Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 415 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Avila.

  • Der Wert einer solchen Community bemisst sich ausschließlich nach der Anzahl (und dem Engagement) ihrer Mitglieder. Die Mitglieder haben Arbeitseinsätze erbracht und dieser Einsatz wird nun verkauft, ohne dass den Mitgliedern diese Geschäftsbedingungen zuvor bekannt waren. Das kann man schon als "schäbig" bezeichnen, insbesondere da man befürchten muss, dass diese Community nicht in gleicher Weise weitergeführt wird. Ich bin kein Jurist, aber rechtlich finde ich das grenzwertig. Man stelle sich vor, man hätte das Internet verkauft oder Open Source Software.


    Jedem Nutzer bleibt es nun überlassen, seine Beiträge zu löschen.


    "Ausbeutung" ist der falsche Begriff, es ist aber eine Vorspiegelung falscher Tatsachen. Dass dies User ärgert, kann ich nachvollziehen. Amazon hätte zudem die Möglichkeit und Mittel gehabt, auf _ihren_ Seiten etwas ähnliches hochzuziehen. Sie haben ohnehin viele Rezensionen und Bücherlisten gibt es zu einem gewissen Grad auch schon.


    Gruß, Thomas

  • Nimue: Ich stimme dir da schon zu. Die (ehemaligen) Goodreads-Besitzer sollen und dürfen auch Profit durch die Seite machen. Aber ist ist eine Sache, Amazon Werbefläche zu verkaufen oder die ganze Seite an Amazon abzugeben.
    Klassikfreund erwähnt auch einen wichtigen Punkt. Nämlich, dass vor allem die Datenbank-Pflege durch die User selbst geschieht. Ich selbst habe als Librarian schon viele deutsche Bücher auf GR eingetragen, einfach weil ich die Seite mag und diese Bücher gefehlt haben. Dass ich sie kostenlos nutzen kann, ist dazu mehr oder weniger die Gegenleistung (Ich finde es auch nicht schlimm, "nur" als User auf der Seite zu sein ohne die Daten zu pflegen).


    Amazon ist halt inzwischen diese Amöbe, die alles auffrisst, was Konkurrenz bereiten könnte und alleine schon das ärgert mich. Die Monopolstellung, die Amazon hat, wäre auch ohne GR noch vorhanden.


    Mein Account existiert noch, aber ich habe aufgehört, dort Rezensionen zu schreiben oder zu verlinken. Mal sehen, wie sich das entwickelt, eine gute Alternative habe ich bisher leider noch nicht gefunden. Ich sehe mir jetzt mal Booklikes an.

    Jahresziel: 2/52<br />SLW 2018: 1/10<br />Mein Blog

  • Puh.. also müsste ich einen Verkauf von Literaturschock (nein, bisher keine Angebote :breitgrins:) tatsächlich erst mal mit der Community absprechen? Das halte ich für etwas realitätsfremd :schulterzuck:

    "Der Glaube an Gott ist prägend für mein Verständnis der Welt", schrieb Laschet, "wenn man daran glaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht, macht man auch Politik anders als zum Beispiel ein Kommunist, der bis zum Lebensende dringend mit allen Mitteln das Paradies auf Erden schaffen will."


    Ein Muster-Katholik führt künftig die CDU


    "Sorry, ich sags wie es ist. wer cdu wählt, handelt gesellschaftlich verantwortungslos. cdu-wähler*innen stehen für mich auf einer stufe mit masken- und impfverweigerern. und nein: unwissenheit lass ich nicht gelten. sich zu informieren gehört zur gesellschaftlichen verantwortung. Michael Seemann


  • Puh.. also müsste ich einen Verkauf von Literaturschock (nein, bisher keine Angebote :breitgrins:) tatsächlich erst mal mit der Community absprechen? Das halte ich für etwas realitätsfremd :schulterzuck:


    Laut FAZ ist jeder User 58 Dollar wert. Das addiert sich dann zu 900 Millionen. Bezahlt wurden nach Abzug aller Risiken deutlich weniger, aber immer noch ein dreistelliger Millionenbetrag. Rechtlich mag es so sein, dass der Seitenbetreiber seine Seite tatsächlich verkaufen darf. Ob das jedoch moralisch in Ordnung ist, mag jeder nach seinen eigenen Maßstäben beurteilen. M.E. hätte man zumindest vor dem Verkauf den Usern ein "Sonderkündigungsrecht" einräumen müssen. In der Praxis ist das natürlich realitätsfremd, wir sollten jedoch in diversen Unterforen nicht immer auf die "bösen Großkonzerne" mit ihren Machenschaften schimpfen und wir selbst erweisen uns im Falle einer Gelegenheit als die größten Kapitalisten.


