Bernhard Hennen & James Sullivan - Die Elfen

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Es gibt 74 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von morgenfee.

  • Inhalt


    Der Roman beschreibt die Abenteuer zweier Elfen, Farodin und Nuramon, die in den Kampf gegen einen mächtigen Dämonen ziehen. Dabei verschlägt es sie in die Welt der Zwerge, der Menschen und der Trolle. Sie müssen sich vorsehen und Bündnisse aus längst vergangenen Tagen neu knüpfen, um den Fortbestand der Elfenwelt und damit das Überleben aller Albenkinder zu sichern.


    Kritik


    Ein extrem kurzweiliger Roman, der trotz verschiedenster Handlungsstränge immer logisch konsequent bleibt. Zum Anderen achtet Hennen konsequent darauf, die Rassen von ihren Aspekten her weitgehend so zu belassen, wie es dem tollkienschen "Universum" entspricht.


    Der Plot ist zu jeder Zeit spannend, mit Humor bestückt, temporeich und mit viel Liebe zum Detail versehen; ohne sich jedoch in irgendwelchen ausufernden Beschreibungen unwichtiger Dinge zu verlieren.


    Ich freue mich darüber, dass es in Deutschland endlich junge, und hoch talentierte Autoren wie Bernhard Hennen gibt. Für mich ist er ganz sicher ein Garant für zukünftig hochwertige Fantasy.


    Bewertung


    Kurz und knapp: 5ratten


    LG
    Irrlicht

  • Hallo Irrlicht,


    vielen Dank für Deine Rezension! Ich möchte mir das Buch nämlich auch kaufen und freue mich jetzt umso mehr darauf! :klatschen:


    Liebe Grüße
    nimue

    "Vor ein paar Jahren hätte ich Ihnen geantwortet: Wir sind nicht die Weimarer Republik. Aber wenn ich mir die Entwicklungen in der letzten Zeit so ansehe, dann muss ich antworten: Ja, ich mache mir ernsthaft Sorgen um unsere Demokratie." (Ein Experte für Rechtsextremismus wird in der Dokumentation "Rechts. Deutsch. Radikal")

  • Hallo nimue und Irrlicht (sehr cooler Nick! :breitgrins: ),


    mein Freund hat die Elfen auch erst vor kurzem gelesen. Es gibt ja einige, die diese Bücher von vornherein verweigern - aber von denen, die die Elfen bereits gelesen haben, hab ich nur 100% Positives gehört!
    Ich selber bin ja auch neugierig ... aber erst einmal stehen der kleine Hobbit und der Herr der Ringe auf meinem Fantasyplan für 2005. Danach schau ma weiter! :zwinker:


    Liebe Grüße
    Bluebell

    [color=darkblue]"Date a girl who reads. Date a girl who spends her money on books instead of clothes. She has problems with closet space because she has too many books. Date a girl who has a list of b

  • Inhalt
    Klirrende Kälte herrscht im Land am Fjord, als Mandred Torgridson mit seinen Gefährten auszieht, die Bestie zu jagen, die nahe seinem Dorf ihr Unwesen treibt. Doch während am Himmel das Feenlicht tanzt, bricht aus dem Unterholz ein Wesen, halb Mann, halb Eber, und beschert den Jägern einen schnellen Tod. Allein Mandred rettet sich schwer verletzt in einen nahen Steinkreis, aber seine Wunden sind zu tief und die Kälte zu grimmig. Als er wider Erwarten erwacht, findet er sich am Fuße einer Eiche wieder, die ihm ihre wundersamen Heilkräfte zuteil werden lässt. Mandred erkennt, dass er in die geheimnisumwobene Welt der Elfen hinübergewechselt ist. Und der Verdacht beschleicht ihn, die Bestie könne von hier gekommen sein. Unerschrocken tritt er vor die ebenso schöne wie kühle Elfenkönigin und fordert Rache für die Opfer des Mannebers. Die Königin beruft daraufhin die legendäre Elfenjagd ein, um die Bestie unschädlich zu machen. Mit Mandred reisen auch Nuramon und Farodin in die Gefilde der Menschen, zwei Elfen, die so manches Geheimnis umgibt und die in der Tradition der Minnesänger um die Gunst der Zauberin Noroelle werben. Bald jedoch ist die Jagd von Tod und Täuschung überschattet. Der Manneber entpuppt sich als Dämon aus alten Zeiten. Er lockt Mandred und die Elfen in eine Eishöhle, und während die Gefährten schon meinen, über ihn gesiegt zu haben, versiegelt er die Höhle, raubt Nuramon seine Gestalt und dringt in die Welt der Elfen ein, um sie für immer zu vernichten...


