Anne Bishop - Die schwarzen Juwelen

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 23 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Stormy.

  • Aufgrund Weratundrinas Bitte eröffne ich also hiermit den Thread zum Zyklus


    Die schwarzen Juwelen
    von Anne Bishop


    Die ursprüngliche Trilogie besteht aus den folgenden Bänden:
    "Dunkelheit", Dämmerung" und "Schatten".

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    Inhaltsangabe zu "Dunkelheit"
    Die Reiche von Tereille und Hayll stehen unter der Knechtschaft der grausamen Hexenkönigin Dorothea und ihrem Stundenglassabbat. Überall gilt das Gesetz des Blutes und der zauberkräftigen Juwelen, die die Gesellschaft in strenge Hierarchien unterteilen. Während die weiblichen Hexen und Schwarzen Witwen das Land beherrschen, müssen sich die männlichen Krieger und Prinzen ihren Befehlen beugen und ihnen zu Diensten sein.
    Was es heißt, der kaltblütigen Dorothea zu dienen, hat Daemon Sadi am eigenen Leib erfahren müssen. Als Lustsklave am Hofe der Königin ist er ihren Launen und sadistischen Spielereien hilflos ausgeliefert. Doch seit Jahren schon klammert sich Daemon an einen Funken der Hoffnung: Die verrückte Wahrsagerin Tersa hat die Ankunft einer mächtigen Hexe prophezeit, die der Gewaltherrschaft von Dorotheas dekadentem Hof ein Ende setzen wird. Und in letzter Zeit mehren sich die Gerüchte, dass ein junges Mädchen mit geheimnisvollen magischen Kräften im Reich aufgetaucht sei ...



    Danach folgen noch die Bände:
    "Zwielicht"

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    Enthält vier Kurzgeschichten aus verschiedenen Epochen


    "Finsternis"

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    Ein eigenständiger Roman, der einige Jahrhunderte vor der eigentlichen Trilogie spielt.



    Meine Meinung zur Trilogie


    Warum?
    Vor einiger Zeit wurde mir diese Buchreihe gleich von mehreren Seiten her empfohlen.
    Bis dahin war ich mir zwar bewusst, dass diese Autorin existiert und ihre Reihe „Die schwarzen Juwelen“ etliche Fans hat, aber konnte mich alleine anhand der Inhaltsangabe nicht wirklich für das erste Buch erwärmen.
    Denn wirklich neu klingt die Geschichte ja nicht: Ein junges Mädchen, das eine Prophezeiung erfüllt und das Land rettet. So etwas gibt es im Reich der Fantasy- Literatur ja zuhauf, weswegen ich mich nie gereizt fühlte diese Serie zu beginnen.


    Als ich mich dann etwas näher mit den Amazon- Rezensionen beschäftigte stieß ich auf einige, die sich über Kürzungen in der deutschen Version aufregten. So eine Zensur finde ich normalerweise auch unannehmbar, aber als ich las, dass es dabei um
    [size=7pt](eigentlich kein richtiger Spoiler, aber alle die einen empfindlicheren Magen haben oder ganz besonders allergisch auf sämtliche Arten von Spoiler reagieren, sollten das nicht lesen)[/size]

    geht dachte ich mir, dass mich diese Zensur vielleicht doch nicht so sehr stört (eine Ansicht, die ich jedoch bei der Lektüre schnell wieder korrigierte; dämliche Prüderie!).
    Andererseits hatte gerade dieser Kommentar sowohl Ekel als auch, ich geben es zu, ziemliche Neugier in mir hervorgerufen. :redface:


    Deshalb setze ich dieses Buch auf meine Wunschliste und bekam es zum Glück auch wirklich zu Weihnachten geschenkt.
    Und ich kann nicht sagen, dass ich das bereue! Von wegen platt und einfallslos!


    Anfangsschwierigkeiten
    Gleich zu Beginn wird man allerdings ohne größere Erklärungen in eine sehr fremdartige und grausame Welt gestoßen.
    Als Leser muss man sich erst einmal orientieren und hat zu Beginn Schwierigkeiten sich in der komplexen neuen Welt zurecht zu finden. Hier wären ein wenig mehr Erklärungen für den Leser nicht schlecht gewesen. Denn diese besteht nicht nur aus einer, sondern drei miteinander verbundenen Welten (Kaeleer, Terreille und die Hölle), in denen es noch verschiedene Reiche und Rassen gibt.
    Zudem muss man sich erst einmal in das fremde Gesellschaftssystem der Blutleute einfinden.
    Zwar gibt der Verlag hier eine kleine Hilfestellung indem er eine Liste mit den Juwelenrängen und den Bluthierarchien vorne mit angefügt hat, dennoch bleibt etliches zunächst unverständlich.


