Andreas Franz: Tödliches Lachen

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Andreas Franz: Tödliches Lachen
Verlag
ET (D)
2006
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783426633502

Informationen zum Buch

Seiten
448

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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Handlungsort

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Kommissarin Julia Durant ist höchst beunruhigt. Mit der Post hat sie einen Umschlag erhalten, in dem sich das Foto einer offensichtlich ermordeten jungen Frau befindet. Ein makabrer Scherz oder aber grausame Wirklichkeit? Noch während Julia und ihre Kollegen rätseln, erfahren sie, dass eine Frauenleiche gefunden wurde – die Frau auf dem Foto! An der Wand hinter ihr steht mit Blut geschrieben: ›Huren sterben einsam‹. Lange tappt Kommissarin Durant im Dunkeln, denn Svenja Martens, das Opfer, scheint ein völlig unauffälliger Mensch gewesen zu sein. Da passiert ein zweiter Frauenmord, und wieder wird Julia ein Foto des Opfers zugespielt. Sollte es sich um den Beginn einer grausamen Serie handeln? Julia ahnt nicht, dass sich der Täter ganz in ihrer Nähe befindet …

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Kann man lesen, muss man aber nicht

Kommissarin Julia Durant ist von einem Traumurlaub mit ihrem Freund zurück und geistig noch gar nicht wieder in Deutschland angekommen, als sie im Polizeipräsidium eine Mail von einem unbekannten Absender erhält, im Anhang das Foto einer grausig verstümmelten Frauenleiche, über der an die Wand geschmiert ist "Huren sterben einsam".

Wenig später werden Durant und ihre Kollegen an eben jenen Tatort gerufen, das Opfer ist eine junge Lehrerin.

Von einigen besonders grässlichen Details abgesehen erinnert der Fall an eine Reihe von Frauenmorden, die ein paar Monate zurückliegen. Kann es derselbe Täter sein?

Am nächsten Tag erhält Julia erneut eine ähnliche Mail. Der Absender scheint sie zu kennen - und schickt wieder ein grauenhaftes Bild, das das Ermittlungsteam kurz darauf ebenfalls live erleben muss.

Wieder ein recht spannender Frankfurt-Krimi, wobei Franz kaum ein anderes Opfermilieu zu kennen scheint als Prostituierte, die mir in den Julia-Durant-Büchern nun schon in so ziemlich allen denkbaren Variationen begegnet sind, was allmählich nervt. Und den Täter hatte ich auch schon wieder lange vor den Ermittlern erraten.

Auch die Entwicklungen im Privatleben der Ermittler fand ich sehr dick aufgetragen und klischeehaft.

Kann man lesen, muss man aber nicht ...

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