    Meine Meinung
    Temporeiche Fantasy, in der aber trotzdem genug Platz für stille Momente und die Gedankenwelt der Charaktere bleibt. Sehr gelungener Schreibstil, von der ersten Seite an fesselnd, ich fühlte mich wohl und als Teil der Gefährten - fast wie ein unsichtbarer Begleiter.
    Und jede Menge toller Ideen, die ich hier natürlich nicht alle verraten werde. Besonders gelungen fand ich z.B. die beseelten Bäume und die Suche der Elfen nach der eigenen Bestimmung. Es passiert unheimlich viel, ich könnte gar nicht sagen was meine Lieblingsstelle ist...
    Das Ende ist teilweise traurig, aber ich hoffe auf eine Fortsetzung! Und ich finde es beeindruckend, dass zum Schluß hin alle Fäden zusammengeführt wurden, bei dem Umfang sicher nicht einfach.


    5ratten

  • Die Elfen - meiner Meinung nach ein Buch, über dass man sehr gut kontroverse Diskussionen führen kann.


    Ich las das Buch und habe es wortwörtlich verschlungen. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Allerdings geriet mir während des Lesens doch ab und zu mal die Lust, weiterzulesen, abhanden, da ich auf einige störende Faktoren stieß, die diesem Buch den Weg zu einem epochalen Meisterwerk versperren:


    1. Über lange oder kurz gibt es in diesem Buch sehr viele Durststrecken, wo teilweise nur gekämpft wird und wo die Handlung sehr unnachvollziehbar ist.


    2. Es ist Fantasy, ok, aber auch in der Fantasy darf man einen Hauch von Realismus erwarten - ich meine nicht den Realismus wie z.B. "es darf keine Zwerge in diesem Buch geben"... nein, was ich meine, ist,


    Zitat von "Spoiler"

    wie die Menschen, die das Elfenland einnehmen wollen, verdammt nochmal so schnell eine gigantische Armee am Ende des Buches zustande bekommen :entsetzt: Selbst bei HdR ist das nicht so...


    Weitere Kritikpunkte werde ich vielleicht im Laufe der Zeit posten. Auf jeden Fall darf man dieses Buch nicht in den Himmel loben.

    [b]
    <br />&quot;Viele, die leben, verdienen den Tod, und manche,
    <br />die sterben, verdienen das Leben. Kannst Du es ihnen geben?
    <br />Dann sei nicht so schnell mit einem Todesurteil bei der Hand.&quot;
    <br />
    <br />(Gandalf zu Frod

  • Zitat von "Elessar"

    nein, was ich meine, ist, wie die Menschen, die das Elfenland einnehmen wollen, verdammt nochmal so schnell eine gigantische Armee am Ende des Buches zustande bekommen :entsetzt: Selbst bei HdR ist das nicht so...


    Schade... ich lese das Buch gerade und hätte diesen Punkt lieber gerne selbst entdeckt. Deshalb verspoilere ich Deinen Kommentar, damit das nicht anderen auch noch passiert.


    Bitte beachten, dass Du keine wichtigen Szenen eines Buches hier einfach so verrätst. Wie man einen Spoiler setzt, wird in der Leserunden-FAQ erklärt :winken:

    "Vor ein paar Jahren hätte ich Ihnen geantwortet: Wir sind nicht die Weimarer Republik. Aber wenn ich mir die Entwicklungen in der letzten Zeit so ansehe, dann muss ich antworten: Ja, ich mache mir ernsthaft Sorgen um unsere Demokratie." (Ein Experte für Rechtsextremismus wird in der Dokumentation "Rechts. Deutsch. Radikal")

  • Ich habe das Buch heute beendet und vergebe auch


    5ratten


    Ein tolles Fantasybuch, mit vielen Ideen welche sehr schön umgesetzt wurden.
    Es war an keiner Stelle langweilig und macht wirklich Lust auf den 2. Teil.


    Gut gefallen hat mir auch, dass die Elfen und andere Geschöpfe ein wenig den "tolkienschen Gesetzen" gehorchten, aber nicht nur kopiert wurden.

