Tad Williams: Meer des silbernen Lichts

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Tad Williams: Meer des silbernen Lichts
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Sea of Silverlight
ISBN-13
9783608934243

Informationen zum Buch

Seiten
1068

Serieninfo

Sonstiges

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Handlungsort

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Otherland, ein privates, vieldimensionales Universum, von den fähigsten Köpfen des 21. Jahrhunderts während zweier Generationen erdacht und realisiert, ist das bestgehütete Geheimnis der Welt. Die Auftraggeber sind eine Gruppe reicher und mächtiger Männer und Frauen, die Gralsbruderschaft.

Doch als immer mehr Kinder einer unerklärlichen Krankheit zum Opfer fallen, lockt ein merkwürdiger Mann im Rollstuhl, Herr Sellars, ein Grüppchen unterschiedlichster Leute in die Goldene Stadt, damit sie das Geheimnis ergründen, das Otherland umgibt. Ihnen gelingt tatsächlich, in Otherland einzudringen, jenes Konglomerat von Cyberwelten in einem gigantischen Netzwerk, aus dem es zu ihrem Entsetzen keine Möglichkeit gibt, in ihre Körper aus Fleisch und Blut zurückzukehren. Sie sind im virtuellen Raum gefangen. Nur ein Ausweg scheint möglich: Sie müssen bis ins schreckliche Herz des Betriebssystems vordringen.

Während sich Renie Sulaweyo, !Xabbu, Paul Jonas und die anderen verzweifelt vorankämpfen, läuft die Zeit aus. Die Pläne der Gralsbruderschaft, in Otherland Unsterblichkeit zu erlangen, werden durch das Betriebssystem selbst gestört, jener monströsen Intelligenz, die auch die Gralsbruderschaft nur schaudernd "Den Anderen" nennt. Und dann ist da noch John Dread, ein Psychopath und einst williges und skrupelloses Werkzeug der Gralsbrüder, der sich nun selbst zum Gott über Otherland macht und systematisch die Welten zerstört und brutal mordet. Sogar sein einstiger Auftraggeber, der Erzmagnat Felix Jongleur, der Kopf der Gralsbruderschaft, fürchtet ihn so sehr, daß er sich dem Grüppchen um Renie Sulaweyo anschließt.

Gefangen in einem Netzwerk, das mehr und mehr zerfällt, kämpfen sich Renie, !Xabbu, Sam Fredericks, Martine und die anderen Freunde durch surreale und gefährliche Landschaften immer näher ans Zentrum heran, um die verlorenen Kinder zu retten, die bizarren Rätsel Otherlands zu lösen und einen Weg zurück in die reale Welt zu finden.

Doch wird es noch eine "reale" Welt geben, in die sie heimkehren können? Denn Dread beschränkt sich nicht darauf, Otherland, das Spielzeug seines Herrn, zu zerstören. Er will die Kontrolle über Jongleurs Imperium, damit er die gesamte Erde mit apokalyptischer Zerstörung heimsuchen kann...

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Wenn nur das Ende nicht gewesen wäre...

Ich habe diesen vierten und letzten Teil von Williams' grandiosem Otherland-Zyklus auf Englisch unter dem Titel "Sea of Silver Light" gelesen.


Kurzbeschreibung laut Amazon:
Atemberaubender Höhepunkt und Abschluss von Tad Williams' Bestsellersaga "Otherland"
Während die Kämpfer gegen die mysteriöse Gralsbruderschaft im gigantischen Netzwerk Otherlands gefangen sind, fallen in unserer Welt immer mehr Kinder einer unerklärlichen Krankheit zum Opfer. Es gibt nur einen Ausweg. Einer der Helden muss in das Herz Otherlands vordringen und sich dem Schöpfer dieses virtuellen Zauberreichs stellen...


Zu dem Inhalt dieses Buches kann ich kaum was sagen, denn unweigerlich würde ich beginnen, zumindest über die Vorgänger zu spoilern. Also lasse ich es bei der Amazonbeschreibung.

Ich begann dieses Buch mit gleichermaßen hohen Erwartungen und Befürchtungen. Trotz gewisser kleinerer Schwächen hatte mich die ersten 3 Otherland-Bände nämlich fesseln können. Williams war es gelungen, mein Interesse an den Figuren und meine Neugier auf die weiteren Ereignisse über sehr viele Seiten hinweg aufrecht zu erhalten. Würde er es jetzt schaffen, eine dem Zyklus angemessene Lösung aller noch offenen Fragen zu finden und die Geschichte zu einem befriedigenden Ende zu bringen?

