03 - Fischnapping - Seiten 154 bis 250 / Kapitel 7 bis 9

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 18 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Bettina.

  • Hier könnt Ihr die Kapitel 7 bis 9 besprechen.

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  • Hach, dieses Buch wird gar nicht langweilig :breitgrins:


    Gestern habe ich nur ein Kapitel geschafft, nämlich 7. Ich hätte für etwas mehr theoretisch die Lesezeit gehabt, aber da wir alle Fenster aufgerissen hatten, um die Temperatur herunter zu bekommen, hätte ich mit Al bloß Myriaden von Mücken angelockt. Also gab es nur ein Gute-Nacht-Kapitel.


    Al hat den Tecih fertig, dem Fischnapping steht nicht mehr viel im Weg. Dafür hat er die brillante Idee, den alten Schlüssel zum Nachbarshaus zu suchen und mal eben zu schauen, wie Michaela lebt. Gute Idee, da muss ich ihm beipflichten, denn diese ominöse Postkarte ist ja hochinteressant!


    Eine Falle, weil Audrey von dem Schlüssel weiß? Denn die eigentlich straff organisierte Michaela hätte die Karte doch schon längst wegschicken können.
    Oder Ernst und jemand zieht im Hintergrund die Strippen? Wer ist Grübchenhase? Könnte es auch Carol sein? Wer sagt denn, dass die Weltreisenden Michaela und Audrey nicht auch in Australien waren und sich mit Carol getroffen haben? Jedenfalls scheint es so zu sein, dass die Unbekannte auf der Klippe nicht existent ist. Michaela hat diese Figur erfunden, um zu sehen, ob Al drauf anspringt und er war nicht cool genug, es bleiben zu lassen.


    Wow, wenigstens kriegt er die Kurve mit dem Wörterbuch ... uff.


    Übrigens: Er hat Mrs B doch schon einmal von der Treppe geschubst. Sie hat es überlebt und kann sich an nichts erinnern.
    Könnte er auch Mrs B die Klippe runter geschubst haben? Die war wieder mental in den 1970ern unterwegs, hat es irgendwie überlebt und kann sich an nichts erinnern. Verrückt genug für dieses Buch wäre die Idee ja.

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  • Hallo miteinander,


    ich habe den Abschnitt noch nicht ganz gelesen, aber mir fällt schon eines auf:
    Mit Henry Moore hat sich Al aber schon gut auseinandergesetzt. :zwinker:


    Grüße von Annabas :winken:

  • Ich habe auch das 7. Kapitel beendet. Und ja, die Verwirrung wird immer größer, eine Aufklärung scheint in weiter Ferne, zumindest, was Als Klippenopfer betrifft. Soso, es soll also eine hinkende Frau gewesen sein, die "Eumel" gerufen hat. :lachen: Dass Carol noch lebt, wissen wir ja, ob es wohl noch jemanden gibt, der aus irgendeinem Grund "Eumel" ruft? Hihi, vielleicht ergeben die Ausrufe ja am Ende einen Bonsaibaum, der Nelson heißt und ein Eumel ist. :breitgrins::zwinker:



    Eine Falle, weil Audrey von dem Schlüssel weiß? Denn die eigentlich straff organisierte Michaela hätte die Karte doch schon längst wegschicken können.
    Oder Ernst und jemand zieht im Hintergrund die Strippen? Wer ist Grübchenhase? Könnte es auch Carol sein? Wer sagt denn, dass die Weltreisenden Michaela und Audrey nicht auch in Australien waren und sich mit Carol getroffen haben?


    Ja, das ist wirklich hochinteressant und wird immer verwickelter. Ähnlich wie im ersten Buch, ergeben sich immer wieder neue Möglichkeiten, die sich plausibel anhören, bis sie im nächsten Moment wieder mit neuen "Wahrheiten" zunichte gemacht werden. Eine Intrige, die von Audrey und Michaela von Anfang an geplant wurde, könnte ich mir schon vorstellen. Dafür ins Gefängnis zu gehen, ist zwar krass, aber irgendwie kam mir Audreys Reue von Anfang an etwas seltsam vor. Vielleicht haben sie ja schon einen Plan, auch sie wieder aus dem Knast zu holen, wenn sie Al erst wieder drin haben. :zwinker: Und ja, wer weiß, ob nicht Carol mit den beiden Frauen sogar auch noch unter einer Decke steckt? Oder liegt die Karte vielleicht einfach so offensichtlich da rum, obwohl sie an niemanden geschickt werden soll und Michaela einfach ahnte, dass Al in ihr Haus spionieren würde. Will sie ihn vielleicht einfach nur damit verunsichern/ärgern? Hach, herrlich, wenn man ewarten kann, dass hier wieder alles Mögliche oder Unmögliche am Ende richtig kann. :breitgrins:


    Carol mit den beiden großen Toblerone war jedenfalls ein lustiges Bild. Wobei der Brauch mit der Schokolade wohl eher landestypisch ist? Ich habe mir bisher jedenfalls nie diese Megadinger aus dem Urlaub mit heim gebracht.


