Bewertungsdetails

Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
Gesamtbewertung 
 
2.7
Plot / Unterhaltungswert 
 
3.0
Charaktere 
 
2.0
Sprache & Stil 
 
3.0
Matteo ist aus Liebe nach Brighton gezogen, wo er gemeinsam mit seiner Anna einen Eisladen führt. Dieser Laden hat zuvor einmal Annas Großmutter gehört, dann haben ihn Anna und ihre Schwester Imogen übernommen, zwischenzeitlich hat sich Imogen aus dem Geschäft zurückgezogen. Als Matteo von Heimweh überrollt wird, beschließt die kleine Familie das nasskalte Brighton zu verlassen und für einen Sommer nach Sorrent zu gehen um dort ein Eiscafé zu übernehmen. Vielleicht soll auch ein längerer Aufenthalt daraus werden. Vor Ort angekommen scheint alles perfekt bis die Schwiegermutter Elisa anreist und sich in alles einmischt. Anna ist verzweifelt und fühlt sich unwohl und Matteo scheint nicht mehr er selbst zu sein.

Das Cover des Buches macht den Eindruck als erwarte den Leser hier eine fröhliche Geschichte unter der Sonne Italiens. Allerdings spielt dieses Buch nur zum Teil in Italien, denn immer wieder wechselt die Handlung auch zu Annas Familie nach Brighton und schildert wie es dort Imogen und auch den Eltern der Schwestern ergeht. Dort gibt es nämlich ebenfalls so manche Probleme zu bewältigen. Und ganz so fröhlich und locker wie das Cover es vermittelt, sind auch die Geschehnisse in Italien eben nicht.

Übrigens ist dieses Buch die Fortsetzung von „Viviens himmlisches Eiscafé“, erschienen im Goldmann Verlag. Man benötigt aber keine Vorkenntnisse um nun diesen zweiten Band zu verstehen.

Ein Happy End wird beim Lesen sicher erwartet und natürlich kommt es auch dazu. Vieles läuft hier etwas zu glatt und vorhersehbar ab. Dennoch ist „Das Glück schmeckt nach Zitroneneis“ alles in allem eine nette Sommerlektüre. Keine tiefgreifende Geschichte, aber gelungene Unterhaltung.

Copyright © 2017 by Iris Gasper
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