Zweiter Teil: Kapitel 1 bis 5

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 16 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Juggalette.

  • Hier können wir über den zweiten Teil des Buches, Kapitel 1 bis 5 diskutieren.
    (Seitenangabe Insel-Taschenbuch von 2002: Seite 93 - 146)

  • Heute nacht musste ich noch unbedingt wissen wie es für Emma weitergeht.


    Der Umzug scheint ja tatsächlich ein wenig Bewegung ins Leben von Emma und Charles zu bringen. Die Beschreibung des Wirtshauses und seiner Besitzer sowie Besucher fand ich höchst amüsant. Und gleich am ersten Abend trifft Emma auf einen Seelenverwandten - Monsieur Léon. Na, ob sich da nicht noch mehr entwickelt zwischen den beiden Schöngeistern? :zwinker:


    Und dann bekommen sie eine Tochter - welch eine Enttäuschung für Emma. Und dann wurde es für mich richtig krass und kaum auszuhalten. Dieses kleine Baby wurde dann zu einer Amme, die in Armut lebt, gegeben!!! Sechs Wochen ohne die Mutter! Und dann besucht Emma sie und nimmt sie nur kurz hoch. Und viel wichtiger ist ihr der Mann. Und wie sie die Frau behandelt, die ihre Tochter stillt und versorgt. Gruselig! Was waren das für Sitten damals? Wie grausam für das Baby. Nee, das ist etwas, was ich nun gar nicht nachvollziehen kann. Weiss jemand, ob das alle "höher geborenen" Frauen gemacht haben? Puh.... Ich dachte immer, die Amme kam in den Haushalt.


    Ansonsten fand ich die Beschreibung vom Örtchen noch sehr schön - es ist ein richtig lebendiges Bild vor meinen Augen entstanden. Und natürlich der Wunsch bei meinem nächsten Urlaub diesem Ort mal einen Besuch abzustatten. :breitgrins:

    Gruß suray

  • So, heute Nacht habe ich auch diese Kapitel zu Ende gelesen.


    Wie ich vermutet hatte, entwickelt sich da eine Liebe zwischen Monsieur Léon und Emma. Spannend! Die Szenen mit den beiden werden echt süß beschrieben. Aber er ist ja erst zwanzig und sie schon dreißig. Und das zu der damaligen Zeit! Gewagt für einen Roman finde ich.


    Aber die Entwicklung von Emma kann ich dann schlecht nachvollziehen. Wieso schlägt sie dann ins andere Extrem um? Okay, sie unterliegt wahnsinnig engen Konventionen, aber das hat sie doch vorher auch nicht geschert. Und ihr tumber Ehemann kriegt doch eh nix mit. Und schon wieder wird sie depressiv - oh je... Aber so bleibt es wenigstens spannend - kriegen sie sich oder nicht? :breitgrins:


    Die Beschreibung der Dorfbewohner und des dörflichen Geschehens finde ich sehr schön. Ich kann mir diese ganze Truppe dort gut vorstellen.


    Nach wie vor gefällt mir das Buch sehr gut! Herr Flaubert schreibt sehr ausdrucksstark und er schafft es durch eine sehr bildhafte vergleichende Sprache schöne Bilder in mir zu erzeugen.

    Gruß suray


  • Dieses kleine Baby wurde dann zu einer Amme, die in Armut lebt, gegeben!!! Sechs Wochen ohne die Mutter! Und dann besucht Emma sie und nimmt sie nur kurz hoch. Und viel wichtiger ist ihr der Mann. Und wie sie die Frau behandelt, die ihre Tochter stillt und versorgt. Gruselig! Was waren das für Sitten damals? Wie grausam für das Baby. Nee, das ist etwas, was ich nun gar nicht nachvollziehen kann. Weiss jemand, ob das alle "höher geborenen" Frauen gemacht haben? Puh.... Ich dachte immer, die Amme kam in den Haushalt.


