Marie Adams: Das Café der guten Wünsche

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Marie Adams: Das Café der guten Wünsche
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783734102783

Informationen zum Buch

Seiten
336

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Köln in den fünfziger Jahren.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Julia führt mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette ein kleines Café mit einem ganz besonders charmanten Konzept: Jedem Gast wird heimlich ein guter Wunsch hinterhergeschickt. Julia wundert sich nicht, dass alle Gäste das Café glücklicher verlassen, schließlich glaubt sie an die Macht der guten Gedanken – die auch ihre große Liebe Jean zurückbringen soll. Alle anderen Männer hält sie deshalb auf Abstand – bis Robert sich mit (anfangs) unlauteren Mitteln in ihr Herz schleicht. Ist es seine Schuld, dass auf einmal manches schiefläuft? Oder braucht sie nicht nur Glück, sondern auch eine große Portion Mut, um sich wirklich auf die Liebe einzulassen?

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Zum Inhalt:

Glück fällt nicht vom Himmel - aber manchmal ist es trotzdem zum Greifen nah ...

Julia führt mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette ein kleines Café mit einem ganz besonders charmanten Konzept: Jedem Gast wird heimlich ein guter Wunsch hinterhergeschickt. Julia wundert sich nicht, dass alle Gäste das Café glücklicher verlassen, schließlich glaubt sie an die Macht der guten Gedanken – die auch ihre große Liebe Jean zurückbringen soll. Alle anderen Männer hält sie deshalb auf Abstand – bis Robert sich mit (anfangs) unlauteren Mitteln in ihr Herz schleicht. Ist es seine Schuld, dass auf einmal manches schiefläuft? Oder braucht sie nicht nur Glück, sondern auch eine große Portion Mut, um sich wirklich auf die Liebe einzulassen?


Über die Autorin:

Marie Adams veröffentlichte unter anderem Namen bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet.


Mein Fazit und meine Rezension:

Das Café der guten Wünsche hat mich direkt in seinen Bann gezogen! Vielleicht kennen einige von euch auch diesen einen, geheimen Wunsch: ein Café zu eröffnen, dort Leckereien und Kaffee in verschiedensten Variationen anzubieten und sich an den zufriedenen Gesichten der Kundschaft zu erfreuen! Ja, auch ich hatte/habe so einen Traum und wer weiß - vielleicht geht er für mich eines Tages in Erfüllung?!

Nun aber zur Geschichte:

Die drei Freundinnen Julia, Laura und Bernadette führen das "Café Juliette" - im geheimen auch: Café der guten Wünsche genannt - nach dem Tod von Julias Großtante fort. Hinter dem Café steckt eine wunderbare, aber auch fantastische Geschichte, wurde es doch einst von Julias Großmutter und deren beiden Freundinnen geführt und hat allen doch so viel im Leben gegeben. Julias Großmutter insbesondere die große Liebe ihres Lebens, mit welcher sie nach Frankreich zog. Kein Wunder also, dass Julia dieses Lebenswerk nicht aufgeben möchte und es mit ihren besten Freundinnen weiterführt. Was das besondere an diesem Café ist, fragt ihr euch? An eben diesem Ort, der nicht nur einen besonderen Charme und Charakter ausstrahlt, erhalten die Menschen nicht nur ein wunderbar duftendes (und auch lecker schmeckendes) Stück Kuchen und einen Kaffee, sondern stets auch immer ein Stück Zufriedenheit, Glück und Freude. Denn das Ziel des Cafés und seiner Betreiberinnen ist es, dass die Menschen dort einen Ort der Ruhe und Gelassenheit finden, in dem sie Energie auftanken können und ihrem Glück ein Stückchen näher kommen. Ein guter Wunsch für auf den Weg ist stets mit im Gepäck! Als Bernadette jedoch für ein Jahr nach Frankreich zum Auslandsstudium muss, wackelt das Konzept etwas. Wie sollen Julia und Laura nur das Café ohne ihre Freundin weiterführen? Schaffen sie es oder gelangen sie an ihre Grenzen? Für den Zeitraum eines Jahres muss Ersatz her - allein schon wegen der Untermiete, die Julia durch Bernadettes vorübergehenden Auszug verliert. Natürlich kann nicht jeder in die Wohnung von Julia über das Café der guten Wünsche ziehen. Ein Auswahlverfahren entscheidet... und trifft auf einen Kandidaten, den wohl niemand in so einen wunderbaren und positiven Ort eingeladen hätte: auf den zynischen, vom Leben gebeutelten und - was er von sich behauptet - realistischen Robert, der als Journalist arbeitet und jeden Tag aufs Neue mit den schrecklichen Geschichten dieser Welt konfrontiert ist. Kann Julia Robert in seiner Sichtweise helfen und ihm auch zum Glück verhelfen? Oder schafft es gar Robert Julia aus ihrer Traumwelt herauszureißen und in die Realität zu führen? Das lest selbst! :)

