E. L. James: Shades of Grey - Geheimes Verlangen

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Shades of Grey
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Inhalt

Ich denke mal, schon fast jeder weiß, wovon dieses Buch handelt. Anastasia Steele, eine junge Literaturstudentin lernt Christian Grey, einen reichen und attraktiven Unternehmer, kennen. Christian möchte sich mit Anastasia treffen, aber nicht unbedingt auf gewöhnlichem Wege. Er macht diese Freundinsache nicht, er hast nur Beziehungen, die sich auf Sex beziehen – Sex in seinem Spielzimmer.

Meine Meinung

Manche Menschen lieben das Buch, andere hassen es. Hier erinnert es ein bisschen an Twilight, weil Menschen so unterschiedliche Meinungen darüber haben. Das Lustige daran ist, dass Shades of Grey auch als Art Fanfiction basierend of Twilight gedacht war. Zumindest diesen Punkt haben sie ja dann gemeinsam ;) .

Wie auch immer, ich gehöre zu der Gruppe von Lesern, die das Buch mochten. Ich habe zu lesen begonnen und das erste Kapitel fand ich noch etwas seltsam, weil Anastasia so jung wirkte – viel zu jung. Ich hatte auch meine Schwierigkeiten, ihre Beziehung zu ihrer Mitbewohnerin einzuscätzen. Aber nach ein paar Seiten mehr wurde ich zu einem Teil des Buches. Ich habe es geliebt und konnte nicht mehr aufhören, es zu lesen.

Natürlich handelt es sich hier um keine Meisterleistung der Literatur. Die Sprache ist sehr einfach gehalten und die Geschichte ist absolut vorhersehbar. Aber es hat mich sehr amüsiert. Es handelt nicht nur von Sex und SM. Meiner Meinung nach steht viel mehr im Mittelpunkt, wie ein Mädchen ihre Liebe findet und meint, sie könnte den Mann ändern. Normalerweise lese ich keine erotischen Bücher, daher kann ich keine Vergleiche anstellen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Buch die Vorraussetzungen für ein erotisches Buch nicht erfüllt. Es gibt natürlich Sexszenen, einige sogar, aber diese werden nicht besonders detailliert beschrieben und es kommen auch kaum “böse” Wörter vor.

Viele Menschen sagen, das Buch sei unrealistisch. Ich sehe das nicht so. Natürlich ist Ana sehr naiv, aber ihre Entscheidungen und Handlungen sind nachvollziehbar. Seht euch doch mal um – Menschen, die sich gerade verlieben, machen die seltsamsten Dinge :) In Christian habe ich mehr als nur einen Mann, den ich kenne, wiedererkennt (nicht wegen dem SM, sondern aufgrund diverser Schwächen). Davon abgesehen, habe ich mich sehr amüsiert. An manchen Stellen musste ich wirklich lachen, auch wenn ich denke, dass das Buch wohl eher nicht lustig sein sollte.

Für mich ist es kein Erotikbuch, sondern eher Chicklit mit viel Sex. Daher is es eigentlich für jeden geeignet und nicht nur für Fans erotischer Lektüre, welche vermutlich sogar etwas enttäuscht wären. Ich freue mich auf die Fortsetzung. Eins muss ich hier noch loswerden: Ich finde es schon schade, dass das Buch oft so dargestellt wird als müsste man sich als Leser verstecken, wenn man es mochte.
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Shades of Grey
(Aktualisiert: 17 Juli 2012)
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4.0
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Spätestens seit der erste Band der "Shades of Grey"-Reihe auch in Deutschland erschienen ist, wird überall über dieses Buch gesprochen. Man hat das Gefühl, jeder hat es gelesen und jeder hat eine extreme Meinung dazu. Von den einen wird es geliebt, von den anderen verteufelt. Was also ist dran an diesem Buch, das sich besser verkauft als Harry Potter?

Alles beginng ganz harmlos, Anastasia Steele hat gerade ihr Studium beendet und ist in Liebesdingen noch recht unerfahren, als sie den reichen Geschäftsmann Christian Grey kennenlernt. Sie kann kaum glauben, dass sich dieser Mann wirklich für sie interessiert. Doch bald wird klar, dass er sich eine Beziehung etwas anders vorstellt, als sie. Christian unterbreitet Ana einen Vertrag, der nicht nur ihre Kleidung und ihre Mahlzeiten regelt, sondern auch die sexuelle Beziehung zwischen den beiden. Der sicherlich meistzitierte Satz aus diesem Buch macht alles klar:

I don’t make love. I fuck… hard.

