Walter Moers - Wilde Reise durch die Nacht

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 39 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Jari.

  • Hallo!



    Nach laaaanger Wartezeit konnte ich endlich Wilde Reise durch die Nacht lesen. Zuerst dachte ich, es wäre bestimmt nur halb so gut wie Käpt'n Blaubär oder Rumo, wegen dem fehlenden Zamonien ... aber NEIN!


    Genau das war zuerst auch meine Befürchtung. Wie kann mir ein Moers ohne mein geliebtes Zamonien nur gefallen? Aber schon nach den ersten paar Seiten war mir klar, dass es auch sehr gut ohne geht. Ich habe beim Lesen versucht, mir die Handlung in Zamonien vorzustellen, aber das geht einfach nicht.


    Nirika : magst Du Deine Meinung vielleicht ein bisschen begründen?


    Liebe Grüße
    Kirsten

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Hallo!


    @ Kirsten: Natürlich mag ich. :breitgrins:


    Am Anfang hab ich mir nur gedacht: Hm?
    Aber dann kamen die ersten Bilder. Die sind echt schön. :smile: Normalwerweise mag ich es nicht, wenn in einem Roman Bilder sind, aber hier hat es mir sehr gefallen. Die Geschichte passte so schön zu den Bildern.
    Ich habe auch erst gedacht, dass das ohne Zamonien nichts werden könnte, weswegen ich mich ein wenig um das Buch gedrückt hatte. Aber am Ende war ich so traurig, dass es schon vorbei war.
    Was Gustave so alles passiert ist komisch und spannend zugleich. *weiß gar nicht wie sie das erklären soll ohne die halbe Handlung zu verraten*


    Liebe Grüße


    Nirika

    „Jeg ser, jeg ser …<br />Jeg er vist kommet på en feil klode! <br />Her er så underligt …“<br /><br />Sigbjørn Obstfelder - Jeg ser

  • Hallo,
    hier also meine erste Kritik für den Wettbewerb :


    Ich habe bis jetzt alle Romane von Moers mit Begeisterung gelesen und für meinen Geschmack hat er sich von Mal zu Mal gesteigert, Die Stadt der träumenden Bücher war bis jetzt mein liebstes, warum also die 'Wilde Reise' schon so lange bei mir rumsubbte weiß ich nicht.
    Wie Zauberin schon erwähnte, braucht man sich nicht davon abschrecken zu lassen, dass die Geschichte nicht in Zamonien spielt. Auch so schafft Moers es einen, mit seinem amüsanten Schreibstil und seinen scheinbar nicht enden wollenden Einfälle, in den Bann der Geschichte zu ziehen. Auch ist mir seine Wortwahl hier besonders aufgefallen - mag vielleicht etwas merkwürdig klingen, aber ich finde das er durch seine Wortwahl die Zeit zu der die Geschichte spielen soll sowie ihren märchenhaft phantastischen Charakter noch unterstreicht.


    Im Besonderen möchte ich mich zu den Bildern von Gustave Doré äußern, die wie ich finde sehr gut zu der Geschichte passen. An dieser Stelle muß ich aber auch einen kleinen Minuspunkt anfügen. Die Bilder von Doré sind phantastisch, ich bin unglaublich begeistert von ihnen und finde sie noch mitreißender als die Geschichte selbst und an den Stellen wo Moers vesucht die Bilder, indem er sie einfach nur beschreibt, in die Geschichte einzufügen hatte ich das Gefühl, dass das nicht ganz passt, dass er den Sprung von Text zu Bild nicht ganz schafft. Bzw. andersherum : wenn ich die Bilder betrachte beginne ich eine noch phantastischere, mitreißendere... Geschichte zu erwarten.


    Trotzdem finde ich dass Bilder und Text gut zusammenpassen und das die 'Wilde Reise' jedem Fan von Walter Moers ( und denen die es noch werden wollen ) wärmstens ans Herz zu legen ist !
    von mir gibt es 4ratten


    LG Mrs Golightly

    :lesen: <br />:lesen:

  • Wilde Reise durch die Nacht war der erste Moers, den ich gelesen habe und ich fand ihn klasse. Der Name Doré war mir schon vorher ein Begriff und deshalb war ich auf diese Art der "Kooperation" sehr gespannt. Meiner Ansicht nach ist dies eine gelungene Umsetzung von Bildern in einen rasanten Text, wo es doch normalerweise umgekehrt geht: erst der Text, dann die Illustrationen. Es ist für mich schwer, etwas herauszuheben, was mir hier besonders gefallen hat, aber die Insel der gepeinigten Jungfrauen samt Erklärung des Greifen war schon ein Highlight :lachen:


    Aldawen

  • Heute habe ich mich auch Gustave auf seiner "Wilden Reise durch die Nacht" begleitet, und bin ganz begeistert. Walter Moers setzt die faszinierenden Bilder von Gustave Doré einfach fantastisch in Text um, spinnt eine unglaubliche und spannende Geschichte drumherum. Atemlos folgt man Gustave während seiner Abenteuer, fragt sich, ob er alle Aufgaben gelöst bekommt. Moers ist ja für seine verrückte Fantasie bekannt, die hat er auch hier wieder spielen lassen, allerdings nicht ganz so wild wie zum Beispiel in Rumo, die "Wilde Reise durch die Nacht" ist etwas ernster.


    Dorés Bilder sind immer einen zweiten Blick wert, in den Schatten verbirgt sich meist noch so einiges. Ihnen verdankt die Geschichte ihre ganz besondere, etwas düstere Stimmung.



    5ratten

  • Sehr gute Rezension :winken:
    Da ich gerade "Die Stadt der träumenden Bücher" lese und dies sicher nicht mein letztes Buch von Moers ist, werde ich mir die "Wilde Reise durch die Nacht" bei dem nächsten Besuch in der Buchhandlung näher ansehen.

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    Inhalt
    Der junge Gustave Doré steht vor der Wahl: sofort sterben oder sechs, von Tod gestellte Aufgaben bestehen und weiterleben (falls er danach noch lebt :breitgrins: ). Natürlich entscheidet sich Gustave für die zweite Option und prompt befindet er sich im Abenteuer seines Lebens: eine Jungfrau vor einem Lindwurm retten; einen Geisterwald auffällig durchqueren; vier, nein fünf, nein sechs Riesen benennen; einen Zahn des Schrecklichsten aller Ungeheuer besorgen; sich selbst begegnen ... die Überlebenschancen sind recht gering, aber wer weiß?


    Meine Meinung
    Walter Moers = genial!
    Anders kann ich es einfach nicht formulieren. Er schreibt eine Geschichte, angeleitet von 21 Bildern Gustave Doré´s und heraus kommt eine witzige, spannende, fantastische Geschichte. Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit den Eindruck, dass Doré beim Zeichnen der Bilder gar nichts anderes im Kopf gehabt haben kann als genau diese Handlung.
    Moers überzeugt mit seinem (aus Zamonien) bekannten, leicht ironischem Schreibstil. Ich liebe die Gespräche der Charaktere untereinander (Pancho Sansa und "das Schrecklichste aller Ungeheuer" sind meine favorisierten Gesprächspartner) ... Bauch halten vor Lachen ist hier angesagt!
    Doré´s Bilder sind dabei genauso Geschmackssache wie Moers Schreibstil ... aber wer die Bilder nicht mag, braucht das Buch auch gar nicht lesen! Bilder und Geschichte sind so eng miteinander verbunden, dass man sie sich getrennt voneinander nicht vorstellen kann. Die Handlung nimmt den Bildern etwas von ihrer abstoßenden, unheimlichen Art und die Bilder geben der Handlung dafür etwas Düsteres, Dunkles ab. Gute Kombination!
    Also: mal wieder ein Buch, dass man nicht im Zug lesen kann, weil man wegen der spontanen Lachanfälle nur blöd angeschaut wird ... aber was solls?! Dafür habe ich jetzt die perfekte Antwort auf die Frage "Bist du ein Diener des Todes?" gefunden (:daumen:) und bin jetzt bestens für diverse Kämpfe mit allen möglichen Monstern gerüstet.


    4ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:

    "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)

  • "Wilde Reise durch die Nacht" war der letzte Moers-Roman, den ich noch zu lesen hatte und ich frage mich gerade, warum ich dafür Jahre gebraucht habe. Wahrscheinlich, weil dieses nicht in Zamonien spielte, und ich mir Moers ohne Zamonien nicht vorstellen konnte. Ich freue mich nun umso mehr, dass ich diesen Schatz endlich in mein Bücherregal gebracht und gelesen habe.


