Scott McLeary: In die Finsternis

Scott McLeary: In die Finsternis

 
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Scott McLeary: In die Finsternis
ET (D)
2015
Ausgabe
E-Book
ISBN-13
B00YN6UGDS

Informationen zum Buch

Seiten
348

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Der Asteroid flog durch die eisige Stille des Alls.

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Handlungsort

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Der erste Weltkrieg.
Eine französische Spezialeinheit wird in die Schlacht von Verdun verwickelt. Während die Männer in einem menschenverachtenden Stellungskrieg um ihr Leben kämpfen, ahnen sie nicht, dass ihnen das wahre Grauen erst noch bevorsteht.

Eine fremdartige Kreatur, uralt und böse, ist einem Gefängniskonstrukt entkommen, das über Jahrmillionen hinweg unüberwindbar schien. Getrieben von einer unbändigen Gier nach Blut wütet diese Bestie über das Angesicht der Erde und lässt nichts als Tod und Zerstörung hinter sich zurück.
Haben die letzten Tage der Menschheit begonnen?

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Weltkrieg vermischt mit SF

Zimperlich darf man nicht sein, denn der Autor spart nicht mit blutigen Bildern. Sogar eine Folterszene ist dabei, die wirklich sehr realistisch geschrieben ist. Aber wahrscheinlich ging es im Krieg nicht anders zu. Von daher ist die Detailtreue vollkommen okay.

Die Figuren der französischen Spezialeinheit fand ich allesamt sehr interessant, einige sind mir sogar richtig ans Herz gewachsen. Von der anderen Seite, den Deutschen, erfährt man leider sehr wenig.

Und die Kreatur war wirklich sehr fremdartig und böse und uralt. Und ich fand es etwas übertrieben, dass keine einzige Waffe dieser Welt ihr auch nur das geringste anhaben konnte. Die Lösung des Problems war dann allerdings wirklich gut gemacht. Auch wenn schon einiges darauf hingedeutet hat.

Eine andere Sache bezüglich der Zeit und dem Wissen, dass man rund um 1914 über die Vergangenheit schon hatte, fand ich nicht gut gelöst. Mehr kann ich leider nicht sagen, da ich sonst spoilern würde, aber jeder der das Buch liest, stellt sich vermutlich die selbe Frage wie ich: Warum reagiert die Spezialeinheit nicht anders, als sie erfährt aus welcher Zeit ihr Gegner kommt? Aber das ist eine Kleinigkeit am Rand und für die Geschichte auch nicht relevant.

Alles in allem aber ein sehr guter Roman, den ich nur empfehlen kann, an all jene, denen blutige und heftige Szenen nichts ausmachen.

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