Theresia Graw: Wenn das Leben Loopings dreht

Theresia Graw: Wenn das Leben Loopings dreht

 
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Theresia Graw: Wenn das Leben Loopings dreht
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783734102462

Informationen zum Buch

Seiten
414

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
"Ich möchte offen mit Ihnen reden", sagte Frau Scholler-Borstig und verschränkte die Hände auf dem Tisch, als wolle sie beten.

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Franziska – verheiratet, zwei Kinder, gut situiert – erhält mit der Post aus heiterem Himmel Briefe an eine mysteriöse Laura Caspari, die in der Nachbarschaft niemand kennt. Nach langem Zögern öffnet Franziska die Briefe und erfährt darin von der dramatischen, lange zurückliegenden Liebesgeschichte zwischen Laura und dem Absender Alex. Zwischen Franziska und ihrem Mann sprühen schon seit Längerem keine Funken mehr, und so fühlt sie sich magisch angezogen von Alex und seinen romantischen, leidenschaftlichen Worten. Kurzerhand wirft sie alle Vernunft über Bord und begibt sich auf die Suche nach ihm. Und bald schon wird ihr Leben gehörig durcheinandergewirbelt!

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(Aktualisiert: 08 Januar 2017)
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Gib deinem Leben ruhig mal wieder einen kleinen Schubs....

...Aber wundere dich nicht, wenn es auf einmal Loopings dreht!

Inhalt:
Franziska führt ein ganz normales Leben. Mann, zwei Kinder (ein Student, ein weibliches Pubertier), Hund, Haus mit Garten, Nebenjob. Das Leben plätschert so dahin. Eines Tages findet sie einen Brief im Briefkasten. Die Adresse stimmt, allerdings ist er an eine andere Frau adressiert. Die Neugier siegt, Franzi öffnet ihn. Es ist ein handgeschriebener, sehr gefühlvoller Liebesbrief. Es bleibt nicht bei dem einen. Schließlich begibt sie sich auf die Suche nach dem Absender. Dabei gerät ihr Leben aus den Fugen und dreht einige Loopings.

Meine Meinung:
Theresa Graw beschreibt realitätsnah und liebevoll den ganz normalen Wahnsinn im Alltag einer ganz normalen Familie. Die Charaktere sind herrlich authentisch gezeichnet, man kann sich in alle hineinversetzen. Selbst die Nebenrollen (z. B. das männlich Pärchen Tim und "Struppi") waren toll und überzeugend beschrieben. Manche Situationen im Familienleben und auch bei Franzis "Eskapaden" haben bei mir herzhaftes Gelächter ausgelöst!
Was Franziska mit ihren 50 Lenzen für Ideen in den Kopf kommen, das ist teilweise haarsträubend. Sie steigert sich in Dinge hinein und handelt völlig kopf- und hirnlos.
Am Ende wird aber alles gut.
Neben der Familie spielen in ihrem Leben auch ihre beiden Freundinnen Mona und Helen eine Rolle. Sie sind äußerlich und charakterlich total verschieden, die drei bilden aber ein tolles Team und helfen sich gegenseitig durch die Tiefen des Lebens.
Franzi erlebt die midlife-crisis. Ihre Ehe ist im Alltagstrott festgefahren, der Sohn ist ausgezogen, kommt aber mit seinem Leben nicht richtig klar. Die pubertierende Tochter erfüllt alle Pubertäts-Klischees! :) Es gibt bestimmt sehr viele Frauen, die sich mit Franziska identifizieren können.

Fazit:
Ein absolut empfehlenswertes, humorvolles Buch, das aber auch zum Nachdenken anregt.

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Ein Brief von einem Unbekannten

Stell Dir vor, Du findest in Deinem Briefkasten einen Brief – die Adresse ist korrekt, denn das ist die Deine, aber der Adressat bist nicht Du, sondern eine Laura Caspari. Der Brief enthält keinen Absender, man kann ihn also nicht zurückschicken und der Poststempel ist aus dem Ausland. Eine Laura Caspari ist im näheren Wohn-Umfeld nicht ausfindig zu machen. Was würdest Du tun? Ignorieren? Wegwerfen? Oder ihn öffnen und lesen?

