Nina Blazon - Totenbraut

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Nina Blazon - Totenbraut


    Die Geschichte beginnt in Serbien im 18. Jahrhundert. Ein Vater wohnt mit seinen sieben Töchtern in einem kleinen Haus, dieses liegt eher abseits vom Dorf. Die Gegend wird von einer Räuberband unsicher gemacht, die Mutter ist erst vor wenigen Jahren verstorben und all dies ist der Harmonie im Haus nicht gerade zuträglich. Der Vater trinkt viel und treibt seine Töchter notfalls mit Schlägen an. Früher sind häufiger Reisende vorbeigekommen und haben gegen Bezahlung auf dem kleinen Hof übernachtet. Doch die Räuber haben die Reisenden vorsichtiger gemacht. Eines Abends kommt dann aber jemand. Sie lassen ihn schließlich ein und bald beginnt ein neues Leben in der Ferne für eine der Töchter...


    Meine Meinung
    Nur wenige Bücher schaffen es, mich völlig vom Alltagsgeschehen zu trennen - dieses hat es geschafft. Ob im Auto, Sessel oder Bett - ich war immer gefesselt. Dieser Roman erzählt keine moderne Vampirromanze, sondern setzt an ganz anderer Stelle an. Es handelt sich um einen historischen Roman, der rund um den damaligen Vampirglauben eine wundervolle, manchmal gruselige, auch mal romantische, immer aber spannende Geschichte spannt. Erzählt wird aus Sich der jungen Frau Jasna. Ihr christlicher Glaube ist stark, obwohl sie sich plötzlich in der Fremde und nahe der türkischen Grenze zurechtfinden muss, sind die meisten Bräuche vergleichbar mit denen aus ihrer Heimat. Der gesamte Roman bietet interessante Informationen über die damals vorherrschende Gebräuche. Die Atmosphäre des Buches lag mir sehr, da ich Geschichten, die im osteuropäischen Raum (den ich mir dort irgendwie immer verschneit vorstelle :smile: ) spielen, besonders mag. Ein wenig erinnert die Szenerie an die Reisepassagen in "Der Historiker" von E. Kostova, dieser Eindruck mag aber an meiner besonderen geographischen Vorliebe liegen.


    Auch sprachlich ist der Roman sehr gelungen, die letzten 100 Seiten lesen sich zudem wie im Fluge.


    5ratten


    Auf der Webseite der Autorin gibt es weitere Informationen zum historischen Hintergrund des Vampirmythos. Allerdings empfehle ich vor der Lektüre von "Totenbraut" allenfalls ein Überfliegen der Zeilen auf der Seite, man soll ja nicht schon die besten Brökchen vorher aus der Suppe löffeln. :zwinker:


    [size=1]EDIT: Bin heute müde und erledigt, daher ist die Vorstellung etwas kurz ausgefallen.[/size]

  • Das Buch hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Nina Blazon, weil mich ihre Bücher oft eher langweilen, aber das hier hat mich von der ersten Seite an gefesselt und gut unterhalten. Bei diesem Buch stimmt nahezu alles. Ein gut angenehm zu lesender Schreibstil und sehr gute Charakterzeichnungen, eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen. Und Jasna ist eine tolle wirklich starke Heldin, die man gerne begleitet.


    Schön, dass sich in der Schwemme der Vampir-Teenieromanzen dann auch mal so etwas dazwischenschiebt. Ein schöner historischer Schmöker, der dem Ursprung des Vampirmythos auf den Grund geht und dabei trotzdem auch noch ein klein wenig romantisch ist.


  • Schön, dass sich in der Schwemme der Vampir-Teenieromanzen dann auch mal so etwas dazwischenschiebt. Ein schöner historischer Schmöker, der dem Ursprung des Vampirmythos auf den Grund geht und dabei trotzdem auch noch ein klein wenig romantisch ist.


    Schön, dass du das schreibst - genau die Sorge habe ich auch - dass es leider in der Vampirschmonzettenschwemme untergeht. Ein Grund mehr, es hier vorzustellen.

