Eure englischen Lieblinge

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 41 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Samia.

  • Hallo ;)


    Mich würde neben den vielen Lieblingsbüchern der deutschen Sprache mal explizit Interessierne was eure absoluten englischen Buchhighlights so sind.


    Ich habe leider noch keins....da ich bis jetzt nur Harry Potter auf englisch gelesen habe :breitgrins:


    Freue mich auf eure antworten :)

    Ich bin, was du träumst.<br />Ich wache immer über dich.<br />Ich bin, was deine Hand lenkt.<br />(gez. Seele)

  • Hm, ich lese ja eh nur englisch, also enspricht das meinen generellen Favorieten.


    Ganz besonders mag ich Werke von Steve Brust (Vlad Taltos Reihe), Asprin (Myth Reihe), Pratchett natürlich (den kann man eh nicht übersetzen!), Ann Granger (außer die Fran Varady Reihe), Phillip K. Dick, Gregory Maguire, Neil Gaiman, John Moore, P.D. James.


    Man soll nicht behaupten, ich würde mich auf was festlegen ;)

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    Erst vor ein paar Wochen gelesen. Hammer!


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    Sehr, sehr interessantes Buch. Lesen!


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    Immer wieder gut.


    Ach ja und den guten E. A. Poe sollte man auch mal in englisch lesen.


  • William P. Blatty - The Exorcist

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    Erst vor ein paar Wochen gelesen. Hammer!


    Wer hätte das gedacht? :breitgrins:


    Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht, es gibt viele gute Bücher. Aber das Beste, was ich dieses Jahr auf Englisch gelesen habe war (siehe oben) The Exorcist und The Black Magician Trilogy von Trudi Canavan.

    :kaffee:

    Ella Danz - Eisige Weihnachten

  • Und mit welchen Bücher habt ihr den einstieg in die englische welt gefunden? gab es da besondere bücher ab denen ihr gesagt habt: jaaa und nun immer weiter?

    Ich bin, was du träumst.<br />Ich wache immer über dich.<br />Ich bin, was deine Hand lenkt.<br />(gez. Seele)

  • Mein erstes englisches Buch (abgesehen von Schulbüchern) war "Alice's Adventures in Wonderland". Und zwar hatte ich aus der Bücherhalle eine Ausgabe mit Vorwort des Übersetzers, und das hat mich irgendwie überzeugt, das englische Original zu versuchen. Da war ich vielleicht 14. Sehr hilfreich war natürlich, dass die Vokabeln der Reclam-Ausgabe wirklich sorgfältig erklärt sind.
    Und danach ging es dann so weiter mit Jane Austen, Charlotte Bronte ... und irgendwann "The Catcher in the Rye". Und jetzt lese ich eigentlich nur noch im Original, es sei denn durch Zufall. Deshalb kann ich auch wirklich kein Lieblingsbuch benennen.

    &quot;A book is to me like a hat or a coat - a very uncomfortable thing until the newness has been worn off.&quot; (Charles B. Fairbanks)

  • Mein erstes englisches Buch war "The Giver", das ist ein sehr gutes Kinderbuch, daher entsprechend einfach, dass hab ich schon in der 8ten Klasse gelesen. Danach hatte ich immer bilinguale Shakespeare Bücher, weil man Shakespeare auf englisch einfach wesentlich besser verstehen kann, als auf deutsch.
    Dann kamen mit 17 Gedichte von Lord Tennyson (Gedichte kann man einfach nicht übersetzen), Austen und Harry Potter weil ich nicht auf die deutsche Übersetzung warten wollte und dann dachte ich mir, warum sollte ich eigentlich überhaupt noch was Übersetztes lesen, englisch ließt sich viel schöner.

    Hier steht ein cleveres und inspirierendes Zitat!


  • Und mit welchen Bücher habt ihr den einstieg in die englische welt gefunden? gab es da besondere bücher ab denen ihr gesagt habt: jaaa und nun immer weiter?


    Das allererste war John Steinbeck - The Pearl, wovon ich damals (mit 12) gerade mal die Hälfte verstanden habe, wenn überhaupt das.


    Mein erstes richitges englisches Buch, das mir auch genug Selbstbewusstsein gegeben hat, weitere englische Bücher zu lesen war Oscar Wilde - The Picture of Dorian Gray. Ich hatte das damals ahnungslos aus dem Regal gefischt und gelesen und war erstaunt, dass ich alles verstand und zweitens, dass das Lesen richtig Spaß machte.