    Gewalt...
    „Dunkelheit“ beginnt gleich mit brutaler Grausamkeit, die sich mit verschiedener Intensität durch die gesamten Bücher zieht. Diese bestehen zu einem großen Teil aus Sex, Verzweiflung und Leid, aber in gewisser Weise macht gerade das den Charme dieser Reihe aus.
    Man kann sich dem düsteren, kraftvollen Sog einfach nicht verschließen und taucht ganz in diese dunkle, faszinierende Welt ein.
    Obwohl man sich innerlich zunächst von dieser Welt zutiefst abgestoßen fühlt, so fiebert und leidet man vom ersten Augenblick an mit den Charakteren mit.
    Vielleicht bin ich aber auch nur ein wenig naiv und zart besaitet, aber gerade der erste Band erschreckte mich mit seinen Folterszenen und dem Kindesmissbrauch doch des Öfteren.
    Im Laufe der weiteren Handlung hat die Autorin entweder die Gewaltszenen etwas reduziert oder ich hatte mich bereits im ersten Band so sehr an diese grausame Welt gewöhnt, die folgenden Gräueltaten konnten mich jedenfalls nicht mehr so schocken.


    ...und Gegengewicht
    Als Kontrast gibt es aber immer wieder auch heitere Szenen mit viel trockenem Humor, gerade wenn Saetan und seine Freunde sich wieder einmal mit einem von Jaenelles Kapriolen herumschlagen. Lachen und Entsetzen liegen dicht beieinander und genau diese Mischung macht den Reiz dieser Reihe aus.


    Außerdem darf man keinesfalls den stark romantischen Charakter dieser Geschichten unterschätzen, denn letztlich handelt es sich hier um einen Liebesroman. Vielen werden einige Abschnitte schon fast zu süßlich wirken.


    „Dunkel und erotisch“ sind die häufigsten Worte, die man liest, wenn jemand diese Reihe beschreibt. Und das ist richtig und auch wieder falsch. Gerade wer hier detaillierte Liebesszenen erwartet, wird enttäuscht werden, ausführlich beschrieben sind allein die Folterungen, obwohl die natürlich stets eine sexuelle Komponente beinhalten. Aber das verstehe ich persönlich nicht wirklich als erotisch, dennoch zieht sich tatsächlich eine gewisse erotische Grundstimmung durch die gesamte Reihe.


    So bilden Humor und Romantik ein perfektes Gleichgewicht zu den grausamen Szenen.


    Charaktere
    Ein häufiger Kritikpunkt bei den Amazon- Rezensionen sind die, zugegebenermaßen recht plakativen Namen. Schon nach ein paar Seiten gefielen sie mir aber und ich empfand sie als sehr passend.
    Sie rufen bei den Lesern natürlich gleich jede Menge Assoziationen hervor: Der Höllenfürst Saetan SaDiablo mit seinen Söhne, Daemon Sadi und der wilde Lucivar oder z.B. die Insel der Kindelîn tôt (toten Kindlein).


    Die Protagonisten sind dem Leser sofort sympathisch, haben aber alle Ecken und Kanten.
    Da ist der verzweifelte und sadistische Daemon, der kurz davor steht komplett seine Beherrschung zu verlieren; die Prostituierte und Auftragsmörderin Surreal; der Höllenfürst Saetan, der gewillt ist seinen eigenen Sohn zu töten; die mächtige Jaenelle, die dennoch nur ein misshandeltes Kind ist…


    So vielschichtig die Helden dieser Romane sind, etwas enttäuschend sind aber die sehr eindimensionalen Bösewichte. Ich habe mich immer wieder über die Dummheit der Beiden geärgert, deren Pläne und Intrigen nur ansatzweise als wirklich durchdacht zu werten sind. Sie zeichnen sich mehr durch Grausamkeit und Hartnäckigkeit aus.


    Das geht aber nicht auf Kosten der Spannung.
    Oder doch?
    Wenn man es sich recht überlegt, passiert in der den einzelnen Teilen der Trilogie eigentlich gar nicht wahnsinnig viel. Im ersten Teil erscheint Hexe, im zweiten sammelt sie ihre Gefährten um sich und im dritten schreitet sie zur Tat.
    Trotzdem konnte ich die Bücher einfach nicht aus der Hand legen und verschlang gespannt Seite um Seite.


