453430051

Informationen zum Buch

Seiten
427

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Der Häftling stand mit angespanntem Gesicht in der Anklagebank und hatte den Blick auf den Obmann der Geschworenen gerichtet.

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Handlungsort

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Die Aussage von Inspektor Ian Rutledge führte vor sieben Jahren zur Verurteilung von Ben Shaw. Der Mann wurde wenig später hingerichtet. Jetzt präsentiert Shaws Witwe Beweise, die belegen sollen, dass Shaw unschuldig war. Rutledge bleibt nichts anderes übrig als den Fall neu aufzurollen. Dabei entdeckt er zahlreiche Ungereimtheiten in Shaws Vergangenheit. Ein neuer Mordfall bringt ihn dann endlich auf die richtige Spur.

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Teil 6 der Ian-Rutledge-Reihe konfrontiert den Inspektor gleich mit 2 Fällen. Er soll einen Fall von vor dem Krieg wieder aufrollen, bei dem er mit dafür gesorgt hat, dass der Täter (oder doch nicht Täter?) zum Tode verurteilt wurde – die Witwe legt ihm neue Beweise auf den Tisch - und in beschaulichen Kent wurden drei einbeinige Exsoldaten ermordet. Seine Ermittlungen zum ersten Fall kann er nur unter der Hand führen und so dient dieser Fall auch mehr dazu Rutledge in Selbstzweifel zu stürzen als eine eigenständige Krimihandlung darzustellen. Er zweifelt seine Entscheidungen vor dem Krieg an und fühlt sich verunsichert, wenn er auf sein absolut selbstsicheres Ich von damals zurückblickt. Das ist dann auch ein Grund dafür, dass er sich bei den aktuellen Ermittlungen scheut, konkrete Entscheidungen zu treffen und so den Ermittlungen eine konkrete Richtung zu geben. Diesmal immerhin hatte ich relativ früh eine Vermutung, die in die richtige Richtung ging und war nicht völlig überrascht von Rutledges Schlussfolgerungen.

Aber wer von dem Autorenduo, das sich hinter dem Namen Charles Todd verbirgt, ist eigentlich für Rutledges Frauengeschichten verantwortlich, Mutter oder Sohn? Obwohl ich ja eigentlich sagen sollte „nicht vorhandene Frauengeschichten“ – schließlich ist es jedes Mal das Gleiche, es gibt eine Frau, von der Rutledge sich körperlich und/oder geistig angezogen fühlt, die aber aus verschiedensten Gründen für eine potentielle Beziehung tabu ist. Das ist ein Muster, auf dass ich durchaus mal ein oder zwei Bände lang verzichten könnte, ansonsten habe ich aber auch an diesem Band der Reihe nicht ernsthaft etwas auszusetzen und freue mich auf die nächsten Ermittlungen Rutledges.

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