    Gruß, Thomas

  • Ach ja: Literaturschock hätte somit einen Wert von 1.659 Usern * 58 Dollar = 96.222 Dollar. Als Kaufpreis wäre dann evtl. 20% realisierbar, also gut 20.000 Dollar.


    Gruß, Thomas

  • Das sind aber nur die User, die im Forum registriert sind. Die Seitenbesucher sind etwas mehr (rund 120.000 unique visitos pro Monat) :zwinker:


    Insgesamt steht in den Nutzungsbedingungen von Goodreads nichts, das direkt gegen den Verkauf sprechen würde. Wurde den Mitgliedern denn Versprechen dieser Art gemacht? Ich bin vermutlich nicht so tief in dem Thema drin, weil ich die Seite nicht so regelmäßig genutzt habe.


    Übrigens: Lovelybooks funktioniert ähnlich, wurde aber von vornherein (durch und durch) kommerziell aufgebaut. Trotzdem lebt die Seite von den Inhalten der Mitglieder (und nicht von dem Content, den die Betreiber zur Verfügung stellen). Ich gebe zu: Ich mag Lovelybooks überhaupt nicht - aber ich weiß, dass wir hier mehr Lovelybooks-Nutzer haben als Goodreads-Nutzer. Woran liegts?

    "Der Glaube an Gott ist prägend für mein Verständnis der Welt", schrieb Laschet, "wenn man daran glaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht, macht man auch Politik anders als zum Beispiel ein Kommunist, der bis zum Lebensende dringend mit allen Mitteln das Paradies auf Erden schaffen will."


    Ein Muster-Katholik führt künftig die CDU


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  • Laut FAZ ist jeder User 58 Dollar wert.


    1956 wurde der Wert eines Menschen auf 40 österreichische Schilling errechnet. Anpassung an Kaufkraft, Umrechnungs-Agio etc.: Könnte ungefähr hinkommen.


    Im übrigen verstehe ich die Aufregung nicht: Wir tun alles, um amazon immer grösser werden zu lassen - und regen uns dann auf, wenn es wirklich grösser wird?

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Nimue, rein rechtlich mag das alles in trockenen Tüchern sein. Aber ich stelle mir vor, dieses Forum würde an einen Buchanbieter verkauft werden. Da würde ich mich getäuscht fühlen. Ich hätte seit mittlerweile sieben Jahren meine ganzen Rezensionen bei Amazon direkt einstellen können. Das habe ich aber nicht getan, sondern mir diese unabhängige Seite ausgesucht. Amazon kürzt halt auch Beiträge mit ihnen nicht genehmen Inhalten auf ihrer Seite. Ob das dann im Forum um sich greift, wird man sehen, glaube aber, dass sie dort nicht in gleicher Weise agieren können wie auf ihrer Amazon-Seite.


    Gruß, Thomas


  • Wir tun alles, um amazon immer grösser werden zu lassen - und regen uns dann auf, wenn es wirklich grösser wird?


    Die Stimmung kippt halt zur Zeit.


    Gruß, Thomas

  • Wer gewollt hätte, hätte die Zeichen an der Wand schon lange lesen können. Ich zitiere mal aus den Goodreads Terms


    Zitat

    By posting any User Content on the Service, you expressly grant, and you represent and warrant that you have a right to grant, to Goodreads a royalty-free, sublicensable, transferable, perpetual, irrevocable, non-exclusive, worldwide license to use, reproduce, modify, publish, list information regarding, edit, translate, distribute, publicly perform, publicly display, and make derivative works of all such User Content and your name, voice, and/or likeness as contained in your User Content, in whole or in part, and in any form, media or technology, whether now known or hereafter developed, and to grant and authorize sublicenses of the foregoing for any purpose at the sole discretion of Goodreads.


    Und die sehen nicht erst seit der Amazon-Übernahme so aus. Also jetzt so zu tun, als würde man aus dem Paradies vertrieben ist ein klein wenig realitätsfern.


    Morwen

    "What we remember is all the home we need."

    Roberet Holdstock, Avilion


    Mein SuB: Link<br />Mein Goodreads-Account

  • Die Stimmung kippt halt zur Zeit.


    Ich halte es, ehrlich gesagt, für einen Sturm im Wasserglas. Wer dort wirlich was aufgebaut hat, wird - aus Faulheit - so schnell nicht wechseln ... So weit ich jetzt den Thread hier überblicke, gehen auch von hier nur die, die sowieso nie recht dort angekommen waren.


    Aber ich stelle mir vor, dieses Forum würde an einen Buchanbieter verkauft werden. Da würde ich mich getäuscht fühlen.


    Ja? Ich nicht. Ich erwarte nicht, dass nimue so was macht. Aber falls, wäre ich nicht enttäuscht. Denn das würde bedeuten, dass ich mich vorher einer Täuschung hingegeben hätte. Aber mir ist klar: Diese Seite hier gehört nimue. Und sie kann damit und darin wüten, wie sie möchte. Auch verkaufen - wenn sie einen Käufer findet.

