Chloé Duval: Wir beide, nach all den Jahren

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Chloé Duval: Wir beide, nach all den Jahren
Verlag
ET (D)
2018
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Le Temps volé
ET (Original)
2017
ISBN-13
9783442716777

Informationen zum Buch

Seiten
256

Sonstiges

Originalsprache
französisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Heute sollte der schönste Tag ihres Lebens werden.

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Handlungsort

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Eines Tages erhält Flavie, Autorin mit einer ganzen Schublade voll unveröffentlichter Liebesromane, einen Brief samt Entschuldigung von der Post - für die 43 Jahre verspätete Zustellung ... Wer war diese Amélie, an die die Zeilen adressiert sind, und welche Geschichte steckt hinter dem Brief, in dem ein junger Mann sie sehnsüchtig bittet, alles hinter sich zu lassen, um mit ihm gemeinsam ein neues Leben zu beginnen? Mit Feuereifer macht Flavie sich auf die Suche, immer unterstützt von ihren Freundinnen aus dem Strick-Club und fest entschlossen, dieser Geschichte zu einem Happy End zu verhelfen. Doch hält die Liebe auch für Flavie ein Happy End bereit?

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Kann man lesen, muss man aber nicht

Kann der Brief eines fremden Menschen dein eigenes Leben verändern?

Flavie ist eine Lehrerin und gleichzeitig Autorin etlicher unveröffentlichter Liebesromanen, die allesamt in ihrer Schublade liegen, als sie eines Tages einen Brief eines ihr unbekannten Mannes erhält. Das beiligende Entschuldigungsschreiben der Post verrät, dass der Brief vor über 40 Jahren hätte zugestellt werden müssen. Um wen handelt es sich bei dem jungen E., der eine Amélie mit eindringlichen Zeilen bittet, mit ihm ein neues Leben zu beginnen?
Kurzerhand macht sich Flavie auf die Suche… Kann sie nach all den Jahren den Briefeschreiber und die eigentliche Empfängerin ausfindig machen? Unterstützt durch ihre Freundinnen aus dem Strick-Club ist Flavie willens dem Ganzen zu einem Happy End zu verhelfen.

„Wir beide, nach all den Jahren“ ist ein netter kleiner Roman, der die große Liebe des Lebens behandelt und sich ziemlich rasch weglesen lässt. Aber die Handlung ist eben auch ziemlich vorhersehbar und die Sprache grenzt nicht nur an Kitschigkeit… Ja, die Idee mit der verpassten Chance durch die verspätete Post aus den 70ern ist ein guter Einfall, die Figuren sind sympathisch entwickelt (nur Flavie hat mich ab und an ein wenig genervt), aber die Suche ist stellenweise doch ein bisschen too much, die Idee dahinter so rosarot - aber bei 256 Seiten kein wirkliches Problem.

Wie gesagt, ein netter Roman, der aber schnell in Vergessenheit gerät. Kann man lesen, muss man aber nicht.

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Alte Liebe rostet nicht

Inhalt:
Flavie schreibt gerne Liebesromane. Bisher wurde allerdings noch kein einziger veröffentlicht, alle Entwürfe liegen in einer Schublade. Eines Tages bringt die Post einen Brief. Dabei ist auch eine Entschuldigung für die verspätete Zustellung. 43 Jahre hat der Brief gebraucht. Natürlich liest Flavie ihn. Es ist ein Liebesbrief an eine gewisse Amélie. Der Absender bittet sie inständig, mit ihm zusammen ein neues Leben zu beginnen. Unterschrieben hat er nur mit E. Selbstverständlich möchte Flavie der Geschichte auf den Grund gehen. In den Teilnehmerinnen ihres Strick-Clubs findet sie Verbündete und Helferinnen. Wird es ihr gelingen, der alten Geschichte zu einem Happy End zu verhelfen? Und kann sie daraus vielleicht ihren ersten erfolgreichen Roman „stricken“?

Meine Meinung:
Das Buch liest sich sehr locker und flüssig. Flavie ist sehr sympathisch. Ein bisschen chaotisch vielleicht, auf jeden Fall neugierig und abenteuerlustig. Auch die anderen Charaktere sind nett und sympathisch dargestellt, sowohl die Mädels vom Strick-Club als auch der Absender des Briefes und seine Familie.
In einigen Einschüben wird die Geschichte von Amélie und ihrem Liebhaber vor 43 Jahren erzählt, man erfährt nebenbei, wie die beiden zusammengefunden und sich wieder verloren haben.
Alles in allem ist die Geschichte nach meiner Ansicht ziemlich seicht und vorhersehbar. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten.

Fazit:
Eine leicht zu lesende, vorhersehbare Liebesgeschichte ohne Tiefgang.

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