  • Also mir hat es nicht gefallen. Ich fand die ganze Story schleppend und viel zu duster, richtig deprimierend :sauer: Ansonsten hab ich allerdings nur positive Rezis gelesen - deswegen hab ichs ja auch gekauft ... So ist dass halt mit Büchern, der Funke muss überspringen :smile:


    LG Julia

  • Nun habe ich das Buch, das ich ja von Jona77 bekommen habe, auch gelesen. :zwinker:


    Meine Meinung:


    Wie immer fällt es mir schwer etwas über ein Buch zu schreiben, das mich wirklich begeistert hat. Nachdem ich in einem ziemlichen Lesetief steckte, versprach ich mir von diesem Buch in erster Linie verhältnismäßig leichte Unterhaltung, außerdem kannte ich Nina Blazon und wusste, dass mir ihr Schreibstil zusagt. Dass ich dieses Buch abends auf der Terrasse angefangen habe, gelesen habe, bis es dunkel war und schließlich in meinem Zimmer fast die ganze Nacht hindurch gelesen habe, sollte eigentlich schon mehr als genug ein Beweis dafür sein, wie sehr mich diese Geschichte in ihren Bann gezogen hat!


    Ich liebe düstere Geschichten. Und ich liebe Vampire. Richtige Vampire. Solche, die einen in Angst und Schrecken versetzen und einem einen eiskalten Schauer den Rücken hinunter jagen. In Erzählungen, Zeugenaussagen und sogar medizinischen Berichten aus Osteuropa gibt es solche Vampire. Nicht alle von ihnen trinken Blut, es gibt da erstaunlich viele verschiedene Arten, aber alle bringen Tod und Verderben über Mensch und Tier. Dafür dass sich Nina Blazon diesem faszinierenden Stoff angenommen hat, bekommt sie bei mir schon mal einen fetten Pluspunkt.


    Der Inhalt ist eigentlich recht schnell erzählt: Jasna muss ihr zuhause verlassen und wird an einen fremden Mann verheiratet, dessen Familie ein schreckliches Geheimnis hat. Und auch in diesem Vampirroman darf die Liebe natürlich nicht fehlen.


    Allerdings ist die Atmosphäre mit den heutzutage gängigen Vampirromanen überhaupt nicht zu vergleichen. Dieser Roman ist düster und von Anfang an spürt man die Gefahr, in der Jasna sich befindet, wie eine kalte Hand im Nacken. Quälend langsam wird ein Rätsel nach dem anderen aufgelöst bis es dann am Ende doch ganz anders kommt als erwartet.


    Trotz dieses Themas und dieser Handlung, kommt Nina Blazon, wenn ich mich richtig erinnere, mit erfreulich wenigen blutigen Szenen aus. Tatsächlich schreibt sie im Nachwort, sie habe deutlich weniger Menschen sterben lassen, als es damals wirklich gab. Denn, und das hat mich an der Geschichte am meisten erschreckt, diese Vorfälle gab es wirklich, einige der Personen basieren auf realen Vorbildern. Kommt also zu der ohnehin schon sehr gruseligen Geschichte noch die Vorstellung, dass diese Menschen in dem Dorf wirklich gelebt haben und wie sie sich gefürchtet haben müssen in der Dunkelheit der Nacht, in der es noch keinen Strom gab, steigert das den Gruselfaktor noch einmal.


    In solchen Büchern ist es für mich immer das Wichtigste, dass ich mich mit der Hauptperson identifizieren kann, mich in sie einfühlen kann. Wenn das nicht passiert, bleibt der Abstand zum Geschehen oft so groß, dass ich mich nicht wirklich fürchten kann. Bei Jasna war es jedoch nicht schwierig, sie gern zu haben. Ein junges Mädchen, das aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen wird und nicht nur unter schrecklichem Heimweh leidet, sondern auch noch in der neuen Heimat alles andere als willkommen ist. Dennoch ist sie selbstbewusst und mutig und tut, was sie kann, um mit dieser Situation klarzukommen, was mir sehr gut gefallen hat. Und nicht nur sie, sondern auch die übrigen Personen sind alles andere als farblose Figuren, die auf eine Geschichte zugeschnitten wurden. Jede einzelne hat einen ganz speziellen Charakter, der sie einzigartig macht und sehr real erscheinen lässt.


