Helga Schütz: Die Kirschendiebin

Helga Schütz: Die Kirschendiebin

 
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Helga Schütz: Die Kirschendiebin
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783351036751

Informationen zum Buch

Seiten
170

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Thomas Falkenhain saß hinter dem Fenster.

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Thomas Falkenhain ist in dem Alter, in dem man aufräumt und sich erinnert, selbst wenn man sich nicht erinnern will. Zum Beispiel an eine heimliche Studentenliebe in den 60ern, die abrupt endete, als Mela, seine »Kirschendiebin«, mit Mann und Sohn in den Westen fliehen musste. Erst aus den Stasi-Akten weiß er, dass sie ihm später Briefe geschrieben hat.

Unerwartet erhält er ein Stipendium für eine römische Künstlervilla. Kaum dort eingetroffen, ertappt er eine Frau im Park, die eine Orange pflückt und sogleich isst: Mela. Als wären nicht Jahrzehnte vergangen, beginnt die Liebe von neuem. Es ist schön, schwach zu sein und bejahrt. Nur Mela müsste ihm endlich auch von Angst und Ohnmacht erzählen.

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