Christian ist nicht an Blümchensex interessiert, sondern möchte mit Ana seine BDSM-Vorliebe ausleben. Für sie ist das alles Neuland, sie wünscht sich eine normale Beziehung und ist von Christians Angebot gleichzeitig fasziniert und auch abgestoßen. Wie die Beziehung zwischen den beiden sich entwickelt, muss nun aber jeder selbst nachlesen.

Da die Trilogie aus einer Twilight-Fanfiction entstanden ist, liegt es nahe, das Buch auch damit zu vergleichen. Und eigentlich ist Fifty Shades of Grey genau wie Twilight, nur ohne Vampire und dafür mit viel Sex. Ana erinnert stark an die ungeschickte und etwas orientierungslos durchs Leben stolpernde Bella, hat aber glücklicherweise doch etwas mehr Charakter als diese und wirkt selbstbestimmter. Christian und Edward kann ich – auch dank der Verfilmung mit Robert Pattinson – beim besten Willen nicht unter einen Hut bringen und auch hier ist mir die neue – nicht glitzernde – Version viel lieber.

Es gibt für mich persönlich aber noch einen Zusammenhang zu Twilight. Beide Bücher haben einen unglaublichen Sog auf mich ausgewirkt. Ich erinnere mich noch gut daran, als ich Twilight gelesen habe und das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte, weil ich unbedingt wissen musste, wie es mit Bella und Edward weitergeht. Ähnlich war es jetzt auch mit "Fifty Shades of Grey". Ich habe in den letzten Monaten eher wenig gelesen und doch hatte ich dieses Buch innerhalb weniger Tage durch. Woher diese Faszination kommt, kann ich nicht einmal an etwas bestimmtem festmachen, denn das Buch ist weder besonders gut geschrieben, noch ist die Geschichte in irgendeiner Form neu. Und doch hat es mich gefesselt und nicht mehr losgelassen.

Kritik an der Reihe gibt es natürlich in vielfältiger Art und Weise an allen Ecken zu lesen. Wenn man das Nicht-Gefallen an Dingen wie dem schlechten Stil, den platten Charakteren und der wenig einfallsreichen Story festmacht, kann ich das noch nachvollziehen. Das Buch ist keine schriftstellerische Meisterleistung und bei manchen Wiederholungen würde man es am liebsten laut schreiend in die Ecke werfen. Aber genau deshalb lässt es sich auch so schnell und flüssig lesen, oder besser gesagt: verschlingen.

Wenn die Feministinnen aufschreien, dass die Autorin ein altmodisches Frauenbild vertritt, Ana sich ihrem Christian unterwirft und ihm das Heimchen am Herd spielt, ihr eigenes Leben für einen Mann aufopfert, muss ich allerdings widersprechen. Ana ist sehr viel selbstständiger, als eine Bella es jemals war, sie führt ihr eigenes Leben, will in vielen Dingen unabhängig bleiben und bleibt sich, trotz vieler neuer Eindrücke und einer ganz neuen Welt, die sich ihr eröffnet, treu. Die Unterwerfung ist rein sexueller Natur, ist ihre eigene Entscheidung und hat kein bisschen mit kompletter Abhängigkeit von einem Mann zu tun.

Die Sex-Szenen kann ich schlecht beurteilen, da ich "solche" Bücher sonst nicht lese. Ich fand sie ganz ok und zum Glück auch nicht sehr ordinär. Manches wird eher umschrieben, als in aller Deutlichkeit gesagt. Ob die Autorin ihr Wissen über BDSM nun aus dem Internet hat, oder aus eigenen Erfahrungen schöpft, sei dahingestellt. Ich hatte zu Beginn Bedenken, dass ich diese Szenen abstoßend finden würde, doch eigentlich sind sie eher harmlos. Auch wenn ich mir persönlich nicht den Hintern versohlen lassen möchte, geht es in diesem Buch nicht so hart zur Sache, wie ich befürchtet hatte.

Es handelt sich bei "Fifty Shades of Grey" sicher nicht um ein literarisches Meisterwerk. Ich bin mir der Schwächen des Buches bewusst und verstehe auch nicht unbedingt, warum es sich so gut verkauft, aber ich habe es ganz gerne gelesen. Und nach dem Ende des ersten Bandes bin ich auch ganz froh, dass ich gleich alle drei Teile gekauft habe und demnächst weiterlesen kann.
S(
Top 50 Bewerter 48 Bewertungen
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Von skandalös keine Spur
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Plot / Unterhaltungswert
 
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Nachdem dieses Buch seit Wochen heiß diskutiert wird und ich immer wieder auf Kritiken, Meinungen, Diskussionen etc. zu diesem Buch gestoßen bin, war meine Neugier schließlich doch so groß, dass ich es lesen musste. Eine Leserunde hier im Forum gab dann den Ausschlag, dass ich kurzfristig mit dem Buch startete. Nachdem ich im Vorfeld gehört hatte, wie skandalös dieses Buch doch sein soll und welche atemberaubenden heißen Szenen da drinnen vorkamen, war ich entsprechend gespannt auf den Inhalt.

