06 - Seite 399 (Kapitel 32) bis Ende

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 23 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Aurian.

  • Hier könnt Ihr zum Abschnitt 6 (Seite 399 bis zum Ende - Kapitel 32 bis einschl. 39) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Ich bin nun im letzten Teil angelangt und habe bis Kapitel 35 gelesen. Wow! Die Geschichte nimmt nun nochmal Fahrt auf. Nachdem Tris als beste abgeschlossen hat, wacht sie mitten in der Nacht auf, um festzustellen, dass alle anderen sich in willenlose Zombies verwandelt haben. :entsetzt: Dafür also die Spritze!! Damit die Ferox benutzt werden können als Soldaten. Und scheinbar sind die unbestimmten immun. Ich finde es bewundernswert sie ruhig Tris bleibt. Ich hätte wohl Panik bekommen und versucht mich irgendwo zu verstecken. Aber sie spielt das Spiel mit um nicht aufzufliegen - bis Eric auf Tobias schießen will. Und wieder ein Treffen mit Jeanine - sie ist mir noch unsympathischer als Eric, denn sie ist durchtrieben und machthungrig und skrupellos.
    Ob Tris ihre Familie retten kann? Und was geschieht mit Four?

  • Puh! Ich hätte gestern wohl vor dem letzten Abschnitt ins Bett gehen sollen. So musste ich leider mitten in der Spannung unterbrechen.


    Mir hat wirklich gut gefallen, dass die Autorin hier nicht lange herumschwafelt. Tris kapiert schnell, was los ist und handelt klug. Sie gibt sich als willenlose Puppe aus und marschiert mit den anderen Ferox mit. Und dann geht's richtig los.


    Jeanine lässt ihre "Armee" zu den Altruan wandern und Menschen erschießen. :entsetzt: Dass diese "Überwachungsspritze" einen anderen Grund hatte, war ja klar, aber du liebe Zeit! Eine ganze Fraktion zu zerstören, wird die Gesellschaft auch nicht weiterbringen. Dafür, dass die Ken dahinter stecken, scheint mir dieser Ansatz sehr abwegig. So wenig die Gesellschaft auch erklärt wird, so klar muss einem doch sein, dass jede Fraktion ihre Daseinsberechtigung hat und dass man nicht einfach einen ganzen Zweig auslöschen darf. Diese seltsame Stadt würde doch in Anarchie verfallen!


    Ich bin gespannt, was weiter passiert. Tobias hat ja gleich das neue Serum bekommen und ist nun ebenfalls manipulierbar.
    Und - :entsetzt: :entsetzt: :entsetzt: - wenn ich mich nicht verlesen habe, wurde soeben Tris' Mutter erschossen um ihr ein wenig Vorsprung zu verschaffen. Zimperlich ist Veronica Roth ja nicht gerade.

    Jahresziel: 2/52<br />SLW 2018: 1/10<br />Mein Blog

  • Ich bin fertig :)


    Im letzten Abschnitt geht es ja richtig ab. Das ist total spannend, ich musste es in einem Schwung lesen.


    Allerdings kam mir der Krieg ein bisschen zu plötzlich. Da hätte ich mir vorher noch mehr Andeutungen und Vorbereitungen gewünscht. Auch dass Tris‘ Mutter sie befreien konnte, kam mir irgendwie so aus der Luft gegriffen.


    Dass Tris nun beide Eltern verloren hat, ist tragisch. Wenigstens hat sie noch ihren Bruder.


    Dass Tobias dann noch in eine Supersimulation kommt, hat die ganze Sache natürlich noch dramatischer gemacht, allerdings war das Ende dann doch sehr klischeehaft und vorhersehbar, also dass Tris‘ Stimme ihn da wieder rausholen konnte.


    Den Schluss finde ich so ganz gut. Ein richtiges Happyend hätte einfach bei diesem Buch nicht gepasst. Schön ist auch, dass der erste Band dieser Trilogie nicht mit einem fiesen Cliffhanger endet.


    Leider erfährt man aber im ganzen Buch nicht, was außerhalb der Stadt ist. Darauf hatte ich die ganze Zeit noch gewartet.

    Liebe Grüße, Lilli

  • Ich habe das Buch gerade beendet und bin immernoch überwältigt von allem, was im letzten Abschnitt passiert ist. :entsetzt:
    Es gab sehr viele grausame Momente, aber dazwischen aber auch hin und wieder wunderschöne Momente.


    Die Stelle an der Tris' Mutter gestorben ist war so dramatisch, dass ich beinahe Tränen in den Augen hatte. Ihre Mutter ist so mutig, furchtlos und selbstlos. Tris hat Recht. Das war ein wirklich mutiger Tod (und nicht Als Selbstmord).
    Auch der Tod ihres Vaters war ein mutiger Tod.