    Walter Moers hat hier ein wunderschönes und spannendes Märchen geschaffen, was mich nun nachdenklich zurück gelassen hat. Auch sein skurriler Humor hat mich verzaubert und zum Lachen gebracht, und auch die Charaktere sind mal wieder gewohnt schräg. Alleine der Tod mit seiner verrückten Schwester - herrlich verschroben die beiden, da sieht man den Tod ja gleich mit ganz anderen Augen. :zwinker:
    "Wilde Reise durch die Nacht" ist mal wieder so ein Buch, wozu mir irgendwie die Worte fehlen und wo ich gar nicht richtig auf den Punkt bringen kann, warum es so toll ist. Daher sage ich abschließend einfach: Eine wunderschöne Geschichte mit (alp-)traumhaften Bildern. :daumen:


    5ratten

    ~ The world is quiet here ~

  • Ich kann mich der allgemeinen Begeisterung nicht ganz anschließen. Nicht dass ich das Buch schlecht fand, es gab schon ein paar wirklich klasse Szenen, schöne Beschreibungen, lustige Stellen. Und Dorés Bilder sind natürlich eh toll. Aber irgendwie wollte der Funke trotzdem nicht so ganz überspringen.


    Ich habe zwischendurch auch überlegt, ob mir das Hörbuch in diesem Fall nicht besser gefallen hätte, gerade weil die Bilder da nicht dabei sind. Denn ich hatte zumindest zum Teil Schwierigkeiten, Text und Bilder miteinander in Einklang zu bringen. Moers' eher lockerer Stil kann mit der Atmosphäre von Dorés Bildern in meinen Augen einfach nicht so ganz mithalten.

  • Hallo!


    Liafu : so unterschiedlich können die Gescmäcker sein. Ich fand gerade die Mischung aus leichtem Stil und eher düsteren Bildern sehr interessant. Mir würde beim Hörbuch definitv etwas fehlen.


    Liebe Grüße
    Kirsten

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Inhalt:


    Kaum auf Hoher See wird das Schiff von Kapitän Gustave bereits von einem Siamesischen Zwillingstornado in Stücke gerissen und so steht der zwölfjährige Gustave plötzlich dem Tod und seiner irren Schwester gegenüber.
    Doch so leicht lässt Gustave sich nicht unterkriegen. Der Tod gibt dem Jungen noch eine Chance. Wenn er sechs Aufgaben löst, wird der Tod Gustave verschonen.
    So macht sich der junge Zeichner Gustave auf, um eine Jungfrau zu retten, das Schrecklichste aller Monster zu besiegen, die Namen von sechs Riesen zu erraten und sich selbst zu begegnen...


    Meine Meinung:


    Der Titel in Walter Moers "Wilde Reise durch die Nacht" ist Programm. In diesem Buch geht es drunter und drüber und wir stolpern von einem Abenteuer ins Nächste. Der Leser wird sofort in die Geschichte hineingeworfen. Ein Zwölfjähriger ist Kapitän eines Schiffes? Es bleibt gar keine Zeit, darüber nachzudenken, denn schon wirbelt ein Siamesischer Zwillingstornado auf das Schiff zu und Gustaves Reise beginnt.


    Nach Sinn und Unsinn sollte man erst nach einigen Seiten fragen. Denn Moers wahnwitzige Welten scheinen zwar auf den ersten Blick skurril, doch es steckt mehr dahinter. Die Geschichte ist stark philosophisch, dabei jedoch immer witzig und ironisch. Man kann den Sinn suchen - muss man aber nicht.


    Nebenbei hat der Autor alles Mögliche zusammengemischt: Ein Märchen, ein Kinderbuch, ein Erwachsenenbuch, der Kleine Prinz, die Unendliche Geschichte, Don Quijote und Dantes Inferno. Das Ganze wird nun mit einer Prise Moers-Phantasie gewürzt und heraus kommt ein wunderbares Werk, das leider viel zu schnell wieder zu Ende ist.


    Das Buch, das nur knappe 200 Seiten misst, ist mit Bildern von Gustave Doré ausgestattet, die perfekt zur Geschichte passen, die Moers um den berühmten Zeichner gestrickt hat.
    Der Autor macht in "Wilde Reise durch die Nacht" nicht nur Andeutungen, was die Weltliteratur betrifft, sondern auch auf das Leben Gustave Dorés.
    Somit ist das Werk auch ein Buch für Liebhaber des talentierten Künstlers.


    Fazit:


    Ein phantastisches Werk, wie man es von Moers nicht anders erwartet. Tiefgründig, verzwickt, surreal und real zugleich. Ein Buch, das einen beständigen Tanz auf der dünnen Linie zwischen Traum und Wirklichkeit aufführt.
    Es macht Spass, die feinen Andeutungen Moers aus dem Buch herauszufischen, aber man kann die Geschichte auch einfach so, pur sozusagen, geniessen.


