Kristina Günak: Die Drachenbraut

Kristina Günak: Die Drachenbraut

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Kristina Günak: Die Drachenbraut
Verlag
ET (D)
2012
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783939239260

Informationen zum Buch

Seiten
288

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Schlagworte
Erster Satz
Er lebte.

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Handlungsort

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Dr. Josefine Rosenberg besitzt die Gabe der heilenden Hände und scheut sich nicht, sie auch gegen den Willen des Magischen Rates zu benutzen. Valentin Laz r, mächtigster aller Gestaltwandler, soll sie in ihre Schranken weisen. Doch Josefine widersetzt sich seiner Macht. Schnell entflammt die Leidenschaft zwischen den beiden Kontrahenten. Sollte Josefine tatsächlich eine Nachfahrin aus dem Volk der Vesna, der legendären Drachengefährten, sein?
Als Dunkelalben in die Welt der Menschen drängen, um sie mit ihrer düsteren Magie zu unterjochen, ist Valentin der Einzige, der sich ihnen entgegenstellen kann. Josefine ist bereit, an der Seite ihres Geliebten zu kämpfen. Doch der Drache hütet ein schreckliches Geheimnis, das ihrer aller Vernichtung bedeuten könnte.

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Magie und Liebe mitten in Deutschland

Josefine ist Ärztin und verfügt darüber hinaus über eine besondere Gabe: Sie hat heilende Hände und kann Menschen damit heilen. Als sie mal wieder vor den magischen Rat berufen wird, dem es nicht gefällt, dass sie ihre Gabe zum Wohle der Menschen einsetzt, begegnet sie dem geheimnisvollen Valentin. Obwohl sie ihn unsympathisch findet, fühlt sie sich doch magisch von ihm angezogen und muss bald erfahren, dass ihr und sein Schicksal viel enger miteinander verknüpft sind, als sie es sich je hätte vorstellen können.

Wie bei Kristina Günak schon von den Büchern aus der Elli-Reihe bekannt, dauert es auch hier nicht lange, bis man als Leser mitten im Geschehen ist und nur noch atemlos eine Seite nach der nächsten liest. Josefine ist eine sehr sympathische Hauptfigur und ich konnte gleich gut mit ihr mitfühlen. Gut gefallen hat mir hier, dass sowohl die Sicht von Josefine, als auch die von Valentin beschrieben wird und viele Szenen nacheinander aus verschiedenen Sichten wieder gegeben werden. Diese wechselnden Perspektiven finde ich immer sehr gut, da sie mir als Leser ganz andere Einblicke in die Personen vermitteln, als es sonst möglich ist.

Gut gefällt mir auch hier wieder, dass die magische Welt erstens nach Deutschland verpflanzt wurde und zweitens sich so in unsere Zeit einfügt, dass ich wirklich glauben könnte, dass es tatsächlich magische Wesen unter uns gibt. Außerdem finde ich es immer toll über bekannte Orte und Städte zu lesen und mir dabei vorzustellen, dass sich da wirklich magische Handlungen ereignen.

Die Idee des Buches und die Hintergründe zu Josefine und Valentin haben mir auch sehr gut gefallen und ich finde es nur schade, dass der Klappentext schon so viel verrät. Ich kann nur empfehlen das Buch zu lesen, ohne vorher einen Blick auf die Rückseite zu riskieren.

Der einzige kleine Wehmutstropfen für mich ist, dass das Buch so dünn ist und zwar die wichtigsten Informationen vermittelt werden, ich jedoch noch gerne mehr zu den einzelnen auftretenden Figuren gelesen hätte. Auch über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen, die aber wohl derzeit noch nicht in Planung ist.

Alles in allem ein tolles Buch, das mir einige vergnügliche Lesestunden beschert hat und dass ich gerne weiter empfehle.

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Magische Wesen und die Liebe

Die Ärztin Josefine besitzt die Gabe zu heilen und setzt diese auch täglich ein, um ihren Patienten zu helfen. Leider wird das vom magischen Rat gar nicht gerne gesehen und so bekommt sie immer wieder Ärger. Bei einer erneuten Anhörung, in der sie sich rechtfertigen muss, trifft sie auf den geheimnisvollen Valentin. Eine schicksalhafte Begegnung, vor allem da ein magischer Krieg droht…

Der neuste Roman von Kristina Günak führt uns weg von Hexen und Jaguaren der „Elionore- Brevent“-Romane, aber die Gestaltwandler und magischen Wesen müssen wir dennoch nicht ganz verlassen. In ihrem paranormalen Liebesroman „Die Drachenbraut“ tummeln sich etliche Wesen und ganz viel Magie!
Wer sich nicht den Spaß nehmen möchte und lieber selber spekuliert, sollte auf keinen Fall die offizielle Inhaltsangabe lesen! Hier wird meiner Ansicht nach schon viel zu viel verraten.

Wie schon die Bücher um die Hexe Eli liest sich das Buch fast von alleine. Der Stil ist flüssig und angenehm. Auch wenn hier mehr Wert auf die anbahnende Liebesbeziehung gelegt wird, als auf den Humor, so kommt auch dieser nicht zu kurz und einige Male musste ich breit grinsen. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen.

Sehr schön auch, dass Kristina Günak wieder Deutschland als Schauplatz gewählt hat und nicht wie viele ihrer deutschen Kollegen die USA.

Die meisten Charaktere schließt man sofort ins Herz.
Besonders Josefines unbefangene und mitfühlende Art muss man einfach mögen. Valentin dagegen hat es etwas schwerer. Als mächtiger Paranormaler hat er aber auch allen Grund mal arrogant sein zu dürfen!
Hauptsächlich angetan haben es mir aber zwei Nebencharaktere: Hornet und Valentins Ex-Frau Trinidad. Alleine, dass Valentin eine -auch noch sympathische- Ex-Frau haben durfte, finde ich schon äußerst erfrischend!

Natürlich ist schnell klar, dass Valentin und Josefine zusammengehören. Schließlich ist dies ein Liebesroman. Klar auch, dass ein Teil der Geschichte den obligatorischen Liebesszenen geopfert werden muss, was mich jedoch nicht stört.
Insgesamt ist mir die Handlung jedoch einen Tick zu geradlinig und vorhersehbar. Die Geschichte ist nicht sonderlich komplex und verzichtet nahezu komplett auf Nebenhandlungen.
Einige romantische Momente konnten mein Herz aber dennoch höher schlagen lassen! Vielleicht liegt es auch am hohen Tempo, denn die Handlung erstreckt sich nur über wenige Tage. Im Allgemeinen mag ich es lieber, wenn Beziehungen etwas länger reifen können.

Ich hätte auch gerne noch mehr Details erfahren, besonders rund um den spannenden Rest der Handlung. Denn hier wird nicht nur geliebt, sondern es geht um die Rettung der Welt!
Und das geht natürlich nicht unblutig ab! Die böse Seite fährt hier etliche interessante Geschütze auf (im wahrsten Sinn des Wortes!). Gerade aber, was die Dunkelalben und ihr Wirken angeht, fehlte es mir an Informationen. Mehr Erklärungen hätten dem Roman mehr Tiefe verleihen können. So wirkt alles ein wenig wie Beiwerk und es geht etwas an Potential verloren. Praktischerweise gibt es für jedes Problem gleich eine Lösung…

Etwas deplaziert wirkte dann auf mich auch die wahre Identität eines der Nebencharaktere. Sie scheint so gar keine Funktion in der Geschichte zu haben.
Als Beginn einer neuen Reihe hingegen würde ich mir das gefallen lassen! Gerne würde ich noch mehr über diese Welt lesen! Fortsetzungspotential gäbe es jedenfalls genug und eine Leserin wäre schon mal sicher!

