Andreas Brandhorst: Der Zeitkrieg

Andreas Brandhorst: Der Zeitkrieg

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Andreas Brandhorst: Der Zeitkrieg
Verlag
ET (D)
2005
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783453521025

Informationen zum Buch

Seiten
590

Sonstiges

Erster Satz
Ist dies der Tod?, fragte sich Diamant, ohne eine Erinnerung ans Sterben.

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Das Schicksal jeglichen Lebens im Kosmos steht auf Messers Schneide. Nachdem es den Temporalen gelungen ist, beinahe alle Zeitlinien zu manipulieren, wollen sie nun das Ende des Universums herbeiführen. Valdorian, ehemaliger Herrscher über ein interstellares Wirtschaftsimperium, hat es den Temporalen ermöglicht, ihren Zeitkerker zu verlassen, um seinem eigenen Tod zu entrinnen. Und er hat dafür einen hohen Preis bezahlt: Der einstmals mächtigste Mann der Galaxis ist seither ein Sklave, der dem Willen seiner Herren gehorchen muss. Doch Valdorian widersetzt sich dem Plan der Temporalen - mit fürchterlichen Konsequenzen.

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Das Abenteuer geht in die dritte Runde. Wie befürchtet, haben die Temporale den Zeitkrieg gewonnen und die Zeit manipuliert. Der Ozean der Zeit birgt mehrere Realitätsebenen, in denen wir hin – und hergeworfen werden und die größere Konzentration beim Lesen erforderten, um sich in ihnen zurecht zu finden. Schön gemacht und sehr hilfreich fand ich die Idee, diese unterschiedlichen Ebenen mit Farben zu benennen. So war der Ozean der Zeit ein wunderschönes buntes Bild, so schrecklich er auch war. Die unterschiedlichen Zeitlinien haben es trotzdem geschafft, dass ich mein Hirn zwischenzeitlich als buntes Bänderknäuel empfand und ich an meiner Vorstellungskraft zweifelte.

Das hat meinem Lesevergnügen aber überhaupt keinen Abbruch getan, ich habe mich zwischenzeitlich einfach treiben lassen und die tollen Bilder und Filme in meinem Kopf ablaufen lassen. Denn das versteht Andreas auch in diesem Teil wieder sehr gut: mit tollen Beschreibungen und außergewöhnlichen Wortspielen, geniale Bilder und Filme beim Lesen entstehen zu lassen. Ebenso wie es ihm gelingt, Emotionen, Geschwindigkeiten, traumhafte Abschnitte, etc. direkt spüren zu lassen.

Seine Personen zeichnet er nicht nur schwarz und weiß. Ich war überrascht über Valdorians Entwicklung und beeindruckt wie gut sie nachvollziehbar war. Ebenso Diamants unterschiedliche Persönlichkeiten wurden einem sehr glaubhaft nähergebracht. Nichts wirkte in meinen Augen übertrieben oder konstruiert.

Und der Schluss war einfach perfekt. Wie Andreas schrieb, es schloss sich der Kreis!

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