Der Beginn dieses Bandes blieb den Vorgängern treu. Nach einer sehr hilfreichen Zusammenfassung der vorausgegangenen Geschehnisse wurden die verschiedenen Handlungsstränge nahtlos weitergeführt. Voller Spannung verfolgte ich, wie sich die sowohl im "richtigen Leben" als auch im Netz verstreuten Helden langsam Richtung Zentrum der Geschehnisse vorkämpften, und fand viel Gelegenheit zu abgefahrenen Spekulationen.
Im Laufe der Zeit machten sich allerdings Ermüdungserscheinungen breit, es kam wie erwartet zu Längen. Im Gegensatz zu den auch in den Vorgängern enthaltenen Längen nahmen diese hier allerdings kein wirkliches Ende und das Buch zog sich trotz aller sich überschlagender Action mehr und mehr, so dass ich heilfroh war, als sich die Auflösung endlich näherte.
Diese war an und für sich zufriedenstellend, nur fühlte sich Williams leider gezwungen, in letzter Sekunde eine Komplikation einzuführen, die meines Erachtens völlig überflüssig war. Auch ohne diese wären allen Fragen beantwortet worden.
Weniger zufriedenstellend war ein übermäßiges Verlangen, alle, aber auch alle Puzzelteile zusammenpassen zu lassen. Hier würden die Grenzen meiner Bereitschaft, Zufälle zu akzeptieren, weit überschritten.
Schlimmer als alles dieses war jedoch die Einführung bestimmter Handlungselemente, die ich ums Verrecken nicht ausstehen kann!
(Welche dies sind, verschweige ich aus Spoilergründen.)
Williams reichte es nicht einmal, diese Handlungselemente ein Mal zu benutzen - nein, er verwendete sie mehrfach und ich kam aus dem Fluchen nicht mehr hinaus.

Trotz allem hätte ich dem Buch wegen der spannenden ersten Hälfte und der weitgehend zufriedenstellenden Auflösung noch drei Ratten gegeben, wenn Williams sich der letzten 60 Seiten enthalten hätte. Nach dem eigentlichen "Ende", der Lösung aller noch offenstehenden Fragen, fügte er nämlich noch einen Ausblick auf das weitere Leben der Protagonisten hinzu. Und dort wurde es dann zuckersüß! Alle Klischees eines kitschigen Hollywoodhappyends bediente er, so dass ich nicht einmal mehr fluchen sondern nur noch kotzen wollte.
Wieso nur fühlte Williams sich gezwungen, diese absolut nicht notwendigen und der Qualität des Zyklus' überhaupt nicht würdigen letzten Seiten hinzuzufügen? Ich werde es nie verstehen. Und damit ihr nicht glaubt, ich übertreibe: zum ersten Mal in meiner Leserkarriere verspürte ich das Verlangen, ein Buch auf Seite 1057 (von 1066) gegen die Wand zu pfeffern! Erst nach einer längeren Lesepause hatte ich mich so weit beruhigt, dass ich die letzten paar Seiten noch lesen konnte.

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#1 Rezensent
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Was für eine unglaubliche Saga! Dieser vierte Teil steht den ersten Teilen in nichts nach und während der letzten 300 Seiten mochte ich mich überhaupt nicht mehr von dem Buch trennen. Eigentlich beschämend, daß ich so lange dafür gebraucht habe. Zu meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, daß ich diesen Monat etwas abgelenkt war ;-)

Die Faszination hält an, die Fäden sind verknüpft. Endlich werden die Geheimnisse um Sellars, Paul, Ava & Co. aufgeklärt. Mit Dread, dem Psychopathen hat Tad Williams einen Bösewicht geschaffen, der es locker mit jeder Horrorgestalt eines Stephen King Romanes aufnehmen kann. Einige Szenen sind demnach auch recht brutal beschrieben.

Der Schluß ist schlicht hollywoodreif - wer also traurige (oder realistischere) Enden mag, der wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Sonnige Gemüter kommen allerdings voll auf ihre Kosten, denn obwohl das Ende sehr ergreifend ist, geht es doch für die meisten der Beteiligten gut aus. Daran könnte man schon die Nationalität des Autors erkennen. Leider hatte Tad Williams es wohl bei mehr als 1000 Seiten doch recht eilig, zu einem Schluß zu kommen. Manches erschien mir zu schnell gelöst und nicht mehr ganz nachvollziehbar. Dennoch bleibt der Eindruck des Gesamtwerkes bestehen: Faszinierend, begeisternd und in seiner Komplexität fast nicht zu überbieten.

