Mika Waltari - Sinuhe, der Ägypter

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 28 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von kaluma.

  • Danke für den Link Annabas - das ist also gemeint! Ich hatte selber auch schon gesucht, aber nichts gefunden.


    Aber ehrlich gesagt, hatte ich mir "Hände ausstrecken" allerdings schon anders vorgestellt, als die Hände auf Kniehöhe einfach ein bißchen waagerecht zu halten... :breitgrins:


    Auch an anderen Formulierungen nehme ich Anstoß, zum Beispiel heißt es sehr oft: "er besaß..." dies und jenes: einen Sohn, schwarze Augenbrauen oder ähnliches. Für mein Sprachgefühl ist das unpassend. Besitzen kann man Gegenstände (Häuser, Geld, Tiere...). Kinder und körperliche Merkmale hat man.
    Ob das ein Problem der Übersetzung ist? Aber meines Wissens hat man auch früher nicht solch ein Deutsch gesprochen.


    Ansonsten habe ich mich aber ganz gut eingelesen und mich an die Sprache gewöhnt, nehme sie nicht mehr als ganz so altertümlich wahr. Hin und wieder gibt es noch Längen, über die ich schnell hinweglese. Aber insgesamt gefällt es mir unerwartet gut.


    Ich habe gesten bis ans Ende des vierten Buches (Nefernefernefer) gelesen.


    Grandios fand ich im zweiten Buch (Das Haus des Lebens) die Geschichte, wie sich Ammon den jungen Priesterkandidaten offenbaren soll. Die da saufen und schlafen, erzählen am nächsten Morgen natürlich, daß er sich ihnen offenbart hat. Sinuhe ist der einzige, der sich redlich bemüht hat und hinterher bei der Wahrheit bleibt - und das ist natürlich genau verkehrt! :breitgrins: Das kommt mir so bekannt vor - ist das nicht zeitlos aktuell? :rollen:
    Daß er etwas daraus gelernt hat, zeigt sich dann an der Stelle, als er den Tod des Pharao beschreibt, und wie dessen Seele als Vogel davonfliegt.


    Bei der Beschreibung des Schädelöffnens im dritten Buch (Im Taumel Thebens) war ich ernsthaft versucht, das Buch abzubrechen. So etwas lese ich nicht gern. Hoffentlich kommen nicht mehr allzuviele solche Stellen.



    Dass der Blutstiller tatsächlich gestorben ist, war ziemlich merkwürdig - Herzinfarkt oder so?


    Vermutlich hat er das Ritual für ernst genommen - er war ja ein einfacher Mann aus dem Volke - und ja, hatte vor Schreck einen Herzstillstand.



    Im Übrigen fand ich aber auch die angebliche Fähigkeit des "Blutstillers" befremdlich. Gibt es so etwas wirklich? :schulterzuck:


    Nein, sicher nicht. Das sehe ich als märchenhaftes Element (wir haben ja gelernt, daß ein bißchen Flunkern erlaubt ist :zwinker:) genauso wie den Falken, der sich in einen Menschen verwandelt.



    Der neue Pharao benimmt sich reichlich merkwürdig. Er scheint wirklich etwas geistesgestört zu sein, so wie er sich in der Wüste aufführt.


    Ich hatte den Eindruck, daß er hier als Epileptiker beschrieben wird.
    Weiß man, ob Echnaton Epilepsie hatte?
    Interessant auch die Reaktionen der beiden Begleiter des Pharaos auf dessen Äußerungen in der Wüste:
    Haremhab: "Der ist verrückt!"
    Sinuhe: "Nein, sein Gott hat sich ihm offenbart."
    So unterschiedlich können Sichtweisen sein. :breitgrins:



    Echnatons Herrschaft war ja nicht unumstritten und möglich, dass Haremhab sich seine Regierungsjahre zugerechnet hat (und die seines Sohns Tut-anch-amun?).


    Darüber muß ich auch noch genauer nachlesen. Auf jeden Fall weiß ich, daß man nachträglich versucht hat, die Erinnerung an ihn zu beseitigen und seine religiösen Reformen rückgängig gemacht hat.



    Der Speerträger entpuppt sich im Übrigen als Haremhab - der später zu Pharao Haremhab aus der Einleitung wird?


    Vermute ich auch.


    Diese Nefernefernefer (viertes Buch) ist ja wirklich unmöglich. Aber Sinuhe selber ist auch unfaßbar blöd. Gerade noch erteilt er seinem Freund Ratschläge und dann verhält er selbst sich diametral entgegengesetzt zu seinen eigenen Ratschlägen...


    Interessant wie es im Haus des Todes zugeht. Hier finde ich wieder aktuelle Bezüge: allenthalben wird geklaut und zum eigenen Vorteil gewirtschaftet, die Armen werden belogen und betrogen und nur die Reichen werden zuvorkommend behandelt....


