Akli Tadjer: Wenn unsere Träume Tango tanzen

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Akli Tadjer: Wenn unsere Träume Tango tanzen
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
La Reine du Tango
ET (Original)
2017
ISBN-13
9783764506148

Informationen zum Buch

Seiten
320

Sonstiges

Originalsprache
französisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Noch drei Stationen - ich bin schon wieder zu spät dran, genau wie letzte Woche.

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Handlungsort

Stadt
Kontinent
Handlungsorte
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Suzanne wohnt in einer kleinen Wohnung über den Dächern von Paris. Sie lebt sehr zurückgezogen – und nur für den Tanz wie ihre Mutter, die einst die berühmte Königin des Tangos war, bis sie bei einem Brand ums Leben kam und Suzanne allein zurückließ. Wenn sie keinen Tangounterricht gibt, besucht Suzanne jeden Tag einen alten Freund ihrer Mutter, der ihr von früher, von Leidenschaft, tanzenden Paaren und der Magie der Musik erzählt. Das sind die einzigen glücklichen Momente in ihrem Leben, bis sie eines Tages von einem Mann angerempelt wird, der gerade zu fliehen scheint – und ihr den Boden unter den Füßen raubt. Es ist Yan, seines Zeichens Dieb – und leidenschaftlicher Tänzer …

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Wenn unsere Träume Tango tanzen

Suzanne schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Sie lebt in einer kleinen Wohnung in Paris und gibt Tanzstunden, in einer Tanzschule und auch privat. Sie ist die Tochter der berühmten Königin des Tangos und durch diese stark geprägt. Ihren Vater hat Suzanne nie kennengelernt, sie weiß noch nicht einmal wer er ist. Ihre Mutter ist früh verstorben und der einzige Mensch, der Suzanne geblieben ist, ist Diego, ein alter Bekannter der Mutter, der in einer Pflegeeinrichtung lebt. So oft sie kann besucht Suzanne ihn und hofft immer wieder von ihm etwas mehr über die Vergangenheit und besonders über ihren Vater zu erfahren. Suzannes Leben erfährt eine Änderung als sie von einem Mann angerempelt wird, zu dem sie sofort ein besonderes Gefühl entwickelt. Es ist Yan, ein gesuchter Dieb. Suzanne begegnet ihm wieder und verfällt ihm, so wie dem Tango.

„Wenn unsere Träume Tango tanzen“ ist eine Geschichte, die ganz und gar dem Tango und damit dem Gefühl, der Erotik und auch dem Sex gewidmet ist. Suzanne geht in ihm auf. Der Tango ist ihr Leben und als Yan hinzukommt wird er Teil dieser Faszination, denn in ihm schlummert ein wahrer Tänzer und natürlich mehr.

Akli Tadjer hat eine schöne Geschichte geschrieben, über einen Tanz, der bei uns in Deutschland vielleicht immer noch viel zu wenig Bedeutung bekommt. Tango ist echtes Lebensgefühl und erzeugt sehr starke Emotionen. Man muss sich ganz und gar auf ihn einlassen und beim Lesen dieser Geschichte gilt das auch für die handelnden Charaktere, besonders für Suzanne, Yan und auch Diego. Das aber fällt vielleicht nicht so leicht, wenn einem die Welt des Tangos zu fremd erscheint. Tadjer schafft es nicht, den tangofremden Leser hier einzufangen und zu begeistern. Auf ihn wirken die Charaktere wohl eher unnahbar und fremd, dabei lodert in ihnen in Wahrheit ein großes Feuer. Mich hat die Geschichte gefangen genommen. Ich habe mit Suzanne gehofft und gelitten und die in ihr lodernden Feuer haben mich zutiefst berührt.

Dieser Roman ist eine Leseempfehlung für alle, die offen sind für das Leben und die Liebe und den großen Tanz durch Höhen und Tiefen.

Copyright © 2017 by Iris Gasper

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Wenn unsere Träume Tango tanzen

Suzanne ist Mitte 30, Single und lebt in Paris. Sie ist eher ein Einzelgänger, aber sie liebt den Tanz. Um sich etwas dazuzuverdienen, gibt sie Tango-Unterricht. Auch ihre Mutter war eine sehr bekannte und erfolgreiche Tango-Tänzerin, bis sie bei einem Brand ums Leben kam. Diego, ein alter Freund ihrer Mutter, ist nach all den Jahren immer noch ein fester Bestandteil in Suzannes Leben. Sie besucht ihn jeden Tag. Und auch Yan nimmt ganz unerwartet einen wichtigen Platz in ihrem Leben ein - Yan ist ein Dieb und ein leidenschaftlicher Tänzer...

Mein Leseeindruck:

Ich hatte mir so viel von dieser Geschichte erhofft, denn sie klang für mich wirklich interessant und romantisch. Leider wurde ich enttäuscht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich dieses Buch nicht wirklich gerne gelesen habe.

Die Geschichte hat sehr viel Potenzial und hätte richtig gut sein können, aber so, wie der Autor sie erzählt hat, fand ich sie leider oft einfach nur langweilig.

Der Schreibstil hat mir nicht gefallen, denn für mich haben die Dialoge gefehlt. So blieben die Charaktere für mich farblos und uninteressant. Ich konnte mich in die Figuren nicht hineinfühlen und habe nicht mit ihnen mitfühlen können. Dabei hätte diese Geschichte so viel Gefühl transportieren können - Suzanne erfährt endlich mehr über ihre Mutter und verliebt sich außerdem noch in Yan. Viel Potenzial also, um Gefühle auszudrücken.

So kann ich leider nur zwei Sterne vergeben, denn wirklich schöne Lesestunden hatte ich mit diesem Buch nicht. Ich möchte mit den Figuren mitfühlen können, mich in die Geschichte hineinfallen lassen können und gespannt darauf sein, was noch geschehen wird - das alles hat mir hier gefehlt.

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