    Sehr dramatisch fand ich auch die Stelle, an der Tris Will erschießen musste. Ich frage mich, was aus Christina geworden ist.



    Tris kapiert schnell, was los ist und handelt klug.


    Ja, Tris hat die ganze Zeit über geistesgegenwärtig und mit der nötigen Schnelle gehandelt. Vielleicht kamen ihr die vielen grausamen Simulationen doch irgendwie zugute.


    Wenn Tris und Tobias für etwas bestimmt sind, dann füreinander. Ich finde die beiden geben ein ganz tolles Paar ab. Ich fand es ganz wundervoll wie sich Tris zwischen ihn und seinen Vater gestellt hat, ganz so wie in der Simulation. Sie kennen ihre gegenseitigen Ängste und unterstützen sich immer dann, wenn der Andere es braucht.



    Leider erfährt man aber im ganzen Buch nicht, was außerhalb der Stadt ist. Darauf hatte ich die ganze Zeit noch gewartet.


    Darauf habe ich auch gewartet :smile: Da müssen wir wohl noch bis zur Fortsetzung warten..


    Abschließend kann ich nur noch sagen, dass dieses Buch mir wirklich sehr sehr gut gefallen hat!! :klatschen:

  • Ich bin auch durch. Wow, war das noch spannend am Ende.


    Hier geht's zu meiner Rezi. Ich fand das Ende toll, obwohl es ziemlich offen endet - fast identisch mit den Hunger Games. :rollen:


    Es hat aber für mich gepasst und ich freue mich extrem auf Teil 2.


    Als Tris' Eltern gestorben sind und vor allem, als sie Will erschießen musste (:entsetzt:), habe ich wieder mal ordentlich geschluckt. Ich muss sagen, Veronica Roth ist für eine Jugendbuchautorin ziemlich ruchlos. Fast wie die Kinderversion von George R.R. Martin. :elch:

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  • Hui, das war ja eine dramatische Wende. Anstatt dass die Initianten ihre Ergebnisse feiern und ihre neuen Jobs aussuchen dürfen, entpuppt sich nun der wahre Zweck der Spritze. Tris hat es noch kurz vorher begriffen, aber konnte es niemandem mehr sagen und Jeanine fackelt nicht lange, sondern setzt "ihre" Armee gleich ein.


    Nun werden die stolzen Ferox zu willenlosen Marionetten, die die Altruan abschlachten - was für eine Ironie. Sie töten Wehrlose und das nicht mal aus ihrem eigenen freien Willen, sondern weil die Ken es ihnen befehlen. Uff.


    Dann ging mir das alles aber auch etwas zu schnell, Tris wird gefangengenommen, soll ertränkt werden, ihre Mutter (die tatsächlich früher eine Ferox war) kann sie retten, opfert sich aber auf der Flucht für sie.


    Ausgerechnet mit Marcus, ihrem Vater und Caleb gehts daraufhin ins Hauptquartier der Ferox, von wo die Computersimulation gesteuert wird.
    An der Stelle habe ich mich gefragt, warum Jeanine diese immens wichtigen Computer tatsächlich nur mit einigen Wachen und Tobias besetzt - und dass Tris quasi alle ausschalten kann, trotz einer Schusswunde in der Schulter? Naja...


    Dass sie Tobias in seiner Simulation tatsächlich erreicht und ihn daraus herausreißt, war schon ziemlich kitschig schööön - die Szene würde im Kino sicherlich für Taschentuch-Alarm sorgen!


    Und nun? Sind sie gemeinsam mit Marcus und Peter auf der Flucht. Das kann ja nicht gutgehen, ich traue keinem von beiden über den Weg.
    Dass Tris vorher nochmal auf Marcus losgegangen ist, war klasse. Endlich mal ein umgekehrtes Mann-Frau-Verhältnis, wo sie in vieler Hinsicht die Stärkere ist und ihn beschützt und verteidigt :zwinker:

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • Puh, so viele Tote im letzten Abschnitt.


    Als die Ergebnisse der Initiation bekannt gegeben wurden, war ich nicht überrascht über Tris ersten Platz. Es hat mich gefreut, das auch ihre Freunde mit bei den neuen Ferox-Mitgliedern waren.


    Dann allerdings kam ja der Hammer. Alle stehen Nachts auf und sind quasi ferngesteuert. Ich muß zugeben, ich habe zuerst mal gedacht, wie blöde ist das denn. Allerdings klärt sich so die ganze Geheimniskrämerei von Jeanine und den Ferox-Anführern auf. Und endlich wissen wir auch, warum es so gefährlich ist, eine Unbestimmte zu sein. Die lassen sich nämlich nicht blind steuern. Obwohl, bei Tobias ist das dann ja auch noch gelungen.


