Stephenie Meyer - breaking dawn/Biss zum Ende der Nacht (Twilight Saga)

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Es gibt 124 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von kleinerHase.

  • Meine Meinung:


    Ich war ja von Anfang nicht so begeistert von der Serie wie andere Leser, aber eigentlich mochte ich die Geschichte um Bella und Edward recht gerne. Dieser vierte Band hat für mich diese Reihe aber leider etwas heruntergezogen.


    An vielen Stellen ist der Autorin nicht nur einmal die Feder durchgegangen. Irgendwie liest es ich teilweise wie eine Fanfiction und nicht wie das Werk einer Autorin die ihre Reihe selbst beendet. Im Grunde habe ich irgendwann nur noch weiter gelesen weil ich die Reihe richtig zu Ende lesen wollte.
    Mir ist die Geschichte inzwischen einfach zuu übertrieben erzählt und ich finde an manchen Stellen passt es einfach nicht mehr in die vorherige Handlung.


    Stephenie Meyer hat hier ihre Schreibweise etwas verändert und das Buch wird nicht nur aus Bellas Sicht erzählt. Jake bekommt hier eine viel größere und wichtige Rolle, weshalb wird dem Leser dann auch nach und nach klar... leider schon bevor es sie Figuren selbst wissen. In vielerlei Hinsicht ist Bis(s) zum Ende der Nacht sehr vorrausehbar. Dadurch kommt natürlich auch nicht wirklich Spannung zu Stande. Es gab sogar Stellen die mich regelrecht genervt haben, vor allem auch das Prägen eines Gestaltenwandelers mit einer anderen Figur, es war einfach zu viel des Guten. Die Autorin hat so viele Ideen gehabt und ich hatte den Eindruck sie wusste nicht so recht wohin damit.


    Bella kam völlig anders rüber als noch in den andren drei Romanen. Außerdem hat es mich sehr gestört das sie als der perfekte Vampir beschrieben wird. Überhaupt ist diesmal alles zu perfekt. Selbst schlimme Ereignisse lösen sich schon nach wenigen Seiten in wohlgefallen auf... Die Erklärungen für bestimmte Fragen sind dann auch sehr an den Haaren herbeigezogen, an sich in schlüssig aber in ihrer Summe...


    Edward bleibt nach wie vor Blass. Ich habe mich schon oft gefragt was Bella eigentlich an ihm findet. Er bleibt immer entrückt, auch wenn er endlich mal mehr sagen darf als ein paar Zeilen. Ich werde jedenfalls nicht warm mit ihm...


    Jake, bisher mein persönlicher Liebling der Reihe, ist in diesem Band leider auch nicht mehr das was er mal war... Ich hätte ihm eine interessantere Wendung in seinem Leben gegönnt... so bliebt die Handlung was ihn betrifft leider sehr vorrausehbar.


    Ansonsten was soll ich noch sagen... alles in allem ein für mich enttäuschendes Ende, das mich letztendlich nicht überzeugen konnte.


    2ratten

  • Ich bin nun auch mit dem 4. Band durch.


    Er ist nicht so gut wie Teil 1 und 3 aber nicht so schlecht wie Teil 2.


    Schade fand ich, dass Biss zum Ende der Nacht sehr vorhersehbar geschrieben war.

    Zum Teil waren einige Stellen auch sehr zäh und langwierig geschrieben im Gegensatz zu den anderen Bänden. Was soll ich groß zu dem Buch sagen... Es wurde Zeit, dass die Geschichte zwischen Bella und Edward ein Ende findet aber es ist auch schade, da ich mich grade an die Bücher gewöhnt habe

    Im 4. und letzten Band hat Jacob es sogar geschafft für mich ein wenig sympathisch rüber zu kommen

    Ich würde mich wirklich über eine Fortsetzung freuen aber bitte nicht nochmal alle 4 Bände aus der Sicht von Edward. Das wird doch langweilig. Was mich am Anfang gewundert hat war, dass Biss zum Ende der Nacht inhaltlich in drei Bücher unterteilt ist. Zwei Bücher werden aus Bellas Sicht erzählt und eins auch Jacobs Sicht. Dies hat mich zuerst gestört als ich bei Jacobs Buch ankam aber nach einer Weile sah ich auch den Sinn darin,


    Wie ihr sicher merkt kann ich meiner Vorschreiberin in einigen Punkten nur zustimmen ohne es voher gelesen zu haben als ich meine Meinung zu Papier brachte :zwinker:


    Alles in Allem ist das Buch nicht schlecht aber es fehlt der Pepp!