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  • Ich halte es, ehrlich gesagt, für einen Sturm im Wasserglas. Wer dort wirlich was aufgebaut hat, wird - aus Faulheit - so schnell nicht wechseln ... So weit ich jetzt den Thread hier überblicke, gehen auch von hier nur die, die sowieso nie recht dort angekommen waren.


    Nö. Ich habe Goodreads täglich genutzt und mich dort sehr gut eingelebt. Ich war in einigen Gruppen aktiv, habe tatsächlich Lesefreunde gefunden und Empfehlungen gesucht.
    Nachdem ich mich jetzt auf BookLikes umgesehen habe, hab ich meine GR-Bibliothek exportiert (das geht zum Glück auf Knopfdruck, somit geht meine Arbeit nicht verloren) und ziehe heute Abend um. :zunge:


    @Morwen: Diese Geschäftsbedingungen sind vielen durchaus klar. Aber die habe ich mit Goodreads abgeschlossen, nicht mit Amazon. Goodreads darf gerne darüber twittern, dass ich Buch xy 5 Sterne gebe (wenn das jemanden interessiert?). Amazon mag ich nicht, darum poste ich dort auch keine Rezis oder Bewertungen und kaufe nur dann dort, wenn jede andere Möglichkeit zu umständlich oder teuer wäre. Und somit schließe ich auch nicht dieselben Geschäftsbedingungen mit Amazon ab wie mit Goodreads.


    Im Gegensatz zu Amazon habe ich von GR noch nie Spam erhalten (Newsletter etc. ist alles extrem leicht abzustellen), die GR-Empfehlungen werden einem nicht aufgezwungen, sind aber oft sehr treffend und Goodreads hat minimale Werbung. Schade drum, aber da kann man halt nix machen - nur konsequent sein und den Account löschen.

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  • Wer dort wirlich was aufgebaut hat, wird - aus Faulheit - so schnell nicht wechseln ... So weit ich jetzt den Thread hier überblicke, gehen auch von hier nur die, die sowieso nie recht dort angekommen waren.


    Das mag schon sein, und tendenziell stimme ich dir zu. Deswegen muss man über einen solchen Verkauf aber nicht _erfreut_ sein. Und jeder Sturm fängt mal klein an. Es gab vor gerade mal zehn Jahren Firmen, die an der Weltspitze in ihrem Marktsegment tätig waren, heute liegen sie danieder. Ein Unternehmen muss heute sehr genau schauen, was es tut und was es lieber lässt. Da auch Amazon das weiß, werden sie jetzt auf Goodreads nur wenig ändern.


    Gruß, Thomas

  • Ich bleibe bei Goodreads und veröffentliche auch weiter Rezensionen dort. Von meiner Person aus wäre es pure Heuchelei gegen Amazon zu wettern, weil ich damit Literaturschock überhaupt erst am Leben erhalten kann (und mit den Bannerwerbungen) und ich selbst auch regelmäßige Kundin von Amazon bin :schulterzuck:

    "Der Glaube an Gott ist prägend für mein Verständnis der Welt", schrieb Laschet, "wenn man daran glaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht, macht man auch Politik anders als zum Beispiel ein Kommunist, der bis zum Lebensende dringend mit allen Mitteln das Paradies auf Erden schaffen will."


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  • Ein aufschlussreicher Kommentar von Andreas Platthaus in der FAZ: Eine schlimme Bescherung


    Zitat:

    Zitat

    Zur „Amazon-Familie“ gehörte bereits die Plattform „Shelfari“, die als Austauschforum über private Bücherbestände genau wie Goodreads positioniert ist, und eine Minderheitenbeteiligung an der ähnlich aufgebauten Seite LibraryThing, die aber nur 1,5 Millionen registrierte Nutzer hat. Nun besitzt der Konzern alle wichtigen Netzplattformen dieser Art. Die Riesen im Netz werden immer größer.


    Bald beherscht Amazon nicht nur den Verkauf, sondern auch die Meinungsbildung über Bücher. :rollen:

    Andere Orte im Internet erkundet und für uninteressant befunden.

  • Inwiefern beherrscht Amazon die Meinungsbildung? Das halte ich jetzt für Schwarzmalerei. Viele hier rezensieren auch auf Amazon (ich ebenfalls) und lasse mich von der Plattform da in keiner Weise beeinflussen.

    "Der Glaube an Gott ist prägend für mein Verständnis der Welt", schrieb Laschet, "wenn man daran glaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht, macht man auch Politik anders als zum Beispiel ein Kommunist, der bis zum Lebensende dringend mit allen Mitteln das Paradies auf Erden schaffen will."