Letzteres hat Franziska getan. Sie hat den Brief geöffnet und findet einen von Hand geschriebenen, mehrseitigen Liebesbrief von einem Alex an diese Laura Caspari. Alex hat, wie er selbst im Brief schreibt, seine Postadresse extra nicht angegeben, da er nicht mit einer Antwort rechnet. Scheinbar ist er sich aber nicht so ganz sicher, was er wirklich möchte, denn es folgen noch weitere Briefe an Laura, die Franziska ebenfalls liest. Mehr und mehr wächst in ihr der Wunsch, den Absender dieser überaus liebevollen Briefe kennenzulernen und als Alex in seinem letzten Brief seine aktuelle Adresse offenbart, beschließt Franziska spontan, ihn zu besuchen. Ihr Mann ist auf Geschäftsreise und die beiden Kinder sind anderweitig beschäftigt und so parkt sie den Hund bei den Nachbarn und macht sich auf, einen Mann zu (be)suchen, von dem sie nichts kennt als seinen Namen und seine Handschrift.

„Wenn das Leben Loopings dreht“ von Theresia Graw ist mitten aus dem Leben gegriffen. Franziska ist 50 Jahre alt, verheiratet, hat Haus, Hund und 2 Kinder und lebt in gesicherten Verhältnissen. Ihr Mann ist ein angesehener Wissenschaftler und in ihrer Ehe hat sich der Alltag breit gemacht. Daniel verbringt sehr viel Zeit auf der Arbeit, die Kinder verlangen auch nicht mehr rund um die Uhr nach der Mutter und außer dem Hund interessiert sich niemand so wirklich für sie und so rutscht Franziska, in eine Art Midlife-Crisis. In den Briefen von Alex findet sie etwas, was ihr in ihrem Leben gerade sehr fehlt und so wundert es nicht, dass sie sich mehr und mehr zum Briefeschreiber hingezogen fühlt und diesen dann auch sucht und findet. Dass sie an manchen Stellen impulsiv und ohne nachzudenken handelt, macht sie menschlich – auch wenn ich nicht jede/n ihrer Gedanken/Taten nachvollziehen kann.

Bei Franziskas Mann Daniel muss ich Abbitte leisten. Ich bin wohl, wie viele andere LeserInnen vermutlich auch, einer falschen Fährte aufgesessen. Aber eigentlich hat Franziska den Weg geebnet, den ich dann gegangen bin. Sie steigert sich hier in etwas hinein und gelangt irgendwann an einen Punkt, wo sie keinen anderen Gedanken mehr zulässt als den, den sie selbst für real empfindet. Ein gewisses Maß an Eifersucht ist wahrscheinlich gut für jede Beziehung, aber bevor man sich so in etwas hineinsteigert wie Franziska das tut, sollte man den Weg gehen, der am vernünftigsten ist: Einfach mal miteinander reden.

Neben den Kindern Basti und Isa, die beide noch ihren Weg im Leben finden müssen, lernen wir auch die homosexuellen Nachbarn „Tim und Struppi“ und Franziskas beide Freundinnen Helen und Mona kennen. Hier greift wohl der Spruch, dass Gegensätze sich anziehen, denn die Freundinnen könnten unterschiedlicher nicht sein – aber sie tun sich gut und können sich aufeinander verlassen. Und das ist es, was im Leben zählt.

Der Schreibstil von Theresia Graw ist angenehm zu lesen und die Geschichte ist mit sehr viel Humor gespickt.

„Und wir hatten erst neulich wieder Sex gehabt. Also relativ neulich. An Fasching, genauer gesagt.........
Und davor? Weihnachten, glaubte ich. Aber welches Weihnachten? Im vorigen oder vorvorigen Jahr? Ich wusste es wirklich nicht mehr.“

Alles in allem hat mich dieses Buch wirklich gut unterhalten und mir ein paar schöne Lesestunden beschert. Das Ende war überraschend anders als gedacht ….… aber vollkommen passend. Mit Sicherheit findet die ein oder andere Leserin sich in Franziska wieder.