  • Hallo,


    Zitat von "Papyrus"


    Es war an keiner Stelle langweilig und macht wirklich Lust auf den 2. Teil.


    das ging mir genauso. "Die Elfen" hat mir auch sehr gut gefallen. Das Buch hat es geschafft eine tolle Atmosphäre aufzubauen. Zum Beispiel durch die kurzen Kapitel aus "späteren" Chroniken und natürlich die vielen tollen Ideen.
    Leider fehlen mir eben diese Ideen im zweiten Teil, den ich über weite Strecken doch ziemlich langweilig fand.


    Also Herr Hennen, für Teil 3 lieber etwas mehr Zeit lassen. :zwinker:


    Gruß
    Seoman

  • Ich finde Bernhard Hennen hat seine durchaus guten Ideen im 2. Band einfach weiterverwertet. Viel neues gab es halt dadurch nicht. Fand ich aber auch nicht schlimm weil ich bei Fortsetzungen sowas nicht zwingend erwarte. Ich muss sagen dass mir Elfenwinter mindestens genausogut wenn nicht sogar besser gefallen hat als Die Elfen. Wobei ich natürlich nicht sagen will, dass ich Die Elfen nicht mochte.

  • Hallo,


    Zitat von "Einskaldir"

    Ich finde Bernhard Hennen hat seine durchaus guten Ideen im 2. Band einfach weiterverwertet.


    das finde ich überhaupt nicht. "Die Elfen" baut eine tolle Atmosphäre auf, hat eine originelle Story, lustige Szenen, ernste Szenen, romantische Szenen.... "Elfenwinter" baut dagegen eher auf Action, finde ich zumindest.


    "Elfenwinter" ist ja auch kein "normaler" 2. Band, da die Story nicht weitergeführt wird, sondern mitten in der Handlung von "Die Elfen" spielt.
    Es sind halt zwei eigenständige und daher auch komplett unterschiedliche Bücher.


    Aber vielleicht habe ich die Weiterführung der Ideen ja auch einfach übersehen, welche meinst du denn zum Beispiel, Einskaldir?


    Gruß
    Seoman

  • Hi Seoman,


    ich dachte eigentlich an seine im Prinzip "selbst geschaffene Welt". OK da kann man sich jetzt sicherlich darüber streiten wieviel er davon geklaut und wieviel er übernommen hat. Aber ich fand beispielsweise die Darstellung der Elfenwelt als Parallelwelt zur Menschenwelt, die Verbindungen und das Reisen über die Albenpfade und die Abstammung aller "Fantasy-" Völker von den Alben war eben einfach nicht das strikte Standardmuster. Ausserdem fand ich die Einbindung einiger Charaktere, die im "Die Elfen" nur eine Nebenrolle hatten, als mehr oder weniger Hauptcharaktere ziemlich gelungen. Ja nichts geht über Mandred (keine Ahnung aber bei der Figur gings bei mir von totaler Unsympathie am Anfang bis dass er am Ende mein Lieblingscharakter im Buch war) aber irgendwie sind mir einige Charaktere aus Elfenwinter mehr ans Herz gewachsen als bei Die Elfen.

  • Meine Rezension


    Als ein Manneber seine Jagdgefährten bestialisch tötet, kann Mandred gerade noch in einen Steinkreis fliehen - und wacht im Albenland wieder auf. Kurz entschlossen stellt er die Elbenkönigin Emerelle zur Rede, da ein solches Geschöpf nur von ihrer Welt stammen kann. Beunruhigt beruft Emerelle die Elfenjagd ein und übergibt die Elfenjäger mit ihren weißen Wölfen der Führung Mandreds. Voller Tatendrang und Mut ziehen sie in die Welt der Menschen und finden dort ein Wesen vor, das ein Meister der Täuschung ist.


    Szenen elfischer Zurückhaltung wechseln sich ab mit Mandreds Art, mit der Tür ins Haus zu fallen. Bereits auf der ersten Seite wird man gefangengenommen von Bernhard Hennens klarer, ausdrucksstarker Sprache und der immer stimmigen, nie langweiligen Geschichte. Mandred, der Jarl eines kleinen nordischen Dorfes ist laut, manchmal anmaßend, feiert gerne und verfügt über außerordentlichen Mut. Seine elfischen Gefährten Nuramon und Farodin stehen ihm in Sachen Mut in nichts nach: Getrieben von ihrer Liebe zu der Zauberin Noroelle ziehen sie mit ihrem Menschenfreund durch Welten, beschreiten Albenpfade, kämpfen gegen Trolle und gegen ihr Schicksal. Es ist schwer, sich für einen Liebling entscheiden zu müssen, denn alle drei vermisse ich seit Beenden des Buches wie gute Freunde.