    Über diese Szene war ich auch ein wenig erschrocken. Aber eigentlich passt es zu Emma, sie fühlt sich bestimmt zu fein zum Windeln wechseln. Sie hatte sich ja regelrecht geschüttelt, nur weil das Baby ein wenig auf ihre Schulter gekötzelt hatte. Soviel ich weiß, war es üblich seine Kinder einer Amme zu überlassen, aber ob es gemacht wurde weil stillen unschicklich war, weiß ich nicht. Ich hätte mir aber eine andere Amme gesucht. Eine, die vielleicht nicht gerade so ärmlich wohnte wie diese hier. Und die Amme ist bestimmt nicht bei Emma eingezogen weil das bestimmt zuviel gekostet hätte. Emmas Mitgift ist ja schon aufgebraucht und reich ist Charles ja nun auch nicht.


    Von dem Ortswechsel bin ich richtig begeistert. Diesen Apotheker mag ich. Er ist ja sehr offen was die Religion betrifft. Und ich kann mir vorstellen das die Leser von damals richtig empört waren über seine gotteslästerlichen Ansichten. Obwohl er ja eher die Kirche verurteilt, als Gott.


    Monsieur Léon gefällt mir auch. Besonders dann, wenn er über Bücher spricht. Und der Knabe ist richtig erstaunt das Emma ihm sogar zuhört und mit ihm redet. Ist vorher wohl noch nie passiert. Kein Wunder das er total vernarrt in sie ist.
    Ist Emma jetzt wieder depressiv weil sie Charles nicht betrügen will, oder habe ich da was falsch verstanden? Suray erwähnte ja bereits das ihr Ehemann ja sowieso nichts mitkriegt. Hat sie also doch ein Gewissen ihm gegenüber. Und warum träumt sie immer vom Klosterleben? Ich dachte, sie will ein Leben als reiche Gattin mit Bälle und sonst was in Paris führen. Die Gute, sie weiß einfach nicht was sie will.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Von dem Ortswechsel bin ich richtig begeistert. Diesen Apotheker mag ich. Er ist ja sehr offen was die Religion betrifft. Und ich kann mir vorstellen das die Leser von damals richtig empört waren über seine gotteslästerlichen Ansichten. Obwohl er ja eher die Kirche verurteilt, als Gott.


    Die Gute, sie weiß einfach nicht was sie will.


    Ja, den Apotheker finde ich auch klasse! Und du hast es, glaube ich, gut getroffen - sie weiss nie was sie will. Ein bißchen kapriziös, die Liebe. Aber sonst wäre es ja auch langweilig. :zwinker:

    Gruß suray

  • Hallo miteinander,


    gestern konnte ich endlich mal wieder einen Abschnitt weiter lesen.


    Auch hier finde ich die Beschreibungen der Feste einfach toll. Die Taufe konnte ich mir wieder sehr gut vorstellen - und auch die kleinen Streitigkeiten mit dem Pfarrer, der zu gehen droht, aber natürlich nicht geht u.s.w. :breitgrins:


    Der Apotheker ist ein ziemlicher Wichtigtuer, ich weiß im Moment noch nicht, was ich von ihm halten soll. Irgendwie mag ich ihn nicht mit seinen Tratschgeschichten und Betrügereien. Ich bin gespannt, inwieweit sich Charles auf einen "Deal" mit ihm einlässt - ich vermute es fast, denn Charles wäre bestimmt viel zu bequem, um sich mit irgendjemand offensiv anzulegen ...


    Emma und Léon sind verwandte Seelen - mir kommen sie aber viel zu schwärmerisch vor, als dass sich da etwas mehr entwickeln könnte. Ich kann mir zwar vorstellen, dass sie gemeinsam den Mond anschmachten, aber ob sie weiter gehen? :zwinker:


    Tja, und Charles merkt eigentlich gar nichts - inzwischen tut er mir eher leid, denn er scheint mit Emma und Berthe recht glücklich zu sein. Aber irgendwann muss er wohl aufwachen.


    Zu der Amme: es war sicher üblich für "höhergestellte Damen", eine Amme für die Kinder zu haben, aber ich dachte auch, dass diese im Haus leben und gleichzeitig Kindermädchen sind. Und eigentlich ist die Frau eines Landarztes ja auch nicht so sehr "höhergestellt". :gruebel:


    Grüße von Annabas :winken:

  • Und ein weiterer Abschnitt folgt...