    Von mir bekommt Biss zum Ende der Nacht 3ratten , da man mehr hätte rausholen können und vor allem hätte Stephenie Meyer ihrem Stil treu bleiben sollen und nicht für den Schluss was Neues ausprobieren dürfen. :grmpf:

    Du bereust nie die Dinge, die Du getan hast. Nur die, die Du nicht getan hast !  :gruebel:

  • Hallöchen,


    also ich habe das 4. Biss-Buch vor ein paar Wochen durchgelesen. Oder sollte ich eher sagen durch gequält? Naja, wie dem auch sei, ich war eigentlich ziemlich enttäuscht von dem 4. Band, allerdings hatte ich auch nichts großes mehr erwartet, da mich der 3. Band schon nicht mehr so begeistert hat. Eigentlich hab ich das letzte Buch nur gelesen, weil mich interessiert hat, wie die Geschichte letzendlich ausgeht. Und irgendwie war mir das alles zuviel, ich finde die Geschichte hat mit jedem Buch, aber hauptsächlich mit derm 3. und 4. Band immer mehr von ihrem Zauber verloren. Die ersten Bände haben mich richtig gefesselt und ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, aber jetzt?! Ganz ehrlich, ich würde es fast keinem empfehlen. Eben habe ich festgestellt, dass ich mich eigentlich fast den beiden letzten Kommentaren anschließen kann.


    Das Buch erhält von mir auch nur 1ratten magere Ratte!

    "Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn't do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in y


  • Meine Meinung:
    An vielen Stellen ist der Autorin nicht nur einmal die Feder durchgegangen. Irgendwie liest es ich teilweise wie eine Fanfiction und nicht wie das Werk einer Autorin die ihre Reihe selbst beendet. Im Grunde habe ich irgendwann nur noch weiter gelesen weil ich die Reihe richtig zu Ende lesen wollte.
    Mir ist die Geschichte inzwischen einfach zuu übertrieben erzählt und ich finde an manchen Stellen passt es einfach nicht mehr in die vorherige Handlung.


    Stephenie Meyer hat hier ihre Schreibweise etwas verändert und das Buch wird nicht nur aus Bellas Sicht erzählt.


    Den Kommentar mit der Fanfiction finde ich interessant. Da ist was Wahres dran. Ich sagen nur Mary-Bella-Sue... :rollen: Dass es nicht mehr zu dem vorher erzählten passt, ist mir ebenfalls sehr negativ aufgefallen. Man merkt in dem Band wirklich Stephenie Meyers Schwächen, über die man vorher gut hinwegsehen konnte.


    Übrigens glaube ich, dass das mit Jake ein etwas ungeschickter Kniff war. Zum einen, weil die schwangere Bella die Vorgänge um Jake und das Rudel ja nicht miterleben, man das also sonst nicht hätte erzählen können (ähnlich wie einige andere Dinge). Zum andern um eine Beobachtersicht auf die märtyrerhafte Bella zu haben.

  • Hallo!


    Seit gestern Abend habe ich nun auch den 4. Band der Twilight Reihe beendet. Ebenfalls wie so viele hier mit gemischten Gefühlen. Habe Band 1+2 wirklich gerne gelesen, Band 3 ging auch noch aber der letzte Teil hinterlässt in mir irgendwie ein Gefühl von Leere.
    Die Jacob-Sicht fand ich gar nicht mal so schlecht aber ich war auch nie ein wirklicher Jacob Gegner.


    Meine Störfaktoren:



    Ich vergebe: 3ratten


    Aber nur weil es immernoch Edward, Bella und Jacob sind von denen diese Geschichte handelt und ich die drei schon irgendwie in mein Herz geschlossen habe.