    Meine Lieblinge bis heute sind wohl eher Autoren als einzelne Werke: Jane Austen, George R.R. Martin, Paul Auster, Robin Hobb... ja, und noch viele mehr. Aber das sind so diejenigen, bei denen mir auch immer der sprachliche Aspekt sehr positiv auffällt. :zwinker:


    Liebe Grüße,
    Wendy (die außerdem natürlich immer und immer wieder Peter Pan empfehlen kann) :winken:

    Jahresziel: 2/52<br />SLW 2018: 1/10<br />Mein Blog

  • Mein erstes und liebstes englischsprachiges Buch ist Bugs Bunny and Klondike Gold, ein kleines illustriertes Buch aus der amerikanischen Reihe der Big Little Books, die auf einer Doppelseite jeweils den Text der Geschichte und gegenüberliegend eine passende Illustration dazu haben. Zusätzlich befinden sich im Buch auf jeder ungeraden Seite kleine Bildchen, die zusammen ein lustiges Daumenkino ergeben. :breitgrins:


    In diesem Buch stoßen Bugs Bunny und Porky Pig (Schweinchen Dick) in Klondike auf Gold und gelangen somit zu Reichtum, den sie aber schließlich bereitwillig wieder unters Volk streuen, nachdem sie feststellen, dass Reichtum auch nicht glücklich macht. Eine schöne Geschichte.


    Ich habe das Buch damals als kleiner Junge in den Siebzigern (ogottogott...) von einem Schulfreund geschenkt bekommen, der es aus Amerika mitgebracht hat. Die Geschichte hat meinen Ehrgeiz geweckt, Englisch zu lernen, denn ich wollte sie ja auch irgendwann mal verstehen. :breitgrins: Das Buch steht heute noch in meinem Bücherregal, und gelegentlich hole ich es raus und blättere darin herum. *einesentimentaleträneverdrück*

    Andere Orte im Internet erkundet und für uninteressant befunden.

  • Die ersten auf Englisch waren Schullektüre, an die ich mich aus gutem Grund nicht mehr erinnere! :rollen:
    Dann habe ich Harry Potter mal versucht, bin aber kläglich gescheitert. Wirklich *klick* gemacht hat es erst in den USA. Da ging es ganz plötzlich ohne Probleme. Wenn man das so hört klingt es logisch, weil ich da ja auch ununterbrochen englisch gesprochen und gehört habe, für mich war es aber total komisch irgendwie, es kam wirklich von einem Tag auf den anderen. :breitgrins:


    Lg,
    Sookie

    :kaffee:

    Ella Danz - Eisige Weihnachten

  • Also ich hab' ja damals mit der Schullektüre meines Papas begonnen, einfach weil die greifbar und gratis war. Darum sind meine ersten englischen Bücher wohl "Animal Farm" - George Orwell, "All my Sons" - Arthur Miller, "Brave New World" - Aldous Huxley, und dann gab es wohl weitere, die mir entfallen sind :zwinker:. Die Texte, die wir zu der Zeit in der Schule gelesen haben, waren im Gegensatz einfach furchtbar langweilig. Ob das pädagogisch sehr klug ist?
    Dass man am Anfang nicht sehr viel versteht, war mir klar, und es hat mich weder gestört noch aufgehalten. Vermutlich ist der Anspruch da, je älter man wird, einfach größer. Ich sehs ja bei mir selbst, wie mühsam es ist, spanische Texte zu lesen, und dass ich dann mal eher zu leichteren gegriffen habe als zu den großen Klassikern. Aber getreu meiner Erfahrungen hab' ich das schnell wieder gelassen und radebreche mich nun munter durch die große spanische Literatur (naja, mehr oder weniger :breitgrins:). Es macht, auch wenn man nicht alles versteht, einfach viel mehr Spaß als ein Bubu-Gaga-Text. :zwinker:


    PS: Das mit den Dramen ist vielleicht gar keine so schlechte Idee. Ich lese selten welche, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass die nicht ganz so schwierig wie ein Roman zu lesen sind. :gruebel:

    Auch ungelebtes Leben<br />geht zu Ende<br />- Erich Fried

  • Ganz klar: Shakespeare! :anbet:
    Ich komme gerade erst aus der Uni von meinen zwei Shakespeareseminaren und bin in Gedanken immernoch bei Richard III.
    Klar, muss man sich bei Shakespeare sehr konzentrieren und Sekundärliteratur ist dazu immer gut, aber es lohnt sich jedes Mal!

    &quot;This was another of our fears: that Life wouldn&#039;t turn out to be like Literature&quot; (Julian Barnes - The Sense of an Ending)

  • Ich könnte spontan gar nicht sagen, welches Buch mir von den vielen, die ich schon auf englisch gelesen habe, am allerbesten gefallen hat - aber z.B. die Potters finde ich im Original einfach noch witziger.