    Ich bin mir übrigens fast sicher, dass Carol noch irgendwann demnächst den Ofen anmachen will, wo das Scrabble-Spiel und das Wörterbuch versteckt sind, oder? :zwinker:



    Übrigens: Er hat Mrs B doch schon einmal von der Treppe geschubst. Sie hat es überlebt und kann sich an nichts erinnern.
    Könnte er auch Mrs B die Klippe runter geschubst haben? Die war wieder mental in den 1970ern unterwegs, hat es irgendwie überlebt und kann sich an nichts erinnern. Verrückt genug für dieses Buch wäre die Idee ja.


    Hihi, so weit habe ich noch gar nicht gedacht, aber das wär wirklich ein Wunder, wenn gerade sie so einen Sturz überlebt hat. Aber wer weiß, vielleicht blieb sie ganz oben noch in einem Gebüsch hängen. :breitgrins:

  • Ich bin mit Kapitel 8 zwar noch nicht ganz durch, aber die Theorie, dass sich Carol und Michaela GUT kennen, hat sich erledigt. Die zwei kennen sich zwar, aber wohl nur durch eine zufaellige Begegnung in Down Under.


    Aufgefallen sind zwei Details:
    - Was soll die Nummer mit dem Hausverkauf? Was mich wunderte, war nicht, dass Audrey das Haus verhoekern will. Was mich wunderte, war, wie fix Michaela so tat, als waere das eine Show Audrey zuliebe. Ich schaetze eher, dass Michaela eine sehr flexible Schauspielerin ist.
    - Aufgefallen ist auch die Fotoschlacht am Teich. Beweisfotos, mit denen man Al spaeter am Schlafittchen kriegt? Nicht gut dass Al sich knipsen liess!


    Jetzt muss ich das Kapitel allerdings noch zu Ende lesen ...


    Heimfinderin:
    Auf das Versteck im Ofen gebe ich angesichts der Veraenderungen, die sich hier seitenweise ergeben, auch nicht mehr viel :breitgrins:

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  • Hallo zusammen,



    - Was soll die Nummer mit dem Hausverkauf?


    Das habe ich mich auch gefragt. Irgendein Racheakt, um Al aus dem Gefängnis heraus nochmal zu demütigen? Aber die Art und Weise, wie Michaela so zack zack die Fotos mit dem Verkaufsschild gemacht hat, hat mir auch große Fragezeichen in den Kopf gesetzt. Irgendwie kam mir das sehr aufgesetzt vor und ich frage mich, was damit bezweckt wird. Wenn nicht von Audrey, dann von Michaela. :schulterzuck:


    Die Szene mit der Toblerone, die mit der Kettensäge bearbeitet wird, und besonders Schnüffelnases Beilwurf, der das Beil in den Kopf des Hais befördert hatte, war ja mal wieder der Knaller. totlach Überhaupt hat diese Toblerone bisher so viele Auftritte gehabt, dass ich wohl in Zukunft dauernd an das Buch denken muss, wenn ich mal wieder eine esse. :breitgrins:


    Kapitel 9 habe ich nun auch beendet. Mit Carol gibt es ja ein ständiges Auf und Ab, was die Verdächtigungen gegen Al betreffen. Kaum hat Al es mal wieder geschafft, sie einigermaßen zu beruhigen, bekommt sie neue Erkenntnisse, die ihren Verdacht gegen Al bestätigen. Diesmal ist es der Buchstabe "A" in Robins Hand. Tja, dass er während des Sturzes Zeit gehabt haben soll, noch als Hinweis auf den Täter ein A in seine Hand zu bringen, bezweifle ich ja auch sehr. Da tendiere ich eher zu Als Vermutung, dass er schummeln wollte. Aber wie auch immer, dieses A ist natürlich, was Carols Verdacht betrifft, für Al eine dumme Sache. :breitgrins:


    So, und warum hat Michaela die Toblerone an sich genommen? Will sie Al damit bewusst in Schwierigkeiten bringen? Oder machen Michaela und Carol doch irgendwie gemeinsame Sache gegen Al und Carol hat sie Michaela rübergebracht, um Al zu stressen? Arghhhhh, ich werde noch wahnsinnig bei diesem Hin und Her, das man so gar nicht durchschauen kann. :spinnen: Aber das macht mir andererseits auch richtig Spaß! :breitgrins:

  • Hallo miteinander,


    jetzt melde ich mich auch ausführlicher zu diesem Abschnitt.


