Michelle Raven: Die Spur der Katze

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Michelle Raven: Die Spur der Katze
ET (D)
2009
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783802582226

Informationen zum Buch

Seiten
512

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Marisa sah von ihrem Buch auf, als Angus sich von seinem Platz zu ihren Füßen erhob und zur Tür lief.

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Die Journalistin Marisa Pérèz lebt nach einem Skandal zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens. Eines Nachts findet sie einen verletzten nackten Mann auf ihrer Veranda. Sie nimmt sich seiner an und versorgt seine Wunden. Am nächsten Morgen steht die Polizei vor der Tür - in der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt. Marisa ahnt nicht, dass der faszinierende Fremde ein Geheimnis hütet, das ihre Welt erschüttern wird ...

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Marisa Pérèz hat das Vertrauen in die Menschen und besonders in die Männer verloren, als sie von ihrem Freund für dessen Karriere hintergangen wurde. Nun lebt sie zurückgezogen in einem einsam gelegenen Haus außerhalb von Mariposa, Kalifornien. Einzig ihr Bloodhound Angus, den sie von ihrem Großonkel geerbt hat, leistet ihr Gesellschaft. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie einen schwer verletzten Mann auf ihrer Veranda findet, ihn verarztet und am nächsten Tag ihren neuen Mitbewohner vor der Polizei versteckt. Noch geheimnisvoller wird es, als sie bemerkt, dass er sich so lautlos wie ein Schatten bewegen kann - seine starke Anziehungskraft auf sie macht das ganze nicht einfacher. Als schließlich in ihrem Haus eingebrochen wird, muss sie mit dem Unbekannten namens Coyle fliehen.

Es ist keine Welle, es ist schon fast ein Tsunami, der die Leserwelt mit romantischen Geschichen zwischen mysteriösen Wesen wie Vampiren, Werwölfen, Engeln und Menschen überschwemmt. "Die Spur der Katze" bringt den Aspekt "Gestaltwandler", Menschen, die sich in Tiere - hier Berglöwen - verwandeln können, ins Spiel. Michelle Ravens Bücher sind ein Genuß. Ihre Suspenses, Thriller mit einem ordentlichen Schuss Romantik, waren immer Volltreffer und auch "Die Spur der Katze", der erste Teil der Ghostwalker-Reihe, kann hier nahtlos anschließen. Thriller, Romantik, Fantasy - eine wunderbare Mischung, wenn sie von dieser Autorin kommt.

Michelle Raven fackelt nicht lange, sondern wirft den Leser ohne Vorgeplänkel mitten ins Geschehen. Auf rund 500 Seiten kommt so niemals Langeweile auf, die Geschichte von Marisa und Coyle knistert, ist sexy und spannend. Ein Buch zum verschlingen.

Marisa und Coyle sind ein sehr interessantes Gespann. Unsere Heldin ist weder ein zartes Persönchen, noch wird ihre Verletztheit und ihr Misstrauen anderen gegenüber zu sehr strapaziert. Coyle ist ein Berglöwen-Wandler und natürlich - wie es sich für so einen Roman gehört - Testosteron in Reinform. Aber auch die Nebencharaktere, die anklingen lassen, dass sie in Folgebüchern vielleicht die Hauptcharaktere sein werden, gefielen mir sehr gut.

Einziger Kritikpunkt sind die etwas überzeichneten Bösewichte und die teilweise zu konstruierte Krimihandlung. Hier bin ich gespannt, wohin uns die Autorin führ, denn die Geschichte der Bösewichte ist noch längst nicht zu Ende erzählt. Trotzdem ist "Die Spur der Katze" ein wunderbarer Schmöker, den man am besten im Urlaub lesen sollte, weil man sich kaum davon trennen mag und am liebsten faul in der Sonne liegt und liest. Und liest. Und liest.