    Grüße, kaluma

    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden (R. Luxemburg)

    Was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B.

  • Hallo miteinander,


    da hätte ich doch fast vergessen, für die nächsten beiden Kapitel zu posten.


    9. Der Krokodilschwanz
    Ich muss sagen, diese Kapitelüberschrift hat mich sehr irritiert, ich wusste wirklich nicht, was das soll. Aber dass es sich um eine Kneipe bzw. eine "Maß" handelt, darauf wäre ich nie gekommen. :breitgrins:
    Gestaunt habe ich auch über den Satz im zweiten Kapitel: "ein Ägypter steigt nie zu Pferde". Abgesehen davon, dass mir die Formulierung jetzt beim Schreiben etwas merkwürdig vorkommt - steigt man denn nicht aufs Pferd? - habe ich mir überlegt, dass ich tatsächlich nur wenige Reiterabbildungen aus dem alten Ägypten kenne. Im Moment fällt mir sogar gar keines ein. Die Ägypter waren kein Reitervolk, aber Streitwagen hatten sie doch auch? Da muss ich mich wohl auch nochmal schlau machen.
    Ich habe beim Lesen des Kapitels gespürt, wie unbeliebt Ägypten als Besatzungsmacht in Syrien ist. Und ebenso gibt es Veränderungen in Theben.


    10. Die Stadt der Himmelshöhe
    Die Unruhen werden stärker und ich finde es sehr interessant, wie der Autor die Veränderungen beschreibt - nämlich über ganz andere Dinge, das habe ich auch im vorherigen Kapitel schon festgestellt. Allein durch die Tatsache, dass der Ammon-Tempel Land verkauft, wohl sonst ein Ding der Unmöglichkeit, wird gezeigt, dass die Ammon-Religion unter Druck gerät. Auch das Stammtischgerede im "Krokodilschwanz" zeigt, woher der Wind weht. Interessant war auch die Beschreibung der Echnaton-Statue, wobei ich gerade nicht mehr weiß, ob die Szene nicht schon im vorangegangenen Kapitel war: Dadurch, dass gezeigt wird, wie sich die Gestaltungsrichtlinien für Statuen geändert haben, kann man erkennen, dass die Gesellschaft im Umbruch ist. Dabei haben wir doch an Thotmes Beispiel gesehen, wie strikt diese Regeln bisher gehandhabt wurden, schließlich flog er von der Schule, weil er sich nicht an diese Regeln halten wollte. Schade, dass wir Thotmes nicht dazu hören können - wie es ihm wohl ergangen ist seit seinem letzten Treffen mit Sinuhe?
    Ganz amüsant fand ich wieder die Szene, in der Sinuhe dem Feldherren Haremhab von seinen Reisen Bericht erstattet - er hat auf völlig andere Dinge geachtet, als der Soldat es gerne gehabt hätte. Da merkt man eben, wie unterschiedlich ein jeder beobachtet.
    Ach ja, und Nefer taucht wieder auf. Zuerst war ich etwas entsetzt über Sinuhes Rache - das ist ja wohl extrem grausam, jemanden bei lebendigem Leibe "einlegen zu lassen". Aber so leicht lässt sich Nefer nicht unterkriegen - es ist schon unglaublich, zu was diese Frau fähig ist. Ich denke, wir haben noch nicht zum letzten Mal von ihr gehört ...



    Ob das ein Problem der Übersetzung ist? Aber meines Wissens hat man auch früher nicht solch ein Deutsch gesprochen.


    Ich denke, dass bewusst eine altertümliche und etwas geschraubte Sprache verwendet wird - interessant wäre natürlich, ob im Original das ebenso ist.



    Ansonsten habe ich mich aber ganz gut eingelesen und mich an die Sprache gewöhnt, nehme sie nicht mehr als ganz so altertümlich wahr.


    Geht mir genauso. Ich merke das schon gar nicht mehr richtig.



    Interessant wie es im Haus des Todes zugeht. Hier finde ich wieder aktuelle Bezüge: allenthalben wird geklaut und zum eigenen Vorteil gewirtschaftet, die Armen werden belogen und betrogen und nur die Reichen werden zuvorkommend behandelt....


    Mir kommt die ganze Gesellschaft sehr "modern" vor. Das Buch kommt mir fast aktuell vor - ich würde es als "zeitlos" einordnen. Die Grundbedürfnisse der Menschen und ihre Gier werden auch noch in vielen Jahren die gleichen sein, denke ich. Dann kann man das Buch immer noch lesen.


