Michelle Raven: Canyon der Gefühle

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Michelle Raven: Canyon der Gefühle
Verlag
ET (D)
2002
Ausgabe
Taschenbuch
ET (Original)
2002
ISBN-13
9783899961140

Informationen zum Buch

Seiten
368

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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Autumn Howard hat Schreckliches erlebt und will noch einmal ganz neu anfangen. Sie gibt ihren Job als Bibliothekarin in New York auf und wird Ranger im Arches National Park in Utah. In der Ruhe dort und der atemberaubenden Landschaft hofft sie, alles vergessen zu können. Der Anfang ist allerdings nicht leicht. Gleich am ersten Tag verdreht sie sich im Park das Bein und bleibt hilflos liegen. Nur dank eines Zufalles wird sie von Shane Hunter gefunden.

Der Ranger, der in seiner Freizeit im Park fotografiert, ist hingerissen von der neuen Kollegin. Als er ihr Knie untersuchen möchte, entdeckt er entsetzt Narben auf ihrem Bein. Außerdem entgeht ihm nicht, dass Autumn panische Angst vor ihm zu haben scheint. Statt über die Hilfe glücklich zu sein, reagiert sie verstört und abweisen. Was ist nur mit ihr los? Mit viel Geduld und liebevoller Zuneigung schafft Shane es, Autumns Angst zu vertreiben. Wenn er nur wüsste, welches Geheimnis sie verbirgt, dann könnte er ihr sicher helfen. Doch dann wird Autumn plötzlich von ihrer Vergangenheit eingeholt...

Achtung: Dieses Buch erschien später unter dem Titel "Vertraute Gefahr"

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"Vertraute Gefahr" hat mir ziemlich gut gefallen, obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, warum. Eigentlich ist die Geschichte ja doch eher einfach gestrickt und die großen Überraschungen bleiben aus. Der Leser weiß von Anfang an, was ihn erwartet und auch das Ende ist eigentlich vorhersehbar. Das hat mich aber nicht wirklich gestört, denn die Art, wie die Geschichte erzählt wird, macht vieles wieder gut.

Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und ich konnte mich gut mit ihnen identifizieren. Shane ist sowieso der Traummann schlechthin, auf den viele Frauen ihr ganzes Leben lang warten. Autumn wird sehr sympathisch dargestellt und ich wurde sofort warm mit ihr. Aber auch die Nebenfiguren, wie Janet oder Clint haben alle ihre eigene Persönlichkeit. Abgesehen davon fand ich die gesamte Geschichte sehr realistisch erzählt. Die Liebesgeschichte könnte 1:1 so passieren. Es ist nicht zu kitschig und auch die intimeren Szenen sind genau richtig. Sie nehmen nicht Überhand, sind zwar detailliert, aber nicht unangenehm oder so. Ich fand es aber irgendwie sehr lustig, dass

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Ich kann mir schon vorstellen, wie die Serie weitergeht. Es ist jetzt nicht so, dass ich unbedingt gleich weiterlesen will, aber es reizt mich auf jeden Fall. Ich habe lange hin und her überlegt, ob mir das Buch jetzt ausgesprochen gut oder nur gut oder doch gar nicht so gut gefallen hat. Das ist in dem Fall nicht so einfach. Es hat mir schon gut gefallen, aber das letzte gewisse Etwas (vermutlich die Spannung - aber ich kann es nicht genau definieren) hat mir dann doch gefallen. Deshalb gibt es nicht die volle Punktezahl, aber fast, 4,5 Ratten.

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Die junge Bibliothekarin Autumn versucht ihrer furchtbaren Vergangenheit sowie ihrem Verfolger zu entfliehen und möglichst alle Spuren zu beseitigen, die in ihr neues Leben führen könnten. Als sie eine Stelle als Rangerin weit weg im Arches National Park in Utah, an Rande des Grand Canyon annimmt, scheint ihr Ziel erreicht. Endlich könnte sie wieder durchatmen und versuchen ein halbwegs normales Leben zu führen, die Angst abzuschütteln und zu vergessen. Doch noch vor ihrem ersten Arbeitstag im Park verletzt sie sich durch einen Sturz in einem verlassenen Abschnitt des Parks und scheint zunächst verloren. Nur durch einen Zufall wird sie von dem charismatischen Shane Hunter entdeckt, der einer ihrer zukünftigen Kollegen sein wird. Bereits bei seinem bloßen Anblick nimmt sofort die alte Panik wieder Besitz von Autumns Gefühlswelt und sie wehrt sich krampfhaft gegen die leise Annäherung, die sie beide zu durchdringen scheint. Erst durch Zeit und Geduld lernt Autumn den Menschen in ihrer Umgebung wieder etwas Vertrauen entgegen zu bringen. Ganz zart versucht sie wieder neuen Tritt zu fassen und gibt ihrer aufkeimenden Liebe eine Chance. Als plötzlich genau das passiert, was ihre Albträume abermals real aufleuchten lässt…

