Nora Roberts: Das Haus der Donna

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Nora Roberts: Das Haus der Donna
Verlag
ET (D)
1999
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Homeport
ET (Original)
1998
ISBN-13
9783453180369

Informationen zum Buch

Seiten
511

Sonstiges

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Handlungsort

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Als die attraktive Kunstexpertin Dr. Miranda Jones von einer langen Vortragsreise nach Hause zurückkehrt, wird sie von einem Unbekannten überfallen und mit einem Messer bedroht: Er entreißt ihr die Tasche, zersticht die Reifen ihres Autos und verschwindet in der Dunkelheit. Eine Einladung nach Italien erscheint nach dem Schrecken eine willkommene Ablenkung: Miranda soll die Echtheit einer Bronzeskulptur untersuchen, die angeblich aus der Zeit der Medici stammt. Miranda bestätigt die Echtheit der Dunklen Lady, doch ihre Expertise entfacht heftige öffentliche Angriffe. Irgend jemand versucht, ihren Ruf als Kunstexpertin zu ruinieren. War der Überfall tatsächlich nur ein Zufall? Als Miranda den attraktiven Galeristen und Kunstdieb Ryan Boldari kennenlernt, gerät sie in ein Netz aus Leidenschaft, Täuschung und Mord.

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So langsam breitet sich Langeweile aus und ich werde nun wohl eine Zeit lang nichts mehr lesen, was in die Kategorie "Romance" fällt. Sogar Nora Roberts kann mich nun nicht mehr fesseln, obwohl "Das Haus der Donna" gar nicht so schlecht war. Leider bleiben die Figuren aber auch recht blaß und oberflächlich. Ryan erscheint teilweise sehr verrückt (er kann sogar ein bißchen mit SEPs Molly aus "Verliebt, verrückt, verheiratet" mithalten). Die Nebencharaktere Andrew und Annie jedoch waren mir sehr sympathisch. Auch die Diebesgeschichte hatten wir schon mal besser mit "Die Tochter des Magiers" und hier ist sie nicht einmal sehr spannend, weil man relativ rasch den richtigen Verdacht hat, wer die Morde beging.

Das Buch ist nett für zwischendurch, aber nicht mit einer solchen Atmosphäre versehen, wie ich das von einigen anderen Büchern der Autorin gewohnt war.

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