    Ich versuche jetzt einfach mal etwas nachsichtiger mit Emma zu sein - auch wenn ich bei ihrem Verhalten nur mit den Zähnen knirschen kann :rollen:


    Ich kann verstehen, das sie sich zu Léon hingezogen fühlt, mit ihm kann sie reden, sie interessieren dieselben Themen, er ist ein so anderer Mensch, als ihr Ehemann - aber eigentlich ist er doch viel zu jung, um ihr das Leben zu bieten, was sie sich erträumt, oder ?
    Aber das scheint ja auch irgendwie egal zu sein....Eine kleine Schwärmerei - ok, aber das sie sich gleich in ihn verliebt ???
    Was also soll sie tun, wenn sie eine "ehrbare Frau" bleiben will ? Nichts, oder ?


    Und dieses arme kleine Kind, mit dem scheußlichen Namen Berthe...Von Anfang an verloren, weil sie ein Mädchen geworden ist ! In diesem Punkt kann ich nicht nachsichtig mit Emma sein :grmpf:
    Und wie sie die Kleine wegstösst und das arme Ding sich weh tut...Emma wird mir nicht symphatischer !!!
    Als Berthe ihr auf den Kragen gespuckt hat, hab ich mich richtig gefreut :breitgrins:


    Charles beginnt mir allmählich dann doch etwas leid zu tun. er tut wirklich alles um seine Frau zufrieden zu stellen. Und er selber ist so glücklich mit seiner Frau und seiner Tochter, dabei kann ich mir vorstellen, das er sich schon so enige Sorgen macht, wie sie über die Runden kommen sollen, so eine Praxis muss ja auch erstmal anlaufen.


    Irgendwie warte ich die Ganze Zeit darauf, das etwas passiert :smile:


    Meine Übersetzung ist ganz gut zu lesen, auch wenn manche Stellen etwas merkwürdig klingen, oder ich sie zweimal lesen muss, um sie zu begreifen. Aber Flauberts Stil ist nicht schwierig.

    Mein Patronus ist eine Büchereule :leserin:


  • Zu der Amme: es war sicher üblich für "höhergestellte Damen", eine Amme für die Kinder zu haben, aber ich dachte auch, dass diese im Haus leben und gleichzeitig Kindermädchen sind. Und eigentlich ist die Frau eines Landarztes ja auch nicht so sehr "höhergestellt". :gruebel:


    Guckt mal Hier


    Bei mir im Buch steht, das Emma ihr Kind sehen will und sie sich nicht darum schert, ob "Die sechs Wochen der Jungfrau" schon herum sind. Das passt mit dem zusammen, was unter Punkt 14 im Text : Geschichte geschrieben steht. Wahrscheinlich war es in Frankreich so Sitte, das man die Kinder die ersten 6 Wochen zu einer bäuerlichen Amme gibt, ohne das Kind zu besuchen !!!

    Mein Patronus ist eine Büchereule :leserin:


  • Aber Flauberts Stil ist nicht schwierig.


    Das hat mich auch überrascht - ich erwarte bei dieser Art Bücher eher, dass sie "schwieriger" sind.
    Aber Flaubert lässt sich wirklich gut lesen.


    Grüße von Annabas :winken:


  • Der Apotheker ist ein ziemlicher Wichtigtuer, ich weiß im Moment noch nicht, was ich von ihm halten soll. Irgendwie mag ich ihn nicht mit seinen Tratschgeschichten und Betrügereien.


    Geht mir auch so. ich hab keine Ahnung, wie ich ihn einschätzen soll...



    Die Beschreibung der Dorfbewohner und des dörflichen Geschehens finde ich sehr schön. Ich kann mir diese ganze Truppe dort gut vorstellen.


    Ja, das macht er wirklich sehr anschaulich. Seine Beschreibungen sind immer sehr gelungen !

