Stephen King - Das Spiel

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 25 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Dogge.

  • Bei mir ist es schon einige Zeit her, dass ich das Buch gelesen habe, aber beim Beitrag von Andreas habe ich gedacht "Was soll noch passieren in ihrer Situation?"


    Es war mMn auch genau so beabsichtigt:


    Seitenlange Selbstgespräche der Hauptakteurin


    und wenn das kein Thriller ist, was denn sonst?


    mit Spannung und Thriller überhaupt nix am Hut


    Aber das ist nur meine Meinung, als langjähriger Stephen King-Fan.... :winken:


    lg, Frau 32

  • Mir ging es wie Andreas. "Todesmarsch" und "Sie" fand ich beide ganz klasse, so dass ich mir von "Das Spiel" etwas ähnliches erhofft hatte. Leider ist der Funke jedoch überhaupt nicht übergesprungen. Dementsprechend haben mich die ganzen Selbstgespräche gelangweilt und irgendwann (ziemlich schnell) habe ich nur noch quergelesen.


    Aber gut, ich habe eh schon seit einiger Zeit den Verdacht, dass Stephen King und ich nicht mehr gut miteinander können...

  • Bei mir ist es schon sehr lange her, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich habe es auf jeden Fall in guter Erinnerung.
    Gelangweilt habe ich mich definitiv nicht.


    LG Curly

    :lesen: Die Blutlinie - Cody McFadyen

  • Um es genauer zu umschreiben: die Grundstory fand ich ja originell.....aber die quälenden seitenlangen seitenlangen seitenlangen Umschweifungen, Selbstgespräch, Erinnerungen an frühere Zeiten, haben mir die letzte Spannung genommen....


    Ich quälte mich nur noch durch das Buch. Z.B. die Erinnerungen an ihren Vater hätte man auch gut in 3 Seiten zusammenfassen können: müssen es geschätzte, bzw. gefühlte 80 Seiten sein....


    Aber die Geschmäcker sind ja unterschiedlich - glücklicherweise.

    Opa Pittschikowski aus dem Ruhrrevier, kennt die Blauen Knappen schon seit 1904 - niemals tat er fehlen, nur einmal war er krank - Oma tat er quälen wenn er schon morgens sang:<br /><br />Ob ich verroste und ver

  • Ist bei mir auch ewig her, dass ich dieses Buch gelesen habe aber soweit ich mich erinnern kann fand ich es damals sehr gut und habe es verdammt schnell verschlungen.
    Allein die Tatsache, dass ich mich nach so langer Zeit noch an den Plot erinnern kann spricht Bände. :)