    Obwohl "Die Elfen" einige grausame Überraschungen für den Leser bereithält, ist es durch und durch ein Wohlfühlbuch. Beim Lesen möchte man sich Zeit lassen, Seite für Seite genießen. Die Sprache ist so bildhaft, dass die Charaktere und Welten ganz klar vor Augen erscheinen. Manchmal wird kritisiert, dass die Protagonisten vom Autor nur oberflächlich eingeführt und beschrieben werden. Das empfand ich überhaupt nicht so! Mir wuchs jeder einzelne ans Herz, ich fühlte ihren Schmerz und ihre Liebe, weinte und lachte mit ihnen. Auch gibt es keine Spur von Schwarz-Weiß-Malerei. Sogar Farodin hat seine dunklen Seiten, die wir nach und nach entdecken. Es gibt selten Bücher, die mich so sehr berühren, obwohl Bernhard Hennen sich nie auf kitschige Szenen und Beschreibungen einlässt. So wirkt das Ende, das nach all den Strapazen, die unsere Helden erleiden mussten, von mir fast sehnsüchtig erwartet wurde, sehr überraschend und schmerzhaft. Harmoniesüchtige Leser, die auf ein glückliches Happy-End warten, sollten auf der Hut sein!


    Die Erzählweise ist nicht linear. Unsere Helden erhalten nicht am Anfang eine Aufgabe, die sie strikt befolgen. Vielmehr ist der Weg das Ziel und so kommt Mandred, Nuramon und Farodin immer wieder etwas in die Quere, das sie von ihrem eigentlichen Ziel abhält. Verschiedene Fäden werden auf diesem Weg geknüpft, doch am Ende führen alle wieder zusammen. Schriftstellerische Akrobatik, die von dem Autor mit Auszeichnung gemeistert wird. Das Ende des Buches ist Geschmackssache und obwohl es mich sehr erschütterte, mochte ich es sehr. Einige Fragen bleiben offen, doch wer auf die vermeintliche Fortsetzung "Elfenwinter" hofft, dem sei gesagt: Dieses Buch spielt zeitlich während "Die Elfen" und lässt den Leser an gänzlich anderen Leben und Abenteuern teilhaben.


    Mit "Die Elfen" hat mich Bernhard Hennen süchtig nach seinen Büchern gemacht und mit seinem überzeugenden Schreibstil und der komplexen, anspruchsvollen Geschichte, gehört er für mich nun zu de Besten, die die deutsche Fantasy derzeit aufzubieten hat.


    5ratten

    "Vor ein paar Jahren hätte ich Ihnen geantwortet: Wir sind nicht die Weimarer Republik. Aber wenn ich mir die Entwicklungen in der letzten Zeit so ansehe, dann muss ich antworten: Ja, ich mache mir ernsthaft Sorgen um unsere Demokratie." (Ein Experte für Rechtsextremismus wird in der Dokumentation "Rechts. Deutsch. Radikal")

  • Ihr macht mich soooo neugierig und dabei habe ich mir doch vorgenommen, dass ich in nächster Zeit keine neuen Bücher mehr kaufe :breitgrins:


    Aber wenn ich mir die ganzen rezis hier so anschaue, muss ich wohl über meinen Schatten springen und mir dieses Buch zulegen (vielleicht kann ich es ja ausborgen aus der Bibliothek) :zwinker:


    Katrin

  • So,nach 17 Tagen bin ich jetzt auch endlich fertig *g*


    Meine Meinung:


    Mir hat die Geschichte gut gefallen. Bernhard Hennen hat einen guten Schreibstil, mit dem ich mich gleich anfreunden konnte. Besonders die Hauptcharakter Mandred, Faromir und Nuramon sind mir ans Herz gewachsen. Die Geschichte steckt voller Überraschungen und mir kam es manchmal so vor als wäre die Geschichte voller kleiner Einzelteile, die sich am Ende zusammensetzten und alles hat gepasst. Am meisten ist mir Numaron ans Herz gewachsen. Es war schön, dass sich die Geschichte oft auf ihn bezog und seine Wandlung und seine Vergangenheit erzählt.



