Graf Leo N. Tolstoi, Lew Tolstoi, Renate Brucker, Leo Tolstoi, Johann Bauer, Karl Bartes, Lou Martin, Elisée Reclus, Magnus Schwantje, Clara Wichmann, Willi Eichler: Das Schlachten beenden!

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Graf Leo N. Tolstoi, Lew Tolstoi, Renate Brucker, Leo Tolstoi, Johann Bauer, Karl Bartes, Lou Martin, Elisée Reclus, Magnus Schwantje, Clara Wichmann, Willi Eichler: Das Schlachten beenden!
Untertitel
Zur Kritik der Gewalt an Tieren. Anarchistische, feministische, pazifistische und linkssozialistische Traditionen
ET (D)
2010
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783939045137

Informationen zum Buch

Seiten
192

Sonstiges

Schlagworte

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Waren die modernen Schlachthäuser von Chicago bis Tula/Russland, die im ausgehenden 19. Jahrhundert die Epoche der industriellen Schlachtung und Massentierhaltung einläuteten, wirklich eine "humanere Form des Tötens", wie es damals propagiert wurde? Gibt es überhaupt moderne, "humane" Formen des Tötens? Leo Tolstoi hat einen dieser modernen Schlachthöfe besucht und war geschockt. Magnus Schwantje hat dann mitten im Ersten Weltkrieg Analysen zum Zusammenhang von Tiermord und Menschenmord veröffentlicht. Auch der Anarchist Elisée Reclus forderte eine anarchistische Moral mit vegetarischer Lebensweise ein. Die Feministin, Juristin und gewaltfreie Anarchistin Clara Wichmann stellte eine Rechtstradition in Frage, die Tiere mit Sachen gleichstellte. "Sozialismus heißt ausbeutungsfreie Gesellschaft", stellte bereits in den zwanziger Jahren ein prägendes Mitglied des "Internationalen Sozialistischen Kampfbundes" (ISK) fest und meinte damit, dass auch Tiere frei von Ausbeutung leben sollten.

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Rezension in aller Kürze:

Obwohl das Thema Tierrechte seit einigen Jahren vermeintlich hochkocht, hat es doch eine jahrhundertealte Tradition. Dies beweisen historische Texte, die in „Das Schlachten beenden!“ vom Heidelberger Verlag Graswurzelrevolution erstmals gebündelt wurden. Der Vegetarier Leo Tolstoi (1882–1910) ist nur einer der Autoren. Wir kommen auch in den Genuss der Gedanken des Anarchisten Élisée Reclus (1830–1905), der über die vegetarische Lebensweise schreibt. Der Pazifist und Tierrechtler Magnus Schwantje (1877–1959) weiß über Tiermord, Menschenmord und Pazifismus zu berichten. Kernpunkt aller Aussagen: Tierrechte und Veganismus sind kein Lifestyle, sondern eine politische Entscheidung zum Nutzen aller. Ein wichtiger Klassiker!

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