Andreas Eschbach: Kelwitts Stern

Andreas Eschbach: Kelwitts Stern

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Andreas Eschbach: Kelwitts Stern
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783404232321

Informationen zum Buch

Seiten
444

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Handlungsort

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Auf dem Planeten Jombuur, in den Tiefen der Milchstraße, ist es üblich, jedem Neugeborenen einen Stern zu schenken. Später dann besucht der junge Jomburaaner seinen Stern, um ihn zu umkreisen und von ihm zu erfahren, was das Leben für ihn bereithält. Dem unbekümmerten Kelwitt wird die Erde geschenkt. Als Kelwitt bemerkt, dass die Erde bewohnt ist, wird er neugierig und beschließt zu landen. Die Schwäbische Alb gerät in Aufruhr...

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Eine spannende und auch ein wenig berührende Geschichte über den kleinen Außerirdischen Kelwitt, der aussieht wie ein fremdartiger Delphin und sich mit dem Mädchen Sabrina anfreundet. Natürlich darf niemand etwas von Sabrinas neuem Freund erfahren. Ein nettes Buch!

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Ich hatte mir das Buch vor ein paar Monaten aus der Bücherei ausgeliehen, obwohl mich der Klappentext nicht so überzeugte. Da hörte sich das ganze nämlich wie SF für Kinder an. Also ich dann das Buch las, kam ich aus dem Lachen kaum noch raus. Ein naiver Alien, der aussieht wie eine Mischung aus ET und einem Delphin, tritt von einem Fettnäpfchen ins andere und lernt unsere Sprach anhand des Fernsehens. Ein Trotteliger Agent (mein Name ist Hase), eine aus Langeweile nymphomane Tochter. Die Eltern erscheinen als einem Dörrie Roman entsprungen, der Sohn aus Harold and Maude. Für 5 Ratten reicht es nicht, da es bessere Parodien gibt, wer aber mal herzhaft lachen und gut unterhalten werden will und sich nicht vom Klappentext täuschen lässt (und damit ein ernst gemeintes Buch erwartet), wird gut unterhalten.

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Jeder Jumbuuraner bekommt bei seiner Geburt einen Stern am Himmel zugeordnet. Um sein Dasein zu verstehen, sollte man auf jeden Fall einmal eine Orakelfahrt zu seinem Stern gemacht haben. Kelwitt (not)landet dabei auf seinem Stern, der Erde, bei einem Feuerwerksfabrikaten aus Stuttgart und seiner Familie.(Im Doppelband mit Solarstation) 1 von max. 5 Sternen. Den Stern gibt’s nur für die witzigen Ideen. Denn warum landen ALFs eigentlich immer nur in Amerika und Area 51s und nicht auf der schwäbischen Alb? Mit Kelwitt haben wir jetzt zumindestens Mal einen Alien, der sich in Stuttgart vor dem deutschen Geheimdienst verstecken muss. Witzige Ideen, ziemlich schlecht umgesetzt.....sorry! Ich würde nur gerne mal wissen wie die FAZ darauf kommt H. Eschbach auf dem Bucheinband als deutschen Michael Crichton zu bezeichnen?

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