    Grüße von Annabas [Blockierte Grafik: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=10620]

    Einmal editiert, zuletzt von Annabas ()

  • Hallo miteinander,


    ich habe mich dieses Wochenende für ein Seminar angemeldet und hocke heute Abend schon in einer Einöde in der Nähe von Solingen in einem Hotel :rollen: - also habe ich viel Zeit zum Lesen. Wenigstens gibt es WLAN.


    Daher konnte ich schon das elfte Kapitel lesen:
    Den Anfang dieses Kapitels finde ich sprachlich ganz wunderbar. Sinuhe macht sich Gedanken darüber, wie ihm die Zeit unter den Händen zerrinnt, und das ist in einer wunderschönen, bildhaften Sprache geschrieben. Toll!
    Deprimierend fand ich dagegen, was Sinuhe auf seiner Reise nach Theben sieht und was aus Echnatons Reformvorhaben tatsächlich geworden ist. :sauer:
    Zum Lachen hat mich aber wieder Kaptah gebracht - schön, dass er wieder auftaucht! Er ist ja ein richtiger Anlagenberater geworden. :zwinker:
    Als ich über das durchstoßene Wachsbildnis Echnatons gelesen habe, musste ich natürlich an Woodoo denken. Es würde mich interessieren, inwieweit die Ägypter Zauberkünste oder Flüche ausgeübt haben.
    Über die möglichen echten Eltern Sinuhes habe ich gestaunt - wie schade, dass es weder Beweis noch Gegenbeweis gibt. So etwas würde mich verrückt machen, ich müsste dauernd grübeln, ob es wohl wahr sein kann, dass Sinuhe der Halbbruder Echnatons ist.
    Die folgenden Szenen mit Mehunefer sind dagegen wieder witzig - Sinuhe kann sich gerade noch auf ein Schiff retten. :breitgrins:
    Mit Thotmes tritt noch eine weitere Figur aus Sinuhes Jugend auf, offenbar geht es ihm unter der neuen Herrschaft gut, denn er darf endlich seine Kunst so ausüben, wie er es möchte.


    Dieses Kapitel hat mir insgesamt sehr gut gefallen!


    Viele Grüße von Annabas :winken:


  • ich habe mich dieses Wochenende für ein Seminar angemeldet und hocke heute Abend schon in einer Einöde in der Nähe von Solingen in einem Hotel :rollen: - also habe ich viel Zeit zum Lesen. Wenigstens gibt es WLAN.


    Zeit zum Lesen hatte ich während der ersten Seminarwoche genug, nur der Internetzugang zum Posten hat gefehlt (bzw. war mir zu teuer - 8 € für 1 Stunde WLAN? Nein danke!)


    Das Buch habe ich mittlerweile ausgelesen und war ganz froh, als ich es endlich zuklappen konnte. Streckenweise war es sehr interessant und besonders die Beschreibung von Sinuhes Reisen haben mich gefesselt, aber ansonsten hat sich vieles wiederholt, wie schon Annabas geschrieben hat. Das gilt nicht nur für die diversen Reisen Sinuhes, sondern auch für seine Frauengeschichten, die leider alle tragisch enden.


    Sinuhe selbst endet unter Ejes und danach Haremhabs Herrschaft als verbitterter alter Mann, der an den Träumen seiner bessseren Tage festhält (Aton, alle Menschen sind gleich) und sich dadurch in ziemliche Gefahr bringt. Immerhin besitzt Haremhab noch so viel Anstand, ihn nicht einfach umzubringen, sondern ihn "nur" zu verbannen.


    Was mir öfters aufgefallen ist, ist wie Dinge als selbstverständlich erwähnt werden, obwohl sie zuvor nie vorkamen. So lässt sich Sinuhe an einer Stelle über Haremhabs Eltern aus, obwohl er ihn doch erst in der Wüste beim Ausflug mit Echnaton kennen gelernt hat. Auch Thotmes Schicksal unter Echnatons Herrschaft wird mit keinem Wort erwähnt, bis Sinuhe sich mit ihm gemeinsam betrinkt und es so klingt, als hätten sie schon lange wieder Kontakt miteinander. Diese Brüche haben mich ziemlich aus dem Lesefluss gebracht. :sauer:


    Immerhin war wenigstens Kaptah eine Konstante, auf die man sich verlassen konnte. Sein Einsatz bei der Rückeroberung Syriens war echt mutig und viele Pluspunkte gab es auch dafür, dass er dem Gefangenenwärter in Gaza nicht einfach so um sein Geld prellen wollte, sondern es ihm auf "ehrliche" Art wieder abgenommen hat. Deswegen waren die Passagen mit Kaptah für mich ein Highlight des Buches. :breitgrins:


    Fazit: Der Einstieg ins Buch war mühselig, dann kam etwas Spannung auf und nach ungefähr einem Drittel hat sich die Handlung fast nur noch wiederholt. Bzgl. der Darstellung von Echnatons Herrschaft habe ich noch einiges hinzugelernt (ich gehe davon aus, dass es historisch ziemlich korrekt dargestellt wurde), aber ansonsten muss man das Buch nicht gelesen haben.