    Vom Stil her ist der Roman tatsächlich sehr leicht zu lesen und mit wenigen Mitteln schafft es die Autorin, die Spannung aufrecht zu erhalten und die unheimliche Atmosphäre in allen Details zu beschreiben. Gleichzeitig übermittelt dieser Roman einiges an Informationen über das Leben in Osteuropa im 18. Jahrhundert, wie zum Beispiel der Alltag unter österreich-ungarischer Herrschaft oder die Feindschaft mit den Türken, die in der Geschichte eine große Rolle spielt. Meiner Meinung nach hat Nina Blazon es geschafft, die historischen Fakten und die erfundene Handlung so gut miteinander zu verknüpfen, dass man das Gefühl hat, es muss sich tatsächlich alles genau so zugetragen haben.


    Nina Blazon hat mit Totenbraut einen wunderbaren historischen Schauerroman geschrieben, den ich wirklich jedem empfehlen kann.


    Bewertung:
    5ratten :tipp:

    :kaffee:

    Ella Danz - Eisige Weihnachten

  • Ich reihe mich auch mit ein... :winken:


    Jasna lebt mit ihren Schwestern und dem trinkfreudigen Vater in armseligen Verhältnissen. Nach dem Tod der Mutter hat sich das Leben verändert. Die Mädchen tun ihre Pflichten und träumen ihre unerreichbaren Träume. Eines abends klopft ein Fremder an die Tür und bittet um Unterkunft. Es ergibt sich, dass Jasna ihn unfreiwillig in die Fremde begleiten muss... als Braut für dessen Sohn. Jasna erzählt nun ihre Geschichte, vom Gottesglauben, Aberglauben und der Totenbraut.


    Dieses Buch ist perfekt für kalte Herbst- und Winterabende. Eine düstere, magisch anziehende Stimmung breitet sich aus und zieht sich durch die gesamte Geschichte. Mir gefiel das sehr gut. Jasna kommt als Fremde auf ein gespenstisches Gut und wird dort kurzfristig zur Hausherrin. Gezwungen zur Hochzeit und mit so vielen offenen Fragen und Rätseln versucht sie ihren vorbestimmten Platz zu finden. Tapfer und kühn schlägt sie sich durch.


    Hierbei handelt es sich nicht um eine typische Vampirromanze. Nina Blazon schlägt vielmehr den Weg der alten Legenden im Osmanischen Reich ein. Was hat es mit den Vampiren auf sich? Wie bestimmt der Aberglaube das Geschehen und die Menschen? Natürlich darf auch ein wenig Liebe nicht fehlen. Hier wirkt sie aber echt, voller Gefahren und Hürden. Der Schreibstil ist eindringlich, ich mochte ihn sehr. Auch die Charaktere sind auf ihre Art lebendig mit Ecken und Kanten.


    Wer mal wieder Lust auf eine richtige Untotenstory hat und prima ohne Kitsch und Schmalz auskommen kann, der sollte "Totenbraut" lesen.


    Von mir ein klarer: :tipp:


    LG Kati

  • Ich habe es nun auch gelesen und bin begeistert!


    Zur Autorin:


    Nina Blazon, geboren 1969, studierte in Würzburg und Ljubljana Germanistik und slawische Sprachen. Nach dem Studium unterrichtete sie an mehreren Hochschulen. Heute ist sie freie Journalistin und Autorin und lebt mit ihrem Mann in Stuttgart. Nina Blazons Bücher wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.