Präsentiert bekam ich eine typische Liebesgeschichte: junges verschüchtertertes Mädchen, ohne jegliche sexuelle Erfahrung, lernt gutaussehenden, charmanten, selbstbewussten und natürlich steinreichen Mann kennen, verliebt sich unsterblich in ihn und ist natürlich total überrascht, dass er auch ein Auge auf sie geworfen hat. Das sind in einer kurzen Zusammenfassung die Hauptprotagonisten dieses Buches: Anastasia und Christian. Und wie in einer typischen Liebesgeschichte gibt es natürlich Probleme: Die sind in diesem Fall die dunkle Vergangenheit von Christian, über die ich als Leser nur Andeutungen bekommen habe und seine damit verbundene sexuelle Vorliebe: Er steht auf Fessel- und SM-Spielchen, während Ana noch gar nicht weiß, worauf sie eigentlich steht.

Entgegen meiner Erwartungen, die durch einige Kritiken geschürt worden sind, verbringen Ana und Christian jedoch gar nicht so viel Zeit mit sexuellen Handlungen, sondern die Geschichte drum herum nimmt doch einen großen Raum ein. Der Schreibstil ist dabei sehr einfach gehalten und einige Begriffe und Wendungen (wie die "innere Göttin") werden sehr oft wiederholt und einige davon haben mich die Augenbrauen heben lassen (wie mein Lieblingsbeispiel der "postkoitalen Haare"), jedoch entwickelte das Buch trotzdem einen unglaublichen Sog auf mich und ich musste es einfach immer weiter lesen.

Während Ana mich mit ihrer Art und Weise irgendwann doch sehr genervt hat, wurde Christian immer faszinierender und mittlerweile bin ich schon sehr neugierig darauf, was genau in seiner Vergangenheit vorgefallen ist. Eine besondere Tiefe entwickelte sonst keine der weiteren auftauchenden Figuren, da ich das aber auch nicht erwartet hatte, hat mich das Fehlen von Tiefe auch nicht enttäuscht. Ana beweist jedoch trotz ihrer Schüchternheit und ihres teilweise fehlenden Selbstbewusstsein, doch eine ziemliche Stärke und bietet Christian trotz allem gut die Stirn.

Die "heißen" Szenen waren teilweise wirklich heiß, teilweise empfand ich sie eher befremdlich, da ich kein Fan von Schmerzen bin und Schlägen gar nichts abgewinnen kann. Irgendwann haben mich diese Szenen auch gar nicht mehr interessiert, sondern ich war eher neugierig, wie die Beziehung zwischen Ana und Christian sich weiter entwickelt.

Gut gefallen haben mir dabei die Passagen, in denen die beiden per Email miteinander kommunizieren. Gerade in diesen Emails schreiben sie endlich das, was sie sonst nicht sagen und offenbaren doch ziemlich viel ihres Innenlebens, was ich gar nicht vermutet hätte, mich dafür aber umso mehr positiv überrascht hat.

Das Ende hat mich dann jedoch etwas entnervt die Augen verdrehen lassen. Da die gesamte Geschichte auf drei Bände angelegt ist, war mir fast klar, dass der erste Teil mit einem Cliffhanger enden muss, damit die Leser auch zu den nächsten beiden Teilen greifen. Jedoch fand ich diese plötzliche Dramatik und Wendung der Ereignisse sehr künstlich herbei geführt und konnte über das Verhalten von Ana einfach nur noch den Kopf schütteln. Trotz allem hat die Taktik auch bei mir gewirkt und Teil 2 liegt schon bei mir zum Lesen bereit. Auch wenn die Geschichte bestimmt keinen hohen literarischen Ansprüchen gerecht wird, ist meine "innere Göttin" doch sehr gespannt auf den Fortgang der Geschichte, während mein Gewissen eher entsetzt mit dem Kopf schüttelt!

Alles in allem vergebe ich dafür 3 Punkte, da ich mich gut unterhalten gefühlt habe und mich die Geschichte doch trotz aller Mängel in ihren Bann geschlagen hat.
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Shades of Grey
Gesamtbewertung
 
2.0
Plot / Unterhaltungswert
 
3.0
Charaktere
 
2.0
Sprache & Stil
 
1.0
Es ist im Grunde die klassische Geschichte: schüchternes Jungfräulein trifft steinreichen Märchenprinzen, die Faszination ist gegenseitig, und eine heiße Liebesgeschichte beginnt.