    Cover
    Ein kleines Manko besteht in den Covern der Bücher. Gerade bei „Dunkelheit“ muss ich jedes Mal schaudern, so hässlich finde ich es! Abgesehen davon, dass mir auch nicht ganz klar, wen diese grässliche Frau denn darstellen soll (Auswahl gäbe es genug) oder wer die Gestalten auf den anderen Covern sein sollen. Doch nicht etwa die süße Jaenelle, die am liebsten weite Pullis trägt? :entsetzt:


    Fazit
    Insgesamt fand ich die Reihe so spannend, düster und heimelig, dass ich mir in kürzester Zeit einfach sämtliche Bände besorgen musste!
    Aufgund des Suchtpotential deshalb
    4ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:


    EDIT: Titel der einzelnen Bücher eingefügt und Betreff angepasst. LG, Saltanah

    Einmal editiert, zuletzt von Saltanah ()

  • Viiieeelen Dank für Deine tolle :klatschen: und ausführliche Rezension! :bussi:


    Ich hab mir grad die Trilogie in einem Band auf englisch bestellt, leider kein Coverbild bei Amazon, bin gespannt, wie es aussieht. :zwinker:



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    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~


  • Den ersten Band habe ich irgendwann 2006 mal angefangen und abgebrochen. Der völlige Mangel an Beschreibungen (abgesehen von Brutalitäten) ließ in mir überhaupt kein Bild dieser Welten entstehen. Die Blutlinien und Juwelenfarben und ihre Kombination fand ich völlig verwirrend, die Handlung zu geradlinig und die Charaktere zu eindimensional. Ab und zu blitzte ein Humor auf, der mir durchaus gefallen konnte, aber insgesamt war mir das alles entschieden zu flach bei zu viel sinnloser Brutalität.


    Schönen Gruß,
    Aldawen

  • Hast du im Original gelesen?
    Na ja, ich lass mich überraschen. :breitgrins:

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~



  • Hast du im Original gelesen?


    Nein, die deutsche Übersetzung. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß die Punkte, die mich gestört haben, nur dadurch zustande gekommen sind. Aber das soll Dir die Vorfreude nicht verderben :winken:

  • Ich dachte, dass wegen dieser Aussage:


    Als ich mich dann etwas näher mit den Amazon- Rezensionen beschäftigte stieß ich auf einige, die sich über Kürzungen in der deutschen Version aufregten. So eine Zensur finde ich normalerweise auch unannehmbar, aber als ich las, dass es dabei um
    [size=7pt](eigentlich kein richtiger Spoiler, aber alle die einen empfindlicheren Magen haben oder ganz besonders allergisch auf sämtliche Arten von Spoiler reagieren, sollten das nicht lesen)[/size]

    geht dachte ich mir, dass mich diese Zensur vielleicht doch nicht so sehr stört (eine Ansicht, die ich jedoch bei der Lektüre schnell wieder korrigierte; dämliche Prüderie!).
    Andererseits hatte gerade dieser Kommentar sowohl Ekel als auch, ich geben es zu, ziemliche Neugier in mir hervorgerufen. :redface:


    ...vielleicht auch andere Dinge gekürzt wurden. :zwinker:

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~



  • Der völlige Mangel an Beschreibungen (abgesehen von Brutalitäten) ließ in mir überhaupt kein Bild dieser Welten entstehen. Die Blutlinien und Juwelenfarben und ihre Kombination fand ich völlig verwirrend, die Handlung zu geradlinig und die Charaktere zu eindimensional. Ab und zu blitzte ein Humor auf, der mir durchaus gefallen konnte, aber insgesamt war mir das alles entschieden zu flach bei zu viel sinnloser Brutalität.

    :breitgrins: Und ich kann Aldawen noch nicht einmal wirklich widersprechen.
    Die Bluthierarchien und Juwelenränge fand ich anfangs auch reichlich verwirrend, vorallem da sie unabhängig voneinander sind (hilfreich sind da vielleicht die FAQ auf der Hompage der Autorin).
    Die Gealtszenen sind wirklich (zu) zahlreich und stark auf den reinen Schockeffekt ausgelegt. Die Handlung nicht besonders reichhaltig und auch die Charaktere, die ich so liebenswert fand sind nicht wirklich neu und originell. Ein Autfagskiller, der im Grunde seines Herzens ein anständiger Kerl ist (oder hier eine anständige Frau) ist, ist wirklich nicht neu. Und Daemon, der dunkle, gefährlich, natürlich gutaussehende Mann, der eigentlich nur geliebt werden will und die Frau seines Herzens auf Händen tragen wird, ist natürlich im Grunde der Prototyp der Nackenbeißer- Helden. Aber nicht umsonst ist dieser Typ so beliebt in Liebesromanen. :herz: :zwinker:


    Bei mir und anscheinend bei vielen anderen auch, hat die Mischung funktioniert, aber ich kann auch gut nachvollziehen, wenn man damit gar nichts anfangen kann.
    Das ist eben Geschmacksache!