Renie, !Xabbu, Orlando, Sam, Martine, Paul und alle anderen, die ich hier nicht nenne, werden mir fehlen, denn Tad Williams schaffte es mal wieder, jeder einzelnen Romanfigur ein so absolut individuelles Leben einzuhauchen, daß ich das Gefühl habe, sie wirklich kennengelernt zu haben.

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INHALT

Otherland, eine virtuelle Realität, die von den mächtigsten Männern der Erde zu dem einzigen Zweck geschaffen wurde, ihnen ein Leben nach dem Tod zu ermöglichen, steht vor der Vernichtung. Der Prozess, mit dem die Männer von der Gralsbruderschaft in Otherland das ewige Leben erlangen wollten, ist fehlgeschlagen. Nur wenige Gralsbrüder haben überlebt – darunter auch das Oberhaupt der Gruppe, Felix Jongleur, der als einziger weiß, was es mit dem "Anderen" wirklich auf sich hat, jenem seltsamen Wesen, das als Betriebssystem für Otherland zu dienen scheint. Doch Jongleur ist jetzt selbst in Otherland gefangen, während John Dread, Jongleurs wahnsinniger Killer, die Macht übernommen hat. Mit beispielloser Grausamkeit herrscht Dread wie ein Gott – oder vielmehr wie der leibhaftige Satan – über alle Gebiete Otherlands, quält die Bewohner des Netzwerks und verwandelt die virtuellen Welten in Orte des Schreckens. Und wenn seine Pläne aufgehen, wird Dread seine Macht auch auf die reale Welt ausdehnen!

Renie Sulaweyo, der Buschmann !Xabbu und Sam Fredericks finden sich nach dem Chaos, das dem fehlgeschlagenen Gralsprozess und Dreads Machtübernahme gefolgt ist, im Herzen des Betriebssystems wieder. Jongleur ist bei ihnen und da er der einzige ist, der wenigstens teilweise zu wissen scheint, was geschehen ist und was jetzt getan werden muss, sind sie gezwungen, sich mit ihm, der eigentlich ihr größter Feind ist, zu verbünden. Jongleur behauptet, dieser Ort sei nicht Teil des eigentlichen Otherland-Netzwerks, wahrscheinlich handele es sich um eine Umgebung, die der "Andere" für sich selbst erschaffen hat – obwohl er dazu eigentlich gar nicht imstande sein dürfte. Dann wird Renie von ihren Begleitern getrennt und muss sich allein in einer bizarren Umgebung zurechtfinden, die immer mehr zu zerfallen scheint.

Währenddessen befinden sich Paul Jonas, Martine Desroubins, Florimel und T4b immer noch im eigentlichen Otherland. Es dauert nicht lange, bis Dread ihnen auf die Spur kommt – der perverse Serientäter hat ein besonderes Interesse an der blinden Martine. Zu allem Überfluss setzen sich auch noch die "Zwillinge" auf die Spur der kleinen Gruppe. Diese beiden ehemaligen Handlanger Jongleurs tauchen in verschiedenen Gestalten überall in Otherland auf und verbreiten Angst und Schrecken, wo immer sie erscheinen. Auf der Flucht vor diesen Ungeheuern versuchen die Gefährten die Ägyptenwelt zu erreichen, um von dort aus zu ihren anderen Freunden zu gelangen. Leider führen sie auf diese Weise auch John Dread ins Herz des Betriebssystems…

In der realen Welt sind Renies Vater und die beiden anderen Männer, die Renies und !Xabbus V-Tanks bewachen, in großer Gefahr. Von Dread angeheuerte Auftragsmörder sind bereits in den alten Militärstützpunkt eingedrungen und arbeiten sich immer weiter in die Tiefe vor. Dread selbst ahnt nicht, dass auch er gejagt wird: Während sein Geist sich in Otherland befindet und sein Körper von der ihm hörigen Dulcy Anwin (die er inzwischen eher als lästig betrachtet und bald zu seinem nächsten Opfer machen will) bewacht wird, ist die Polizistin Calliope Skouros ihm endlich auf die Spur gekommen.

