Julia Hanel: Liebe, Zimt und Zucker

Julia Hanel: Liebe, Zimt und Zucker

 
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Julia Hanel: Liebe, Zimt und Zucker
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783548287881

Informationen zum Buch

Seiten
416

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Hallo J.A., ich habe etwas, das Ihnen gehört.

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Handlungsort

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Marit zieht für ihre große Liebe extra von Hamburg in die Kleinstadt. Doch dann verlässt Tobias sie von einen Tag auf den anderen und Marit steht vor dem nichts. Spontan nimmt sie einen Job im Coffeeshop an, was eigentlich so gar nicht ihr Ding ist. Und während sie sich mit ihrem dauerentspannten Kollegen Moritz und den anderen skurrilen Kleinstadtbewohnern herumschlägt, tritt plötzlich ein ganz neuer Mann in ihr Leben. Als sie im Coffeeshop einen USB-Stick findet, macht sie sich auf die Suche nach dessen Besitzer. Mit Julian hat sie zunächst nur per E-Mail Kontakt, doch Marit merkt, dass sie mehr möchte. Von Julian, vom Leben.

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Charaktere
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Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Gefühlschaos pur

Inhaltsangabe:
Tobias ist Marits große Liebe. Als er sie bittet, mit ihm nach Altberg zu ziehen denkt sie nicht lange darüber nach und ist sofort einverstanden. Sie macht ihre Prüfungen fertig, gibt alles in Hamburg auf und überrascht Tobias drei Wochen eher als geplant. Völlig verdattert erklärt er ihr, dass er nochmal darüber nachgedacht hat und sich eine gemeinsame Zukunft nicht mehr vorstellen kann.
Völlig geschockt läuft Marit vor Heikes Auto. Heike nimmt sie bei sich auf und bietet ihr auch eine Arbeit in ihrem Coffeeshop an.
Dort findet sie eines Tages einen USB-Stick und macht sich auf die Suche nach dem Besitzer. Zuerst mailen sich die beiden, doch dann kommt es auch zu einem Treffen.....

Meine Meinung:
Schade, dass diese tolle Geschichte zu Ende ist. Ich habe sie innerhalb von zwei Tagen verschlungen und hätte noch ewig weiterlesen können.
Der Schreibstil ist so herrlich unkompliziert, die Charaktere sind einfach zum gernhaben und ich konnte herzhaft lachen.
Marit ist so eine liebenswürdige Person, man muß sie einfach mögen und würde ihr am liebsten hilfreich bei ihrem Gefühlschaos zur Seite stehen.
Auch Moritz ihren Kollegen mochte ich von Anfang an, obwohl er ja ziemlich kratzbürstig sein kann. Aber wenn man ihn dann mit seinem Großvater erlebt, merkt man schnell, dass er das Herz am richtigen Fleck hat.
Auch alle anderen Charaktere sind sehr lebendig geschildert, man hat das Gefühl, ein Teil der Geschichte zu sein. Überhaupt habe ich mich im Cafe sehr wohl gefühlt und werde mir bestimmt demnächst Zimtschnecken kaufen.
Man merkt gar nicht, wie die Seiten dahinfliegen und leider ist man viel zu schnell am Ende.

Für diese rundum gelungene Geschichte, die mir soviel Spaß beim Lesen bereitet hat gibt es fünf Ratten und eine ganz klare Leseempfehlung.

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Expresso zum Hier!

Marit gibt in Hamburg alles auf um in dem kleinen Ort Altberg ein neues Leben anzufangen. Sie und Toby wollen zusammen ziehen denn sie sind schon länger ein Paar. Als sie dann freudestrahlend mit ihren Koffern vor seiner Tür steht, hat er es sich mittlerweile anders überlegt.
Marit überlegt gleich wieder aus Altberg zu verschwinden, allerdings ist sie erstens komplett pleite, und zweitens hofft sie darauf das Toby seinen Fehler einsieht und wieder zu ihr zurück kommt.
Sie landet in einem Coffeeshop um vorübergehend dort zu arbeiten.

Jo! Also vom Hocker gehauen hat mich das Buch leider nicht. Was schade ist, denn anfangs gefiel es mir ganz gut.
Besonders die lustigen Szenen im Coffeeshop wo Marit sich mit nervigen Kunden herum schlagen muss. Jeder der schon in der Gastro gearbeitet hat wird sich dort wiederfinden.
Auch die Mails die der Kerl, den Marit kennen lernt, und sie sich schreiben waren lustig und spannend und waren immer eine nette Abwechslung zu Marits Alltag im Coffeeshop. Von denen hätte ich noch gerne mehr gehabt, und als Leserin war ich natürlich neugierig ob daraus vielleicht mehr werden könnte.

Dann ist da noch Moritz, Marits Kollege (die Ähnlichkeit der Namen fällt mir jetzt erst auf, klingt irgendwie komisch, oder?). Mit dem hat sie ständig Streit, besonders sympathisch kommt der nicht rüber. Und ständig ist der mies drauf und ganz ehrlich, so einen Kollegen hätte ich auf den Mond geschossen.

Ungefähr im letzten Drittel, nachdem einige spannende Fragen gelöst wurden, dümpelt alles nur noch so vor sich hin. Die Dialoge wurden langweilig, mir fehlte die Leidenschaft zwischen den Figuren. Irgendwie war da die Luft raus. Manchmal dachte ich sogar, die Autorin weiß selbst nicht wie sie das Buch enden lassen soll. Ich jedenfalls konnte einfach mit keiner Figur mitfiebern, mitfühlen oder sonstwas. Eher wollte ich schnell fertig werden mit dem Buch.
Das Ende gefiel mir gar nicht. Da waren die Dialoge sogar richtig kitschig und sehr aufgesetzt (so spricht doch kein Mensch).

Dadurch das die Kapitel sehr kurz gehalten sind, wirkten sie episodenhaft. Wie die kurzen Szenen in einer Telenovela. Spannung erzeugte es nicht.
Sprachlich ist das Buch ganz angenehm, es lässt sich schnell weg lesen.

Fazit: Ein Roman mit einem starken Anfang und einem sehr schwachen Ende.

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