Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

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Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

Informationen zum Film

Buchvorlage
Maze Runner - Im Labyrinth
Originaltitel
The Maze Runner
Buchvorlage (Originaltitel)
The Maze Runner
Laufzeit (in Minuten)
114
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2014
Studio
FSK
ab 12 Jahren

Cast & Crew

Autor der Buchvorlage
Regisseur
Drehbuch
  • Noah Oppenheim
  • Grant Pierce Myers
Produzent
  • Ellen Goldsmith-Vein
  • Marty Bowen
  • Wyck Godfrey
  • Lee Stollman
  • Lindsay Williams
Musik
John Paesano

Sonstiges

Originalsprache
Englisch
Buchvorstellung

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Thomas wacht auf einer Lichtung auf und kann sich an nichts mehr erinnern - außer seinem Vornamen. Bald erfährt er, dass dieser fremde Ort inmitten eines Labyrinths liegt, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Aber Thomas ist nicht allein. Mit ihm sind viele andere Jungen im Labyrinth gefangen, die ebenfalls ihr Gedächtnis verloren haben wie Newt, Alby, Gally und Minho. Eines Tages ist ein Mädchen die Neue auf der Lichtung. Sie heißt Teresa und soll die Letzte sein. Gemeinsam versuchen sie einen Weg in die Freiheit zu finden und das unheimliche Geheimnis zu lüften, wer sie hergebracht hat und warum?

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(Aktualisiert: 22 Februar 2015)

#1 Rezensent
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Handlungsarme Dystopie, die keine Antworten bietet

Was wäre, wenn du außer deinem Namen alles vergessen hast, was dich ausmacht? Du erinnerst dich nicht an deine Familie, du weißt nicht, woher du kommst und schon gar nicht, warum du nun plötzlich mit einem vergitterten Aufzug auf eine Lichtung geschickt wurdest, in der noch viele andere (ausnahmslos männliche) Jugendliche leben, denen es genauso erging. Thomas kann sich erst keinen Reim darauf machen und auch die anderen sind ebenso ahnungslos. Alle 30 Tage kommt ein "Frischling", ein neuer Junge, der sich nur an seinen Namen erinnern kann - gemeinsam mit Lebensmitteln.

Umgeben ist die Lichtung, in der die Jugendlichen Gemüse anbauen und in Hütten leben, von einem Labyrinth. Mehrere hundert Meter hohe Mauern, die fast in den Himmel zu ragen scheinen. Im Labyrinth ist es gefährlich und nur wenige Mutige, die Läufer, erkunden es Tag für Tag. Abends schließen sich die Pforten des Labyrinths und in der Nacht verändert es seinen Aufbau. Mauern verschieben sich und am nächsten Tag ist nichts mehr so, wie es noch 24 Stunden vorher war. Doch noch etwas viel gefährlicheres lauert nachts im Labyrinth: Die Griewer, gefährliche Hybridgestalten aus Maschine und lebendigem Monster. Wollen die Läufer überleben, so müssen sie zur Lichtung zurückkehren, bevor sich das Labyrinth für die Nacht schließt. Nicht alle schaffen es.

Thomas ist der erste, dem es gelingt, nicht nur eine Nacht im Labyrinth zu überleben, sondern auch einen Griewer zu töten. Gemeinsam mit weiteren Freiwilligen begibt er sich ins Unbekannte, um Antworten auf viele Fragen zu finden: Woher kommt er? Warum wurde er auf die Lichtung geschickt? Was hat es mit dem Labyrinth auf sich? Und irgendwann taucht natürlich auch noch ein Mädchen auf, die sich sogar an Thomas zu erinnern scheint.

Es erstaunt mich, dass ich nun schon einiges über "Maze Runner. Die Auserwählten im Labyrinth" erzählen konnte, empfand ich den ganzen Film doch als weitgehend handlungsarm.

Was der Handlung fehlt, will die Optik wett machen. Satte Farben auf der Lichtung, düstere Atmosphäre innerhalb des Labyrinths. Die Griewer sind unheimlich und die Schauspieler haben unverbrauchte Gesichter. Man könnte auch ein bisschen mehr mit den Charakteren leiden, wenn ein Teil der Geschichte der Entwicklung derselben gewidmet worden wäre. Leider wird der Zuschauer aber in die Handlung geworfen - ebenso wie der Protagonist Thomas. Wir irren gemeinsam mit den Jungen planlos hin und her und bekommen doch keine Antworten auf das Wie und Warum.

Was kann man über einen so handlungsarmen Film sagen? Vielleicht: Schlimmer geht immer? Und wirklich: Ganz so schlecht ist er nicht. Man kann sich berieseln lassen und verbringt man währenddessen eine halbe Stunde auf der Toilette, hat man kaum etwas Relevantes verpasst. Dass man so gut wie keine Antworten auf offene Fragen erhält, ist vielleicht der Tatsache geschuldet, dass noch zwei Teile folgen sollen.

Ein eher banales Endzeitdrama für Jugendliche, das auf den Panem-Zug aufspringen will, ihn aber um mehrere Meter verfehlt. Mal sehen, wie die Fortsetzungen umgesetzt werden.

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