    Ich bin schon gespannt wie es dir gefallen wird, Weratundrina!


    Ich dachte, dass wegen dieser Aussage...vielleicht auch andere Dinge gekürzt wurden.

    Die Kürzungen scheinen auf ein paar wenige der heftigeren Szenen beschränkt zu sein und betreffen da wahrscheinlich nur einige Abschnitte. Da Aldawen schon so Probleme mit der Gewalt hatte, denke ich nicht, dass sie das englische Original mehr angesprochen hätte.
    Aber ich bin wirklich neugierig inwieweit gekürzt wurde. Wenn du an besagter Stelle bist, kannst Du mir ja vielleicht ja mal eine PN schicken.


  • Da Aldawen schon so Probleme mit der Gewalt hatte, denke ich nicht, dass sie das englische Original mehr angesprochen hätte.


    Ich habe nicht grundsätzlich ein Problem mit Gewalt in Büchern, sofern sie im Rahmen der Geschichte einen spezifischen Zweck erfüllt, der über ihr reines Vorhandensein hinausgeht. Hier fand die Gewalt vor allem um ihrer selbst willen statt und das hat für mich einfach überhaupt keinen Reiz.

  • Ich habe den ersten Band der Reihe auch vor einigen Jahren gelesen (in der deutschen Übersetzung). Die erste Hälfte über fand ich es schrecklich platt und die Namensgebung und die Welt einigermaßen lächerlich (Huch, wir sind ja so düster). Danach begann es mir besser zu gefallen und am Ende gab es einige Aspekte die ich ganz interessant fand. Den Rest habe ich aber bislang trotzdem nicht gelesen.

  • Inzwischen sind zwei neue Bände der "Schwarzen Juwelen" erschienen: "Nacht" und "Blutskönigin"
    Natürlich habe ich beide inzwischen gelesen und mich wieder gut unterhalten, vorallem bei "Blutskönigin".


    Nacht von Anne Bishop


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    Als der undurchsichtige Jarvis entdeckt, dass er ein Angehöriger des Blutes ist, schmiedet er einen teuflischen Plan. Und so liegt es an der jungen Hexe Jaenelle, gemeinsam mit ihrem Geliebten Daemon Sadi das Netz aus Lügen, Begierden und tödlicher Gefahr zu durchbrechen.



    Der nun mehr sechste Teil der „Schwarze Juwelen“- Reihe bot eigentlich nicht viele Neues. Dennoch hatte auch dieses Buch es nicht verdient bei mir ein gutes halbes Jahr in einer Ecke zu verstauben.
    Besonders unterhaltsam und lustig war es erneut das Familientreiben der SaDiabolos mit zu verfolgen. Da fühlte man sich doch gleich wieder als würde man nach Hause kommen.
    Schön fand ich auch, dass Daemon und Jaenelle inzwischen zwar glücklich verheiratet sind, jedoch immer noch jeden Tag an ihrer Beziehung arbeiten müssen, da alte Unsicherheiten und Verletzungen nun mal nicht über Nacht verschwinden.


    Die eigentliche Handlung um das Spukhaus und der Bösewicht zeigten zwar die gewohnte Brutalität, konnten mich jedoch nicht so wirklich überzeugen.
    Zwar leuchtete die Erklärung, dass Jared das Spukhaus mit Hilfe der betrogenen Schwarzen Witwen gebaut hat einigermaßen ein, aber so ganz logisch war die Sache dann doch nicht. Vor allem da Tersa nur harmlose Zauber erschuf und eine weitere schwarze Witwe als sanftmütig (zumindest vor ihrem Tod) beschrieben wurde. Wenig wahrscheinlich, dass sie vor ihrem Abbleben an den tödlichen Zaubern mitgewirkt hätte, die sie dann nach ihrem Tod an das Haus fesselten.
    Und wie schafft der ungebildete Jared es eigentlich mit all diesen gekauften, raffinierten Zaubern umzugehen?
    Auch erscheint es mir gerade noch glaubhaft, dass Jared die Kinder töten konnte, aber wie er das bei den anderen Angehörigen des Bluts so einfach geschafft haben soll wirkt recht unglaubwürdig.