Fazit: Romantischer paranormaler Liebesroman mit dem man viel Spaß haben kann und bei dem auch Spannung und Humor nicht zu kurz kommen, der aber auch ein paar kleine Schwächen hat. Mehr Seiten hätten den Roman noch besser machen können.
Ich hoffe aber stark auf eine Fortsetzung, auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist!

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Magische Liebe

Josefine ist eine Ärztin mit einer besonderen Begabung, sie hat heilende Hände. Ihre Tätigkeit im Krankenhaus und Verwendung dieser besonderen Fähigkeit lenkt die Aufmerksamkeit des magischen Rates auf sich. Bei einer ihrer wiederholten Anhörungen vor dem Rat trifft sie den geheimnisvollen Valentin, zu dem sie offensichtlich eine besondere Bindung hat.

Dies ist mein erster Roman von Christina Günak gewesen und ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Der Schreibstil liest sich rasant, wodurch man das Buch ganz schnell ausgelesen hat, für meinen Geschmack hätte es etwas umfangreicher sein können.
"Die Drachenbraut" gehört zum Genre paranormal romance und genau das findet man zwischen dem Einband, eine magische, leidenschaftliche Liebesgeschichte, geheimnisvolle Wesen und auch hinterhältige Verräter.
Die Helden sind wahnsinnig attraktiv, charismatisch und unglaublich anziehend. Die Heldinnen sind tough, schlagfertig und wissen was sie wollen.

Der Roman hat mich sehr gut unterhalten. Da die Geschichte Potential für weitere Abenteuer bietet, hoffe ich sehr auf eine Fortsetzung, obwohl das Buch in sich abgeschlossen ist. Ich wäre bei weiteren Bände auf jeden Fall dabei.

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Die Drachenbraut

Josefine Rosenberg ist Ärztin mit einer besonderen Gabe. Sie hat die Magische Begabung mit ihren Händen zu heilen. Dies macht sie obwohl der Magische Rat strikt dagegen ist, was natürlich zur Folge hat sie Regelmäßig eine Einladung vom Magischen Rat bekommt und sich dort eine Verwarnung abholen muss.
Bei einer Vorladung trifft sie auf den geheimnisvollen Valentin...

Nachdem mich Kristina Günak mit ihrer Reihe um die Hexe Eli schon in ihren Bann gezogen hat, war die Freude natürlich groß als ich gesehen habe das sie nun einen Paranormal Romance geschrieben hat. Und ich wurde auch nicht Enttäuscht denn auch die Geschichte der Drachenbraut hat mich sofort in ihren Bann gezogen.
Das die Geschichte wieder in Deutschland spielt finde ich sehr gut, denn viel zu oft sind solche Geschichten in Amerika beheimatet.

Die weiblichen Charaktere sind wie auch in anderen Romanen der Autorin taffe, selbstbewusste Frauen! Josefine ist eine dieser Frauen und ich müsste oft schmunzeln wenn diese mal wieder den männlichen Part in die Schranken gewiesen hat.
Schlagfertige witzige Dialoge sind auch in diesem Buch garantiert, ohne das sie aufgesetzt wirken. Selbst Valentin das typische Alpha Männchen hat in diesem Roman nicht viel zu lachen, die Leser dafür um so mehr. Wie es sich in einem solchen Roman gehört ist dieser natürlich unglaublich Attraktiv und das Testosteron wird hier nur so herum geschleudert.

Wie es sich für einen Paranormal Romance Roman gehört wird hier natürlich viel Wert auf die Liebesgeschichte gelegt. Aber es gibt natürlich auch noch die Bösewichte, die diese Beziehung auf eine harte Probe stellen. Die Dunkelalben wollen sich in der Welt der Menschen ausbreiten und das versuchen sie mit verschiedenen Magischen Einflüssen und nicht jeder kann sich diesen entziehen.

Dieser Roman hat mich wirklich sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.

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