Klaartje de Zwarte-Walvisch: Mein geheimes Tagebuch März - Juli 1943

Klaartje de Zwarte-Walvisch: Mein geheimes Tagebuch März - Juli 1943

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Klaartje de Zwarte-Walvisch: Mein geheimes Tagebuch März - Juli 1943
ET (D)
2016
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Alles ging aan flarden
ET (Original)
2009
ISBN-13
9783406688300

Informationen zum Buch

Seiten
202

Sonstiges

Originalsprache
niederländisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Wie jeder wusste, waren die Deutschen fest entschlossen, alle Juden nach Polen zu transportieren, und junge Menschen, die etwas gelernt hatten (eine handwerkliche Arbeit oder etwas in dieser Art), sollten, so hieß es, in Arbeitslagern in Vught untergebracht werden.

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"Ich hoffe, dass alles, was ich hier aufgeschrieben habe, einmal die Außenwelt erreicht."
Klaartje de Zwarte-Walvisch
(Tagebucheintrag vom 4. Mai 1943, KZ-Herzogenbusch)

Am 22. März 1943 dringen "Judenjäger" in das Amsterdamer Haus von Klaartje de Zwarte-Walvisch ein. Während sie auf ihren Mann warten, vertreibt sich einer von ihnen mit Klavierspiel die Zeit. Die Hölle beginnt langsam. Die Registrierung erweist sich als Internierung, und der neue Wohnort ist in Wirklichkeit ein Konzentrationslager.
Das erst vor wenigen Jahren entdeckte Tagebuch der jungen Jüdin Klaartje de Zwarte-Walvisch ist in mehrfacher Hinsicht ein Wunder: Sie kann fast täglich protokollieren, was sie erlebt, ohne entdeckt zu werden. Kurz bevor sie den Zug in ein Vernichtungslager besteigt, übergibt sie das Tagebuch heimlich einem Verwandten, dem gegen alle Wahrscheinlichkeit die Flucht gelingt. Mehr als sechzig Jahre nach Kriegsende werden die Hefte in seinem Nachlass entdeckt. Ein Wunder sind die Aufzeichnungen aber vor allem, weil es kein zweites Zeugnis gibt, das so furchtlos und unbefangen, so wütend und fassungslos und zugleich mit so viel Witz und Ironie schildert, welches Schicksal die niederländischen Juden zu erleiden hatten.

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