    Inhaltsangabe laut Klappentext:


    Serbien im Jahr 1731: Für eine Handvoll Gold wird Jasna von ihrem Vater an einen reichen Gutsherren verkauft. Der rätselhafte Fremde nimmt das Mädchen mit auf seinen Hof an der Grenze zum Osmanischen Reich. Dort wird Jasna mit seinem Sohn Danilo verheiratet. Schnell stellt die junge Braut fest, dass ein schrecklicher Fluch auf der Familie lastet. Als im Dorf ein rätselhaftes Sterben beginnt, verhärtet sich der Verdacht, dass dort ein untoter Vampir sein Unwesen treibt. Während sich die mysteriösen Vorkommnisse häufen, gerät Jasna in den Bann des geheimnisvollen Duschan.


    Meine Meinung:


    Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Jasnas ungewisse Zukunft genauso wie die unheimlichen Vorfälle, die sich bei ihrer neuen Familie ereignen. Der Glaube und Aberglaube, der im Dorf und in den Köpfen der Menschen herrscht, wird sehr schön aufgezeigt. Durch Jasna erlebt man die Ängste und den Glauben hautnah und kann es auch nachvollziehen. Lange war mir rätselhaft, ob sich in der Geschichte nun wirklich ein Vampir oder ein Geistwesen herumtreibt, oder ob sich alles realistisch aufklären lässt. Jasnas Geschichte verläuft nicht so voraus schaubar, wie ich mir das am Anfang dachte. Oft meinte ich, zu wissen, wie es mit ihr weitergeht, doch dann nahm alles einen ganz anderen Verlauf und so blieb das Buch spannend bis zum Ende.


    Die Fakten, die Nina Blazon ihn ihren Roman einfließen lassen hat, runden für mich die Geschichte noch ab. Die Personen sind glaubhaft dargestellt, allen voran Jasna, die ihr Schicksal in der Fremde mit viel Herzblut und Mut meistert. Die düstere und drückende Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht, hat etwas mystisches und hat mir sehr gut gefallen.


    Für mich ein absoluter :tipp: und dafür gebe ich 5ratten

    Liebe Grüsse Hanni 8)

  • Über die Handlung wurde ja schon geschrieben, deshalb spare ich mir die.


    Meine Meinung:


    Ich schließe mich all denjenigen, die diesen Roman als "Buchtipp" empfohlen haben, an.
    Obwohl das Jahr erst einige Wochen alt ist, habe ich schon ein paar sehr gute Bücher gelesen, "Totenbraut" aber ist eindeutig ein Jahres-Highlight. Von der ersten Seite an nimmt die Geschichte den Leser gefangen und lässt ihn nicht mehr los.


    In "Totenbraut" stimmt einfach alles: die Figuren sind mehrdimensional, die Handlung voller düsterer Spannung und die Liebesgeschichte kein bißchen süß und kitschig.


    5ratten und - ganz klar - :tipp:


    ***
    Aeria

  • Mir hat das Buch "Totenbraut" gut gefallen. Die Geschichte ist spannend geschrieben und war gut recherchiert und hatte mich in seinen Bann gezogen, so dass ich es sehr schade fand, dass diese irgendwann zu Ende war.


    Mir gefiel vor allem auch der mystische Hauch, dass man nicht immer wusste, was jetzt wirklich ist. Alles in allem eine abgerundete Handlung, die kaum Fragen offen und doch nachdenklich zurückließ.


    Von mir gibt es 4 Ratten von 5.


    4ratten

    Liebe Grüße von Babsi

    Einmal editiert, zuletzt von Babsi ()

  • Dieses Buch war der Grund, warum ich mich die letzten sieben Tage jeden Morgen schon auf abends gefreut habe, damit ich mich gemütlich ins Bett verkriechen und weiterlesen kann.
    Es war kein einlesen notwendig, ich war sofort in der Geschichte drin. Sie ist sehr spannend geschrieben. Die ganze Handlung ist von einer düsteren Atmosphäre umgeben. Allerdings habe ich eine Ratte abgezogen, weil man als Leser zum Schluss hin so viele Vermutungen anstellt, die immer wieder zerschlagen werden. So ging wenigstens mir. Mir wurde das dann einfach ein bisschen zu viel, so dass ich zum Ende hin ganz ungeduldig wurde. Letztendlich kam es dann ganz anders, so wie man es gar nicht hätte vermuten können... aber lest selbst!
    Lesenswert ist das Buch auf jeden Fall. Ich kannte die Autorin vorher nicht, habe mich aber bereits schon nach neuen Büchern umgesehen.