    Insgesamt wirkt die ganze Geschichte leider etwas dünn und als Leser erfährt man nichts Neues über die Welt der schwarzen Juwelen. Dabei gäbe es da erhebliches Potential. Ich hätte gerne etwas über Jaenelles neues Juwel „Schatten der Dämmerung“ erfahren oder auch etwas darüber wie die Zustände in Teraille inzwischen aussehen.
    Und noch mal hören wie unglücklich Saetan und Sophia über ihre Trennung sind, hätte ich auch nicht gebraucht…


    Nun gut, dennoch habe ich mich beim Lesen wieder gut amüsiert und habe mich gefreut mal wieder mit den SaDiabolos ein Abenteuer zu bestehen.


    3ratten


    Anzumerken wäre noch die ärgerliche Tatsache, dass sich in meinem nun wahrlich noch neuem Exemplar bereits nach einmaligen Lesen die Bindung löst. Grummel! Das konnte ich bei den anderen Romanen der Reihe noch nicht feststellen. Vielleicht hatte ich einfach Pech.




    Anne Bishop- Blutskönigin


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    Das neue Meisterwerk von der Königin der Dark Fantasy: Der junge Theran Grayhaven ist der letzte Erbe eines alten Herrschergeschlechts. Doch das Land liegt verwaist, seit die Königin vor langer Zeit vertrieben wurde und das Gesetz des Blutes in Vergessenheit geriet ...


    Heyne hatte ein Einsehen mit den Fans der „Schwarzen Juwelen“ und hat sich mit der Übersetzung des neuesten Romans beeilt.
    Diesmal enttäuscht Anne Bishop ihre Fans nicht!
    Zwar fehlt auch diesem Roman etwas an der emotionalen Intensität der Ursprungstrilogie, kann jedoch voll überzeugen.


    Diesmal setzt sie sich zum ersten Mal mit den Folgen des Hexensturms in Tereille auseinander. In Dena Nehele wird dem Nachfahren von Lia und Jared (siehe „Finsternis“) Theran klar, dass ein Neuaufbau ohne eine wirkliche Königin unmöglich ist.
    Aufgrund der alten Familienverbindung zu Daemon Sadi, beschließt er diesen um Hilfe zu bitten. Daemon und Janaelle wiederum bitten die kalaerische Königin Cassidy nach Tereille zu gehen.


    Cassidy fand ich sehr interessant, denn sie weicht etwas von dem üblichen Königinnen- Schema Bishops ab. Sie hat ihren Hof an eine jüngere und hübschere Königin verloren, was kräftig an ihren Selbstbewusstsein nagt. Noch dazu trägt sie mit Rose nur ein helleres Juwel.
    So ist auch Theran erst einmal enttäuscht von seiner neuen Königin.


    Sein Charakter ist ebenfalls eine Neuerung in der Welt der schwarzen Juwelen. Zwar ist er durchaus ein anständiger Mann, ihm fehlen jedoch viele Eigenschaften, die ihn zu einem wirklich guten Kriegerprinzen machen würden. In Saetean erkennt er nicht den Höllenfürsten und Janaelle übersieht er fast. Aufgrund seiner Herkunft ist er jedoch in seinem Territorium die wichtigste Identifikationsfigur. So müssen Cassidy und Theran lernen zusammen zu arbeiten und sich respektieren lernen.
    Ganz ohne gewohnte Helden muss der Leser aber nicht auskommen, denn da gibt es noch Therans Cousin Gray, der zwar seit seiner zweijährigen Gefangenschaft viele Probleme hat, aber viel Potential mitbringt.
    Angenehmerweise gibt es diesmal auch keine eindimensionalen Bösewichte, zu denen Anne Bishop sonst oft neigt.


    Aber nicht nur neue Charaktere werden eingeführt, auch die Familie SaDiabolo kommt nicht zu kurz. Und wer hört von ihnen nicht gerne Neues?
    Sowohl Daemon, als auch Saetan kämpfen immer noch mit ihrer Vergangenheit. Obwohl die Mischung zwischen neuer und alt vertrauter Handlung durchaus ausgewogen war, hätte mir hier einer Handlungsstränge gereicht.
    Lieber hätte ich bei Saetan endlich mal wieder etwas über Sophia gelesen, die einmal kurz auftaucht. Surreal, von der ich auch gerne mal etwas wirklich Neues hören will, wird nur kurz erwähnt.


