1 - Anfang bis Elf (Seite 7 - 120)

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 12 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Doris.

  • Ich dachte erst, die Abschnitte sind ziemlich groß gewählt - aber zumindest der erste hat sich super schnell lesen lassen!


    Wir lernen Peter und Ann kennen. Ein Paar, schon lange verheiratet, 2 Töchter - und ein Sohn, der als Baby gestorben ist (wenn ich die Beschreibungen richtig deute, an plötzlichem Kindstod?). Die beiden haben sich nichts mehr zu sagen, können nicht mehr miteinander reden und Peter möchte die Trennung. Er lässt Ann das Haus und zieht aus.


    Peter ist Veterinärmediziner und untersucht Fälle von Vogelsterben. Innerhalb weniger Tage entdecken Jäger/Angler gleich 2 riesige tote Schwärme in der Umgebung von Columbus, Ohio.


    Die Vogelgrippe war schon seit Jahren eine Bedrohung, nun ist es akut. Die Behörden rufen Alarmstufe 6 aus, um eine Pandemie noch zu verhindern. Schulen und Universitäten werden geschlossen. In den Supermärkten bricht das Chaos aus, jeder versucht sich mit allem Nötigen einzudecken.


    Ann lässt Peter wieder bei sich einziehen. Als Mediziner ist ihm klar, wie groß die drohende Gefahr ist. Die Kinder sollen nicht mit ihren Freunden spielen, selbst ein gemeinsames Grillen mit den Nachbarn ist eine potentielle Ansteckungsmöglichkeit.


    Vogelgrippe/Schweinegrippe... das Thema des Buches ist nicht aus der Luft gegriffen, auch wenn wir einen derartigen Ernstfall bisher glücklicherweise noch nicht erlebt haben.
    Ich persönlich glaube zwar nicht, dass - wie Peter an einer Stelle sagt - die Pandemie unausweichlich kommen wird. Natürlich verändern sich Grippeviren rasend schnell und durch unsere dichtbevölkerte Zivilisation sind die Übertragungswege sehr kurz geworden. Aber beklemmend ist die Vorstellung trotzdem...


    Ein anderes Thema des Buches wird das Miteinander der Menschen im Katastrophenfall sein - schon bei den Supermarktszenen dachte jeder nur an sich selbst, und das halte ich leider für recht realistisch beschrieben.


    Ich habe kürzlich erst "Die Welt wie wir sie kannten" von Susan Beth Pfeffer gelesen, das mir sehr gut gefallen hat - nun bin ich mal gespannt, wie dieses Buch weitergeht, die Grundideen kommen mir bisher recht ähnlich vor, auch die Titel haben zumindest in der deutschen Übersetzung ja eine gewisse Ähnlichkeit...

    LG, Dani


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  • Ich bin noch nicht durch mit dem Abschnitt, deshalb nur die ersten Eindrücke.
    Gleich verschwinde ich mit dem Buch im Bett. Spatzi du bist ja fix :entsetzt: Deine Kommentare habe ich aber noch nicht gelesen.


    Prolog
    Ich fand den sehr gelungen. Das Problem der Vogelgrippe wird angerissen, aber es geht noch um menschliche Dinge, die wir als wichtig erachten.
    Eben eine bevorstehende Trennung, eine Familie die zerbricht.
    Wie sich die Prioritäten wohl im Laufe des Buches ändern werden? Ab einem gewissen Zeitpunkt wird sicher niemand mehr über solche Dinge nachdenken. Alles wird sich auf das Pandemie-Problem ausrichten und die Welt und auch das Denken verändern.


    Kapitel 1 - 4
    Es folgt ein bunter Mix aus unterschiedlichen Bereichen.
    Die Entenjäger ... erst kommen sie mit einer Handvoll Tieren und wenig später sehen sie an der alten Stelle Hunderte. Das ließ mich schon schlucken.


