Karen Rose: Das Lächeln deines Mörders

Karen Rose: Das Lächeln deines Mörders

Hot
 
2.0
 
0.0 (0)
2063   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Karen Rose: Das Lächeln deines Mörders
Verlag
ET (D)
2006
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Have You seen her?
ET (Original)
2004
ISBN-13
9783426628614

Informationen zum Buch

Seiten
637

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
"Sie hätten dieses verfluchte Schwein auf dem elektrischen Stuhl grillen sollen", sagte der erste Mann verbittert.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)
Sie alle verschwinden in der Nacht, sie alle sind hübsch, haben lange dunkle Haare, und sie alle werden wenig später tot aufgefunden. Special Agent Steven Thatcher hat sich geschworen, den Serienmörder zu stellen, der die jungen Frauen auf dem Gewissen hat. Die Zeit drängt ... Wie soll Steven in dieser Situation die Zeit finden, sich um seinen schwierigen Sohn zu kümmern? Bei dessen höchst attraktiver Lehrerin Jenna Marshall findet er Verständnis - und mehr. Was die beiden nicht ahnen: Der Mörder hat sein nächstes Opfer gewählt. Er hat seine Fallen ausgelegt. Er wartet bereits - auf Jenna.

Autoren-Bewertungen

1 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
2.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
2.0  (1)
Charaktere 
 
2.0  (1)
Sprache & Stil 
 
2.0  (1)

#1 Rezensent
Zeige alle meine Rezensionen (1138)
Gesamtbewertung 
 
2.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
2.0
Charaktere 
 
2.0
Sprache & Stil 
 
2.0

Eine junge Cheerleader verschwindet und die Stadt hält den Atem an, denn als seine Leiche gefunden wird und das zweite Mädchen verschwindet ist eines gewiss: Ein Serienmörder geht um und keine junge Frau ist mehr sicher. Die Polizei tappt im Dunkeln, denn der Täter hinterlässt an seinen Opfern keine Spuren, versieht sie aber immer mit seinem "Zeichen", einer Tätowierung auf dem kahlrasierten Kopf. Agent Stephen Thatcher macht mit seinem Team Jagd auf den Mörder und opfert dafür seine gesamte Freizeit, worunter vor allem seine drei Söhne zu leiden haben. So ist der Jüngste, Nicky, noch traumatisiert von seiner Entführung vor einigen Monaten und der Älteste, Brad, zieht sich immer mehr in sich zurück und der ehemals beste Schüler der Klasse kassiert eine schlechte Note nach der anderen. Einzig Matt scheint einigermaßen normal zu sein. Als Brads Probleme schließlich immer weiter zunehmen, kontaktiert die Klassenlehrerin Jenna Marshall dessen Vater.

Stephen, der NSI Agent, den wir bereits in "Eiskalt ist die Zärtlichkeit" kennenlernten, spielt in "Das Lächeln Deines Mörders" die Hauptrolle und ich freute mich über das Wiedersehen, denn schon im Vorgängerbuch war mir der rothaarige Agent sympathisch. Leider bietet die Autorin auch in diesem Buch keinerlei neue Ideen und sogar der Krimianteil wird hier noch weiter in den Hintergrund der romantischen Geschichte gedrängt. Der Handlungsablauf verbirgt keine Überraschungen, die Charaktere agieren wie Marionetten nach Schema F und so gewann ich schnell den Eindruck, dass Karen Rose ihre Bücher nach einer Betriebsanleitung "Krimis für Anfänger" geschrieben hat.

Nicht, dass das Buch sich nicht für einen erholsamen Strandtag eignen würde. Man muss sich weder konzentrieren, noch muss man sich das Buch nach diesem Tag wieder ins Gedächtnis rufen. Wenn wir hier Fast Food in Buchform vorliegen haben, dann ist "Das Lächeln Deines Mörders" ein netter Fisch-Mac - allerdings ohne Pommes und Cola. Kann man essen, muss man aber nicht.

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Benutzerkommentare

In dieser Liste gibt es noch keine Bewertungen.
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

Affiliate-Programm von Amazon, um Literaturschock zu unterstützen. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue