Kristina Günak - Eine Hexe zum Verlieben

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 15 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kiala.

  • Kristina Günak – Eine Hexe zum Verlieben


    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Buch24.de

    * Werbe/Affiliate-Links


    Inhaltsangabe:


    Die Immobilienmaklerin Elionore Brevent hat ihr Leben gut organisiert, bis auf die Tatsache, dass sie kaum Schlaf findet. Denn Elionore ist auch eine Hexe, und Hexenzauber webt man am besten in der Nacht, während man Häuser am besten tagsüber verkauft.
    Doch ihre beiden Jobs lassen sich recht gut miteinander vereinen, bis sie eines Tages eine alte Villa verkaufen soll, in deren Garten merkwürdige Dinge geschehen. Und der Besitzer der Villa ist noch merkwürdiger – Elionore erkennt bald, dass Nicolas Deauville ein Vampir ist. Als dann noch ein Werjaguar ihr Haus belagert und sich Hinweise auf Elfenzauber häufen, gerät die Situation außer Kontrolle und Elionore erfährt, dass sie eine große Aufgabe zu bewältigen hat und den lange verschollenen, magischen „Elfenstein“ finden muss ...


    Es gibt bereits einen zweiten Band mit Elionore Brevent:
    Engel lieben gefährlich


    Der erste Satz:


    „Sie werden es nicht glauben, aber ich bin eine Hexe.“


    Meine Meinung zum Buch:


    :tipp:


    Ich habe mich beim Lesen dieses Buches sehr amüsiert. Elionore Brevent ist eine Frau mit dem Herzen auf dem rechten Fleck, außerdem steht sie mit beiden Beinen im Leben. Ihr ist es gleich, ob sie ein Haus an den Mann bringen oder einen verletzten Werwolf verarzten muss, sie meistert beides mit Bravour und behält (meistens) die Nerven. Ich fand diese Romanfigur sehr sympathisch und freue mich jetzt schon auf März 2012, wenn der zweite Band um die Makler-Hexe erscheinen wird.


    In der Geschichte geht es turbulent zu und zumindest am Anfang kommt man beim Lesen kaum zum Luft holen. Im zweiten Teil (als die Reise bzw. die Suche nach dem magischen Stein beginnt) wird das Tempo etwas gemächlicher, während die zwischenmenschlichen Beziehungen ( :zwinker: ) etwas mehr Raum und die Figuren insgesamt mehr Hintergrund und Tiefe bekommen.


    Die Geschichte ist zwar ein erster Band einer Reihe, aber sie ist in sich geschlossen und hat ein rundes Ende. Ein paar Kleinigkeiten bleiben offen – gerade so, dass man den nächsten Band auch noch lesen will, aber nicht das Gefühl hat, dass zu viele Fragen offen geblieben sind.


    Zu lesen ist das Buch sehr leicht, eigentlich liest es sich fast von alleine. Die Dialoge zwischen Elionore, Nicolas, Vincent und den übrigen Protagonisten sind schnell und schlagfertig, hier kann keine Langeweile aufkommen.


    Meine Bewertung: 4ratten:marypipeshalbeprivatmaus:


    Viele Grüße von Annabas :winken:

  • Mit viel Tempo und Esprit nimmt uns die Immobilienmaklerin und Hexe Elionore Brevent mit in ihr Leben, erzählt in farbigen Worten von Hausverkäufen, Kollegen, Vampiren, Gastaltwandlern und Elfen, wirkt hier und da einen Zauber und bringt ihre Leserinnen immer wieder zum kichern.

    Die Geschichte ist locker, flockig und leicht, die magischen Momente zahlreich und werden ganz selbstverständlich mit alltäglichem verwebt – so der erste Teil des Buches.
    Der zweite Teil führt uns im wahrsten Sinne des Wortes auf magisches Gelände, nur geht hier leider die Magie der Geschichte etwas verloren. Zwar ist sie immer noch locker, leicht und frech, aber es kam mir ein bisschen bemüht vor, alle Protagonisten ihr Abenteuer erleben zu lassen und das alles auf zu wenig Seiten abzuhandeln. Ein Abenteuer weniger oder 50 Seiten mehr hätten dem Buch gut getan.


    Aber dass kann mich nicht davon abhalten, neugierig auf das nächste Buch mit der Junghexe Elionore Brevent zu sein, die ich im Laufe der Leserunde doch ins Herz geschlossen habe.


    Sehr schön fand ich die innigen Momente, die Freundschaft und das sich-aufeinander-verlassen-können - so lässt mich die Geschichte auf jeden Fall mit einem positiven Gefühl zurück.


    Ein tolles Buch für alle, die Chicklit lieben!


