Donna Leon: Venezianisches Finale

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Donna Leon: Venezianisches Finale
Verlag
ET (D)
1993
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Death at La Fenice
ET (Original)
1992
ISBN-13
9783257056068

Informationen zum Buch

Seiten
394

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Der dritte Gong tönte diskret durch die Foyers und Bars des Teatro La Fenice und rief zum letzten Akt der Oper.

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Skandal in Venedigs Opernhaus "La Fenice": In der Pause vor dem letzten Akt der "Traviata" wird der deutsche Stardirigent Helmut Wellauer tot aufgefunden. In seiner Garderobe riecht es nach Bittermandel - Zyankali. Ein großer Verlust für die Musikwelt und ein heikler Fall für Commissario Guido Brunetti. Und es scheint, als ob einige Leute allen Grund gehabt hätten, den maestro unter die Erde zu bringen.

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Der 70jährige, weltberühmte Dirigent Helmut Wellauer wird vergiftet in seiner Garderobe aufgefunden - noch bevor die Vorstellung zu Ende ist. Commissario Brunetti übernimmt den Fall und muss schnellstmögliche Ergebnisse vorlegen, um die Menge mit einem Verdächtigen beschwichtigen zu können. Dabei stößt er nicht nur auf den Menschen im Rampenlicht, sondern auch auf einen Menschen, der nicht nur glänzte, sondern viele Feinde hatte. Doch wäre einer dieser Feinde auch in der Lage gewesen, den älteren Mann umzubringen?

Mal abgesehen von Donna Leons Marotte, in diesem ersten Fall Brunettis ihren Charakteren ständige Sticheleien über die Deutschen in den Mund zu legen (das Klischee vom ewig bösen Deutschen mit Nazivergangenheit wird etwas zu sehr durchgekaut), hatte ich außerordentlichen Spaß an meiner Lektüre und der ersten Bekanntschaft mit Guido Brunetti. Ein Commissario Venedigs, der zugleich menschlich und anständig ist. Er hat eine glückliche Familie, ist ein Genießer und sein Humor brachte mich oft zum schmunzeln. Das Buch ist sehr leicht zu lesen und es schwingt jetzt schon ein bißchen Kritik an verschiedenen polititschen Systemen und Organen mit. Donna Leon schafft Atmosphäre: Den italienischen Espresso kann man fast riechen und wie gerne wäre ich aufgesprungen, um mit dem Comissario durch die Gassen Venedigs zu schlendern. Der erste Fall macht Lust auf mehr!

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