    Mein Patronus ist eine Büchereule :leserin:

  • Der zweite Teil beginnt mit der Ankunft der Bovary's in Yonville-l'Abbaye. Von den Nachbarn werden sie ja gleich sehr nett aufgenommen. Die Nachbarn gefallen mir, sehr bodenständig, mit Ecken und Kanten, hier muss einem nicht langweilig sein. Aber mit solchen Leuten kann Mme. Bovary ja nichts anfangen. Zum Glück trifft sie ja gleich auf eine verwandte Seele. Léon, der Kanzlist,

    Zitat

    ...der sich in Yonville sehr langweilt...

    .


    Dass sich hier eine Schwärmerei entspinnt kann ja gar nicht anders sein.

    Zitat

    Aber er ist ja erst zwanzig und sie schon dreißig. Und das zu der damaligen Zeit! Gewagt für einen Roman finde ich.


    suray
    Dass der Altersunterschied so gross sein soll, kann ich nirgends finden. Irgendwie sehe ich sie viel jünger, unreifer.


    Einesteils klagt Emma, wie unfrei und gebunden an Konventionen Frauen doch sind, andererseits findet sie nichts dabei, sich nach kurzer Bekanntschaft von Léon auf den Weg zur Amme begleiten zu lassen, was von der Frau des Bürgermeisters ja auch gleich kommentiert wird

    Zitat

    Madame Bovary kompromittiert sich

    .

  • Dass sich hier eine Schwärmerei entspinnt kann ja gar nicht anders sein.


    suray
    Dass der Altersunterschied so gross sein soll, kann ich nirgends finden. Irgendwie sehe ich sie viel jünger, unreifer.


    In meinem Buch wird es tatsächlich so beschrieben. Ich habe es gerade nicht zur Hand sonst würde ich die Passage mal suchen.

    Gruß suray

  • Hallo,


    ....und weiter geht´s: Die Dorfgemeinde kann auch ich mir gut vorstellen, kommt mir wie "Stars Hollow" bei den Gilmore Girls vor :lachen: . Den Apotheker kann ich nicht so recht einordnen. Lustig fand ich die Aussage, dass den Geistlichen 1 mal monatlich Blutegel (an welchen Stellen wohl :zwinker: ) angesetzt gehören, eine solche Kritik an der Kirche und den damit verbundenen Respektpersonen hätte ich nicht erwartet. Weiterhin fand ich witzig, dass er wohl Quacksalberei betrieben hat - er und Charles sind somit ein gutes Team, beide keine Ahnung von nix.


    Die gute Emma verärgert mich immer mehr. Die Kühle gegenüber der Tochter kann ich nicht verstehen. Die Erwartungshaltung und der Druck, einen Sohn zu gebären kam aus ihr selbst raus, ihre Umgebung schien dies nicht erwartet oder schlecht gewertet zu haben. Daß die Kleine bei einer Amme außer Haus betreut wurde fand ich ebenfalls grenzwertig und der kurze Besuch Emmas bei ihrer Tochter mit dem damit verbundenen Ekel wg. ein bißchen Babykotze (sorry) auf der Schulter hat mich sprachlos gelassen.


    Dann die Sache mit Leo. Einige Zeilen haben mir gut gefallen, dass Emma erwartet, dass wahre Liebe wie ein Sturm über einen kommt - da war ich schon richtig versöhnt mir ihr. Aber dann...versinkt sie wieder im Selbstmitleid und baut ein Theater auf, nur um weiter in der Traumwelt zu leben und diese "Liebe" von außen verklären zu dürfen. Das war der einzige Grund für sie, die Tochter heim zu holen und ein Leben als gute Ehefrau zu führen (nicht etwa Respekt vor dem Mann oder schlechtes Gewissen wg. des Fremdgehens im Kopf). Oh, Hilfe.


    Ich bin wirklich gespannt, wie das weitergeht...