    4ratten

    :lesen: Sabine Weigand - Die Tore des Himmels


  • Dieses Buch war der Grund, warum ich mich die letzten sieben Tage jeden Morgen schon auf abends gefreut habe, damit ich mich gemütlich ins Bett verkriechen und weiterlesen kann.


    Wie toll! :klatschen:
    Ich liebe die Bücher von Nina Blazon und sie ist als Autorin dazu noch sehr sympathisch. Wir haben schon zu "Ascheherz" und "Zweilicht" mit ihr gemeinsam drüben eine Leserunde veranstaltet.
    Da hast du noch einige schöne Romane vor dir. Viel Spaß beim weiteren entdecken. :winken:


  • Ich liebe die Bücher von Nina Blazon und sie ist als Autorin dazu noch sehr sympathisch. Wir haben schon zu "Ascheherz" und "Zweilicht" mit ihr gemeinsam drüben eine Leserunde veranstaltet.
    Da hast du noch einige schöne Romane vor dir. Viel Spaß beim weiteren entdecken. :winken:


    Ich bin zu so einem großen Nina-Fan geworden und habe noch bei keiner der Leserunden mit ihr mitgelesen. Das sollte ich beim nächsten Buch dringend ändern!


    Übrigens: Das "Totenbraut" zu meinen Lieblingsbüchern gehört, kann ich nicht oft genug sagen :breitgrins:


  • Ich bin zu so einem großen Nina-Fan geworden und habe noch bei keiner der Leserunden mit ihr mitgelesen. Das sollte ich beim nächsten Buch dringend ändern!


    Unbedingt! Sie ist total sympathisch und sehr humorvoll. :winken:

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&WCF_AMPERSAND"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&WCF_AMPERSAND" Gandalf in &WCF_AMPERSAND"Die Gefährten&WCF_AMPERSAND", J.R.R. Tolkien


  • In "Totenbraut" stimmt einfach alles: die Figuren sind mehrdimensional, die Handlung voller düsterer Spannung und die Liebesgeschichte kein bißchen süß und kitschig.


    Jaaaaa, endlich mal wieder "echte" Vampire! :laola: *SuB raushol*

    Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst - aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.<br />- Elias Canetti

  • Ich habe das Buch letztes Jahr gelesen. Mit hat es auch sehr gut gefallen. Die Atmosphäre ist schon sehr düster. Toll fand ich vor allem, dass die Geschichte von Vampir Berichten aus dem 18. Jahrhundert inspiriert wurde. Ganz nebenbei lernt der Leser noch etwas über die damaligen Lebensweisen und den Aberglauben in Bezug auf den Ur-Vampir.


  • Ich bin zu so einem großen Nina-Fan geworden und habe noch bei keiner der Leserunden mit ihr mitgelesen. Das sollte ich beim nächsten Buch dringend ändern!


    Du hast doch Wolfszeit geschenkt bekommen - da gibt es im Mai drüben eine Leserunde :winken:

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&WCF_AMPERSAND"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&WCF_AMPERSAND" Gandalf in &WCF_AMPERSAND"Die Gefährten&WCF_AMPERSAND", J.R.R. Tolkien


  • Na, ob ich so lange warten kann? Mal sehen ;-) Danke für den Tipp Räuberchen.


    Gern geschehen.


    :err: Ich würde vermuten, dein SuB gibt was her, um die Zeit bis dahin zu überbrücken :zwinker: Aber ich kann dich gut verstehen.

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&WCF_AMPERSAND"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&WCF_AMPERSAND" Gandalf in &WCF_AMPERSAND"Die Gefährten&WCF_AMPERSAND", J.R.R. Tolkien