Bianca Iosivoni: Der letzte erste Blick

 
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Bianca Iosivoni: Der letzte erste Blick
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783736304123

Informationen zum Buch

Seiten
464

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
"Es ist nicht gerade die feine Art, das erste Semester damit zu beginnen, jemandem die Nase zu brechen, Miss Lance."

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Handlungsort

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Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz ...

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Auftakt einer wunderschönen, romantischen Reihe
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Emery Lance flieht. Sie flieht vor angeblichen Freunden, die sie im Stich ließen, als sie Freunde gebraucht hätte. Sie flieht vor einem Fehler, der keiner war. Sie flieht nach West Virginia an das andere Ende des Landes und möchte einen Neubeginn wagen. Vertrauen in andere hat sie längst verloren. Sie möchte einfach studieren und in Ruhe gelassen werden. Doch ihr neuer Mitbewohner Mason und dessen Freunde machen ihr einen Strich durch die Rechnung. Besonders der attraktive Dylan, der ebenfalls ein kleines Geheimnis mit sich trägt.

"Der letzte erste Blick" ist der Beginn einer wunderschönen romantischen Reihe, die weitgehend ohne Übergriffigkeiten auskommt. Eine Ausnahme gibt es dabei. Die beiden spielen sich immer wieder Streiche und dabei schleicht sich Mason einmal in Emerys Zimmer, um sie beim Schlafen zu filmen. Keine so gute Idee. Doch das wird entsprechend im Buch thematisiert und nicht als Jux abgetan. Die Szene selbst ist für die Handlung nötig und wird von der Autorin klug gelöst.

Ich hatte sehr viel Spaß mit Emery und Mason. Beide sind sehr sympathisch und wirken nie gekünstelt oder übertrieben konstruiert. Sie machen Fehler, haben Ecken und Kanten. Und es knistert gewaltig zwischen den Zeilen. Bianca Iosivoni versteht es hervorragend, romantische Szenen so zu beschreiben, dass man glaubt, dabei zu sein. Sie legt viel wert auf die Ausarbeitung ihrer Figuren und schenkt noch den kleinsten Details ihre Aufmerksamkeit.

Das alles macht "Der letzte erste Blick" zu einem wunderbaren Buch zum Entspannen und Wohlfühlen. Ich freue mich auf die Folgebände, in denen andere Paare der Clique die Hauptrolle spielen.
SK
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