    3ratten

    Liebe Grüße

    SheRaven

  • Der Roman, dessen Hauptfigur die Hexe Elionore ist, führt uns nicht wie sonst in der Szene üblich in die USA sondern spielt, und das ist schon das erste das mir sehr gut gefallen hat, in Deutschland.


    Vampire, Gestaltwandler und Hexen die sich hier in Deutschland niederlassen und deren "geistige" Mama eine deutsche Autorin ist? Das waren die Hauptgründe, weshalb ich mich damals zu der Leserunde angemeldet habe und ich wurde nicht enttäuscht.


    Die Geschichte rund um Eli, die eine Hexe ist und nebenbei einen hexentypischen Beruf - den der Immobilienmaklerin - ausübt, hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Das lag nicht allein an dem erfrischend anderem Schreibstil der Autorin Kristina Günak. Es liegt auch mit und hauptsächlich an den wunderbar beschriebenen Figuren, mit denen man sich sofort identifzieren kann. Eli hat so viele liebenswerte Züge und Eigenarten, in denen sich mit Sicherheit der ein oder andere auch wiedererkennen kann. Zumindest habe ich mich in der ein oder anderen Beschreibung wiedererkannt. Sei es im Job oder im privaten - es weist Paralellen auf, so dass man immer das Gefühl hatte, das eine Freundin ihre Geschichte erzählt.


    Es tauchen Personen auf, die das Gesamtbild vervollständigen – die Mutter von Eli die man einfach gern haben muss; der Vampir der nicht der typische Vampir ist und ein Gestaltwandler. Aber eigentlich nicht nur einer. Bisher waren die Gestaltwandler die ich kenne Jaguare, Wölfe … hier kommt ein Husky und ein Fuchs zum Beispiel mit vor. Kleine Nebenfiguren die das Gesamtbild abrunden. Kommen dann noch Elfen hinzu wird es ein Buch voller Magie.


    Für mich war es ein purer Lesespaß und Lesegenuss – ein richtiges Wohlfühlbuch für die kalte Jahreszeit, eines in das man eintauchen kann und bei dem man das Gefühl hat Freunde zu verlassen, wenn man es zuschlägt.


    5ratten

  • Hallo Ihr Lieben,


    nach der sehr netten Leserunde mit der Autorin, hier auch meine Meinung:


    Elionore Brevent ist Immobilienmaklerin und Hexe. Sie hat sich in einem Häuschen in Norddeutschland auf einer Energieader eingerichtet und ihr Leben, abgesehen von dem andauernden Schlafmangel, ganz gut im Griff. Ihr geregeltes Leben gerät jedoch von heute auf morgen durcheinander, als zum einen ein Werjaguar bei ihr auftaucht und sie auch noch dem mysteriösen Nicolas begegnet. Das gibt zum einen eine interessante Entwicklung in ihrem Liebesleben, zum anderen steht sie bald auch noch ganz anderen magischen Herausforderungen gegenüber.


    Auch wenn der Titel etwas anderes vermuten lässt, ist dieses Buch keinesfalls eine Liebesschnulze, sondern besticht durch einen tollen Humor und lockeren Schreibstil. Aus der Sicht von Eli erlebt man als Leser live mit, wie ihr wohlgeordnetes Leben etwas aus den Fugen gerät, was sie selbst aber mit einer guten Portion Humor gut meistert.


    Eli ist herrlich chaotisch, selbstironisch und mit einer gesunden Portion Pragmatismus gesegnet. Relativ cool meistert sie unvorhergesehene Situationen, nimmt dabei aber sich selbst und auch ihre Umwelt nicht all zu ernst und reichert die Geschichte mit allerlei ironischen und lustigen Kommentaren und Gedanken an.
    Durch ihre Augen lernt der Leser auch alle anderen Figuren und vor allem ihre Macken kennen. Dank des ironischen Stils gab es da auf meiner Seite ziemlich oft etwas zum lachen.


    Das Abenteuer in das Eli stolpert, ist spannend beschrieben. Im Mittelpunkt steht dabei dann aber die Freundschaft, die sich zwischen den Protagonisten entwickelt und auch ein bisschen Herzrasen und Liebe für Eli. Die Auflösung ist entsprechend auch eher kurz und knapp abgehandelt, was für mich aber keinen Abbruch am Lesespaß bedeutet hat.
    Die zarte Liebesgeschichte ist schön beschrieben und das knistern zwischen Eli und ihrem Angebeten ist auf den Seiten gut spürbar. Ausgiebigere Szenen wurden dabei ausgespart und regen so gekonnt die Fantasy des Lesers an, was mir sehr gut gefallen hat.


    Die auftauchenden Wesen sind alle mit Liebe zum Detail beschrieben und oft mit einer ironischen Bemerkung von Eli versehen, die sie mir als Leser immer gut näher gebracht haben.


    Das gesamte Buch zeichnet sich durch den lockeren und vor allem lustigen Erzählton aus und ich hätte noch seitenweise länger über Eli und ihre neuen sowie alten Freunde lesen können. Daher freue ich mich sehr, dass Band 2 schon in Sichtweite ist und auch ein 3. Band nicht auf sich warten lässt.


    Ein absolutes Wohlfühlbuch, dass bei mir mehr als einmal für einen herzhaften Lacher gesorgt hat. Absolut empfehlenswert!
    4ratten


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

    &WCF_AMPERSAND"Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.&WCF_AMPERSAND" (Franz Kafka)

  • "Eine Hexe zum Verlieben" ist ein Wohlfühlbuch. Ein Buch zum Schmunzeln, zum Lachen, zum Sich-auf-dem-Sofa-einkuscheln... Die Hauptperson Elenore Brevent, genannt Eli, ist Immobilienmaklerin und Hexe. Während sie des Nächtens an ihrer Magie übt, hält sie sich nach wenigen Stunden Schlaf tagein, tagaus mit einer ordentlichen Portion Kaffee wach und verkauft relativ erfolgreich Häuser in Norddeutschland. Als Eli ein besonders ungewöhnliches älteres Haus auf ihrem Zettel hat, wird nicht nur sie neugierg - die Magie im Garten lockt die halbe übernatürliche Welt an. Und schlagartig hat Eli nicht nur mit einem ungewöhnlichen Vampir und besonderen Gestaltwandlern zu tun...
    Eli war mir auf Anhieb sehr sympatisch - besonders ihren Humor und ihre leicht chaotische Art mochte ich sofort. Dazu hat sie ihr Herz am rechten Fleck und ist auch in für Hexen eher unüblichen Situationen sehr hilfsbereit. Selbst wenn sie sich damit selbst in Schwierigkeiten bringen könnte.
    Das erste Abenteuer um Eli ist ein Abenteuer, in das sie mehr oder weniger unverhofft hineinstolpert - sie meistert es mit einer ordentlichen Portion Coolness, Zynismus und Pragmatismus und jede noch so kleiner Entwicklung hat mir richtig Spaß gemacht. Auch wenn das Ende im Prinzip vorhersehbar ist, so geht es in diesem Buch vor allem um eine wachsende Freundschaft und eine Liebesgeschichte, die wirklich nett so ihre Wege nimmt...
    Kristina Günak ist ein tolles Debüt gelungen, das wirklich Spaß macht, weil es so locker geschrieben ist und deshalb so unverblümt und lustig daherkommt. In ein Genre kann ich "Eine Hexe zum Verlieben" nicht einordnen - es ist alles und nichts. Vielleicht müsste man einfach eine neue Schublade dafür erfinden, in dem solche Adjektive wie lustig, magisch, humorvoll, abenteuerlich und verliebt vorkommen - vielleicht lässt man es aber auch nicht und freut sich über etwas anderes, neues, was großen Spaß macht.


    4ratten

    Liebe Grüße

    Tabea

  • Oh schön die netten Rezis zu lesen, ich schleiche schon lange um das Buch herum. Jetzt kommt es ab auf die Wunschliste.

    Hinter den Wolken ist der Himmel blau.

  • Was für ein zauberhafter, kleiner Roman!
    Ich bin wirklich froh, dass Sternchen mich überredet hat ihn zu lesen.


    Kristina Günaks Stil ist so leicht und beschwingt, dass man schon auf der letzten Seite angekommen ist, bevor man es überhaupt merkt. Sie lässt ihre Protagonistin Elionore die Geschichte mit viel trockenen Humor kurzweilig erzählen. Die Dialoge sind frisch und witzig.
    Immer wieder gibt es Stellen, bei denen man einfach lachen muss!


    Als Leser wird man mit Eli zusammen gleich in ein magisches Chaos geworfen: Elfen im Haus, das sie eigentlich verkaufen soll, eine anschleichende Werkatze und ein hexender Vampir…
    Es beginnt turbulent, wird dann ruhiger, aber nie langweilig.
    Im Vordergrund stehen Toleranz und Freundschaft, so dass man sich beim Lesen einfach wohlfühlen muss!
    Die zarte Liebesgeschichte zwischen Vincent und Eli ist nicht aufdringlich und fügt sich gut ins Gesamtgeschehen ein.


    Besonders gut hat mit gefallen, dass Kristina Günak die Geschichte nicht zwanghaft in England oder Amerika spielen lässt, sondern im guten alten Deutschland. Irgendwie gibt das der Geschichte noch mal einen ganz eigenen Charme.


    Gerne wäre ich noch tiefer in die Geschichte eingetaucht. Mehr Seiten und noch besser ausgearbeitete Beschreibungen und Charaktere hätten dem Buch durchaus gut getan. Auch viele Erklärungen kommen leider etwas zu kurz.
    Vielleicht bekomme ich da im zweiten Band mehr davon. Ich bin jedenfalls schon sehr auf die Fortsetzung gespannt!


    4ratten

  • Ich fass mich kurz: Ein kurzweiliger Lesespaß mit locker, frechem Tonfall. Für meinen Geschmack sind die Ereignisse manchmal etwas zu überstürzt und es würde sicher auch nicht schaden wenn Eli nicht auf gefühlt jeder zweiten Seite über ihre verrückt spielenden Hormone sprechen würde. Trotzdem unterhaltsam trotz meiner Hass-Liebe zu "Ich-Präsens"-Erzählern. ;)


    Ich gebe 3ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Meine Meinung:


    Wie kommt man als Mann Ende 20 zum Lesen eines Buches der Kategorie "Chick Lit" bzw. "Romantic Fantasy"?
    Keine Ahnung, aber es hat sich gelohnt!
    Das Erstlingswerk der Autorin Kristina Günak ist ein absoluter Tipp! Selten habe ich mir bei einem Buch so oft das schallende Loslachen verkneifen müssen - so oft hat es nicht funktioniert.
    Die im äußersten sympathische Erdhexe und hauptberufliche Immobilienmaklerin Elionore Brevent kommt auch gut ohne allzu aufregende Erlebnisse durchs Leben. Da man sich das aber nicht aussuchen kann, steuert sie auf ein unverhofftes Abenteuer zu. Sie weiß es noch nicht, doch sie wird am Ende die Welt retten. Auf dem Weg dahin sind die Hürden des normalen Alltags, ein rundlicher Ex-Chef und Kollege, ein genervter und undurchschaubarer Hausverkäufer, sowie ständiger Schlaf- und Kaffeemangel noch die kleinsten Probleme.
    Die Hexe hat nämlich mit einer aufbrausenden Hexenmutter, einem Rudel Gestaltwandler, einem Vampir und weiteren Wesen zu tun, die Ihren Alltag ziemlich durcheinander bringen und ihr so ziemlich den letzten Nerv rauben.
    Eine packende und erfrischende Geschichte, die interessante Einblicke in die Hexe von nebenan - was so ziemlich JEDE Frau sein könnte - gibt und auf witzige, aber nie gekünstelte Art und Weise fesselt.
    Dieses Buch aus der Hand zu legen ist schwer. Es an öffentlichen Orten zu lesen führt aufgrund des ständigen Grinsens und Gelächters meist zu ungläubigen Blicken. Da kann man schon fast froh sein, dass es nur 300 Seiten hat. Wenn man doch nicht genug davon bekommt warten 2 weitere Bücher der Serie auf den geneigten Leser - ebenso mit dem Prädikat: Absolut lesenswert - auch für Männer Ende 20.



    Meine Wertung: :5ratten


  • Meine Meinung:


    Wie kommt man als Mann Ende 20 zum Lesen eines Buches der Kategorie "Chick Lit" bzw. "Romantic Fantasy"?


    Mulze? :breitgrins:
    Ich glaube, ich weiß, wer dich auf Kristina Günak gebracht hat! :breitgrins:
    Herzlich Willkommen im Forum!

  • Das Buch steht schon länger auf meiner Wunschliste. Allerdings wundert es mich ein wenig, es hier in der Kategorie Liebesromane zu finden. Ist es wirklich so....schlimm? :breitgrins:

    Ich kaufe keine Bücher. Ich adoptiere sie. :hexe:


  • Das Buch steht schon länger auf meiner Wunschliste. Allerdings wundert es mich ein wenig, es hier in der Kategorie Liebesromane zu finden. Ist es wirklich so....schlimm? :breitgrins:

    Kommt darauf an, was Du als schlimm bezeichnest. Es ist schon deutlich ein Liebesroman, aber die Liebesgeschichte steht nun wieder auch nicht absolut im Vordergrund. Dazu passieren zu viele andere Dinge. Der Ton ist locker, frech und erinnert eben an typische Chick-Lit-Romane. Am besten versuchst Du es mal mit der Leseprobe. Die ist durchaus repräsentativ für den Rest des Romans.

  • Leider hat sich Ubooks ja von Kristina Günak getrennt, aber zum Glück für die heutige Zeit ist das kein Hinderungsgrund für Veröffentlichungen mehr.
    In Eigeninitiative erscheinen die Bücher um die Hexe Eli jetzt ebenfalls als E-Book und eine Fortsetzung soll es auch geben! :klatschen:


    Kaufen* bei

    Amazon
    * Werbe/Affiliate-Link


    Das Cover des ersten Bandes gefällt mir auch in der neuen Fassung sehr gut. Hübsch anzusehen und sehr passend.