    2ratten

  • Habe fertig! :klatschen:


    Ich habe festgestellt, dass mich die Sinuhes / Haremhabs / Azirus Diskussionen zur Politik ihrer Länder weit mehr interessieren als das, was Sinuhe sonst so passiert. Da bin ich in den letzten Kapiteln noch einmal auf meine Kosten gekommen:


    12. Die Wasseruhr misst die Zeit
    Es geht (wieder einmal) nach Syrien, zu König Aziru. Interessant ist das Verhältnis von Ägypten bzw. Syrien zu den Hethitern - beide sehen sie als Gefahr an, wollen sich aber gänzlich unterschiedlich verhalten.
    Der Anschlag auf Echnaton zeigt, wie weit der gesellschaftliche und wirtschaftliche Zerfall inzwischen fortgeschritten ist.


    13. Atons Reich auf Erden
    Während sich in Ägypten Anarchie ausbreitet, werden die unterschiedlichen Pole Echnaton - Haremhab noch einmal deutlich aufgezeigt, indem der Autor ein Gespräch zwischen ihnen schildert. Das finde ich sehr gut gemacht! Dass sich Sinuhe aber dazu herablässt, Echnaton den Gifttrank zu reichen, konnte ich trotz allen Erklärungsversuchen nicht nachvollziehen. :confused:


    14. Der heilige Krieg
    Die Beschreibung des Krieges gegen die Hethiter macht noch einmal alle Greuel deutlich - einmal die Schlacht selbst, dann die plündernden Soldaten und schließlich die Ermordung von Aziru mit seiner Familie. Besonders die Enthauptung seiner beiden Kinder ließ mich schlucken.
    Wenigstens taucht Kaptah wieder auf und als Stehaufmännchen zieht er sofort Gewinn aus der Situation. Trotzdem kann man ihm irgendwie nicht böse sein, obwohl er kapitalistischer reagiert als ein Wallstreet-Broker.


    15. Haremhab
    Ausgerechnet das letzte Kapitel hat mir nun weniger gefallen. Dass sich Sinuhe dazu herablässt, sich als Mörder (noch einmal) zu betätigen, kam mir unglaubhaft vor. Dazu noch Haremhabs Entwicklung - einfach nur noch deprimierend. Schade, ich hätte mir einen schöneren Abschluss gewünscht, als alle Beteiligte als verbitterte alte Männer zu erleben.



    Immerhin war wenigstens Kaptah eine Konstante, auf die man sich verlassen konnte. Sein Einsatz bei der Rückeroberung Syriens war echt mutig und viele Pluspunkte gab es auch dafür, dass er dem Gefangenenwärter in Gaza nicht einfach so um sein Geld prellen wollte, sondern es ihm auf "ehrliche" Art wieder abgenommen hat. Deswegen waren die Passagen mit Kaptah für mich ein Highlight des Buches. :breitgrins:


    Da stimme ich dir voll zu! :daumen:


    So, und jetzt mache ich mich an die Rezi.


    Grüße von Annabas :winken:

  • Hallo zusammen,


    leider konnte ich mich, nachdem mir schon das erste Buch nicht schmeckte, nicht mehr zum Lesen aufraffen. Danach überfiel mich noch eine handfeste Leseflaute :sauer:. Den Waltari werde ich aber mit Sicherheit nicht mehr anfassen; es muss bei mir auf den ersten Seiten "Klick" machen, ansonsten brauch' ich das jeweilige Buch gar nicht weiterlesen.


    Glückwünsche an alle Zu-Ende-Leser, scheint ja ein hartes Stück Arbeit gewesen zu sein! :breitgrins: :zwinker:


    Bis zur nächsten Sachbuch-Leserunde zum Alten Ägypten,
    bimo :winken:

  • Und ich dachte schon ich wäre der einzige der wieder abbricht... Da bin ich dieses mal wenigstens nicht allein. :zwinker:

  • Also ich breche nicht ab, sondern habe nur eine Pause eingelegt, da ich gerade noch eine andere Leserunde mitmache - ich habe mich wohl insgesamt mit meinen Leseplänen für den Monat Oktober etwas übernommen. :redface:


    Ich lese aber auf jeden Fall weiter, sobald ich wieder etwas Luft habe und bin inzwischen auch am Thema etwas mehr interessiert, denn meine Tochter behandelt gerade die Ägypter in der Schule, und da werde ich sie zumindest mal abfragen müssen, evtl. auch Zusatzliteratur beschaffen. Da paßt der Sinuhe eigentlich gut rein.


    Grüße, kaluma

    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden (R. Luxemburg)

    Was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B.