    Obwohl nächstes Jahr ein zweiter Teil zu „Blutkönigin“ erscheinen soll, ist die Handlung durchaus in sich abgeschlossen und enthält glücklicherweise keinen Cliff-Hanger. Ich freue mich aber schon mehr von Cassidy und ihrem Kreis zu hören.
    Für Einsteiger halte ich diesen Roman allerdings für nur bedingt geeignet, da doch einiges an Vorwissen vorausgesetzt wird.


    4ratten

  • Danke für die Rezensionen! Ich hab das erste Buch vor knapp 2 Wochen von einer Freundin ausgeliehen bekommen und letztes Wochenende angefangen. Am Dienstag hab ich es entnervt weggelegt und mir neue Bücher gekauft (nicht, dass ich nichts zu Hause hätte, aber ich war den ganzen Tag unterwegs und ohne Lesestoff ging es nicht :redface: )...


    Die Namen fand ich überhaupt nicht schlimm, aber die Gewalt und die Art, wie sie beschrieben wurde hat mich mit jeder Seite immer mehr gestört. Warum das alles so genau beschrieben werden muss(te) ist für mich bisher nicht klar und ich glaub auch nicht, dass es mir noch mal klar wird. Wobei das Buch, wenn die Beschreibungen der Gewalt bis zum Ende so detailiert bleiben, wohl maximal halb so dick gewesen wäre. Vielleicht war das ja der Grund?

    A room without books is like a body without a soul!<br /><br />Secret Dreamworld of a Bookaholic -&gt; mein englischer Blog mit Vlogs etc.<br />[url=http://traumwelteinesbuech

  • @ Blutskönigin


    Nach dem letzten Buch (Nacht) war ich etwas skeptisch, ob Anne Bishop es wohl wieder schaffen würde, mich in der Welt der Schwarzen Juwelen zu fesseln.


    Und JA, sie hat es geschafft. Blutskönigin ist meiner Meinung nach eines der Besten aus der Reihe. Sie kehrt zu ihren "Wurzeln" zurück und fesselt mit viel Gefühl und Spannung.


    Das es gleich 2 Hauptstränge gibt, gefällt mir ausgesprochen gut. Viele alte Bekannte trifft man wieder und sehr liebevoll geschriebene neue Charaktere reihen sich in die Reihe ein.


    Ich bin schon sehr gespannt wie diese Geschichte weitergeht...


    Den Rest unterschreib ich bei Kiala, sehr treffen formuliert.


    Von mir für dieses tolle Buch 5ratten

    Kai Meyer ~ Lanze und Licht

  • Nachdem dieser Thread hier ja so schön negativ ist, dachte ich, dass es vielleicht auch noch andere Sichtweisen gibt :zwinker:.

    Kai Meyer ~ Lanze und Licht

  • Es gibt ja sehr viele Fans der Reihe. Zu Literaturschock haben sich aber anscheinend nur wir beide verirrt. :smile:


    Und ich kann die Kritik der anderen sogar verstehen.
    Gerade bei der Originaltrilogie war ich zu Anfang von der ganzen Gewalt auch abgestoßen.
    Andererseits fand ich gerade den Kontrast zwischen den Grausamkeiten und den fast schon zu zuckersüßen Familienszenen sehr faszinierend.
    Gerade das hat mich in seinen Bann gezogen.

  • Blutsherrschaft
    Endlich ist er auch auf Deutsch erschienen! Der zweite Teil zu den Geschehnissen rund um Cassie und Dena Nehele.


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    Amazonbeschreibung
    Nach "Blutskönigin" legt Anne Bishop ihren neuen Roman aus der Welt der Schwarzen Juwelen vor:
    Lady Cassidy hat die Herrschaft über Shalador übernommen und ist fest entschlossen, das Gesetz des Blutes zu achten. Doch eine finstere Prophezeiung droht das Reich in seinen Grundfesten zu erschüttern…


    Rezension
    "Blutsherrschaft" schließt sich fast nahtlos an den ersten Teil „Blutskönigin“ an.
    Wer aber geglaubt hat, dass Theran endlich seine Lektion gelernt hat, der sieht sich bitter enttäuscht. Was eigentlich schade ist, schien er doch gerade zur Vernunft gekommen zu sein.
    Immerhin bietet das, wie schon im ersten Band, etwas Abwechslung von Anne Bishops üblichen Männern. Denn entweder passten sie ins Schema von Daemon, Lucivar und Saetan und waren somit den Guten zugehörig oder sie waren gleich abgrundtief schlecht.
    Theran hingegen ist kein schlechter Mensch, allerdings so abgrundtief dumm, dass er einfach eine schmerzhafte Lektion verdient hat.
    Denn Theran verliebt sich hier ausgerechnet in die Königin, die Cassidy schon einmal die Herrschaft gestohlen hat. Geblendet von ihrer Schönheit und dem Drang ihr zu dienen, verschließt er seine Augen vor ihrer Selbstsucht.