  • Liadan
    Ja, das waren im Grunde auch meine hauptsächlichen Störfaktoren. Ich finde da hätte einiges völlig anders verlaufen müssen. Ich hatte nicht nur einmal den Eindruck, die Autorin hätte eine Fanfiction von ihrem eigenen Roman geschrieben...

  • Endlich, endlich habe ich es geschafft. Ich war kurz davor es abzubrechen, aber jetzt habe ich es doch geschafft. Mit Biss zum Ende der Nacht ist Stephenie Meyer meiner Meinung nach ein gelungener Abschluss der Vampirserie gelungen. Ich will nicht zu viel verraten: Bella und Edward sind sichtlich reifer geworden.

    Jacob selbst bekommt im letzten Band wieder einen größeren Teil zugesprochen, es gibt sogar einen ganzen Teil der nur als seiner Sicht erzählt wird. Mit diesem Teil hat ich zu Anfang ziemliche Probleme, weil ich es eben von den anderen drei Teilen gewohnt war, die Geschichte aus Bellas Sicht erzählt zu bekommen. Jetzt kann ich sagen, dass mir dieser Teil am besten gefallen hat. Auch meine Erwartungen an dieses Buch haben sich erfüllt, indem dieses Buch einfach ganz anderes war als seine drei Vorgänger. Es ging plötzlich nicht mehr darum Edward die ganze Zeit anzuschmachten, sondern es galt ganz andere Probleme zu bewältigen. Über weite Strecken des Romans habe ich mich allerdings ziemlich gelangweilt, weil einfach nichts passiert ist. Zum Ende hin auf den letzten 80 Seiten ging es dann aber plötzlich richtig zur Sache, aber wer auf einen richtigen Endkampf gewartet hat, den muss ich auch hier enttäuschen. Plötzlich traten so viele Figuren auf, von denen ich noch nie zuvor etwas gehört hatte und damit war ich schlicht weg überfordert. Gott sei dank gibt es hinten im Buch ein Vampir-Register, in das ich immer wieder schauen musste um den Anschluss nicht zu verlieren, was mich zugegeben schon ziemlich genervt hat. Das Ende des Buches hat mir dann wieder gut gefallen, auch wenn es vielleicht wieder eine Spur zu schnulzig war, aber da darauf zum größten Teil innerhalb des Buches verzichtet wurde, war es am Ende vollkommen okay. Noch einen Bella und Edward Roman würde ich allerdings nicht mehr lesen und jetzt wo es zu Ende ist, wäre es mir am liebsten gewesen, Stephenie Meyer hätte nach dem ersten Teil schluss gemacht. Trotzdem war Biss zum Ende der Nacht besser als der dritte Teil. Er war informativer und interessanter und vorallem nicht mehr so kindlich, sondern erwachsener und ein würdiges Ende für die Vampirsaga.


    Ich vergebe: 3ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:

    [color=slategrey][size=8pt]Bücher müssen schwer sein, weil die ganze Welt in ihnen steckt [/size][size=7pt]- Tintenherz<br /> :leser:<br />[color=darkorchid][size=7pt] <br />Erich Kästner - Als ich ein kleine

    Einmal editiert, zuletzt von Catharina ()

  • Mir hat der (vorläufig) letzte Band der Twilight Serie ausgesprochen gut gefallen. Nach dem 2. Teil (New Moon) hatte ich doch so meine Zweifel, ob es richtig war, aller 4 Bände gekauft zu haben. Doch nun kann ich zum Glück sagen: Ja es war richtig!


    Die Beziehung zwischen Bella und Edward erlangt einen neuen Höhepunkt. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass viele meinen, dieser Bans wäre kitschig, weil die Liebesgeschichte zu sehr dominiert. Aber genau das trifft meinen Geschmack.
    Ungewohnt fand ich allerdings die Passage, die aus Jacob's Sicht berichtet wird. Manchmal musste ich mir richtig einreden, dass das nun Jacob erzählt und nicht Bella. Ich war auch froh darüber, als Bella wieder dran war. Allerdings glaube ich, dass die Wahl, Jacob erzählen zu lassen, sicher die richtige wäre, denn Bella hätte die Geschehnisse nie auf die gleiche Art und Weise ausdrücken können.


