Alexander Puschkin - Die Meistererzählungen

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 4 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Marlino.

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    Dieses Buch enthält sämtliche Erzählungen, die Puschkin hinterlassen hat. Leider sind es viel zuwenige. Jede Erzählung ist für sich ein kleines Kunstwerk und gibt dem Leser einen Einblick in das russische Leben, sei es in der feinen Petersburger Gesellschaft oder auf dem Land. Besonders gut gefallen hat mir die Erzählung Der Schneesturm; aber auch Pique-Dame fand ich sehr schön. Zu meinen liebsten russischen Geschichten gehört seit ewigen Zeiten Dubrowskij und daran hat sich auch diesmal nichts geändert.


    Wunderschöne Prosa zum Genießen und Versinken in gewaltigen Bildern.


    5ratten

  • "Dubrowskij" ist eine der wenigen Schullektüren, die ich verschlungen habe. Sehr schön und sehr traurig...
    Ich mag auch "Die Hauptmannstochter", auch nach der Schule oft gelesen.


    Von Puschkin mag ich aber die Poesie lieber, allesamt Meisterwerke, ob klein oder groß!


    ***
    Aeria


    P. S.
    Wenigstens hier im Forum kann ich davon ausgehen, dass ein gewisser Prozentsatz der User weiß, dass man Puschkin auch lesen und nicht nur trinken kann! :zwinker:

  • Ich habe die Puschkin Erzählungen mal gelesen, aber das ist sehr lange her. Ich habe sie aber immer noch im Regal stehen und will sie mal wieder lesen. Mit dem Gesamtwerk von Gogol bin ich jetzt durch und da dachte ich daran, den Puschkin mal wieder zu lesen. Da haben sich die Erzählungen von Kafka aber mal wieder vorgedrängelt.


    Insgesamt bin ich aber froh, die Gnade eines schlechten Gedächtnisses zu haben und im Laufe der Jahre immer viel zu vergessen und deshalb kann ich mir den Puschkin ja noch mal vorknöpfen. Die Russen von Puschkin, über Gogol, Dostojewski, Gontscharov bis zu Tschechov schätze ich allerdings sehr. Politisch waren das sicherlich elende Zeiten, mit Leibeigenschaft und Rückständigkeit und trotzdem greifen einem die Schriftsteller dieser Epoche des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts doch immer ans Herz.


    Übrigens habe ich die Dünndruckausgabe von DTV, die dürfte aber auch vollständig sein!?


    Gruß Martin

  • Zitat

    Wenigstens hier im Forum kann ich davon ausgehen, dass ein gewisser Prozentsatz der User weiß, dass man Puschkin auch lesen und nicht nur trinken kann! :zwinker:


    Den kann man auch trinken? :clown:


    Zitat

    Insgesamt bin ich aber froh, die Gnade eines schlechten Gedächtnisses zu haben und im Laufe der Jahre immer viel zu vergessen und deshalb kann ich mir den Puschkin ja noch mal vorknöpfen. Die Russen von Puschkin, über Gogol, Dostojewski, Gontscharov bis zu Tschechov schätze ich allerdings sehr. Politisch waren das sicherlich elende Zeiten, mit Leibeigenschaft und Rückständigkeit und trotzdem greifen einem die Schriftsteller dieser Epoche des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts doch immer ans Herz.


    Ich liebe die alten Russen auch sehr. Tolstoi hast Du noch vergessen - ich sollte mal wieder Krieg und Frieden lesen. Wo waren die Verhältnisse im 19. Jahrhundert denn nicht verheerend?


    Zitat

    Übrigens habe ich die Dünndruckausgabe von DTV, die dürfte aber auch vollständig sein!?


    Das weiß ich nicht; zum Vergleich der Inhalt meines Buches:
    - Der Mohr Peters des Großen
    - Die Geschichten des verstorbenen Iwan Petrowitsch Belkin (Der Schuss, Der Schneesturm, Der Sargschreiner, Der Postmeister, Fräulein Bäuerin)
    - Roslawlew
    - Dubrowskij
    - Die Hauptmannstochter
    - Pique-Dame
    - Kirdshali
    - Ägyptische Nächte