    Angefangen habe ich mit ca. 15 Jahren mit Liebesschnulzen, die ich schon mal auf deutsch gelesen hatte. Danielle Steel oder Barbara Taylor Bradford - die sind auch nicht so furchtbar schwer ;)

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.

    Leonard Cohen





  • Hmm da muss ich ein bissle überlegen^^ ich lese ja doch inzwischen schon etwas öfter mal auf englisch. Genial fand ich auf jedenfall:


    The Interpretation of Murder von Jed Rubenfeld

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    The meaning of night von Michael Cox
    (es gibt inzwischen eine Fortsetzung die ich aber noch nicht gelesen habe)

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    Eines meiner typischen ein Buch verfolgt mich Käufe^^ ich hab das Buch ständig überall gesehen also musste ich es dann auch kaufen *g* danach gabs das natürlich nirgends mehr ^^
    Arthur and George von Julian Barnes

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    und in letzter Zeit auf jedenfall Revolutionary Road von Richard Yates, das würde ich aber nur empfehlen wenn man schon oft auch auf englisch liest, ich fand es doch etwas schwer zum Teil.

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  • Mein erstes englisches Buch war The Runaway Jury von John Grisham. Ich war auf Malta, für einen Sprachkurs und hatte innerhalb von 5 Tagen hatte ich die 5 Bücher, die ich dabei hatte durch - trotz ständiger Aktivitäten...


    Im Moment könnte ich gar nich so genau sagen, was mein Favorit ist. Ich habe mir für 2009 schon schwer getan mit meiner Top 15!

    A room without books is like a body without a soul!<br /><br />Secret Dreamworld of a Bookaholic -&gt; mein englischer Blog mit Vlogs etc.<br />[url=http://traumwelteinesbuech

  • Mein erstes Buch in englischer Sprache, war Rainbow Valley aus der Anne of green Gables Serie von Lucy Maud Montgomery. Das gibt es nicht auf deutsch.

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    Dann hab ich irgendwann angefangen mit Jane Austen und Harry Potter. Shakespeare, Oscar Wilde und E.A. Poe folgen noch. Die habe ich mir extra in Englisch/Deutsch gekauft.

    It is the quality of one’s convictions that determines success, not the number of followers! *Remus Lupin*


  • Ich könnte spontan gar nicht sagen, welches Buch mir von den vielen, die ich schon auf englisch gelesen habe, am allerbesten gefallen hat - aber z.B. die Potters finde ich im Original einfach noch witziger.


    Angefangen habe ich mit ca. 15 Jahren mit Liebesschnulzen, die ich schon mal auf deutsch gelesen hatte. Danielle Steel oder Barbara Taylor Bradford - die sind auch nicht so furchtbar schwer ;)


    Ich werde dieses Jahr das erste Mal in aller Ruhe Hamlet auf englisch lesen, ich bin schon sehr gespannt! A Midsummernights dream hab ich zwar in der Schule gelesen aber ich war da öfter krank und kam damit dann überhaupt gar nicht mehr klar.

  • Mein erstes englisches Buch war Lord of the Flies von William Golding. Inzwischen lese ich mehr englische Bücher, aber einen Favoriten habe ich dabei nicht.


    ... weil man Shakespeare auf englisch einfach wesentlich besser verstehen kann, als auf deutsch.


    Das ist interessant. Ich dachte immer, das englische Original müsse ähnlich altertümlich zu lesen sein wie die deutsche Übersetzung. Da muss ich mal einen Blick in das Original werfen.

  • Doris
    Das alte englisch ist dem deutschen sehr viel näher als das neue der heutigen Zeit. Das macht es schon etwas einfacher, wenn man aber wie ich an das neuere Englisch gewöhnt ist andererseits auch umgewöhnnungsbedürftiger^^

  • Das ist interessant. Ich dachte immer, das englische Original müsse ähnlich altertümlich zu lesen sein wie die deutsche Übersetzung. Da muss ich mal einen Blick in das Original werfen.


    Und nur 10 % des Vokabulars ist heute nicht mehr aktuell.
    Aber ich denke, eine zweisprachige oder kommentierte Ausgabe ist für den Einstieg ganz gut. Und Durchhaltevermögen: Je länger man liest, desto einfacher ist es. (Zum Einstieg empfehle ich übrigens The Tempest, weil das ein eher kürzeres Stück ist und meiner Meinung nach ganz gut verständlich).

    &quot;This was another of our fears: that Life wouldn&#039;t turn out to be like Literature&quot; (Julian Barnes - The Sense of an Ending)