Daniel Pennac: Wenn alte Damen schießen

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Daniel Pennac: Wenn alte Damen schießen
ET (D)
1990
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
La fée carabine
ET (Original)
1987
ISBN-13
9783462031577

Informationen zum Buch

Seiten
316

Serieninfo

Sonstiges

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Vier Morde an alten Frauen innerhalb eines Monats. Außerdem erwischt´s noch einen Polizisten. Belleville ist in Aufruhr. Die Polizei untersucht fieberhaft, denn es geht um Drogenkriminalität, um Korruption und Verbrechen auf höchster Ebene. Eine der vielen verdächtigen Spuren führt zu den Malaussènes, wo einige alte Männer als »Großväter« Familienanschluss gefunden haben. Benjamin Malaussène allerdings, der geborene Sündenbock, wird von der Polizei aufs Korn genommen, und Julie, seine große Liebe, gerät bei ihrer jounalistischen Arbeit in tödliche Gefahr. Bis alles aufgeklärt ist und die Täter überführt sind, hat Benjamins Schwester Thérèse viel Wahres aus dem Kaffeesatz gelesen, wird wieder ein Kind geboren, verliebt sich ein Polizist. Und dann bekommen die Malaussèneschen Kinder von einem der Großväter eine Geschichte erzählt, einen Krimi, originell, spannend, böse, witzig - echter Pennac.

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In dem Pariser Stadtteil Belleville, dem Ort wo die zahlreichen Malaussènes wohnen und ihren ungewöhnlichen Eigenarten nachgehen, werden die Kehlen alter Damen mit dem Rasiermesser aufgeschlitzt. Damit nicht genug: Ein Polizist kommt in Ausübung seines Berufes unter ungeklärten Umständen ums Leben und die Drogenkriminalität bringt das Faß der Flics zum überlaufen. In die Schußlinie gerät Julie, die mutige Reporterin und Geliebte Benjamin Malaussènes.

Was in "Paradies der Ungeheuer" seinen Anfang nahm, wird hier von Daniel Pennac munter fortgeführt: Nämlich das Schreiben einer witzigen, nein skurrilen Geschichte mit absolut verrückten HauptprotagonistInnen. Benjamin und sein Clan muss man einfach ins Herz schließen mit all ihren komisch-seltsamen Eigenheiten. Der Suchtfaktor dieser kultigen Krimireihe des französischen Autors stellt sich spätestens mit diesem 2. Teil ein - wenn er einen nicht bereits beim ersten Band gepackt hat.

Die Malaussène-Reihe hat heutzutage schon fast Seltenheitswert neben den ganzen Fast-Food-Krimis in den Buchhandlungen. Daniel Pennac gelingt es mit besonderem Sprachwitz (auch hier wieder ein Lob an die Übersezterin Eveline Passet), eine Geschichte zu erzählen, bei der man manchmal glaubt, den Faden zu verlieren, bei der aber alle Spuren am Ende logisch - und zufriedenstellen - zusammenführen.

Kaufen, Lesen, Lachen!

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