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Die junge Jornalistin Marisa Pérèz hat ihrer Vergangenheit den Rücken gekehrt und versucht in der Abgeschiedenheit ihr Leben neu zu ordnen, als eines Abends plötzlich die schwer verletzte Gestalt eines nackten Mannes auf ihrer Verada zusammenbricht. Irritiert und nervös, durch ihr bereits erlebtes, entschließt sich Marisa ganz spontan Coyle zu helfen und lässt sich damit auf eine ziemlich gefährliche Sache ein. Denn irgendetwas scheint mit diesem Mann nicht zu stimmen, der einerseits eine Bedrohung nach der anderen mit sich bringt, sie andererseits aber fast schon magisch anzieht. Auf der gemeinsamen, sehr spannungsgeladenen Flucht muss sich Marisa jedoch eingestehen, dass sie mehr wissen will, über diesen Mann mit den subtilen Veränderungen und dem guten Geruchsinn. Denn er ist nicht nur auf der Flucht, er ist viel mehr ausgezogen um einem Gleichgesinnten das Leben zu retten und seinen Clan zu schützen...



Ghostwalker 1 - Die Spur der Katze ist der erste Teil einer Serie und konnte mich auf Anhieb überzeugen. Eine wundervoll gelungene Unterhaltung für zwischendurch – sozusagen, geradezu zum Weglesen. Frisch und spritzig fällt mir hierzu ein. Dabei kamen für mich wichtige Punkte wie Spannung, Erotik, Wortwitz aber auch Menschlichkeit und Zweifel auf keinen Fall zu kurz. Im Gegenteil, denn ich konnte stets mit den verschiedenen Protagonisten mitfühlen und harren. Diese fand ich sehr gut gezeichnet, so dass ich mich während des Lesens stets mitten im Geschehen fühlte. Auch haben mir viele der Nebenfiguren sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon, in einer der Folgen mehr über diese erfahren zu dürfen.



Wunderbar flüssig geschrieben war es für mich ein gelungener kleiner Abstecher mit einer prima Mischung in die Welt der Gestaltenwandler, die ich bisher ja gemieden habe. Doch hier freue ich mich schon richtig auf den nächsten Teil.

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Nach einem schweren Skandal, der ihr berufliches Leben stark zeichnet, zieht sich Marisa in eine einsame Berghütte zurück, um ihre Wunden zu lecken und erstmal alles hinter sich zu lassen. Gemütlich eingerichtet, findet sie eines abends einen nackten und verletzten Mann vor ihrer Hütte. Ohne genau zu wissen warum nimmt sie ihn bei sich auf und pflegt ihn und begibt sich damit selber in Gefahr. Denn er wird verfolgt und die Verfolger haben nun auch sie im Visier...



Das Buch hat mich von der ersten Seite gefangen genommen und ich musste mich arg zurück halten, dass ich nicht über die Abschnittseinteilungen einfach hinweg lese. Zum einen ist die Spannung sofort aufgebaut und zum anderen knistert es gleich so stark zwischen Marisa und Coyle, dem nackten, verletzten Mann, dass ich einfach weiterlesen musste!



Marisa ist mir dabei sofort ans Herz gewachsen. Sehr mutig, mit einer gesunden Portion Humor und dem Herz am rechten Fleck ausgezeichnet, trägt sie es doch einigermaßen tapfer, dass ihr Leben von heute auf morgen auf den Kopf gestellt wird und sie Dinge erlebt, von denen sie bis dato gedacht hat, die würden nur in ihrer Fantasie existieren. Auch Coyle war mir gleich sympathisch. Natürlich ist er kein einfacher Held, sondern trägt auch sein Bündel an Problemen mit sich herum, aber diese lassen sich zum Glück bis zum Ende lösen! Und mein heimlicher Favorit wurde ja tatsächlich ein Hund: Angus. Herrlich kauzig gezeichnet, hat der Hund mein Herz im Sturm erobert und für einige Schmunzler meinerseits gesorgt.



Insgesamt hat mir das Buch ein paar sehr vergnügliche Stunden beschwert. Auch wenn die Spannung fast nie nachlässt, gibt es immer so Moment, wo ich laut loslachen konnte bzw. mir zumindest ein großes Grinsen nicht unterdrücken konnte!



Ein toller Romantik-Roman, gewürzt mit einer tollen Prise Humor und Spannung! Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und freue mich schon sehr auf Band 2!

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