Karen Rose: Todesschrei

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Karen Rose: Todesschrei
Verlag
ET (D)
2008
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Die for me
ET (Original)
2007
ISBN-13
9783426663103

Informationen zum Buch

Seiten
672

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Das Erste, was Warren Keyes bewusst wahrnahm, war der Geruch.

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Handlungsort

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Er hat eine Vorliebe für mittelalterliche Folterinstrumente, und für seine Kunst überschreitet er jede menschliche Grenze. Er lässt seine Opfer um ihr Leben schreien. Doch dann heften sich Detective Vito Ciccotelli und die junge Archäologin Sophie Johannsen an seine Fersen.

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Ein schrecklicher Fund lässt Detective Vito Ciccotelli und seine Kollegen keine Ruhe: Auf einem verlassenen Grundstück stößt ein "Schatzsucher" auf ein Grab. Die junge Archäologin Sophie Johannsen wird hinzugezogen und sie findet weitere fünfzehn Gräber - manche davon noch leer. Die Opfer wurden vestümmelt und zu Tode gefoltert, die leeren Gräber warten auf weitere Opfer. Gemeinsam versuchen Vito und Sophie den Fall zu lösen bis schließlich der Mörder auf die Archäologin aufmerksam wird.

Karen Rose fällt es sichtlich leicht, einen Roman mit 600 Seiten Spannung zu füllen. Ihr Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Man merkt kaum, wie die Zeit verinnt und so fliegen die Seiten nur so dahin. Die Morde sind brutal und ebenso beschrieben und durch die Szenenwechsel wird der Leser nicht nur zum Mitjäger, sondern auch zum Mitwisser, zum Vojeur.

Der Täter ist ein Charakter, wie man ihn in einem solchen Roman erwartet: Abgrundtief böse, brutal und damit eher wenig tiefgründig. Karon Rose betreibt Schwarz-Weiß-Malerei vom Feinsten, denn natürlich sind Vito und Sophie die obligatorischen Helden, die ihr Leben mit einem Fingerschnippen meistern und nebenbei noch auf Serienmörderjagd gehen. Die Romantik bleibt dabei natürlich nicht auf der Strecke.

Dies mag hart klingen, ist aber gar nicht so gemeint. Denn das Buch konnte mich wirklich sehr gut unterhalten. Man muss sich nur der Tatsache bewusst sein, dass man die Geschichte vermutlich schneller vergisst, als sie gelesen war. Deshalb empfehle ich "Todesschrei" bevorzugt als Strandlektüre, wenn der Kopf von der Sonne sowieso schon matschig ist und man auch nicht mehr sonderlich aufnahmebereit ist. Und wie schon erwähnt: Als Pageturner kann sich das Buch wirklich sehen lassen.

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