    "Wilde Reise durch die Nacht" kann durchaus von älteren Kindern gelesen werden, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Geschichte an manchen Stellen blutig ist. Ausserdem werden sie die philosophischen Hintergründe der Geschichte weniger fassen können als ein erwachsener Leser.
    Fans von "Die Stadt der Träumenden Bücher" & Co. werden auch hier auf ihre Kosten kommen. Leser, die sich gerne Gedanken über Bücher und deren Inhalte machen, erhalten hier viele Denkanstösse und können sich richtig austoben. Auch die Psychologen unter den Lesern werden Diskussionsmaterial erhalten.


    Ich habe mich in der Geschichte sofort wohl gefühlt, auch wenn mir Gustave ab und zu aufgrund seiner Naivität negativ auffiel. Doch dies gehört zur Geschichte und trübte den Lesegenuss nicht im Geringsten. "Wilde Reise durch die Nacht" ist eine rasante Geschichte voller Twists und schöner Ideen, von der ich nicht genug bekommen konnte.


    4ratten

    //Grösser ist doof//

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    Eine herrlich verrückte Reise unternimmt der 12 jährige Gustave da! Ich bin aus dem staunen und grinsen und mich amüsieren gar nicht mehr heraus gekommen. Erstaunlich, was für eine wilde Geschichte Moers um die Bilder des Malers Gustave Doré herum zaubert! Obwohl dieses Buch in der Taschenbuchversion schon lange im Besitz meiner Freundin ist, konnte mich erst das Cover des in der Bibliothek gefundenen Exemplars dazu bringen, mal einen Blick hinein zu wagen. Und ich war wirklich von der ersten Seite an verzaubert! Die Bilder und der Text ergänzen sich wunderbar und so entsteht eine stimmige Geschichte. Die nicht nur lustig, sondern auch wie ich fand, immer mal wieder ein Körnchen Wahrheit und tieferen Sinn enthielten. Und das schöne daran ist, man kann sich zurücklehnen und einfach geniessen, denn nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Ich habe das Buch bevorzugt vor dem Schlafen gehen gelesen, um dann während dem Einschlafen noch ein wenig darüber zu sinnieren und mich in meine eigene Reise durch die Nacht zu begeben.


    Die blaue Ausgabe enthält neben einem Lesebändchen auch noch eine Zeittafel von Gustave Dorés Leben und ein Verzeichnis der wichtigsten von Doré illustrierten Bücher. Zeittafel und Verzeichnis sind auch in der gelben Taschenbuchversion enthalten.


    Von mir ein absoluter Lesetipp und ich gebe gerne volle Rattenzahl! 5ratten

    Liebe Grüsse Hanni 8)

  • Ich habe leider nur die Taschenbuchausgabe. Wie schön muss deine Ausgabe sein! Wäre etwas, das ich mir auf Weihnachten wünschen könnte :zwinker:


    Wiederum frage ich mich, ob ich das Buch vor dem Schlafengehen hätte lesen können: Ich hätte bestimmt die wirrsten Träume davon bekommen :breitgrins:

    //Grösser ist doof//

  • Jari : Leider hab ich das schöne Buch nur ausgeliehen, meine Freundin hat die TB-Ausgabe, auf die ich aber irgendwie keine Lust hatte. Es ist schon ein rechter Unterschied, erstens ist das Buch viel grösser und die Bilder kommen dementsprechend viel besser zur Geltung, und die Aufmachung ist einfach schöner. Ich denke, es lohnt sich, dieses Exemplar im Regal stehen zu haben. :zwinker:

    Liebe Grüsse Hanni 8)

  • Es ist definitiv die bibliophilere Ausgabe :zwinker: Für sowas gibt man doch gerne sein Geld aus :breitgrins:

    //Grösser ist doof//

  • Kürzlich ist eine gebundene Neuauflage erschienen! Eigentlich ein Glück zum Jubeln, wenn da nicht das hier :entsetzt:

    wäre :entsetzt: . Ist das nicht grauenhaft? Dann doch lieber das Taschenbuch.


    (Der Spoiler verrät nichts über den Inhalt, der ist nur dazu da, um meinen Beitrag spannender zu gestalten.)

    Wir sind irre, also lesen wir!

  • Jari : das habe ich mich auch gefragt. Das Taschenbuch fand ich viel shöner.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Ich finde, das Cover passt gar nicht zum Inhalt... Es ist ja als Jugendbuch vermarktet worden (obwohl ich nicht verstehe, warum) und nun will der Verlag vielleicht ein älteres, eher literarisches Publikum ansprechen? :confused:

    //Grösser ist doof//