    Ann mit ihrer Schulklasse und dem kleinen unheimlichen Mädchen aus Korea.... sie hat schon einiges mitgemacht.
    Ihr Vater ist an der Vogelgrippe gestorben. Ich möchte nicht wissen, welche Bilder in ihr hochkamen, als sie den Alarm hörte.
    Und was mag ihr Bild bedeutet haben?


    Peter als Dozent an der Uni war sehr gut gelungen. Dadurch das er als Veterinärwissenschaftler etwas erzählt, bekommen wir als Leser auch gleich Grundlagen über Pandemie mit auf den Weg. Wirklich gut eingebaut. Und reden kann er. Die Diskussion bzw. sein Vortrag hat mich neugierig gemacht.


    Allgemein finde ich das Einstreuen dieser aktuellen Meldungen sehr gut! So kennt man gleich die Unterschiede zwischen Informationspolitik und dem wahren (Roman-)Leben....


    :lesen:

    Einmal editiert, zuletzt von Kati ()

  • Hallo zusammen,


    du legst ja ein tolles Tempo vor, Spatzi79! Ich habe heute erst fünf Kapitel gelesen (habe nebenbei noch ein zweites Buch), allerdings in relativ kurzer Zeit, denn sprachlich ist das Buch keine Herausforderung. Es flutscht nur so dahin.


    Viel zu sagen gibt es eigentlich noch nicht. Über die Familienmitglieder konnte man sich bisher nur ein ungefähres Bild machen. Wir erfahren zwar, was sie beruflich machen, dass die große Tochter mitten in der Pubertät ist und es zwischen dem Ehepaar nicht mehr klappt, aber was sie im Innersten bewegt, bleibt derzeit noch außen vor. Die kurzen Pressemeldungen, die einigen Kapiteln vorangestellt sind, geben einen Ausblick auf den Fortschritt der (noch zukünftigen) Pandemie. In Kapitel Drei erhalten wir freundlicherweise einen Überblick über die Entstehung und Ausbreitung der Vogelgrippe, als Peter an der Uni für einen befreundeten Kollegen einspringt und zu diesem Thema spricht.


    und ein Sohn, der als Baby gestorben ist (wenn ich die Beschreibungen richtig deute, an plötzlichem Kindstod?).


    Würde ich auch sagen.

  • *lach* bei mir wäre es gut, wenn Leserunden am Montag starten würden, am WE les ich zu schnell :sauer:


    Aber ich hab das Buch gestern dann beiseite gelegt und mir ein Zweitbuch gegriffen, damit ich es nicht gleich fertiglese!

    LG, Dani


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  • Hallo zusammen,


    ich habe eben diesen Abschnitt zu Ende gelesen und bisher gefällt mir das Buch sehr gut.


    Zum Einstieg im Prolog lernt man erstmal Peter und Ann kennen und die Probleme, mit denen sie in ihrer Ehe kämpfen und an denen sie letztendlich zu scheitern drohen. Ich vermute, dass anhand der beiden gezeigt werden soll, wie sich Menschen in Extremsituationen überwinden und sich gegenseitig stützen können. Dass Ann Peter wieder bei sich aufnimmt, ist wohl nur der erste Schritt, der die beiden wieder zusammenbringen könnte. Ann hat zwar schon die Scheidungsunterlagen unterschrieben (ich nehme an, das war in dem Brief von ihrer Anwältin), aber zurückgeschickt hat sie sie noch nicht. Vielleicht wird das nicht notwendig sein?



    Ein anderes Thema des Buches wird das Miteinander der Menschen im Katastrophenfall sein - schon bei den Supermarktszenen dachte jeder nur an sich selbst, und das halte ich leider für recht realistisch beschrieben.


    Das dürfte dann die andere Seite der Medaille sein - jeder denkt nur an sich und die Menschen sind bereit, über Leichen zu gehen. Trotz allem finde ich es übertrieben, dass es gleich am ersten Tag zu den ersten Toten kommt. :entsetzt:



    Peter als Dozent an der Uni war sehr gut gelungen. Dadurch das er als Veterinärwissenschaftler etwas erzählt, bekommen wir als Leser auch gleich Grundlagen über Pandemie mit auf den Weg. Wirklich gut eingebaut. Und reden kann er. Die Diskussion bzw. sein Vortrag hat mich neugierig gemacht.