Am liebsten würde ich euch die ganze Geschichte erzählen! Die kleinen Neckereien von Robert gegenüber dem Bruder von Julia (Nick) und von den Problemen, mit denen er zu kämpfen hat. Ich würde euch gerne erzählen, wie es mit Julia weiter geht, was Bernadette erlebt und welche Rolle Laura spielt ... doch das tue ich nicht! Immerhin sollt ihr das Buch selbst lesen und die Geschichte auf eigene Faust erkunden ;)

Ich kann euch jedoch eines ganz sicher verraten: in diesem Buch findet ihr nicht nur eine zauberhaft geschriebene Geschichte von Marie Adams, sondern ihr trefft auch ganz sicherlich auf Charaktere, die euch auf euer eigenes Leben zurückblicken und resümieren lassen. Julia habe ich besonders in mein Herz geschlossen. Zu Beginn der Geschichte kam sie mir auch etwas "weltfremd" vor, doch je mehr ich von ihr und über sie gelesen habe, desto mehr konnte ich mich mit ihr anfreunden und auch in gewisser Hinsicht identifizieren. Julia sieht das Gute in jedem Menschen, möchte helfen und trägt ihren Beitrag zur Gesellschaft nun mal über ihr "Café Juliette" bei. Ein sehr guter Beitrag im Übrigen!

Bernadette und Laura habe ich ebenfalls in mein Herz geschlossen! Das Dreiergespann ist auch einfach nicht auseinander zu denken, doch leben die beiden schon eher in ihrer eigenen Welt und wissen auch, was sie nach dem Café Juliette erwarten wird und wohin sie ihr Leben führen wird. Einzig und allein Julia ist darauf bedacht, ihr Lebenswerk auch fortzuführen. Wer jetzt allerdings denkt, dass sich die drei Freundinnen aus den Augen verlieren, der irrt! Sie finden immer wieder den Weg zurück zu den anderen und haben nach wie vor noch einen großen Anteil an dem Leben der anderen.

Der Charakter Robert hat mir da schon einiges mehr abverlangt ... er war mir unsympathisch, mit ihm konnte ich zunächst nichts anfangen... und zu Beginn des Buches kam er mir nicht wie ein Realist, sondern eher wie ein Pessimist und Pechvogel vor, der alles Schlechte der Welt auf sich bezieht und unter anderem auch sein Spiel mit den Frauen treibt. Nein, absolut nicht mein Fall! Doch im Laufe der Geschichte hat sich auch diese Ansicht verändert.

Ich persönlich würde jetzt liebend gern in das Café Juliette - das Café der guten Wünsche - spazieren, mir dort ein Stück selbst gebackenen Kuchen und einen Café Latte bestellen und die Atmosphäre des Ortes und der drei Damen auf mich wirken lassen. Auch ich würde sicherlich zufrieden und glücklich aus dem Café spazieren, mein Leben zufrieden und glücklich leben und sämtliche Probleme der letzten Tage wären verschwunden oder so winzig klein, dass sie mich nicht mehr belasten.

Im Übrigen: wer meine Rezension zu "Denken heilt" kennt und vielleicht auch schon das Buch gelesen hat, kann hier einige Parallelen finden ;)

Für mich eine klare Empfehlung für alle, die selbst einfach mal an einem Ort der Ruhe und des Glücks verweilen wollen und von dem hektischen Alltag mal eine Auszeit brauchen!

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Wünsche mit Herz

"Julia führt mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette ein kleines Café mit einem ganz besonders charmanten Konzept: Jedem Gast wird heimlich ein guter Wunsch hinterhergeschickt. Julia wundert sich nicht, dass alle Gäste das Café glücklicher verlassen, schließlich glaubt sie an die Macht der guten Gedanken - die auch ihre große Liebe Jean zurückbringen soll. Alle anderen Männer hält sie deshalb auf Abstand - bis Robert sich mit (anfangs) unlauteren Mitteln in ihr Herz schleicht. Ist es seine Schuld, dass auf einmal manches schiefläuft? Oder braucht sie nicht nur Glück, sondern auch eine große Portion Mut, um sich wirklich auf die Liebe einzlassen?"
(Quelle: Buchrückentext)

