Natalie Simon: Das Lied des blauen Mondes

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Natalie Simon: Das Lied des blauen Mondes
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783746631400

Informationen zum Buch

Seiten
320

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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Ein Lied für dich Juliette hat gerade ihre unglückliche Beziehung beendet und will jetzt vor allem eins: in Ruhe Möbel restaurieren. Doch plötzlich taucht ihre kapriziöse Tante Manon auf, die in den 60ern eine erfolgreiche Chansonnière war. Sie ist nach Paris zurückgekehrt, um ein Erbe anzutreten, das Erinnerungen an eine Zeit voller Leidenschaft und Musik weckt. Und an ihre eine, große Liebe. An die glaubt Juliette schon lange nicht mehr. Doch dann tritt Gérard in ihr Leben, und Manon zeigt ihr, dass es sich lohnt, für die Liebe zu kämpfen. Eine zauberhafte Liebesgeschichte, leicht wie ein Chanson und très français!

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Zwei wunderbare Liebesgeschichten aus der Stadt der Liebe

Juliette Blandfort und ihr Partner Guy Rousseau, die zusammen in einer kleinen Möbelwerkstatt Möbel restaurieren, haben Ärger: Ihr Mietvertrag wird gekündigt und sie sollen ihre Werkstatt und die dazu gehörigen Wohnungen verlassen. Da meldet sich Juliettes Tante Manon Monnier, eine ehemalige Chansoniere, die zur Testamentseröffnung nach Paris kommt. Ihr ehemaliger Kollege und Liebhaber Jean-Claude Valadon ist tot...

Katrin Traoré und Tania Schlie, die beiden Autorinnen nehmen mit auf eine Reise in das Paris der 60ziger Jahre, in eine Zeit, als Manon hier ihren Lebensmittelpunkt hatte und in die Jetztzeit, wo sich Manon und ihre Nichte Juliette treffen. Dieses Zusammenspiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit gelingt den Beiden außerordentlich gut. Da ich Paris schon einige Male besucht habe, bin ich auf einigen Spaziergängen in Gedanken mit dabei. Der leichte und lockere Erzählstil macht da Lesen zu einem Genuss und die überschaubar kurzen Artikel kommen meinem Leseverhalten sehr entgegen.

Die Personen, besonders Manon, Juliette, Gerard und Jean-Claude sind so farbenfroh und natürlich gezeichnet, dass ich sie mir sehr gut vorstellen kann und sie sich sofort in meinem Kopf eingenistet haben. So kann ich gut verstehen und nachvollziehen, warum sich Juliette in Gerard verliebt. Aber auch die anderen "Mitwirkenden" sehe ich vor meinem geistigen Auge vor mir.

Ich tauche in die Welt der Möbelrestauration ein; das Leben in einem Pariser Viertel, das der Modernisierung zum Opfer fallen soll und lerne einiges über die Kriegswirren des 2. Weltkrieges, in dem es besonders die französischen Frauen, die sich mit deutschen Soldaten eingelassen haben, nicht leicht hatten.

Besonders gut gefallen hat mir, dass immer wieder französische Worte in die Erzählung eingebaut sind, die sich, auch wenn man kein französisch spricht, sehr gut aus dem Text erschließen lassen. Auch die 15 Chansons über die Liebe zum Schluss der Geschichte finde ich sehr gut.

Mein Fazit:

Eine ganz besondere Liebesgeschichte, die an Tiefe besticht und aus der Vielzahl anderer Romane in ganz besonderer Weise heraus ragt. Ich hatte ein paar wunderschöne Lesestunden und kann das Buch nur empfehlen.

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