    Diese Stellen fand ich auch sehr gelungen. Dadurch, dass Peter seinen Studenten gegenüber bei einem ziemlich niedrigem Wissenstand angesetzt hat, konnte man auch als Normalleser seinen Erklärungen folgen. Ein Gespräch zwischen den Wissenschaftlern im Labor dürfte bei Weitem nicht den gleichen Effekt gehabt haben.


    Worüber ich gern noch mehr erfahren hätte, sind die verschiedenen Alarmstufen und was sie bedeuten. Am Anfang gilt Alarmstufe 5 und Ann sagt selbst, dass sie nach einigen Hamsterkäufen zu Beginn keinen weiteren Gedanken an die geltende Alarmstufe verschwendet hätte. Doch nur eine Stufe höher, bei Alarmstufe 6, werden gleich die Schulen, Unis etc. geschlossen und in den Supermärkten & Co. ist die Hölle los. Warum? Was bedeutet Alarmstufe 6 im Vergleich zur 5? :schulterzuck:



    Ich persönlich glaube zwar nicht, dass - wie Peter an einer Stelle sagt - die Pandemie unausweichlich kommen wird. Natürlich verändern sich Grippeviren rasend schnell und durch unsere dichtbevölkerte Zivilisation sind die Übertragungswege sehr kurz geworden. Aber beklemmend ist die Vorstellung trotzdem...


    Doch, ich denke schon, dass es früher oder später zu einer Pandemie kommen könnte. Antibiotika waren auch mal das Allheilmittel gegen viele Erkrankungen und jetzt sind etliche Erreger immun dagegen. Das kann in Verbindung mit einem mutierten Grippevirus durchaus zu einer Pandemie führen.


    Würde ich auch sagen.


    So habe ich das auch verstanden. Was mir aber nicht ganz klar ist, ist wann das geschah. Einerseits hat die kleine Maddie ihrer Freundin davon erzählt und Ann macht sich Vorwürfe, dass sie ihre Tochter nicht genug vor ihrer Trauer abgeschirmt hat. Aber auf der anderen Seite gibt es einen Rückblick in die Zeit kurz nach Williams Tod, als Ann im Krankenhaus liegt. Peter ist da mit Kate auf seinem Schoss. Aber wo war Maddie wenn sie zu dem Zeitpunkt schon geboren war? Und falls sie noch nicht auf der Welt war, wie konnte sie dann die Trauer um William mitbekommen? Das ist mir noch nicht so richtig klar. :gruebel:


    LG Myriel

  • Dadurch, dass Peter seinen Studenten gegenüber bei einem ziemlich niedrigem Wissenstand angesetzt hat, konnte man auch als Normalleser seinen Erklärungen folgen.


    Das war wohl auch der Sinn der Übung.



    Worüber ich gern noch mehr erfahren hätte, sind die verschiedenen Alarmstufen und was sie bedeuten. [...] Was bedeutet Alarmstufe 6 im Vergleich zur 5? :schulterzuck:


    Das hat mich auch schon interessiert, daher habe ich ein wenig gegoogelt und diesen Influenza-Alarmplan gefunden. Dort ist zwar von Phasen die Rede, aber vielleicht entspricht das den Alarmstufen.


    Die Geburtsreihenfolge der Kinder ist für mich auch verwirrend. Ich verstand es so, dass Maddie nach dem kleinen William geboren wurde. Vermutlich hat Ann mit ihren Kindern darüber gesprochen, denn warum sollte sie es ihren Töchtern verschweigen, dass sie einen Bruder hatten, selbst wenn sie mit ihrem Mann nicht darüber spricht?