Meine Meinung:

Wir lernen die Hauptprotagonisten Julia, ihren Bruder Nick, ihre Freundinnen Bernadette und Laura kennen: Das Café ist der Lebensinhalt von Julia, die es von ihrer Großmutter mitsamt einem "Glücksbüchlein" erbte. Sie glaubt an die Kraft guter Gedanken und wird etwas naiver und gutgläubiger dargestellt, als sie es tatsächlich ist; Laura, deren Misstrauen auf schlechte Erfahrungen mit Männern beruht und Bernadette, die als Einzige hervorragend Französisch spricht und die Chance eines Stipendiums in Frankreich ergreift...
Jean, ein Franzose, den Julia vor Jahren kennenlernte, dessen Bild sie seither vor Augen hat, ihn wiedersehen möchte und sich die große Liebe mit ihm vorstellt, spielt ebenfalls eine Rolle in diesem Roman. Julias Bruder, ein BWL-Student, möchte sich als ewige "no. 2" in der Familie Heller endlich etwas Eigenes aufbauen, Julia an Erfolg noch übertrumpfen und neigt zu Skrupellosigkeit und Prunksucht, die seine Schwester und auch das Café in den finanziellen Ruin treiben könnten....
Nick ist mit Robert befreundet, ein Journalist in einem Provinzblatt, eher mürrisch, mit diesem Schicksal hadernd, Macho mit einem Hang zum Zynismus. Als er Julia kennenlernt und beide eine WG auf Zeit beschließen, geht in Robert eine wundersame Wandlung vor und es entwickelt sich eine zarte, aber nicht unverletzbare erste Freundschaft zwischen ihnen. Sowohl Julia als auch Robert wie auch Jean müssen sich letztendlich ihren wahren Gefühlen stellen, die ihre Zukunft verändern sollten.....

Die Hauptthemen dieses Liebesromans, vor allem für Frauen geeignet, zeigen sich in den "Regeln des Glücks", die von den 3 Freundinnen nochmals bekräftigt und manifestiert werden: Es geht um die Macht und auch die Kraft guter, positiver Gedanken, die die Welt besser machen könnten.
Eine sehr schöne Grundidee, wie ich finde, aus der man noch mehr hätte machen können; auch in puncto Humor. Weitere Themen sind Dankbarkeit, Loslassen und auch, um etwas oder jemanden zu kämpfen, das oder der einem wichtig ist. Die Geschichte ist sehr unterhaltsam zu lesen, jedoch finden sich leider einige Klischees in der Handlung. Auch die Nebenfiguren bleiben recht flach und oberflächlich. Gut gefallen hat mir hingegen die Beschreibung wahrer Freundschaft am Beispiel von Robert und Carsten. Der Stil der Autorin, die hier unter Pseudonym scheibt und bereits einige Romane veröffentlichte, ist eingängig, flüssig und klar zu lesen. Auch an einer passenden Emotionalität fehlt es durchaus nicht.

Fazit:

Ein Liebesroman mit hohem Unterhaltungsfaktor, sympathischen Figuren, einer schönen Grundidee, der allerdings zuweilen nach einem Geschmack etwas zu trivial und klischeebehaftet ist. Daher konnte er mich nicht ganz überzeugen, für die Handlung, die in sich stimmig ist und den hohen Unterhaltungswert vergebe ich gerne 3,5 Sterne und bin überzeugt, dass es sicher noch 'Luft nach oben' gibt!

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Die Kraft der guten Gedanken ….

Die Freundinnen Julia, Laura und Bernadette führen ein kleines Café, das zum Gedenken an Julias Großmutter den Namen „Café Juliette“ trägt. So zumindest lautet der offizielle Name, denn den inoffiziellen Namen soll und darf niemand außer den Freundinnen wissen – er lautet „Das Café der guten Wünsche“.

Das Konzept hinter diesem inoffiziellen Namen besagt, dass jeder Kunde der das Café verlässt, von einem gutem Wunsch begleitet wird. Die Freundinnen, allen voran Julia, glauben an die positive Kraft der Gedanken.

Leben bedeutet jedoch Veränderung und so kommt es, dass Bernadette durch ein Stipendium die Möglichkeit bekommt nach Frankreich zu gehen, um dort zu studieren. Julia und Bernadette teilen sich eine kleine Wohnung und nun steht Julia vor dem Problem eine/n neue/n Mitbewohner/in für ihre kleine WG zu finden, denn Bernadette kann unmöglich für dieses ganze Jahr weiterhin die Miete zahlen.