    Ich werde natürlich immer neugieriger, wen Al nun tatsächlich von der Klippe gestoßen hat. Es scheint irgendeine Beteiligte gewesen zu sein, anders kann ich mir den "Eumel" am Telefon nicht erklären. Aber sonst fehlt doch keine Person in der Geschichte? :gruebel:


    Das habe ich mich auch gefragt. Irgendein Racheakt, um Al aus dem Gefängnis heraus nochmal zu demütigen? Aber die Art und Weise, wie Michaela so zack zack die Fotos mit dem Verkaufsschild gemacht hat, hat mir auch große Fragezeichen in den Kopf gesetzt. Irgendwie kam mir das sehr aufgesetzt vor und ich frage mich, was damit bezweckt wird. Wenn nicht von Audrey, dann von Michaela. :schulterzuck:


    Michaela spielt irgendein doppeltes oder vermutlich dreifaches Spiel - was sie wirklich ausheckt und wen sie wozu benutzt, kann ich noch gar nicht herausfinden - das wird sicher noch eine große Überraschung ...


    Ansonsten muss ich sagen, dass mir der Humor im Lauf der Geschichte etwas zu bekifft wird. Am Anfang fand ich ihn toll, aber so langsam nutzen sich die Gags ab. Ich habe das Gefühl, mit einem Joint im Mund wären diese drei Kapitel viel lustiger gewesen. :zwinker: Ich bin wohl nur zu nüchtern.


    Aber ich will natürlich unbedingt wissen, wie das Chaos ausgeht. :lesen:


    Grüße von Annabas :winken:


  • Ansonsten muss ich sagen, dass mir der Humor im Lauf der Geschichte etwas zu bekifft wird. Am Anfang fand ich ihn toll, aber so langsam nutzen sich die Gags ab. Ich habe das Gefühl, mit einem Joint im Mund wären diese drei Kapitel viel lustiger gewesen. :zwinker: Ich bin wohl nur zu nüchtern.


    Ich nehme hier irgendwie nach ein paar Sätzen diese besondere schräge Stimmung auf und "ertrage" das dann total gut. Anscheinend wird da irgendein Schalter umgestellt und ich bin drin. :schulterzuck: :spinnen::breitgrins:


  • Ich nehme hier irgendwie nach ein paar Sätzen diese besondere schräge Stimmung auf und "ertrage" das dann total gut. Anscheinend wird da irgendein Schalter umgestellt und ich bin drin. :schulterzuck: :spinnen::breitgrins:


    So eine Art virtueller Joint? :elch:

  • So etwas in der Art muss das wohl sein :zwinker:

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  • Für Al kommt es in Kapitel 9 gleich zu Beginn recht hart: Der Kerl rechnet mit einer fetten Enschädigung und clevere Anwälte rechnen ihm da das Meiste runter. Es wäre ja auch zu schön gewesen - wobei Al mit seiner Art ohnehin nicht lange etwas von dem Geld gehabt hätte. Egal, welche Summe man ihm geben würde. Wirklich geschäftstüchtig ist er ja nicht, wie das Verkaufsgeplänkel mit dem Fisch zeigt: "1 preisgünstiger Fisch" klingt nicht wirklich mondän, künstlerisch oder ansprechend. Der Preis mag für eine Skulptur machbar sein, aber mit so einem Zettel verkauft man nichts :rollen:


    Interessant ist, was Carol alles ausgräbt. Die ist eigentlich auf Zack, scheitert aber immer daran, dass ihr Vater selbstverständlich nicht nur versucht, sich herauszuwinden, und daran, dass es vermutlich auch nicht so einfach ist, gegen den eigenen Vater tatsächlich so schwerwiegende Anschuldigungen dauerhaft aufrecht zu erhalten. Dabei hat sie die richtige Spur.


    Die einzige Erklärung, die alternativ für den Buchstaben in der Hand noch gelten könnte, wäre die: Robin hat den Sturz schwer verletzt überlebt und hat den Buchstaben noch gezogen, bevor er starb.
    Für wahrscheinlicher halte ich allerdings die Theorie von Al selbst: Robin war so fixiert auf das Siegen, dass er mit Taschenspielertricks gearbeitet hat und das A für einen guten Start ins Spiel immer irgendwo in Reserve hielt. Trickser erkennen einander.