Herr Sellars, der Anwalt Decatur Ramsey und die Familie Sorensen verbünden sich mit Olga Pirofsky, der ehemaligen Hauptdarstellung einer interaktiven Kindersendung, die durch geheimnisvolle Stimmen in ihrem Kopf zum Sitz der J-Corporation (Jongleurs Firma) gelockt worden ist. Mit der Hilfe von Sellars dringt sie in den monolithischen Turm ein, in dem Jongleurs Machtzentrum untergebracht ist. Sie ahnt nicht, dass sie die entscheidende Rolle in all diesen Verwicklungen zu spielen hat…

KRINGELS MEINUNG

Obwohl nicht nur im zweiten und dritten Band der Otherland-Serie, sondern auch in der ersten Hälfte dieses letzten Bands deutliche Längen in der Story durchgeackert werden müssen, hat sich die Lektüre für mich dennoch gelohnt. Wie immer ist man einfach vom Ideenreichtum und von der Erzählkunst des Autors gefesselt – auch wenn er mehrere hundert Seiten mit... tja... "Nichts" füllt. Angesichts der Lebendigkeit der vielen Hauptfiguren und der allmählich durchsickernden Antworten auf all die Fragen, die im Verlauf der letzten drei Romane aufgebaut worden sind, kommt man gar nicht dazu sich zu wünschen, der Autor möge endlich auf den Punkt kommen. Zumal man, je näher das Ende rückt, immer deutlicher merkt, dass einem die Personen ziemlich ans Herz gewachsen sind und dass man nicht gern Abschied von ihnen nehmen möchte. Auf den letzten 300 – 400 Seiten legt der Roman deutlich an Tempo zu und wird so spannend, dass man ihn gar nicht mehr aus der Hand legen möchte!

Hoch anzurechnen ist dem Autor auch, dass es am Ende keine offenen Handlungsfäden gibt. Alle offenen Fragen werden beantwortet und es stellt sich heraus, dass alles eine Bedeutung hat – alle Puzzleteilchen fügen sich zu einem stimmigen Bild zusammen. Man kann also zufrieden feststellen, dass Band 4 alle Versprechen einlöst. Wie gesagt: Die lange erwarteten Antworten werden geliefert und sie sind überzeugend, teilweise sogar noch mal richtig überraschend. Trotzdem bleibt noch Raum für Spekulationen und für weiterführende Überlegungen. So wirft die Idee des "Gralsprozesses" ähnliche Fragen auf wie so manche Werke des SF-Autors Philip K. Dick. Die Gralsbrüder beabsichtigen nämlich gar nicht, "persönlich" im Otherland-Netzwerk unsterblich zu werden, denn sie haben festgestellt, dass es unmöglich ist, das eigene Bewusstsein dauerhaft auf einen virtuellen Körper zu übertragen: Der Tod des realen Körpers hätte immer die Auslöschung des Bewusstseins zur Folge. Also legen sie perfekte Kopien ihrer Bewusstseine an, die unabhängig von ihren realen Körpern existieren können. Und so "leben" denn auch manche Leute (wer, wird nicht verraten) auch nach dem Tod noch weiter, oder auch in zweifacher Ausfertigung! Man kann sich also fragen: Was ist eigentlich das Bewusstsein und wie soll man die eigene Identität definieren? Wer ist realer: Das Bewusstsein im lebendigen Körper oder die Kopie im virtuellen Raum?

Insgesamt betrachtet muss ich sagen, dass es für die Story der Otherland-Serie sicher gut gewesen wäre, wenn Tad Williams sich kürzer gefasst hätte. Der (virtuellen) Welt, die in diesen Romanen erschaffen wurde und vor allem der Charakterisierung der Hauptpersonen hätte eine Kürzung aber eher geschadet. Man muss sich einfach auf den etwas weitschweifigen Stil einlassen und die vier Bücher vor allem als Einheit betrachten – am besten liest man sie auch ohne größere Unterbrechung direkt nacheinander. Also bereitet euch schon mal darauf vor, dass ihr euch fast 4000 Seiten lang von der Realität verabschieden müsst!

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ich war nie ein grosser leser das endete aber als ich den herrn der ringe in die hand bekam und es quasie verschlang. nun hat ich \"blut geleckt\"und suchte weiteren stoff.durch zufall kam ich dann zu tad williams und seiner saga der scwerter seoman schneelocke kiriki usw.auch diese bücher habe ich mittlerweile wohl drei mal gelesen.tad williams ist unglaublich denn was er dann mit otherland geleistet hat ist ist schlicht der wahnsinn positiv gesehen.so wortgewaltig einfallreich kompetent spannend wie ausser dem roten buch nichts was es bis jetzt gegeben hat.man vehungert quasie beim lesen weil man alles andere um sich herum vergisst.ist es jetzt tag oder nacht?wann habe ich das letzte mal was gegessen und getrunken?wie lange lese ich eigentlich schon wieder?dies beschreibt am besten was ich von diesen büchern halte.im moment durchkämme ich das netz nach informationen ob und was ich als nächstes von tad williams erwarten kann leider bisher ohne erfolg.doch ich hoffe sehr!

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