Ken Grimwood: Replay - Das zweite Spiel

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Ken Grimwood: Replay - Das zweite Spiel
Verlag
ET (D)
2004
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Replay
ET (Original)
1986
ISBN-13
9783453520103

Informationen zum Buch

Seiten
411

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Jeff Winston telefonierte gerade mit seiner Frau, als er starb.

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Jeff Winston stirbt am 18. Oktober 1988 in seinem Büro an Herzversagen. Als er das Bewusstein wiedererlangt, ist es Mai 1963 - und er befindet sich in jenem College, in dem er einst seinen Hochschulabschluss gemacht hat. Offensichtlich ist es ihm vergönnt, sein Leben ein zweites Mal zu leben, mit der Chance, es besser zu machen. Doch bald muss er feststellen, dass das Sterben und Wiedererwachen kein Ende nimmt.

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Jeff Winston stirbt am 18. Oktober 1988 an Herzversagen - und erwacht 25 Jahre früher wieder in seinem eigenen Körper. Ein Körper, mit einem gesunden Herzen und ein Verstand, der sich an die Zukunft erinnern kann. Nachdem Jeff sich von seiner Verwirrung erholt hat, setzt er alles daran, diese (seine) Zukunft zu ändern, reich zu werden, mehr Glück in der Liebe zu finden. Eine zweite Chance bekommt man schließlich nicht nocheinmal, oder? Er irrt sich, denn das Sterben und Erwachen geht weiter. Seine Leben verlaufen jedesmal anders, geleitet von Freude, Frustration, Trauer.

"Replay" ist ein Science Fiction Klassiker der es in sich hat und ständig zum Nachdenken anregt. Was wäre wenn? Was wäre, wenn wir 25 Jahre in der Zeit zurückreisten und in unserem Körper erwachten? Was würden wir ändern? Wäre überhaupt eine Veränderung möglich? Was hätte das für Auswirkungen? Jedes Wiedererwachsen stellt eine neue Möglichkeit dar, das beste daraus zu machen. Doch anders bedeutet wie so oft nicht immer auch besser. Je öfter die Wiederholungen, desto sinnloser erscheinen sie Jeff, bis er schließlich an einem Punkt angelangt, an dem er aufgibt, sich treiben lässt. Doch das nächste Replay wartet schon.

"Das zweite Spiel" ist für mich ein wirklich bedeutendes Buch und eines meiner Jahreshighlights. Es lässt sich nahezu in einem Rutsch lesen und erinnerte mich immerzu an den Spruch "Der Kopf ist rund, damit die Gedanken ihre Richtung wechseln können". Mancher mag sich an die Filme "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "12:01" erinnert fühlen, doch Ken Grimwoods Wiederholung besteht nicht nur aus einem Tag, sondern aus vielen Jahren und viel mehr Möglichkeiten und Auswirkungen. Die Antwort auf die Frage "Warum das alles?" bleibt uns der Autor am Ende jedoch schuldig. Uns bleibt überlassen, ob wir das beste daraus machen.

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Jeff Winston stirbt an Herzversagen. Kurz darauf erwacht er und findet sich in seinem College in der Vergangenheit wieder. Er bekommt die Möglichkeit, sein Leben wieder und wieder zu leben....

Die Idee dieses Buches ist fesselnd, da sich jeder wohl schon im Rückblick gewünscht hätte, manche Dinge in seinem Leben anders gestaltet zu haben, mit der gleichzeitigen Überlegung, auch die Zukunft damit zu ändern. Dieses Gedankenspiel kann man durch das ganze Buch führen und bekommt dabei so manche Erkenntnisse, die aus Jeffs Erlebnissen zu ziehen sind , gleich mitgeliefert. Da das Ganze zudem sehr flüssig geschrieben ist, kommt auch zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf – ich hatte das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Trotzdem fehlt mir irgend etwas an der Geschichte, das ich nicht näher bestimmen kann- vermutlich war mir einfach das Ende nicht schlüssig genug. Zudem war ich ständig an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erinnert, auch wenn Jeffs Replays nicht nur aus einem Tag, sondern einem großen Lebensabschnitt bestehen. Trotzdem war die Thematik für mich nicht vollkommen neu und auch die Denkanstöße waren altvertraut und nichts Besonderes mehr. Insgesamt halte ich es für ein gelungenes Buch, das ein interessantes Thema gut umsetzt.

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