    Ich fand das Buch sehr angenehm zu lesen, was aber vielleicht auch daran liegen mag, dass ich mich nicht zu den großen Vampirfans zähle. Mir ging es in erster Linie um Bellas Geschichte, ob sie nun Vampir geworden ist oder auch nicht.


    Daher von mir: 5ratten

  • So, ich habe den 4. Teil jetzt auch gelesen, und er hat mir gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass Bellas Talente schützend und bewahrend sind, das passt sehr gut zu ihr.


    Schade, dass ich jetzt von Jacob Abschied nehmen muss.


    Das Ende fand ich nicht vorhersehbar, ich dachte wirklich, dass


    Von mir gibt es 4ratten

    Bücher sind Magie zum Mitnehmen.

  • Der Abschlußband der Twilight-Reihe von Stephenie Meyer ist natürlich ein "Muss", wenn man die Vorgänger gelesen hat. Allerdings waren meine Ansprüche an den letzten Teil auch nicht völlig zu verachten - das Ganze sollte ein vernünftiges und angemessenes Ende finden.
    Doch schon fast zu Beginn von "Bis(s) zum Ende der Nacht" war ich enttäuscht:

    Hauptsächlich bemerkte ich meine Enttäuschung am deutlich gedrosselten Lesetempo. Nicht, dass ich nicht wissen wollte, wie die Geschichte endet, nicht, dass das Buch wirklich schlecht war, aber dennoch hat es bei mit einen leicht schalen Beigeschmack hinterlassen: ich wurde das Gefühl nicht los, dass Stephenie Meyer den 4. Band einfach herunter geschrieben hat. Es fehlte die Spannungskurve, die Action war voraussehbar, selbst der Aufbau der Story war durch die Vorgänger schon ziemlich festgelegt - obwohl im letzen Buch durchaus genug Material für einen anderen Fortlauf der Handlung da war. Ganz abgesehen von anderen Details, die mir irgendwie zu (ungewohnt) unlogisch waren wie beispielsweise

    Oder aber auch die Tatsache, das Bellas Verhältnis zu ihren Eltern komplett wegbricht! Ja, die Situation ist sehr, sehr schwierig, aber dass Bella, der ihre Eltern immer immens wichtig waren, plötzlich so abgenabelt ist, geht mir zu leicht von der Hand. Oder ihre (menschlichen) Freunde! Die werden mit keiner Silbe mehr erwähnt!


    Fazit: Mittelmäßiger Abschluß einer tollen Saga - obwohl ich mir fast sicher bin, dass die Autorin das eigentlich besser hinbekommen hätte können, denn die Ideen hatte sie ja, sie hat sie meiner Meinung nach nur viel zu sehr 'verwurstet' und die streckenweise die Geschichte damit regelrecht überfrachtet.


    3ratten


    PS. Der Perspektivwechsel zu Jacob war für mich übrigens eines der wenigen gelungenen Elemente dieses Bandes.

    Liebe Grüße

    Tabea

  • Am besten hat mir noch immer der erste Teil gefallen. Bei dem zweiten Band fand ich etwas schade, dass Jacob so eine große Rolle zugesprochen wurde. Aber insgesamt muss ich doch gestehen, dass ich die Geschichten über Bella und Edward ein wenig vermisse. Aber wer weiß.... man sollte niemals nie sagen. Vielleicht geht die Geschichte irgendwann ja doch weiter^^ :D

    MfG Mandel :-)<br />-------------------------------------------------------<br /><br />&quot;Ein Apartment voller kluger Bücher ist das<br />Erotischste überhaupt&quot; - Nick Hornby<br /><br />&lt;b&gt;Mein Blog: http://www.BuchLeben.com&lt;/b&gt;

  • Huhu,


    ich habe es vor kurzem auch gelesen:


    Meine Meinung:


    Was lange währt, wird endlich wahr: Bella entschied sich für Edward (als ob das eine Überraschung gewesen wäre) und damit für den Tod und das Leben als Vampir. Doch bevor sie von ihrem Geliebten verwandelt wird, will er sie zu seiner rechtmäßigen Ehefrau machen und ihr "normale" Flitterwochen gönnen. Ungeduld ist eine Tugend, aber Bella wäre nicht Bella, wenn sie auf ihrer einsamen Flitterwocheninsel nur brav neben ihrem frischgebackenen Ehemann liegen wollte. Natürlich will sie auch alle anderen Vorzüge des Ehelebens genießen. Doch hat Edward recht damit, dass er die Noch-Menschenfrau durch den Liebesakt mit einem Vampir unwiderruflich töten würde? Die beiden reißt es schon bald hinab in einen Strudel der Leidenschaft und damit beginnt ihr Weg in völlig unbekannte Gefilde.


    Edward ist schön. Wissen wir bereits. Doch mit diesem Band wird Edward noch schöner (seufz). Bella entwickelt sich jedoch gnädigerweise zu einer starken Frau, die sich nicht mehr ständig bevormunden lässt von ihrem Vampirfreund, äh.. Vampirehemann. Jacob hat mir dieses Mal außerordentlich gut gefallen. Er akzeptiert Bella so, wie sie ist und gibt ihr Rückhalt. Neben der niedlichen Vampirin Alice ist Jacob sicher mein Lieblingscharakter. Die anderen Protagonisten haben mir in diesem Teil ein bisschen gefehlt - sie kamen eindeutig zu kurz. Seien es die Beweggründe für Rosalies oder Leahs Verhalten oder auch der Hintergrund der übrigen Vampirprotagonisten. Sehr gerne hätte ich mehr darüber erfahren.


    Das Buch ist aufgeteilt in drei Bereiche. Im ersten Teil erlebt der Leser die Geschichte aus Bellas Sicht, schließlich übernimmt Jacob die weitere Erzählung und Bella bildet nochmals den Schluß. Es ist interessant, sich dabei in die beiden so unterschiedlich denkenden Personen zu versetzen (warum wurde Edward ausgelassen?). Ansonsten verdreht sich die Gesamtsituation etwas: Bella schwebt erneut in Lebensgefahr, greift aber dieses Mal aktiver in das Geschehen ein und wächst über sich hinaus. Jacob ist nach wie vor unglücklich in seine Jugendfreundin verliebt und eifersüchtig auf Edward. Doch auch dies verändert sich im Laufe der Geschichte. Einzig Edward bleibt Edward. Ein schöner Vampir. Nicht mehr, nicht weniger.


    "Bis(s) zum Ende der Nacht" bildet einen netten, leider nicht wirklich grandiosen Abschluß der Reihe. Ich bin sehr froh, dass die Geschichte nun ein zufriedenstellendes Ende gefunden hat und hoffe nicht, dass Stephenie Meyer irgendwann noch ein paar Fortsetzungen hinterherschiebt (natürlich birgt auch das Buch Potential dafür). Seit dem zweiten Teil kann ich die ekstatische Euphorie nicht mehr nachvollziehen, obwohl ich die Bücher sehr gerne und mit Spannung gelesen habe. Für ein nochmaliges Lesen wird es aber vermutlich nicht reichen.


    3ratten

    "Vor ein paar Jahren hätte ich Ihnen geantwortet: Wir sind nicht die Weimarer Republik. Aber wenn ich mir die Entwicklungen in der letzten Zeit so ansehe, dann muss ich antworten: Ja, ich mache mir ernsthaft Sorgen um unsere Demokratie." (Ein Experte für Rechtsextremismus wird in der Dokumentation "Rechts. Deutsch. Radikal")


    1. Weltweite Ernteausfälle bei 2°C.
    2. Kollaps der Zivilisation bei 4°C.
    3. Unbewohnbare Erde bei 6°C.
    4. Wir riskieren 2°C in 2035.
    5. Wir riskieren 4°C in 2065.
    6. Wir riskieren 6°C in 2095.

  • Ich hab das Buch schon vor ca. 2 Monaten fertig gelesen und ich muss sagen es hat mir sehr gut gefallen (obwohl ich persönlich ja immer noch den ersten Teil der Serie, Twilight am besten fand). Nur der Schluss fand ich ZU happy, ich finde bei der Twilight-Serie wäre kein Happy End besser und interessanter gewesen. Aber das Buch war wie auch seine drei Vorgänger sehr spannend und auch romantisch.