Mit „Vertraute Gefahr“ konnte ich mal wieder so herrlich abtauchen und dem Alltag entfliehen. Ein sehr spannender Romance-Thriller mit viel Gefühl und der richtigen Portion Dramatik, der mir wunderbare Lesestunden bereitet hat. Die Autorin Michelle Raven weiß, was Frauen lesen wollen. So war hier in dieser gut gestrickten Geschichte alles mit drin, was das Herz begehrte. Eine unheilvolle Vergangenheit, lauernde Gefahr, die Hoffnung auf eine friedvolle Zukunft, die immer wieder von Zweifeln zerfressen wurde, und vor allem viel Gefühl und Sinnlichkeit. Gefallen haben mir aber auch durchweg die so lebendigen und oft auch spritzig-humorvollen Charaktere, die einem inmitten des fesselnden Plots immer wieder das Gefühl geben konnten, man stände mitten drin. Nicht zu vergessen, die stets so unglaublich atemberaubenden Landschaftsbeschreibungen des Grand Canyon, die als wunderbar stimmige Kulisse dienten. Ich fieberte mit, genoss die Charme versprühenden Figuren und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Vor allem der äußerst sympathische Familienclan des Protagonisten Shane Hunter hatte es mir angetan. Ein Ort voller offener Geborgenheit und voller Leben. Hier wäre ich auch zu gerne einmal Gast. „Vertraute Gefahr“ war äußerst sexy, fesselnd und atemberaubend gut. Ein Tipp für alle, die gerne ungezwungene Unterhaltung zum Weglesen suchen.

Dieser Roman ist übrigens Band 1 der neu aufgelegten und überarbeiteten Hunter-Reihe und hieß früher „Canyon der Gefühle“. Auf die weiteren Folgen freue ich mich schon sehr.

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#1 Rezensent
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Die junge, hübsche Bibliothekarin Autumn möchte ein neues Leben als Parkrangerin beginnen. Dabei lernt sie Shane kennen und lieben. Obwohl sie ihm jedoch ihre grausame Vergangenheit nicht sofort anvertraut, spürt er, dass sie Schlimmes mitgemacht haben muss. Und dann taucht plötzlich ihr Exfreund auf und möchte genau diese Vergangenheit wiederholen.

Eigentlich vergleiche ich nicht gerne Autoren / Autorinnen miteinander. Doch hier drängt sich mir der Vergleich einfach auf: Freunde von Nora Roberts oder Judith McNaught werden auch in "Canyon der Gefühle" eine wunderschön erzählte, stimmungsvolle - und humorvolle - Liebesgeschichte finden. In diesem Debütroman der Autorin Michelle Raven stimmt eigentlich alles - die beiden Hauptcharaktere und die meisten Nebencharaktere muss man einfach mögen und man muss mit ihnen leiden. Doch nicht nur Romantik und Gefühl gibt es hier, sondern auch sehr viel Spannung - vor allem, als Autumn von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Autumn's Exfreund Roberts ist ein Wahnsinniger und ich konnte das Buch ab der Mitte nicht mehr aus den Händen legen, ohne zu wissen, wie es ausgeht. Nun freue ich mich umso mehr auf den nächsten Roman der Autorin.

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Auf Michelle Raven bin ich durch das Internet gestossen und bin sehr froh darüber. Mit Ihrem Erstlingswerk "Canyon der Gefühle" hat sie mich zuerst einmal sehr schnell in die Welt der Natur entführt. In die Welt Montanas und den Schönheiten der Natur, die man dort erleben kann. Aber das war nicht alles, nach wenigen Seiten ist man völlig in den Bann von den Erlebnissen einer modernen, jungen Frau gefangen. Sie versucht sehr mutig ein neues Leben zu beginnen und wird doch wieder von der Vergangenheit dramatisch eingeholt.

Michelle Raven gelingt es, Hoffnung zu erwecken, Spannung zu erzeugen und auch familiäre Bindungen zu beschreiben. Man leidet und fiebert mit, mit Autumn und Shane! Ich habe gelitten, gehofft und die Daumen gedrückt während ich las (ein Schmunzeln dann und wann und auch ein Aufschrei der Überraschung). Ich möchte das Buch mit "Pretty Woman" vergleichen, einem modernen Märchen! Der Ausgang ist unklar bis zur fast letzten Seite und vor Überraschungen ist man nie sicher.....
Ein sehr empfehlenswerter Roman, für Menschen, die in unserer Zeit leben und ein Gespür für die Schönheiten und Sensibilitäten dieser Welt haben, die sich aber auch gerne mit Spannung entspannen. Und er lässt auf eine Fortsetzung hoffen.

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