Mary L. Longworth: Tod auf Schloss Bremont

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Mary L. Longworth: Tod auf Schloss Bremont
Verlag
ET (D)
2012
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Death at the Chateau Bremont
ET (Original)
2011
ISBN-13
9783746628202

Informationen zum Buch

Seiten
336

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
In der Deckenlampe des Dachbodens war die Glühbirne durchgebrannt.

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Handlungsort

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Tod in der Provence Etienne de Bremont, ein bekannter Dokumentarfilmer, stürzt nachts aus dem Dachfenster des unbewohnten Familienschlosses in der Nähe von Aix-en-Provence in den Tod. War es ein Unfall, ein Selbstmord oder gar Mord? Schnell gerät François de Bremont, der tief verschuldete Bruder des Toten, in Verdacht. Der junge und charismatische Untersuchungsrichter Antoine Verlaque, der in dem Fall ermittelt, bittet seine Ex-Geliebte, die Juraprofessorin Marine, um ihre Unterstützung, denn sie kennt die Familie Bremont seit ihrer Kindheit. Marine hilft Antoine jedoch nur ungern, denn noch immer hat sie Schmetterlinge im Bauch, wenn sie ihm begegnet. Der charmante, kurzweilige Auftakt einer Krimiserie, die auf jeder Seite den Süden Frankreichs, seine Sonne und seine berauschenden Düfte lebendig werden lässt.

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Tod auf Schloss Bremont

"Der charmante, kurzweilige Auftakt einer Krimiserie, die auf jeder Seite den Süden Frankreichs, seine Sonne und seine berauschenden Düfte lebendig werden lässt."

Diese lobende Beschreibung des Klappentextes deckt sich ungefähr mit meinen Erwartungen vor dem Lesen. Ich bin kein großer Krimileser, aber ich wollte ein atmosphärisches, nettes, eben charmantes Sommerbuch, was schon mal die Vorfreude auf die Ferien steigen lässt. Jene Erwartungen wurde aber nur teilweise erfüllt.

"Tod in der Provence" ist meiner Meinung nach wirklich ein angenehmer, gewaltfreier und einigermaßen kurzweiliger Krimi. Ein Großteil des Inhalts wird durch schon faszinierende Beschreibungen der Landschaft, meistens der Gegend um Aix-en-Provence, des französischen Lebens oder Essens bestritten. Ich war zwar noch nie in Frankreich, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass die Wiedergabe des Lebens dort durchaus treffend ist, jedoch ist alles etwas unbeholfen geschrieben. Auch die Handlung an sich ist nicht sonderlich interessant, sondern folgt eher dem üblichen veralteten Krimischema mit Schwarz-Weiß-Charakteren.

Fazit: Sehr zu empfehlen für Frankreichfahrer oder allgemein Frankreichinteressierte - ansonsten ist das Buch aber eher durchschnittlich.

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