Ulrich Brandt: Iberische Hitze

 
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Ulrich Brandt: Iberische Hitze
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783746631622

Informationen zum Buch

Seiten
320

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Wie durch einen Donnerschlag schreckte Dolf aus dem Schlaf.

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Handlungsort

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Die heiße Spur … Cartagena im Hochsommer. Dolf Tschirner, ein Deutscher, ist nach einer gescheiterten Ehe hier hängen geblieben. Santes, seine spanische Schwiegertochter, überredet ihn zu einem höchst gefährlichen Job: Er soll den vermeintlichen Selbstmord eines Apothekers aufklären. Was Dolf herausfindet, gefällt niemandem. Der Apotheker hat mit Elixir gehandelt, einem Drogencocktail, und an einem dieser Gifte ist er gestorben. Nur: Hat er sich das Zeug wirklich selbst eingeflößt? Eine tote Katze in seinem Hinterhof verrät Dolf, dass er auf der richtigen Spur ist. Kauzig und authentisch – ein deutscher Ermittler im südspanischen Cartagena

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Iberische Hitze

Südspanien: Der 67-jährige Adolf Tschirner wird von seiner Schwiegertochter gebeten, ihrer Freundin Concha zu helfen. Deren Mann Tomás hat Selbstmord begangen. Doch was war das Motiv? Es scheint keines zu geben. Kann es Mord gewesen sein? Die Ermittlungen damals wurden eingestellt. Nun soll Adolf Tschirner recherchieren, doch das ist gar nicht ungefährlich...

Mein Leseeindruck:

"Iberische Hitze" ist der erste Krimi von Ulrich Brandt. Die Handlung spielt in Spanien, und der Handlungsort ist auch ständig präsent. Oft werden spanische Redewendungen und Ausdrücke verwendet, die im Anhang übersetzt werden.

Ein wenig musste ich mich zunächst an den Schreibstil gewöhnen, doch bald hatte ich mich eingelesen. Es ist ein eher ungewöhnlicher Krimi mit einem untypischen Ermittler. Adolf Tschirner ist Deutscher, der in Spanien lebt und seine Rente mit Gelegenheitsjobs aufbessert. Er ist Alkoholiker und ziemlich kauzig. Er war mir nicht immer sympathisch, aber dafür war er interessant und einfach mal anders.

Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die mal einen etwas anderen Krimi lesen wollen und die Spanien mögen.

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Iberische Hitze

Der Deutsche Dolf Tschirner hat sich nach einer gescheiterten Ehe in Cartagena niedergelassen. Es ist Hochsommer und die Hitze behagt Dolf überhaupt nicht. Santes, seine spanische Schwiegertochter, verlangt von ihm, dass er ihrer Freundin hilft. Deren Mann hat angeblich Selbstmord begangen, doch seine Frau glaubt das nicht. Die Polizei hat die Sache ad acta gelegt. Tomas war Apotheker und handelte mit Elixier, ein Drogencocktail, der ihn auch getötet haben soll. Tschirner beginnt seine Ermittlungen und findet einiges heraus. Nicht nur das: Eine tote Katze im Hof zeigt ihm, dass er auf der richtigen Spur ist und jemand das nicht gut findet.
Der Schreibstil lässt sich gut lesen. Die Geschichte spielt in Spanien und spanische Redewendungen begegnen einem immer wieder ( die Übersetzung befindet sich im Anhang).
Tschirner ist eigentlich Rentner, also ein ziemlich ungewöhnlicher Ermittler. Hin und wieder muss er sein Einkommen mit kleinen Jobs aufbessern. Er hat ein nicht geringes Alkoholproblem. Ich finde ihn nicht sonderlich sympathisch, da er ein wenig verschroben ist. Seine spanische Schiegertochter Santes schaut hin und wieder nach ihm. Sie ist resolut. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann wird das gemacht. Auch die anderen Personen konnten mich nicht recht überzeugen, eigentlich blieben mir alle zu farblos.
Die Geschichte war zwar spannend, aber nicht so, dass sie mich wirklich gefesselt hätte.
Ein Krimi mit spanischem Flair.

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(Aktualisiert: 21 Dezember 2015)
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Sein erster Fall

"Iberische Hitze" von Ulrich Brandt, der Beginn einer Krimiserie, mit einem deutschen Ermittler.

Es ist Hochsommer in Cartagena und hier ist Dolf Tschirner, ein Deutscher, nach einer gescheiterten Ehe hängen geblieben.Die Hitze steht überall und Dolf Tschirner macht sie gewaltig zu schaffen. Seine spanische Schwiegertochter Santes überredet ihn, ihrer Freundin zu helfen. Die Freundin glaubt nicht an den vermeintlichen Selbstmord von ihrem Mann Tomas, der als Apotheker gearbeitet hat. Er hat mit Elixir gehandelt, einem Drogencocktail, genau durch so einen soll er gestorben sein. Dolf findet dann auch einiges heraus, was ihm nicht gefällt und wenn es kein Selbstmord war, dann hat ihr Mann irgendwelche krumme Geschäfte gemacht.

Die Polizei hat scheinbar einiges übersehen, denn die haben den Fall abgeschlossen und in den Akten steht Selbstmord. Das Dolf der Wahrheit immer näher kommt, das merkt er als er eine tote Katze in seinem Hinterhof findet. Dolf Tschirner bessert seine Rente immer wieder mal mit Gelegenheitsjobs auf und hat ein größeres Alkoholproblem. Seine Schwiegertochter kümmert sich um ihn und sieht regelmäßig nach ihm.

Ich war wirklich gespannt auf die neue Krimireihe und freute mich darauf Dolf bei seinen Ermittlungen zu begleiten. Leider war mir die Person Dolf zu Farblos, ich liebe Ermittler die man nebenbei richtig gut kennen lernt und eben auf ihre Art etwas ganz besonderes sind. Das konnte ich in Dolf leider nicht finden, den sein Privatleben war zwar präsent, aber eben nur sehr oberflächlich. Die Charaktere waren mir alle nicht lebendig genug und das macht es mir besonders schwer, in eine Geschichte rein zu kommen. Es ist zwar einiges passiert, aber so richtig Spannend fand ich diesen Kriminalroman leider nicht.

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