Andreas Brandhorst: Metamorph

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Andreas Brandhorst: Metamorph
Verlag
ET (D)
2005
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783453520097

Informationen zum Buch

Seiten
606

Sonstiges

Erster Satz
Das Etwas sah ohne Augen, hörte ohne Ohren und fühlte ohne Haut.

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Aufgrund seiner isolierten Lage - am Rande des von Menschen besiedelten Teils der Galaxis - ist der Planet Kerberos bestens geeignet für ein geheimes Projekt zur Schaffung neuer, höchst anpassungsfähiger Lebensformen. Als jedoch auf eines der Labors ein Anschlag verübt wird, gerät der unscheinbare Planet ins Visier der untereinander verfeindeten Machtblöcke. Denn auf Kerberos erwacht ein Wesen zum Leben, das alle Zivilisationen im Universum zu vernichten droht.

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Der erste Band (Diamant) war ja mein Einstieg in Science-Fiction und ich war damals schon sehr begeistert von dieser Welt, die Andreas geschaffen hat. Auf den Folgeband war ich entsprechend gespannt und wurde nicht enttäuscht. Ich war erstaunt, wie leicht ich mich wieder in dieses Universum hineinfinden konnte, obwohl einige Zeit seit dem ersten Band verstrichen war. Aber das bestätigt nur, wie nachhaltig mich schon der erste Band beieindruckt hat mit seinen tollen Bildern und Filmen, die beim Lesen im Kopf entstanden sind. Und diese faszinierenden Bilder und Filme lässt Andreas auch hier in der Geschichte wieder entstehen. Viele Sätze habe auch ich zwei- oder dreimal gelesen, nicht, weil ich sie nicht verstanden habe, sondern weil die Wortwahl für Stimmungen, Emotionen und Geschehnisse so besonders und so faszinierend war, dass man diese regelrecht spüren und miterleben konnte.

Es ging hier nach meinem Gefühl nicht so turbulent und Hirnwindungen strapazierend zu wie im ersten Band, so dass ich das Buch in dieser Beziehung etwas ruhiger empfand. Vielleicht lag es auch daran, dass wir hier den Schwerpunkt der Geschichte auf einem Planeten haben, was meine Science-Fiction-ungeübte Vorstellungskraft nicht so sehr strapazierte Spannend war die Geschichte auf jeden Fall und ich fieberte von Anfang bis Ende mit, wie die Situation am Ende dieses Bandes wohl aussehen wird, legt der Titel des nächsten Buches doch nahe, dass sie nicht ganz so gut sein wird.

Gut gefallen hat mir auch, dass von Anfang an nicht klar war, was es mit dem Metamorph auf sich hat. Machte er mir zu Beginn des Buches in seiner Entwicklung noch Angst, wandelte sich dieses Gefühl im Laufe der Zeit, wich einem positiverem Gefühl gemischt mit Unberechenbarkeit, bis die Zusammenhänge dann klar wurden.

Insgesamt ein sehr spannendes Buch und alles andere als ein Lückenfüller, wie es für zweite Teile einer Trilogie immer mal wieder vorkommt. Ich bin sehr gespannt auf den letzten Teil (Der Zeitkrieg), von dem ich schon vom Titel her befürchte, dass er wieder einige Knoten in mein Gehirn bringen wird.

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