    Allerdings seien alle gewarnt: Dieses Buch ist nicht spannend!
    Ganz so dramatisch, wie in der Inhaltsangabe angekündigt, ist die Handlung nämlich bei weitem nicht.
    Und es hat mich kein bisschen gestört.
    Zugegeben: In der Problematik rund um Kermilla und den Kampf um die Herrschaft Dena Neheles steckte eigentlich einiges an Spannungspotential, dass Anna Bishop jedoch einfach verpuffen lässt. Insofern enttäuscht dieser Band besonders im Vergleich zur Ursprungstrilogie.
    Aber ich habe mich dennoch auf den fast 600 Seiten nie gelangweilt.
    Warum muss ein Buch auch immer in Kampf und Blut enden, wenn man einen Konflikt auch friedlich lösen kann?
    Zugegebenermaßen bangt man irgendwie schon etwas mit der Frage, was genau passieren wird, wenn Theran den ersten Kreis sprengt und Kermilla als neue Königin etablieren möchte. Kermilla aber wiederum ist eine so selbstsüchtige und dämliche Person, dass man sie einfach nicht ernst nehmen kann. Und dadurch weder Therans Pläne, noch die Drohung zur Zerstörung Dena Neheles.


    Für mich ist „Blutsherrschaft“ eben ein richtiges Wohlfühlbuch. Von der ersten Seite an, war es wie nach Hause kommen. :herz:
    Hauptsächlich begeleiten wir Ranon und Gray mit Cassies Hof ins Exil und beobachten dabei, wie sie das Dorf neu aufbauen. Dabei gibt es etliche herzergreifende und auch lustige Szenen, die das Lesen des Buchs alleine schon rechtfertigen.
    Natürlich gibt es auch immer wieder Einblicke in das Leben von Daemaon, Jaenelle, Lucivar, Saetan und Surreal. Als Fan kann man von den SaDiabolos schließlich gar nicht genug bekommen.


    Fazit: Trotz nahezu fehlender Spannung für alle Fans der Schwarzen Juwelen ein wunderbares Buch.


    Objektiv gesehen eigentlich nicht verdient, aber was soll es, wenn ich meinen Spaß hatte:
    4ratten

  • Ja, das habe ich auch gesehen. Ideal für Einsteiger.
    Ich persönlich hoffe auch auf eine EBook-Variante, dann habe ich die Bücher immer bei mir. Um die drei einzelnen EBooks zu kaufen bin ich geizig, schließlich habe ich die Bücher ja schon.

  • Ich habe Die Schwarzen Juwelen vor einigen Jahren schonmal gelesen und fand sie damals super. Seitdem wollte ich die ursprüngliche Trilogie immer nochmal lesen, aber da ich mir die Bücher damals nur geliehen hatte und irgendwie immer nur an die Reihe dachte, wenn ich gerade kein Geld für Bücher hatte, hat sich das doch ziemlich rausgezögert.
    Von meinem Weihnachts-Buchgeld habe ich mir dann aber die ersten drei Bände auf Englisch gekauft und meine guten Erinnerungen haben mich nicht enttäuscht. Ich reihe mich also mal schnell in die (anscheinend kurze) Reihe der Fans hier ein. :smile:
    Leider habe ich die Rezis zu lange vor mir hergeschoben, so dass ich jetzt nicht mehr in der Lage bin, genau in die einzelnen Bücher zu unterteilen (ich habe sie ja auch alle in einem Rutsch gelesen) und schreibe daher ganz allgemein zu den ersten drei Bänden:


    Mir gefällt der Aufbau der Gesellschaft sehr gut, ich mag es, wie Anne Bishop die Frauen ins Zentrum stellt, ohne dabei einfach die Geschlechterrollen umzudrehen. Der Kontrast zwischen dem Idealfall und der Realität in Terreille kommt gut rüber, wobei hier meiner Meinung nach ein bisschen zu sehr in Gut und Böse eingeteilt wurde. Lediglich bei Alexandra, Leland und Philip gab es etwas Potential zu Grauzonen, aber ich hätte mir hier trotzdem etwas mehr Tiefgang und vor allem mehr Charaktere, bei denen nicht eindeutig klar ist, auf welcher Seite sie stehen, gewünscht. Über keinen der Charaktere musste ich meine Meinung revidieren, was der Glaubwürdigkeit der gespaltenen Gesellschaft aber sehr gut getan hätte.
    Das Grund, warum ich die Romane so liebe, sind aber die Charaktere. Sie sind alle so unglaublich liebenswürdig mit ihren kleinen Ticks und Eigenarten. Von mir aus hätte man auch auf den Fantasy-Krieg-Gesellschaftsteil der Geschichte verzichten können und einfach nur eine Art Seifenoper über das Leben am Dunklen Hof schreiben können. Es gibt viele Szenen, in denen ich sehr lachen musste und dabei gefällt mir besonders, dass ich nicht über die Situation an sich lachen musste, sondern auch darüber, dass ich dachte "Oh, das ist so typisch für XY!". Jeder baut auf seine eigene Weise Mist und man erkennt praktisch sofort, wer welchen Mist gebaut hat. Besonders liebenswürdig finde ich die Sichtweisen der Kindred (ich weiß leider nicht mehr, wie die in der deutschen Übersetzung genannt wurden).


    So im Nachhinein betrachtet steckt ziemlich wenig Handlung in den drei Romanen, dafür, dass es immerhin wirklich drei sind, und da hätte durchaus mehr passieren können.
    Die Gewalt stört mich überhaupt nicht und eigentlich finde ich es auch nicht so furchtbar brutal, das hätte noch viel schlimmer sein können (was nicht heißen soll, dass ich das gerne so hätte :zwinker: ). Das Ende war wirklich heftig, aber eine friedvollere Variante hätte nicht zu den Beschreibungen von Daemons Ruf gepasst.


    Jetzt, wo ich so im Nachhinein drüber nachdenke, fällt mir auf, dass ich die Reihe hauptsächlich wegen der Charaktere so liebe. Die Geschichte um Hexe ist zwar spannend und auch eine gute Idee, aber was in der Hinsicht passiert, hätte man auch in einem Buch erzählen können und vermutlich wäre dieses Buch auch noch ziemlich dünn ausgefallen. Trotzdem liebe ich die Trilogie bedingungslos und ich habe das Gefühl, dass das DIE Geschichte ist, die ich immer wieder lesen werde. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es wie ein Besuch bei alten Freunden ist, wenn man ein Buch nochmal liest. Ich habe mich beim Nochmal-Lesen wie bei einem Familienbesuch gefühlt. :smile:


    Also: 5ratten und :tipp:

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    So, jetzt muss ich mal ein paar Dinge loswerden. Begonnen habe ich die Reihe, weil ein Kumpel seine Bücher bei mir zum Hüten deponiert hat, nachdem er mich Jahre lang bequasselt hat, wie sehr mir diese eine spezielle Reihe gefallen würde. Ich vermute, er wird Recht behalten.


    Ich bin zwar erst mittendrin im ersten Band, Dunkelheit, aber die Eindrücke sind einfach soo... Wo soll ich anfangen? Über den Inhalt hat Kiala im Eröffnungspost ja schon ausführlich geschrieben, das lasse ich für den Moment sein.


    Zunächst einmal hat mich die Welt anfangs ein wenig verwirrt und tut es teilweise immer noch. Bishop wirft einen mitten hinein, ohne gross etwas zu erklären oder sich in Infodump zu verlieren. Man lernt die Welt zusammen mit der Geschichte kennen und kommt somit sozusagen durch Erfahrung zu Verständnis. Teilweise schwirrt mir etwas der Kopf, weil alles so wunderbar komplex und detailliert ausgearbeitet ist.


    Und die Charaktere erst. Gott, einige muss man einfach lieben, aber es gibt auch einige fragwürdige Gestalten. So würde ich mich Saetan am liebsten dauernd an den Hals werfen. Bei Daemon wusste ich lange nicht, was ich von ihm halten soll, aber mittlerweile mag ich ihn irgendwie. Jeanelle ist einfach süss, aber auch interessant. Wie macht die Autorin das nur, dass sie alle so lebendig und echt wirken. Sie könnten hier sein, deine Nachbarn, deine Mitarbeiter oder Freunde von Freunden... abgesehen davon, dass sie Hexen und Dämonen und sonstige andere Spezies sind. :zwinker:


    Abgesehen davon ist das Buch auch etwas fürs Auge, wenn man die grausigen Szenen mehr oder weniger ausblenden kann.

    Am Rande des Horrors hat die Autorin eine herrlich düstere, vielfältige Welt angesiedelt.


    Jetzt lasse ich euch auch gleich wieder in Ruhe und melde mich dann für die abschliessende Bewertung (von Band I) noch einmal, aber ich bin einfach so überwältigt. :herz: