02 - Dritter & Vierter Tag (Seite 82 bis 199)

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 41 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von fünkschen.

  • Hier könnt Ihr zum Dritten & Vierten Tag (Seite 82 bis 199) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

    2018: In Belgien erschießt die Polizei ein 2-jähriges Kind. In Deutschland sitzt ein 2-jähriges Kind in Abschiebehaft. Europa wird also von 2-jährigen bedroht.

  • Mir ist es kalt den Rücken hinuntergelaufen, wie nah Carina und ihre KollegInnen dem Täter bei der Bergung von Maries Leiche waren. :entsetzt:
    Fast genauso gruslig fand ich es, wie Carinas Vater hinter ihrem Rücken an Strippen zieht, um ihre Leben zu beeinflussen. Was ihr Vater ihr wohl noch so alles verschweigt an Privatem und Beruflichem?


    Auflockernd lustig fand ich, dass Carina nun bei ihrer erst sehr unfreundlichen Chefin einen Stein im Brett hat, weil sie sie in flagranti mit ihrem Physiotherapeuten erwischt hat.


    Über Christian Morgensterns "Fisches Nachgesang" musste ich erst schmunzeln, wenn man das aber mit der "Forelle im Kopf" in Verbindung setzt, von der der Täter dauernd spricht, wird auch das ernst.


    Rosa muss noch am Leben sein, denn wenn sie 1996 gestorben wäre, ergäbe es keinen Sinn, dass sie "viele Jahre später immer noch" (S. 177) sieht, wie sie Julia 1996 mit einem Glas k.o. schlägt. Auch bin ich mir nun fast sicher, dass ihr (durch den Unfall behinderter) Sohn bei seiner Tante Lou lebt und der Täter "Romeo" ist. Aber warum hat sie ihren Sohn verlassen und wo ist sie jetzt? Und ist Julia wirklich mit "ihrem" Felix zusammen?


    Das Ende dieses Abschnittes hat mich zugegebenermaßen erst verwirrt, da ich nicht glauben konnte, dass Wanda wegen "Romeo" ihr heißersehntes Vorsprechen freiwillig ausfallen hat lassen und dachte, dass er vielleicht eine andere Frau in seiner Gewalt hat. Da Wanda allerdings ihren Sohn nicht bei Carina abgeholt hat, glaube ich nun doch, dass sie in der Gewalt des Mörders ist, er sie mit einem Messer gezwungen hat, mit ihm zu kommen und sie mit ihrem seltsamen Gerede in Kapitel 31 versucht, ihn durch Lügen zu besänftigen.


    Mei, ist das spannend! :breitgrins:

    Einmal editiert, zuletzt von Anja ()


  • Mir ist es kalt den Rücken hinuntergelaufen, wie nah Carina und ihre KollegInnen dem Täter bei der Bergung von Maries Leiche waren. :entsetzt:


    Ja, das ist wirklich war. Aber nicht nur dieses eine Mal war der Täter wohl ganz in der Nähe und nun scheint es, als habe er Carinas Schwester Wanda in seinen Fängen. Ein schrecklicher Gedanke!


    Wir haben also zwei Schwesternpaare und vermutlich zwei verschwundene Schwestern. Aber die Hintergründe dürften doch jeweils anders sein.



    Rosa muss noch am Leben sein, denn wenn sie 1996 gestorben wäre, ergäbe es keinen Sinn, dass sie "viele Jahre später immer noch" (S. 177) sieht, wie sie Julia 1996 mit einem Glas k.o. schlägt. Auch bin ich mir nun fast sicher, dass ihr (durch den Unfall behinderter) Sohn bei seiner Tante Lou lebt und der Täter "Romeo" ist. Aber warum hat sie ihren Sohn verlassen und wo ist sie jetzt? Und ist Julia wirklich mit "ihrem" Felix zusammen?


    An der Stelle "viele Jahre später noch" bin auch ich sofort stutzig geworden und habe gedacht, also hat sie jedenfalls noch länger gelebt. Allerdings finde ich es sonderbar, dass sie dann ihren Sohn im Stich gelassen haben soll. Das passt eigentlich nicht zu der Frau, die bisher hier beschrieben wurde. Sie schien doch ihr Kind sehr zu lieben und hätte ihn sicher nicht einfach alleine zurück gelassen.
    Was mag wohl passiert sein als "ihr Felix" zurückkam?


    Ich muss ja gestehen, dass mich persönlich die Forelle im Kopf des Täters etwas stört. Sicherlich zeigt sie, dass er irgendwie gestört ist, aber der Gedanke und die Vorstellung an einen Fisch im Kopf ist einfach ........ bäh! Das Klatschen im Kopf mag ich jedenfalls nicht empfinden müssen.


    Ich glaube übrigens, dass Carinas Vorgesetzte auch so schon gemerkt hat, was sie an Carina hat. Man merkt irgendwie ihre Zerrissenheit. Einerseits hat man ihr Carina scheinbar einfach zugeteilt, aber ich glaube sie erkennt auch was die neue Kollegin alles kann. Und der Überraschungsmoment als Carina sie "erwischt" tut dann noch ein übriges.


    Carinas Vater und überhaupt die Beziehung der Eltern finde ich bislang noch sehr gewöhnungsbedürftig. Es gibt sicher noch einen tieferen Grund, warum er seine Tochter zurück geholt hat und ob das nicht etwas mit Rosas verschwundener Akte zu tun hat?
    Aber zwischen den Eltern geht es doch auch merkwürdig zu. Warum will Carinas Mutter ihrem Mann nichts über ihre Krankheit sagen?


    So, der nächste Leserundenabschnitt wird wohl eine etwas längere Lesezeit in Anspruch nehmen.

    Lesen ist meine Leidenschaft

  • So, nun habe ich den zweiten Abschnitt auch fertig gelesen. Und das Ende...ich wollte das Buch erst gar nicht aus der hand legen, um hier etwas zu schreiben. Die arme Wanda, ob sie das überlebt? Carina kann sie nicht mal versuchen anzurufen, weil Wanda ja kein Handy hat.


    Ich denke jetzt auch, dass der Täter Rosas Sohn ist. Ich bin mir aber nicht sicher, ob am See wirklich Felix durch die Tür kommen wird. Warum hat Julia bei dem Namen nicht reagiert? Damals waren doch zwei Männer in dem Lokal, vielleicht hat Rosa überreagiert.


    Ich vermute auch, dass die Sache zwischen dem Tierarzt und carina noch ziemlich kompliziert wird.


    Und findet ihr nicht auch, dass etwas oft die Rede von einem Zahnarzt ist, beim Tierarzt, bei Rosas Schwester, bei Romeo...


    Bis jetzt gefällt mir das Buch sehr gut, ich hätte aber noch ein bisschen mehr Action erwartet. Mal schauen, was jetzt kommt. Wanda lässt mir keine Ruhe.

  • So, ich bin nun auch mit dem zweiten Abschnitt durch.


    Wer mir sehr suspekt ist, ist der Vater von Carina. Die Überwachung und das Fäden ziehen im Hintergrund ... ich glaub wenn das mein Vater mit mir machen würde, ich könnte das nicht so schlucken. Das ist ja Manipulation hoch drei und ich frage mich die ganze Zeit, was er damit bezwecken will. Denn irgendeinen Grund muss die ganze Sache ja haben.


    Das Bild der Forelle im Kopf hab ich ein paar mal vor mir gesehen ... es zeichnet ein eigenartiges Bild, beschreibt aber das anderssein von Romeo sehr gut.


    Was mich etwas "verwirrt" ist, dass ich für einen Thriller wesentlich mehr Action erwartet hätte. Hier steht eher das psychologische im Vordergrund. Ist eher etwas für mich - meinem Freund werde ich das wohl nicht in die Hand drücken können, er mag es eher "blutig".


    Ein paar Formulierungen verwirren leicht und lassen mich meine Spekulationen und Theorien immer wieder über den Haufen werfen - geschickt gemacht liebe Stefanie - so bleibt man dran :-)


  • Mir ist es kalt den Rücken hinuntergelaufen, wie nah Carina und ihre KollegInnen dem Täter bei der Bergung von Maries Leiche waren. :entsetzt:


    Ja, er ist erschreckend nah ... aber mal ehrlich ... wer würde in dem leicht zurückgeblieben wirkenden den Täter vermuten?



    Auflockernd lustig fand ich, dass Carina nun bei ihrer erst sehr unfreundlichen Chefin einen Stein im Brett hat, weil sie sie in flagranti mit ihrem Physiotherapeuten erwischt hat.


    :breitgrins:


    Was mir auch sehr gut gefällt sind die passenden Zitate - finde ich sehr auflockernd

  • Sternchen
    Mir geht es da mit Carinas Vater genauso. Ich glaube ich hätte an ihrer Stelle den Kontakt ganz abgebrochen. Das sie sich das immer wieder indirekt gefallen lässt... irgendwie ist das ein sehr ambivalentes Verhältnis. Zu Mal er ja nicht einmal ein schlechtes Gewissen hat...
    Andererseits ist es ja wohl ein fast schon typisches Verhalten gegenüber einem Menschen den man liebt. Da verzeiht man schnell mal etwass obwohl man eigentlich wütend ist. Aber so richtig los kommt man dann trotzdem nicht. Vor allem bei Eltern. Da lieben Kinder ihren Vater ja auch selbst wenn er sie prügelt etc. gut das ist natürlich ein drastisches Beispiel, aber ich denk Du weißt was ich meine.


    Was den Täter angeht, ich vermute auch das Rosas Sohne der Täter ist. (war ja auch eine meiner Überlegungen zu Beginn)


    Ansonsten: Was für ein Abschnitt und eine fiese Einteilung :breitgrins: Ich musste mich ganz schön bremsen und erstmal meine Gedanken sammeln (ich hab sie im Handy abgespeichert und schreib sie grade ab) Was ich gut finde ist das man als Leser den Täter ja irgendwie kennt, ihn aber trotzdem nicht so recht greifen kann. Er entwindet sich immer wieder und so könnte es dann doch jeder sein, selbst wenn man langsam eine Ahnung bekommt wer in Frage kommt. Gut finde ich auch das Carina ihn wieder erkennt (er war ja an einem Tatort) ohne das sie ihn einordnen kann oder ihn damit wirklich in Verbindung bringt. Die Auflösung ist dadurch schonmal nicht so an den Haaren herbei gezogen - so etwas mag ich nämlich nicht soo gerne.


    Das Carinas Schwester das nächste Opfer sein könnte finde ich mutig, da sie als Sympathieträger und wichtiger Nebencharakter eingeführt wurde und man sich im Grunde nicht vorstellen kann das die Autorin ^^ so jemanden ermorden lässt. Andererseits würde so das mitten aus dem Leben gerissen verständlicher, da man auch als Leser vollkommen davon überrascht wird. Mal sehen ob Wanda tatsächlich das Opfer sein wird.


    Zu Rosa: wie gesagt vermute ich das ihr Sohn involviert ist.


  • Sternchen
    Mir geht es da mit Carinas Vater genauso. Ich glaube ich hätte an ihrer Stelle den Kontakt ganz abgebrochen. Das sie sich das immer wieder indirekt gefallen lässt... irgendwie ist das ein sehr ambivalentes Verhältnis. Zu Mal er ja nicht einmal ein schlechtes Gewissen hat...
    Andererseits ist es ja wohl ein fast schon typisches Verhalten gegenüber einem Menschen den man liebt. Da verzeiht man schnell mal etwass obwohl man eigentlich wütend ist. Aber so richtig los kommt man dann trotzdem nicht. Vor allem bei Eltern. Da lieben Kinder ihren Vater ja auch selbst wenn er sie prügelt etc. gut das ist natürlich ein drastisches Beispiel, aber ich denk Du weißt was ich meine.


    Ich weiß was Du meinst Holden und ich geb Dir recht. Man überlegt sich natürlich zweimal, ob man zum eigenen Vater den Kontakt abbrechen würde oder nicht. Ich frag mich nur, warum Carina es nicht schafft, ihn in die Schranken zu verweisen - sie schiebt das immer wieder raus. Was spielt sich da im Hintergrund ab? Warum schafft sie es nicht? Was hindert sie? Weil Sie Ihren Vater so sehr liebt? Oder weil sie in der Familie keinen Streit will? Geht das Harmoniebedürftnis soweit, dass sie alles schluckt?

  • Ja stimmt, ihre Motive sind da wirklich ambivalent. Ich versteh das auch nicht so recht. Andererseits geht ihr die ganze Familie ja auch immer wieder insgesamt auf die Nerven, aber trotzdem fühlt sie sich verbunden. Interessant finde ich das sie in München ist. Ich an ihrer Stelle hätte das ja nicht gemacht. Andererseits ist das eine MÖglichkeit endlich in Ruhe Einiges zu klären.


    Was wohl ihre Eltern ihr verschweigen??...

  • So, dann will ich auch mal meine Theorien in den Raum werfen.



    [li]der Mörder ist Rosas Sohn und lebt bei seiner Tante. Beweis: der Minizahnarztspiegel, den sie als junges Mädchen für ihr Vespamodell benutzt hat und den er gefunden hat.[/li]
    [li]Julia ist tot, Rosas Schlag war tödlich. Das Haus in dem sie sich mit Rosa getroffen hat, ist nur eine Tarnadresse und Felix ist nicht ihr Mann. Rosa ist untergetaucht, die gefundene Leiche ist Julia.[/li]
    [li]der Tierarzt ist doch nur Tierarzt und steht in keiner Verbindung zum Mörder :zwinker:[/li]
    [li]Wanda ist nicht tot, der Täter hat sie zwar geschnappt und abgestochen, der Stich war aber nicht tödlich. - die Schwester der Hauptfigur, die so genau eingeführt wurde sterben zu lassen, fände ich schon sehr mutig. Vor allem setzt das Grenzen und Vorgaben für die weiteren Bände der Reihe, ob Stephanie sich da so einschränken will :zwinker:[/li]


    Ich finde es geschickt gemacht, wie mit Gesichtern/Identitäten gespielt wird. Selbst diesbezügliche Nebenrollen wie Carinas Muttter, werden (durch die Bedrohung eines Tumors im Gesicht) da mit eingebunden.


    Das Maß in dem Carinas Vater manipuliert und beobachtet ist schon heftig. Ich weiß nicht, wie ich mit so einem Vater umgehen würde / könnte.

    Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen. (Friedrich Nietzsche)

  • Ich denke auch, das Romeo der Sohn von Rosa ist - sie ist verschwunden und er lebt nun bei seiner Tante. Und er scheint ja zumindest sprach-behindert zu sein, das kommt vielleicht von dem Unfall als Kind in der Isar? Es wurde ja erwähnt, dass man nicht sicher sei, ob sein Gehirn geschädigt sei.
    Und den kleinen Zahnarztspiegel hab ich auch als Hinweis auf Lou verstanden. Aber warum hasst er seine Tante so?


    Ob Wanda nun entführt wurde oder nicht? Ich bin da noch unschlüssig. Wie schon mal erwähnt, ich mag es nicht so besonders, wenn die Ermittler oder deren Familien direkt in die Taten hineingezogen werden, das passiert in Krimis so oft.


    Die Beziehung zwischen den Eltern finde ich merkwürdig. Wieso darf der Vater nichts von der Krankheit der Mutter wissen, warum erzählt sie ihm das denn nicht?


    Schön fand ich ja, dass Carina (und der Tierarzt) sich so für den Hund einsetzen, um ihn zu "entlasten" und damit vor der drohenden Einschläferung zu bewahren!

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • Die Beziehung zwischen den Eltern finde ich merkwürdig. Wieso darf der Vater nichts von der Krankheit der Mutter wissen, warum erzählt sie ihm das denn nicht?


    Ich schätze mal, dass Silvia ihren Mann nicht unnötig belasten will. Sie wird es ihm schon sagen, wenn sie weiß, ob es wirklich Krebs ist. Aber solange sie es nicht sicher weiß. Das kann ich schon nachvollziehen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich es gleich sagen würde.

  • Dann würde ich es aber ganz für mich behalten - meine Tochter mit einbeziehen, aber meinen Mann nicht, könnte ich mir nicht vorstellen (abgesehen davon, dass ich weder Mann noch Tochter habe ;) )

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • Silvia, als engagierte Hebamme, hat die Eigenschaft als letztes auf sich zu schauen, aber gerade dadurch bekommt sie die größt mögliche Aufmerksamkeit.


    LG Stephanie

  • Ja irgendwie ist Silvia schon so eine Person die ein bissl selbstsüchtig rüberkommt. Hm andererseits irgendwie sind beide Elternteile eher auf sich und ihre Arbeit fixiert. Ich habe nicht unbedingt den Eindruck von einer harmonischen Ehe aber eben auch nicht von einer harmonischen Familie. Es ist ja auch so das in jeder Familie mal der Wurm ist und DIE perfekte Familie gibt es so oder so nicht, aber hier fällt es natürlich schon extrem auf. Kein Wunder das Carina zögert nach München zu ziehen. Andererseits tut sie es ja dann doch. Irgendwie scheint sie das ja dann auch zu brauchen, weil eben auch nicht alles nur schlecht ist.


  • Ja irgendwie ist Silvia schon so eine Person die ein bissl selbstsüchtig rüberkommt. Hm andererseits irgendwie sind beide Elternteile eher auf sich und ihre Arbeit fixiert. Ich habe nicht unbedingt den Eindruck von einer harmonischen Ehe aber eben auch nicht von einer harmonischen Familie. Es ist ja auch so das in jeder Familie mal der Wurm ist und DIE perfekte Familie gibt es so oder so nicht, aber hier fällt es natürlich schon extrem auf. Kein Wunder das Carina zögert nach München zu ziehen. Andererseits tut sie es ja dann doch. Irgendwie scheint sie das ja dann auch zu brauchen, weil eben auch nicht alles nur schlecht ist.


    Ich hab hier das Gefühl das es nur noch eine Zweckgemeinschaft ist - man lebt zwar zusammen, aber jeder lebt sein eigenes Leben.


    Aber ich glaub, Carina zögert nach München zu ziehen nicht wegen der Beziehung ihrer Eltern sondern weil sie nicht ständig von ihrem Vater überwacht werden will.


    Die Beziehung der Eltern von Carina, das Verhalten der Schwester gegenüber der Familie und ihrem kleinen Sohn, das Verhältnis von Carina zu Ihrer Familie - alles das gibt ordentlich Stoff zum Grübeln und zum diskuttieren