  • Huhu ihr Lieben! :winken:


    Eine kurze Frage hätte ich an euch: fehlt bei euch denn in diesem Teil auch Kapitel Nr. 3? :gruebel:


    Zum Text: Die Dorfgemeinde finde ich auch lustig, doch richtig lachen musste ich, als der alte Bovary nach der Taufe, die Kleine noch einmal mit Sekt "taufte" und daraufhin der Priester beleidigt abrauschen wollte, jedoch doch noch besänftigt werden konnte und er weiter gemütlich seinen Kaffee trank. :breitgrins:


    Emma finde ich immer furchtbarer und unerträglicher. Da zückt Charles ein Messer, hilfsbereit wie er ist, und sie rümpft verächtlich die Nase und meint, er sei wie ein Bauer... Ich finde es einfach unfair, dass sie ihm alle Schuld für ihr "Leiden" gibt. Und ihr Verhalten ist auch typisch weibisch - nach außen hin die glückliche Ehefrau spielen und ihm sämtliche Gefallen tun, aber kein Wort darüber verlieren, dass man unglücklich ist und sich tief im Inneren darüber ärgert, dass er ihre Qualen nicht bemerkt... :wand:


    Und ihr "Verhältnis" zu Léon nervt mich auch schon ein bisschen. Sie träumt gerne von einer Affäre mit ihm und bringt es aber nicht zu Stande die gemeinsame Zeit mit ihm zu genießen wenn er tatsächlich anwesend ist? Tzz...

    :leser: [color=#CC0077]<br />Leo Tolstoi - Anna Karenina<br />Geneva Lee - Royal Passion<br />Frank Schätzing - Tod und Teufel<br />Patrick Rothfuss - The Name of the Wind<br />Maggie Stiefvater - The Raven Boys

    Einmal editiert, zuletzt von Juggalette ()


  • Eine kurze Frage hätte ich an euch: fehlt bei euch denn in diesem Teil auch Kapitel Nr. 3? :gruebel:


    :heul: Ich habe gerade in meinem Buch geblättert und festgestellt, dass generell ein paar Kapitelangaben fehlen. Zum Beispiel gibt's im Zweiten Teil das Kapitel 8, dann kommen fast 50 Seiten Text und dann bereits Kapitel 11! :heul:

    :leser: [color=#CC0077]<br />Leo Tolstoi - Anna Karenina<br />Geneva Lee - Royal Passion<br />Frank Schätzing - Tod und Teufel<br />Patrick Rothfuss - The Name of the Wind<br />Maggie Stiefvater - The Raven Boys

  • Was für eine Ausgabe ist das denn? :entsetzt:


    Edit: Hab grad gesehen, dass sie von der Buchgemeinschaft Donauland ist... Die führen Sachen auf tz...


    Allerdings habe ich jetzt in meiner Insel-Ausgabe (wo alle Kapitel gekennzeichnet sind) nachgeschaut und da beginnt das Kapitel 8 vom zweiten Teil auf Seite 159 und das Kapitel 11 auf Seite 209, dh. bei dir fehlen ev. einfach nur die Kapitelüberschriften, die Ausgabe ist ev. aber trotzdem halbwegs vollständig!

    ... this is nat language at any sinse of the world.<br />:lesen: Gustave Flaubert: Madame Bovary&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; :buecherstapel: [url=https://literaturschock.de/literaturforum/forum/index.php?thread/16631

    Einmal editiert, zuletzt von Isadora ()


  • Allerdings habe ich jetzt in meiner Insel-Ausgabe (wo alle Kapitel gekennzeichnet sind) nachgeschaut und da beginnt das Kapitel 8 vom zweiten Teil auf Seite 159 und das Kapitel 11 auf Seite 209, dh. bei dir fehlen ev. einfach nur die Kapitelüberschriften, die Ausgabe ist ev. aber trotzdem halbwegs vollständig!


    Das hab' ich mir auch schon gedacht, dass einfach nur die Kapitelüberschriften "vergessen" wurden...aber passieren dürfte sowas nun wirklich nicht! :tse:

    :leser: [color=#CC0077]<br />Leo Tolstoi - Anna Karenina<br />Geneva Lee - Royal Passion<br />Frank Schätzing - Tod und Teufel<br />Patrick Rothfuss - The Name of the Wind<br />Maggie Stiefvater - The Raven Boys