    Ein Muster-Katholik führt künftig die CDU


    "Sorry, ich sags wie es ist. wer cdu wählt, handelt gesellschaftlich verantwortungslos. cdu-wähler*innen stehen für mich auf einer stufe mit masken- und impfverweigerern. und nein: unwissenheit lass ich nicht gelten. sich zu informieren gehört zur gesellschaftlichen verantwortung. Michael Seemann

  • Ich würde schon sagen (habe jetzt aber auch keine harten Fakten oder Zahlen), dass sehr viele Leser, vor allem nicht so extreme wie wir hier, auf Amazon herumklicken und nach dem Sternchen-Schema auch mal ein Buch kaufen. Und Autoren berichten auch immer wieder, dass diese Sternchen ihren Verkaufszahlen helfen (zuletzt gelesen auf Gail Carrigers Blog). Je mehr das Internet zu Amazonien wird, umso weniger Orte gibt es, wo viele Benutzer Tipps einholen.


    Es muss keine schlechte Sache sein, schließlich posten viele Leser auf verschiedensten Seiten. Aber ich glaube, dass diese nur einen Bruchteil ausmachen. Ich war früher auch so, dass ich nur auf Amazon geguckt habe, Rezensionen gelesen habe (viele davon gut geschrieben!) und mich durch Empfehlungslisten geklickt habe. Mich hat da schnell genervt, dass schon ein Klick auf ein Buch meine Empfehlungen beeinflusst (kauf EINmal einen Nackenbeißer und du wirst zugespamt).
    Aber da vermische ich jetzt wieder verschiedene Aspekte. Jedenfalls würde ich den Einfluss von Amazon auf den Buchmarkt nicht unterschätzen. Gab's nicht erst letztes Jahr eine Debatte, dass bestimmte Verlage nicht mehr über Amazon verkaufen durften/wollten?


    P.S: BookLikes gefällt mir bisher sehr gut. Es ist wie eine Mischung aus Goodreads und Tumblr. Nur die csv-Datei will irgendwie nicht hochgeladen werden... zu viele Bücher? :breitgrins:

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  • Ich würde schon sagen (habe jetzt aber auch keine harten Fakten oder Zahlen), dass sehr viele Leser, vor allem nicht so extreme wie wir hier, auf Amazon herumklicken und nach dem Sternchen-Schema auch mal ein Buch kaufen. Und Autoren berichten auch immer wieder, dass diese Sternchen ihren Verkaufszahlen helfen (zuletzt gelesen auf Gail Carrigers Blog). Je mehr das Internet zu Amazonien wird, umso weniger Orte gibt es, wo viele Benutzer Tipps einholen.


    Klar. Aber das war auch schon vor Goodreads so. Für Verlage und Autoren ist bereits jetzt Amazon allererste Anlaufstelle. Da pfeifen die doch auf jede Besprechung in der FAZ (die sowieso keine Auswirkungen auf die Verkaufszahlen hat).


    Da hätte man vieeeel früher aufmucken sollen. Diesen rollenden Zug kann niemand mehr aufhalten und ich denke, es ist verschwendete Zeit, sich darüber zu zermürben. Und ja, ich kann alle Bedenken nachvollziehen. Nur: Die Menschen empören sich nicht genug. Über diese Goodreads-Übernahme wird hier emotionaler und mehr diskutiert als über den Leiharbeiterskandal bei Amazon. Da läuft doch irgendwas falsch :schulterzuck:

    "Der Glaube an Gott ist prägend für mein Verständnis der Welt", schrieb Laschet, "wenn man daran glaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht, macht man auch Politik anders als zum Beispiel ein Kommunist, der bis zum Lebensende dringend mit allen Mitteln das Paradies auf Erden schaffen will."


    Ein Muster-Katholik führt künftig die CDU


    "Sorry, ich sags wie es ist. wer cdu wählt, handelt gesellschaftlich verantwortungslos. cdu-wähler*innen stehen für mich auf einer stufe mit masken- und impfverweigerern. und nein: unwissenheit lass ich nicht gelten. sich zu informieren gehört zur gesellschaftlichen verantwortung. Michael Seemann

  • Korrektur. Soweit ich das sehen kann bzw. die Suchfunktion ergibt, wurde über diesen Leiharbeiter-Skandal hier im Forum zu genau 0,0 % diskutiert. Wow. Woran liegt es? Niemand von uns ist direkt betroffen - im Gegensatz zu Goodreads, oder?

    "Der Glaube an Gott ist prägend für mein Verständnis der Welt", schrieb Laschet, "wenn man daran glaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht, macht man auch Politik anders als zum Beispiel ein Kommunist, der bis zum Lebensende dringend mit allen Mitteln das Paradies auf Erden schaffen will."


    Ein Muster-Katholik führt künftig die CDU


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