So ungefähr läuft das auch bei Literaturstudentin Ana Steele, als sie in Vertretung ihrer resoluten Freundin den Industriemagnaten und Multimilliardär Christian Grey für die Studentenzeitung interviewt. Der unnahbare Christian ist von der zurückhaltenden Ana hin und weg, lädt sie schon bald zu sich nach Hause ein und weiht sie in seine tiefsten Geheimnisse ein - Christian hegt nämlich besondere sexuelle Vorlieben und hat sich dafür eigens ein "Spielzimmer" eingerichtet, um seiner Leidenschaft für BDSM frönen zu können.

Obwohl Ana noch nie mit einem Mann geschlafen hat, lässt sie sich auf diese ungewöhnliche Art der Beziehung ein, auch wenn sie einige Rahmenbedingungen äußerst seltsam findet. Christian will nämlich nicht nur im Schlafzimmer über sie bestimmen und verfügen können ...

"Shades of Grey" ist unbestritten eines der Buchphänomene des Jahres, über kaum ein Buch wurde sonst in letzter Zeit so viel geschrieben und diskutiert. Also wollte ich doch auch mal wissen, was da eigentlich dran ist, obwohl Erotika nun nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Genres zählen.

Der Ausflug in diese Gefilde hat sich für mich allerdings nicht gelohnt. Stilistisch strotzt das Buch vor Wiederholungen und überstrapazierten Metaphern, von denen insbesondere die "innere Göttin" irgendwann sehr an meinen Nerven zu zerren begann. Die Charaktere empfand ich als ziemlich flach und eindimensional. Es gab immerhin die eine oder andere kleine Überraschung im Plot, die Charakterentwicklung kam mir aber doch sehr küchenpsychologisch vor.

Die "heißen Szenen" fand ich gar nicht so wahnsinnig heiß. Entweder waren Anas Explosionen in tausend Scherben ziemlich kitschig und übertrieben, oder es ging in den BDSM-Bereich, der mir persönlich einfach zu fremd ist, als dass ich damit wirklich was anfangen könnte. Meist kam es mir vor, als habe Frau James bestimmte Praktiken und Toys gegoogelt und nach Belieben in ihren Text eingebaut. Richtige Leidenschaft kam für mich dabei nicht rüber - alkoholfreies Weizenbier im Bauchnabel hätte da wahrscheinlich noch mehr geprickelt als dieses Buch.

Insgesamt also eine ziemliche Enttäuschung für mich.
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Meiner inneren Göttin hat's nicht gefallen.
(Aktualisiert: 22 August 2012)
Gesamtbewertung
 
1.3
Plot / Unterhaltungswert
 
2.0
Charaktere
 
1.0
Sprache & Stil
 
1.0
Ich verstehe oft die Hypes um so einige Bücher nicht, aber hier bin ich wirklich sprachlos. Hätte ich den Roman nicht in einer Leserunde gelesen, hätte ich es wohl schnell abgebrochen. Dabei finde ich die Geschichte anfangs noch recht vielversprechend: Die tollpatschige Studentin Ana verliebt sich Hals-über-Kopf in den reichen und dominanten Unternehmer Christian Grey. Da er sich anscheinend auch von ihr angezogen fühlt, versprach es interessante Herzschmerz-Liebelei-Unterhaltung. Angeblich ja inklusive skandalöser SM-Szenen.

Ich habe leider weder von interessanter Handlung, noch von sonderlich aufregenden SM-Szenen gelesen. Die Charaktere sind mir einfach zu platt gewesen, wobei sie damit hervorragend zur Handlung passen. Christian will in allen Bereichen des Lebens dominant sein, und so kommt es sogar zu einem Vertrag zwischen beiden, in denen Ana genau vorgehalten wird, was sie darf und was nicht. Und Christian stalkt sie ganz gewaltig. Da war leider gar nichts, was mich auch nur annähernd fasziniert hat, sondern mir ist dabei eigentlich alles vergangen. Dazu hat mir der Erzählstil nicht zugesagt, da die Autorin sich ständig in ihrer Wortwahl wiederholt, und die Dialoge haben mich manches Mal richtig zum Lachen gebracht, weil sie teilweise so ungewollt (!) komisch sind.

Meine innere Göttin findet jedenfalls, dass meine Zeit zu schade ist, um die nächsten beiden Teile zu lesen. Schon hier konnte ich mich leider nur durchquälen, schade.
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