Robert ist Journalist bei der örtlichen Presse und wohnt mit seinem besten Freund Carsten in einer Wohnung. Auch hier bedeutet Leben Veränderung, denn die Freundin von Carsten ist schwanger und die Beiden möchten gerne zusammenziehen, was für Robert letztendlich bedeutet, dass er sich eine neue Bleibe suchen muss.

Hier kommt nun Julias Bruder Nick ins Spiel, der die Verbindung zwischen Julia und Robert herstellt. Obwohl der Unterschied zwischen Julia und Robert nicht größer sein könnte, gehen die beiden die Aktion „WG für 1 Jahr“ ein.

Das Buch „Das Café der guten Wünsche“ beginnt mit einem Prolog, der den Leser zurück ins Köln der 1950er Jahre führt. Hier erfährt man, dass es schon damals ein „Café Juliette“ gegeben hat, welches von Julias Großmutter und ihren beiden Freundinnen geführt wurde. Das Konzept war identisch mit dem von heute – jedem Kunden wurde beim Verlassen des Cafés in Gedanken ein guter Wunsch mit auf den Weg gegeben. Schuld daran ist ein kleines Buch von Marcelle Auclair mit dem Titel „Auch Du kannst glücklich sein. Kleine Schule der Lebenskunst“.

Wer jetzt denkt, dass er sich in einem Roman wiederfindet, in dem es um die großen und kleinen Sorgen von Cafébesuchern geht, die sich durch die guten Wünsche der 3 Freundinnen in Luft auflösen, der irrt – genau wie ich.

Der Leser lernt die 3 Freundinnen Julia, Laura und Bernadette kennen.

Julia ist diejenige der 3 Freundinnen, die am meisten und innigsten an die Kraft der Gedanken glaubt und diesen „Glauben“ auch lebt – sie denkt nichts böses und sie lästert und urteilt nicht über andere Menschen und genau das ist auch ihre Anforderung, die sie an ihre/n neue/n WG-Mitbewohner/in stellt.

Laura ist nicht ganz so positiv eingestellt, denn sie wurde schon viel zu oft im Leben enttäuscht. Bernadette verschwindet schon bald nach Frankreich und bekommt von Julia den hochheiligen Auftrag nach ihrer großen Liebe Jean zu suchen, den sie vor 3 Jahren bei ihrer Schulabschlussfahrt kennengelernt und sich unsterblich in ihn verliebt hat. Leider weiß Julia nur, dass er Jean heißt und wo er vor 3 Jahren gearbeitet hat. Die Kraft der guten Gedanken …..

Ich kann mich mit Julia nicht wirklich identifizieren. Auch ich bin ein Mensch, der fast überall die positiven Dinge im Leben sieht, aber ich bin nicht so naiv und weltfremd, wie Julia hier dargestellt wird. An einigen Stellen war mir ihr Heile-Welt-Getue einfach nur zu viel, weil unrealistisch. Auch bei Laura denke ich manchmal „Kann die auch noch etwas anderes als meckern?“

Auf der Männerseite finden wir Robert, der als Reporter bei einer kleinen Zeitung sein Dasein fristet. Robert ist der Typ Macho und über Julias „WG-Regeln“ kann er innerlich nur schmunzeln. Trotzdem lässt er sich darauf ein und macht im Verlauf der Geschichte eine Wandlung um 180 Grad durch. Ob es an der Liebe oder an der Kraft der guten Gedanken liegt …. wer weiß.

Bernadette sei Dank, taucht dann tatsächlich Jean auf und Julia muss sich entscheiden. Robert oder Jean? Hinzu kommt dann auch noch ein Veränderung in den Besitzverhältnissen des Cafés, die Julia das Leben schwer machen. Ihr Bruder Nick setzt dann mit seinem Verhalten dem allem noch die Krone auf.

Der Prolog setzt sich vom Rest des Buches durch eine kursive Schriftart ab, ansonsten gibt es keinerlei Kapiteleinteilungen oder -überschriften, an denen man sich als Leser orientieren kann. Wechselweise wird aus der Sicht von Julia und ihren Freundinnen, Nick und Robert erzählt. Da der Perspektivwechsel einfach nur durch einen neuen Abschnitt eingeläutet wird, war ich manches Mal verwirrt und musste zuerst mal herausfinden, wer da jetzt gerade seine Sicht der Dinge erzählt.

Leider schafften Julia & Co. es nicht, mich von sich zu überzeugen.

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