    Das Ende des Kapitels gehört wieder zu dieser Berg-und-Talfahrt, die das Buch veranstaltet. Mal fiebert man mit Al mit, mal könnte man ihn wegen seiner Dämlichkeit an die Wand klatschen. Die Szene mit Michaela an der Klippe ist eine Wand-Klatsch-Phase. Nicht zu glauben, wie schnell ihm der Grips abhanden kommt, wenn sich eine Gelegenheit für's Poppen ergibt. Michaela kann mit ihm nach Belieben umspringen. Das wird für ihn böse enden (mein bescheidener Tipp :breitgrins: )

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  • So eine Art virtueller Joint? :elch:


    Wahrscheinlich! :breitgrins:




    Für Al kommt es in Kapitel 9 gleich zu Beginn recht hart: Der Kerl rechnet mit einer fetten Enschädigung und clevere Anwälte rechnen ihm da das Meiste runter. Es wäre ja auch zu schön gewesen - wobei Al mit seiner Art ohnehin nicht lange etwas von dem Geld gehabt hätte. Egal, welche Summe man ihm geben würde.


    Der Gedanke kam mir auch gleich. :breitgrins:


    Carol finde ich auch clever und sie tut mir fast leid, dass sie immer wieder von dem richtigen Weg abgebracht wird. Es ist wirklich seltsam mit dem Buch. Al hätte es total verdient, dass er überführt und bestraft wird, aber man will es immer wieder verhindert sehen und fiebert mit ihm mit. Andererseits tun einem aber auch die "Gegenspieler", wie Carol, leid. Ich fand es z. B auch nicht nett, dass er Schnüffelnase die Sache mit der Toblerone in die Schuhe geschoben hat. Dafür hätte ich ihn ohrfeigen können! :grmpf: Aber trotzdem ist man erleichtert, wenn er sich mal wieder aus der Schlinge gezogen hat. Das ist doch bescheuert! :spinnen:



    Die Szene mit Michaela an der Klippe ist eine Wand-Klatsch-Phase. Nicht zu glauben, wie schnell ihm der Grips abhanden kommt, wenn sich eine Gelegenheit für's Poppen ergibt. Michaela kann mit ihm nach Belieben umspringen. Das wird für ihn böse enden (mein bescheidener Tipp :breitgrins: )


    Ja genau, das auch! Und ich glaube auch, dass er am Ende wieder ziemlich betröppelt dastehen wird. :breitgrins: Ich hoffe ja jetzt schon, dass es noch ein weiteres Buch geben wird!


    So und nun geht's auf zum Endspurt! :leser:

  • Ich hoffe ja jetzt schon, dass es noch ein weiteres Buch geben wird!


    Ich hatte ja mit dem Verlag telefoniert, und wenn ich mich recht entsinne, hat Binding in der Tat einen dritten Band geplant. Noch etwas Geduld für uns, Lübecker Maripan für den Briten und dann sollte es klappen.

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  • Es wird immer abgedrehter und ich rätsle immer mehr wer nun zu welcher Zeit wo gewesen sein soll. Michaela kennt also Carol, aber verbindet die Beiden vielleicht mehr als eine bloße kurze Begrüßung? Warum schnüffelt Michaela in Als Haus herum und hat sie noch mehr gefunden als nur die Toblerone? Vielleicht ist das Ofenversteck jetzt auch leer. Al weiß ja nicht genau wann und wie oft Michaela im aus war.


    Eins ist aber klar. Es ergeben sich immer mehr Details darüber, dass Al doch schon so einigen Dreck am Stecken hat. Auch Schnüffelnase musste ja dran glauben. Ob sie das selbst denn gar nicht wirklich weiß, weil sie so betrunken war? "Stoßen" jeglicher Art ist einfach Als Lieblingsbeschäftigung!!! :breitgrins:, allerdings sind beide Varianten vielleicht nicht gerade sehr vorteilhaft für seine Zukunft.


    Eigentlich habe ich mir persönlich ja gewünscht, dass Al seiner Tochter wieder näher kommt, aber als es dann so weit zu sein scheint, tat mir Carol irgendwie schon leid. Welche Geschichten der Papa da so aufgetischt hat. Unglaublich!! Aber die Toblerone hat alles wieder in geregelte Antipathie gewandelt.