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Ein Buch, das sofort gute Laune macht

Inhaltsangabe:
Franziska hat eigentlich alles um glücklich zu sein. Sie wohnt in einem tollen Haus, ist verheiratet, hat zwei nette Kinder und finanziell geht es ihnen auch nicht schlecht. Doch fühlt sie sich von ihrem Mann vernachlässigt, der nur noch seinen Beruf kennt und eine Überstunde nach der anderen schiebt.
Da bekommt sie eines Tages handgeschriebene Briefe ohne Absender von einem Alex an eine Laura Caspari. Doch diese Laura ist ihr unbekannt und auch in der Nachbarschaft kennt sie keiner. Da beschließt sie die Briefe zu öffnen um eventl. etwas über diesen Alex zu erfahren.
Sofort ist sie hin und weg von diesen gefühlvollen Liebesbriefen. Als in einem steht, wo Alex arbeitet und Franziskas Mann wieder mal auf Geschäftsreise ist, ohne sie mitzunehmen, entschließt sie sich zu Alex zu fahren und ihm die Briefe persönlich zurückzugeben.....

Meine Meinung:
Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, sie enthält viel Witz und ich konnte oft herzhaft lachen. Die Autorin hat genau meinen Humor getroffen. Auch die Protagonisten fand ich dermaßen lebendig und authentisch, somit konnte ich mich in jeden hineinversetzen. Franziska, die sich ungeliebt und nur noch als Hausfrau fühlt, ihre Tochter Isa ist mitten in der Pubertät, ihr Sohn Basti ist auf dem Selbstfindungstrip und ihre beiden Freundinnen sind auch Gold wert. Helen ist etwas ruhiger und besonnen, Mona handelt oft sehr impulsiv ohne groß nachzudenken. Sobald eine Hilfe braucht, kommt das Trio zusammen und lösen alle Probleme gemeinsam.
Der Schreibstil ist richtig schön fliesend, die Seiten fliegen nur so dahin und es kommt keinerlei Langeweile auf.
Nur zum Schluß hin, handelt mir Franziska dann doch etwas zu impulsiv, sie ist 50 und da reagiert man meiner Meinung nach etwas anders.

Aber trotz dieses kleinen Kritikpunktes habe ich die Geschichte unheimlich genossen und möchte sie auch unbedingt weiterempfehlen, da man sofort gute Laune bekommt, wenn man von dem Trio liest.

Leider kenne ich die anderen Bücher der Autorin noch nicht, da mich dies aber so begeistern konnte, kommen ihre anderen Bücher sofort ganz nach oben auf meine Wunschliste.

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(Aktualisiert: 10 Januar 2017)
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Seitensprung mit Amöbe

Theresia Graw - Wenn das Leben Loopings dreht - blanvalet

"Franziska – verheiratet, zwei Kinder, gut situiert – erhält mit der Post aus heiterem Himmel Briefe an eine mysteriöse Frau, die in der Nachbarschaft niemand kennt."

An Laura Caspari
Akazienweg 23
München

"Ich hoffe, dass Du Dich noch an mich erinnerst. Aber ja, eigentlich bin ich mir ganz sicher. Wir zwei, damals in diesem Sommer in München."

Franziska bewundert die schwungvolle, in grüner Tinte geschriebenen Worte, ihre Fingerspitzen berühren die Zacken der morgenländischen Briefmarke, deren Passage nach Deutschland mit einem Schmetterlingsstempel bestätigt wurde.
Fransika hat den wohlklingenden Namen der Frau noch nie gehört und einen Alex aus Hongkong kennt sie auch nicht. Nach Rückgabe landet der Brief erneut in Franziskas Postkasten und mit einem Seufzer legt sie ihn in die Schublade der unerledigten Dinge.
Die Lade füllt sich und Franziska beschließt ihrem Drang nachzugeben, die mysteriöse Post zu lesen. Vielleicht findet sich da ein Hinweis auf den geheimnisvollen Absender, der sich schlichtweg "Alex" nennt.

"Ach Laura, ein Vierteljahrhundert. Das ist mein halbes Leben. Ein Leben, bei dem ich so oft an Dich gedacht habe.."

