James Rebanks: Mein Leben als Schäfer

 
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James Rebanks: Mein Leben als Schäfer
ET (D)
2016
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The Shepherd's Life
ET (Original)
2015
ISBN-13
9783570102916

Informationen zum Buch

Seiten
288

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in

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James Rebanks’ Familie lebt seit Generationen im englischen Hochland, dem Lake District. Die Lebensweise ist seit Jahrhunderten von den Jahreszeiten und Arbeitsabläufen bestimmt. Im Sommer werden die Schafe auf die kahlen Berge getrieben und das Heu geerntet; im Herbst folgen die Handelsmessen, wo die Herden aufgestockt werden, im Winter der Kampf, dass die Schafe am Leben bleiben, und im Frühjahr schließlich die Erleichterung, wenn die Lämmer geboren und die Tiere wieder in die Berge getrieben werden können. James Rebanks erzählt von einer archaischen Landschaft, von der tiefen Verwurzelung an einen Ort. In eindrucksvoll klarer Prosa schildert er den Jahresablauf in der Arbeit eines Hirten, bietet uns einen einzigartigen Einblick in das ländliche Leben. Er schreibt auch von den Menschen, die ihm nahe stehen, Menschen mit großer Beharrlichkeit, obwohl sich die Welt um sie herum vollständig verändert hat.

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Weniger unterhaltsam als erwartet

Ich weiß gar nicht genau, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Zu Schafen habe ich keine besondere Beziehung und entsprechend auch nicht zum Leben eines Schäfers. Dennoch fand ich die Buchbeschreibung irgendwie interessant und war neugierig auf das Leben von James Rebanks und seiner Familie. Seit mehreren Generationen leben sie im englischen Hochland, dem Lake District, ihr Leben wird bestimmt von der Schafzucht und den daraus resultierenden Abläufen in den jeweiligen Jahreszeiten.

Den Schreibstil des Autors fand ich leider wenig fesselnd und musste mich mehr als einmal zwingen, überhaupt weiterzulesen. Eigentlich schreibt er durchaus interessant, aber er schweift auch ständig in alle möglichen Richtungen ab. Natürlich geht es viel um Schafe, aber insgesamt weniger als erwartet, denn er schildert quasi nebenbei viele Aspekte des Lebens in der dortigen Gegend im Allgemeinen sowie Episoden aus seinem Leben und der Geschichte seiner Familie. Man merkt ihm deutlich seine Liebe und Verbundenheit zu diesem Land an, man spürt, dass er trotz aller Härte dieses Leben gegen kein anderes tauschen würde und es gibt hier auch immer wieder wunderschön beschriebene Szenen, die den Leser beinahe neidisch werden lassen - das relativiert sich dann aber meist auch schnell wieder, für so ein Leben ist sicher nicht jeder geeignet.

Insgesamt fehlte mir aber in dem ganzen Buch irgendwie der rote Faden und so habe ich mich leider ziemlich schwergetan mit der Lektüre.

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