    Die Szene im Supermarkt war für mich schon beim Lesen der reine Horror. Ich habe schon öfter gesehen oder gelesen, dass sich Leute z. B. beim Schlussverkauf um Waren prügeln, aber nun weiß ich, wie das zu Stande kommt. Ist das schon die Vorstufe von Selbstjustiz und Plünderung?


    Leider komme ich nicht so recht in die Pötte mit dem Buch. Nebenbei lese ich noch Dracula in einer sehr schönen Übersetzung, und da erscheint der Kontrast zu dem Buckley-Buch sehr stark. Ich muss unbedingt mehr "am Stück" lesen, damit ich in die Geschichte reinkomme.

  • Den Abschnitt habe ich gestern Abend auch ausgelesen.


    Die Gefahr wird nun schon konkreter. Dieses Vorsorgeprogramm finde ich ganz spannend, aber an der Umsetzung hängt es.
    Isolation ist natürlich das schwierigste, was man von Menschen verlangen kann. Nur kann man sich nicht wenigstens bemühen... ?
    Wie in dem Buch schon stand tun sie alle so, als hätten sie unerwartet Urlaub. Dagegen wirken die Zustände im Supermarkt erschreckend.


    Habt ihr euch mal überlegt, wie ihr in so einem Fall handeln würdet?
    Also den nächsten Supermarkt anzusteuern, stände für mich auch an erster Stelle.


    Zitat von Myriel

    Das dürfte dann die andere Seite der Medaille sein - jeder denkt nur an sich und die Menschen sind bereit, über Leichen zu gehen. Trotz allem finde ich es übertrieben, dass es gleich am ersten Tag zu den ersten Toten kommt.


    Die Szene mit der Bedrohung und Lebensmittelklau aus Ann´s Einkaufswagen war sehr real. Wehrt man sich da und lässt sich diese Frechheit nicht gefallen, fehlt nur ein Funken zu ernsthaften Verletzungen.
    Verzweifelte Menschen können schon richtig böse werden....


    Zitat von Myriel

    Worüber ich gern noch mehr erfahren hätte, sind die verschiedenen Alarmstufen und was sie bedeuten.


    Das interessiert mich auch.
    Vielleicht gibt es ja eine Alarmstufe 0 für den künstlichen Schweinegrippe-Hype :breitgrins:
    Obwohl mich da die echten Fakten außerhalb der Impfstoffwelle auch interessieren würden.


    Doris
    Danke für den Link. Den schaue ich mir heute Abend genauer an. :smile:


    Zitat von Doris

    Die Geburtsreihenfolge der Kinder ist für mich auch verwirrend.


    Der einzige Punkt, mit dem ich bisher auch Probleme habe.


    LG Kati :winken:

  • Wow, ihr seid ja alle schnell. Tut mir leid, dass ich etwas hinterher hinke, aber auch ich lese gerade noch in einer anderen Leserunde mit (bis gestern sogar zwei) und da dauert es manchmal etwas. Gestern abend habe ich aber den ersten Abschnitt beendet.


    Ich habe sehr gut einen Einstieg in die Handlung des Buches gefunden. Die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Ann und Peter hat mich sehr berührt. Irgendwie habe ich Peters Wunsch nach Trennung auch nicht ganz einordnen können. Es war so als hätten sie ihre Probleme eigentlich bis dahin unter den Teppich gekehrt und nicht wirklich darüber gesprochen oder sich damit auseinandergesetzt. So war Peters Wunsch für Ann wohl ein überraschendes Ereignis. Aber sie arrangiert sich ja ganz gut mit der Situation. Dennoch hängt die Sache mit dem toten Baby William irgendwie immer in der Luft.


    Die Vorgelgrippe bricht aus und dann ist es auch relativ schnell so weit, dass Schulen, Kindergärten und öffentliche Einrichtungen geschlossen werden. Beim Eintritt eines solchen Ereignisses, zu dem die Behörden dann auch klar Stellung beziehen, ist natürlich vorprogrammiert, dass es zu Panikkäufen kommt. Und ich stelle mir diese eigentlich noch schlimmer vor als hier geschildert. Wir müssen uns nur einmal betrachten wie die Regale in den geschäften in Japan aussehen und das, obwohl die Leute dort doch scheinbar künstlich dumm gehalten werden.