    Ich muss aber mal anmerken dass ich die drei ersten Bände auch auf Deutsch besitze und gelesen habe, aber verglichen mit den englischen Versionen finde ich die Übersetzung wirklich nicht so dolle. :rollen:


    Die Twilight-Serie sollte man meiner Meinung nach am besten eh auf Englisch lesen, Bücher sind immer besser in der Originalversion. :zwinker:

    &quot;Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde.&quot; - Walter Moers - Die Stadt der Träumenden Bücher


  • Ich muss aber mal anmerken dass ich die drei ersten Bände auch auf Deutsch besitze und gelesen habe, aber verglichen mit den englischen Versionen finde ich die Übersetzung wirklich nicht so dolle. :rollen:


    Interessant. Ich habe das ganz anders empfunden. Ich habe nur den Vergleich bei Band 1,
    - die späteren habe ich nur auf Englisch gelesen -, aber ich fand die Übersetzung da wirklich gut. Wo sind denn deiner Meinung nach die Schwächen der Übersetzung?

  • Pandora: Naja, ich weiss nicht, da sind zum Beispiel Sätze wo man zur Übersetzung einfach treffendere Wörter hätte benutzen können meiner Meinung nach. Spezielle Beispiele fallen mir jetzt nicht ein, da die Lektüre schon etwas länger her ist, aber das habe ich beim Lesen öfters so empfunden.

    &quot;Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde.&quot; - Walter Moers - Die Stadt der Träumenden Bücher


  • Pandora: Naja, ich weiss nicht, da sind zum Beispiel Sätze wo man zur Übersetzung einfach treffendere Wörter hätte benutzen können meiner Meinung nach. Spezielle Beispiele fallen mir jetzt nicht ein, da die Lektüre schon etwas länger her ist, aber das habe ich beim Lesen öfters so empfunden.


    Grad die ganzen hübschen romantischen Dinge, die Edward sagt, klingen im englischen Original einfach viel viel viel besser.

  • Ich hab die Reihe auch endlich beenden können und ich bin heilfroh. Es war mir schon vollkommen klar, dass die liebe Autorin alle glücklich machen möchte, aber das Buch hätte auch Twilight Fan Nummer 1 schreiben können. Ich habe zwei Pro's an dem Buch:


    Für mich überwiegen aber leider die Contras. Bella hat mich teilweise richtig genervt, nach 3 Büchern weiß sie immernoch nicht was Edward an ihr toll findet?


    Weitere Contras:


    Ja, tut mir leid. Eine Ratte gibt es dafür, dass ich die Reihe nun endlich überstanden habe. Ich hab das Gefühl, als hätten die ganzen Charaktere keine richtige Entwicklung durch gemacht. Bella und Edward haben sich schon immer unendlich geliebt, na ja, Jake ist auch immernoch genau gleich.
    Ach noch ein Contra, wo ich die Augen genervt verdrehen musste:


    Hier hast du deine Ratte, Stephenie Meyer:
    1ratten


    Moment, es ist doch keine richtige Ratte, nach 5 Jahren Literaturschock ist dies nun ein Gestaltenwandler (das zum Thema Werwölfe).


    lg, midnight

  • @ midnight + Holden: Ich kann mich euch da auch nur komplett anschließen und bin froh, dass ich mit meiner Meinung auch nicht alleine darstehe! ;) Wobei ich es doch immernoch verwunderlich finde, wie manche einen so unterschiedlichen Geschmack haben können, dass sie das Buch und vorallem den letzten Teil total klasse fanden! :P

    &quot;Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn&#39;t do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in y

  • HoldenCaulfield & bella*: Also ich kann schon verstehen warum viele Fans den letzten Teil heiß und innig lieben, schließlich ist ja alles so eingetroffen wie es sich alle gewünscht haben. Alle lieben sich. Peace and harmony. Weltfrieden. :breitgrins:


    Haben die nicht gesagt, die wollen diesen Teil nicht verfilmen, weil er zu brutal ist?

    Einmal editiert, zuletzt von midnight ()