    Zusammengefasst: Ein tolles Buch :klatschen: Hat sich doch gelohnt, dass ich mich durch die 910 Seiten "gequält habe" ;)

  • Kann mich der allgemeinen Meinung nur anschließen: Ich hab das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen können und fand es einfach nur klasse! :breitgrins:


    Bin jetzt gerade beim zweiten Teil zugange, aber da hab ich bis jetzt irgendwie noch nicht ganz reingefunden...

    Das Leben ist ein Spiel. Du kannst gewinnen und verlier´n !

  • Ich hab mir Mandred immer so vorgestellt, nie anders :breitgrins: :


    Sänger von Amon Amarth:


    Bild 1
    Bild 2


    Dieses Buch ist einfach wie geschaffen für Wikinger-Fans und Viking Metaller. Ich frag mich ob Bernhard Hennen selbst gerne solche Musik hört ^^


    Ich finde die Nordmannengeschichte in diesem Buch mindestens genauso spannend wie die Geschichte der Elfen. Ich kann mir Elfenwinter gar nicht ohne einen Charakter wie Mandred vorstellen. Aber ich bin gerade dabei die ersten Seiten zu lesen.


    [size=9px]Edit: Bitte beachte, dass Du mit der Direktverlinkung von Bildern Urheberrechtsverletzungen und Traffic-Klau begehst. Ich habe die Direktverlinkung in URLs umgewandelt. LG nimue[/size]

  • Die Elfen zälen für mich zu einen der besten Bücher der letzten Jahre.
    Die Story reißt einem einfach mit. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.

  • Ich bin noch ganz am Anfang des Buches, Mandred und die Elfen brechen gerade zur Elfenjagd auf, aber ich muss trotzdem schon einmal meine Eindrücke loswerden. Bernhard Hennen schreibt wunderbar, man möchte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Atmosphäre ist hervorragend getroffen - ach, es stimmt einfach alles. Spannend wird es bestimmt auch.
    Ich freue mich, dass endlich mal ein deutscher Autor, und dann auch noch einer aus meiner Nachbarstadt *gg*, ein Werk zustande gebracht hat, dass mit den Großen des Genres mithalten kann.

  • ich liebe diese buch auch doch finde ich elfenwinter noch besser. da es in die elfen auch mal langweilig wirdwas durch den langenzeitraum kommt über den sich das buch erstreckt aber sonst einfach super^^
    4ratten

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    Kurzbeschreibung:
    Die Elfenwelt wird von einem Dämon bedroht. Die beiden Elfen Nuramon und Farodin, denen sich der Nordländer Mandred aus der Menschenwelt anschließt, ziehen gegen das Ungeheuer zu Felde. Doch vor allen Dingen suchen sie nach einem Weg, ihre gemeinsame Geliebte, die Zauberin Noroelle, zu befreien, die Opfer des Dämons geworden ist und auf ewig in eine triste Parallelwelt verbannt wurde. Verzweifelt stürzen sie sich ins Abenteuer und versuchen, sie zurückzuholen. Dabei wird so manches Geheimnis gelüftet, eine Schlacht geschlagen und das Schicksal der Elfenwelt besiegelt.


    Meine Meinung:
    Die Geschichte der beiden Elfen, die zusammen ihre Geliebte Noroelle mit Hilfe des Menschensohns Mandred befreien wollen, hat mich fasziniert. Die Gefühle der Beiden, die Landschaften, Mandred, alles ist in einem Schreibstil präsentiert, dass man gerne liest, egal was passiert und egal wie dick das Buch ist. Hätte das Buch nur aus diesen Elementen bestanden, es hätte mir perfekt gefallen.
    Doch da gibt es Iskedria, eine Stadt mit grausamen Gebräuchen, die Trollburg auf der es genauso grausame Sitten gibt und sehr lange und brutale Schlachten. Meiner Meinung nach passten diese sehr detailreich beschriebenen Ereignisse nicht in die Romantik vom Rest des Buches.
    Trotzdem kann ich das Buch nur weiterempfehlen, mir hat es besser gefallen als der Herr der Ringe.
    4ratten

    Liebe Grüsse<br />Xania