    Peter weiß genauestens Bescheid, denn er ist spezialisiert auf Vögel und deren Erkrankungen und findet auch die ersten toten Tiere in der Nähe seines Heimatortes. Gemeinsam mit seiner jungen Kollegin und Doktoranden Tochter zieht er wieder bei seiner Frau und den Kindern ein. Das ist sicherlich gut. Aber mal sehen, ob es hier nicht zu Konflikten kommt.


    Die Vorstellung einer solchen möglichen Pandemie, deren Eintreten auch ich für wahrscheinlich halte, ist schon schrecklich.

    Lesen ist meine Leidenschaft

  • Habt ihr euch mal überlegt, wie ihr in so einem Fall handeln würdet?
    Also den nächsten Supermarkt anzusteuern, stände für mich auch an erster Stelle.


    Erstmal den nächsten Geldautomat und das komplette Konto leerräaumen. Dann einkaufen und zwar möglichst viel, was sich auch ohne Strom 1) hält und 2) zubereiten lässt. Und bei 2) fängts ja schon an. Konserven schön und gut, aber die will man ja auch irgendwie kochen... gruselige Vorstellung, wenn der Herd/Backofen nicht geht. Keine Pizza mehr...

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**


  • Habt ihr euch mal überlegt, wie ihr in so einem Fall handeln würdet?


    Schauderhaft, über sowas mag ich gar nicht nachdenken. Sicherlich würde ich auch erst einmal Lebensmittel bunkern und unser Holz hinterm Haus vor Diebstahl sichern, damit wenigstens ein warmes Zimmer und warme Mahlzeiten gewährleistet sind. So gesittet, wie man es nach dem Erdbeben in Japan gesehen hat, wird es im Worst Case in der westlichen Welt sicher nicht zugehen.


    Über das Verhältnis zwischen Peter und Shazia mache ich mir Gedanken. Sind die beiden nun ein Paar oder nicht?


    So war Peters Wunsch für Ann wohl ein überraschendes Ereignis. Aber sie arrangiert sich ja ganz gut mit der Situation.


    Für Ann stehen die Kinder an erster Stelle. Sie wird sich mit allem arrangieren, so lange es ihnen gut geht. Und ich habe den Eindruck, dass Peter das auch sehr genau weiß, sonst hätte er sie nicht verlassen. Er weiß, dass Ann alles für die Kinder tut. Man merkt aber, dass die Familie ihm viel bedeutet, denn in dem Moment, als es wirklich brisant wird, ist er wieder zur Stelle.


  • So gesittet, wie man es nach dem Erdbeben in Japan gesehen hat, wird es im Worst Case in der westlichen Welt sicher nicht zugehen.


    Das bezweifel ich auch sehr stark.


    Vermutlich würde ich nach solch einer Pandemie-Warnung - so man sie denn Ernst nehmen kann und nicht so wie bei der Schweinegrippe - auch versuchen, Lebensmittel zu besorgen. Allerdings dürfte es mir dabei wie Ann bzw. eher sogar noch viel schlechter ergehen. :angst:



    Über das Verhältnis zwischen Peter und Shazia mache ich mir Gedanken. Sind die beiden nun ein Paar oder nicht?


    Das bezweifel ich irgendwie. Auf mich macht es eher den Eindruck, dass Peter in Shazia eine Art Tochterersatz sieht. :schulterzuck:


  • Das bezweifel ich irgendwie. Auf mich macht es eher den Eindruck, dass Peter in Shazia eine Art Tochterersatz sieht. :schulterzuck:


    Oder sie in ihm den Vater. Ich bin inzwischen um einiges weiter gekommen, aber das Rätsel hat sich noch nicht entschleiert.