Ein 25 Jahre alte Liebesgeschichte offenbart sich der stark unterromantisierten Hausfrau, Ehefrau und Mutter, die bald 50 wird. Die charmanten Worte spülen sich durch ihre Seele.
Die Vorstellung, sie könnte diese Laura sein, löst einen Nostalgieschub in ihr aus, wie im Rausch, liest sie Seite um Seite.

"Ich liebte diese winzigen Sommersprossen auf Deiner Nase, die man nur sah, wenn man ganz genau hinschaute. Und Deine Locken. Ich habe immer gedacht, in der Sonne leuchten sie wie glühender Kupferdraht. Und natürlich liebte ich Deine Augen.."

Wann hat Daniel ihr zuletzt so einen flammenden Brief geschrieben, hat er es jemals?
Franziska zweifelt, dass ihr Mann Daniel,ein Biologie-Proffessor überhaupt einen "Romantik-Modus" besitzt. Wahrscheinlich liebt er nur seine Amöben. Zu allem Übel ist seine neue Assistentin, blond, smart, hübsch und in einem Alter, wo Fett, Falten und die Schwerkraft noch keine Rolle spielen. Sie erfüllt damit sämtliche Kriterien, des typischen Hassobjektes, einer misstrauisch gewordenen Ehefrau.
Der "Freundinnen-Krisenstab" wird einberufen, sie verschwören sich gegen Daniel und hecken einen Plan aus.

Franziska weiß anscheinend nicht, dass sie eine schöne und begehrenswerte Frau ist, aber immerhin hat sie genug Selbstbewusstsein um dies herauszufinden.
Die Zeit ist reif, das Haus ist leer bzw sturmfrei und Hund Spock, wird bei den Nachbarn geparkt. Als Franziska erfährt, dass Alex ein Engagement in Hamburg hat, bucht sie sofort ein Hotel. Sie muss diesen Mann, mit eigenen Augen sehen, bevor sie sich outet und ihm seine Briefe zurückgibt..

Ein wunderschöner Frauenroman, der nichts an Sehnsucht, Spaß, Peinlichkeit, Witz und Spannung ausläßt - inklusive aller Problemzonen! Viel Vergnügen!

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Die Träume einer Ehefrau

Der Alltag hat sich ganz schön breit gemacht im Leben von Franziska. Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Als ihr ein Brief aus Hongkong an eine Laura Caspari mit Franzis Adresse ins Haus flattert, will sie diesen zunächst loswerden. Doch schon bald ist er wieder da und noch ein weiterer Brief. Nach einigem Zögern öffnet sie die Umschläge und liest die Liebesbriefe eines Alex an seine frühere große Liebe. Franzi macht sich auf die Suche nach dem Absender.
Der Schreibstil lässt sich angenehm und sehr flüssig lesen.
Bei Franzi und ihrem Mann Daniel knistert es nach langen Ehejahren nicht mehr wirklich und Daniel hat wirklich kein Händchen für passende Geburtstagsgeschenke. Daher sprechen Franzi die Liebesbriefe von Alex sehr an und sie fängt an, ihr eigenes Leben zu hinterfragen. Das ist ja an sich nicht schlecht, aber sie verhält sich wirklich ziemlich pubertär und daher dreht ihr Leben dann heftige Loopings. Es geht also auch für den Leser ziemlich turbulent zu.
Die Personen sind sehr gut und authentisch beschrieben. Anfangs konnte ich Franzis Handlungen ja noch nachvollziehen, aber mit der Zeit wurden mir ihre Aktionen immer unverständlicher. Zielgerichtet trifft sie jedes Fettnäpfchen. Gut, dass sie Freundinnen hat, die zu ihr stehen. Aber auch Alex Handlungsweise war mir nicht verständlich. Wer schreibt schon nach zwanzig Jahren solche Briefe und ahnt, dass sie nicht bei der Adressatin ankommen. Aber Laura scheint auch nicht so recht mit der alten Geschichte abgeschlossen zu haben, obwohl sie verheiratet ist.
Es war nett und unterhaltsam zu lesen, aber manchmal war mir das Chaos auch zu viel.

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