    Die beste Szene war dann die auf der Beule mit der geschmolzenen Schokolade in der Hose. Da hat Michaela wohl recht: So geht das nicht!


    Ich bin jetzt aber wirklich neugierig auf die Auflösung und ob es noch zum Fischklau kommt, der ja nun von langer Hand vorbereitet wurde. Aber so verrückt wir Al doch nicht sein?

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  • Heimfinderin schrieb:

    Zitat

    Carol mit den beiden großen Toblerone war jedenfalls ein lustiges Bild. Wobei der Brauch mit der Schokolade wohl eher landestypisch ist? Ich habe mir bisher jedenfalls nie diese Megadinger aus dem Urlaub mit heim gebracht.


    Zitat


    Die Szene mit der Toblerone, die mit der Kettensäge bearbeitet wird, und besonders Schnüffelnases Beilwurf, der das Beil in den Kopf des Hais befördert hatte, war ja mal wieder der Knaller. Überhaupt hat diese Toblerone bisher so viele Auftritte gehabt, dass ich wohl in Zukunft dauernd an das Buch denken muss, wenn ich mal wieder eine esse.


    Ich liebe Toblerone und es stimmt ja wirklich, dass es an Flughäfen immer diese überdimensional großen Toblerone Packungen zu kaufen gibt. Da bin ich auch immer geneigt zuzuschlagen, denn so etwas ausgefallenes bekommt man dann im Supermarkt doch nicht zu kaufen. Allerdings habe ich sie noch nie in die Gefriertruhe gelegt um sie anschließend mit Werkzeugen zu bearbeiten. :zwinker:

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  • Warum schnüffelt Michaela in Als Haus herum und hat sie noch mehr gefunden als nur die Toblerone?


    Als ich mitbekam, dass Michaela herumschnüffelt, läuteten bei mir sämtliche Alarmglocken. Sie kann Dinge aus dem Haus mitnehmen, andere darin platzieren. Erst nach der Sache mit der Toblerone bekam Al mit, dass sie überhaupt im Haus war. Sie kann also schon lange geschnüffelt haben.


    Michaela ist richtig gefährlich. Al ist es, weil er skrupellos ist, sehr spontan und emotional reagiert. Mit Hang zur Gewalttätigkeit. Michaela ist es, nicht nur, weil sie ebenfalls skrupellos ist. Sie plant exakt, denkt nach, und ist auf verschiedenste Details bestens vorbereitet.

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  • Ja, Al ist so unberechenbar. Man weiß nie, was ihm im nächsten Moment einfällt und er redet, bevor er denkt. Und ich wunder mich echt immer wieder, warum ich so mit ihm mitfiebern kann und hoffe, dass er heil da raus kommt, obwohl er so oft ein Widerling ist. Erstaunlich , wie der Autor das hinbekommen hat, oder?


  • Ja, Al ist so unberechenbar. Man weiß nie, was ihm im nächsten Moment einfällt und er redet, bevor er denkt. Und ich wunder mich echt immer wieder, warum ich so mit ihm mitfiebern kann und hoffe, dass er heil da raus kommt, obwohl er so oft ein Widerling ist. Erstaunlich , wie der Autor das hinbekommen hat, oder?


    Ja das stimmt völlig. Man bekommt mehr und mehr mit, was Al so alles in seinem Leben anderen angetan hat, aber dennoch bemitleidet man ihn. Er ist mehr Opfer als Täter. Im Gegensatz dazu ist Michaela genau so wie Bettina es hier beschreibt:



    Michaela ist richtig gefährlich. Al ist es, weil er skrupellos ist, sehr spontan und emotional reagiert. Mit Hang zur Gewalttätigkeit. Michaela ist es, nicht nur, weil sie ebenfalls skrupellos ist. Sie plant exakt, denkt nach, und ist auf verschiedenste Details bestens vorbereitet.


    Michaelas Handeln ist aalglatt und kalkulierend. Ihr möchte ich nicht über den Weg laufen, weil man ihr Handeln nicht einschätzen kann.

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  • Ich liebe Toblerone und es stimmt ja wirklich, dass es an Flughäfen immer diese überdimensional großen Toblerone Packungen zu kaufen gibt. Da bin ich auch immer geneigt zuzuschlagen, denn so etwas ausgefallenes bekommt man dann im Supermarkt doch nicht zu kaufen.


    Übrigens: Die eignen sich super als Geschenk. Wir verschenken die wirklich gerne, müssen uns langsam merken, wem wir schon welche mitgebracht haben :zwinker:

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