    Ich fand die ganzen Szenen dann schon ziemlich heftig. Die Ferox schießen blind alles nieder. Tris Mutteropfert sich für ihre Tochter und Tris findet ihren Vater und ihren Bruder wieder. Letztendlich macht auch er Tris Vater wieder gut, was er seiner Tochter beim Weggang angetan hat und opfert sich für sie.


    Das Tobias dann in seiner Simulation beinahe Tris tötet, war ein geschickter Schachzug der Autorin. Ich habe wirklich die Luft angehalten. Tris holt Tobias aus seiner Simulation, mit ihrer Stimme. Das war kitschig, aber sooooo schön. :smile:


    Nun sitzen Tris, Tobias, Caleb, Marcus und Peter im Zug. Marcus schielt begehrlich zu dem Datenchip. Tja, ihm kann man wohl nicht trauen und sich im zweiten Teil bestimmt auf einiges gefasst machen.


    Schade finde ich, das man nicht erfahren hat wie es außerhalb der Stadt aussieht. Vielleicht erfahren wir das dann in einer der Fortsetzungen.


    Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen und ich habe die Schreibweise als sehr angenehm lesbar empfunden. Spannung war die ganze Zeit vorhanden. Nun freue ich mich auf den zweiten Teil und hoffe, er lässt nicht zu lange auf sich warten.


  • Dass sie Tobias in seiner Simulation tatsächlich erreicht und ihn daraus herausreißt, war schon ziemlich kitschig schööön - die Szene würde im Kino sicherlich für Taschentuch-Alarm sorgen!


    Die Filmrechte wurden ja anscheinend schon von Summit Entertainment (die haben wohl auch die Twilight Filme produziert) gekauft. Das kann man hier nachlesen :breitgrins:



    Marcus schielt begehrlich zu dem Datenchip. Tja, ihm kann man wohl nicht trauen und sich im zweiten Teil bestimmt auf einiges gefasst machen.


    Ich habe mich auch gleich gefragt, warum Marcus auf den Datenchip schielt.. Bin mal gespannt wozu Marcus noch alles fähig ist.

  • Wow, das Ende war ja noch mal wahnsinnig rasant und spannend.


    Dieser Krieg, für den die Ferox von den Ken missbraucht werden, ist echt schrecklich. Die Beschreibungen der Ferox Soldaten, die sich wie ferngesteuert bewegen und gnadenlos töten, waren wirklich haarsträubend :entsetzt:. Also ich möchte da nicht in der Haut von Tris und Tobias gesteckt haben. Tris ist wirklich clever. Sie realisiert schnell was da Sache ist und schließt sich der großen Menge einfach an. Ihre Angst entdeckt zu werden war auch hautnah spürbar, ja und leider wird sie das ja auch.


    Mit einigen Verlusten, vor allem dem Verlust von Tris Eltern, geht es nun bald hoffentlich in einem neuen Buch der Trilogie weiter. Ich bin doch schon ganz gespannt noch mehr von den anderen Fraktionen zu erfahren und auch zu lesen, was außerhalb der Mauern so los ist. Ich denke mir die Ken wissen mehr und wollen vermutlich auch mehr. Nur die Vernichtung der Altruan war sicherlich nicht der allumfassende Plan.

    Lesen ist meine Leidenschaft

  • Also zuerst noch ein paar kleine Anmerkungen zu Kapitel 32, weil das für mich noch zum Haupteil, des Buches gehört und ab dem Zeitpunkt wo alle Ferox in den Simulation stecken, beginnt für mich das Ende.
    Tris fällt auf, dass Tobias die Alkoholflasche nicht annimmt, als sie zu den anderen Ferox in Halle gehen.
    Wie sich Christina und Tris gegenseitig necken (wegen Intimität und Motten) ist lustig.
    Alle für mich wichtigen/interessanten Charakter haben es zu den Ferox geschafft. Drew und Molly nicht und das ist auch gut so.
    Veronica Roth beschreibt wunderbar, wie sie Tris in diesem Zeitpunkt bei den Ferox zu Hause fühlt und als sie Tobias küsst, ist das der schönste Moment in ihren Leben 
    Ich hätte sehr gerne noch gelesen, wie es nun bei den Ferox weitergeht: welchen Job Tris auswählt, wie das Leben als volles Mitglied ist.


    Also ich muss zugeben, dass das Ende sehr spannend war, aber auch sehr unerwartet gekommen ist und für mich nicht wirklich zum Rest des Buches passt.



    Allerdings kam mir der Krieg ein bisschen zu plötzlich. Da hätte ich mir vorher noch mehr Andeutungen und Vorbereitungen gewünscht. Auch dass Tris‘ Mutter sie befreien konnte, kam mir irgendwie so aus der Luft gegriffen.



    Dann ging mir das alles aber auch etwas zu schnell, Tris wird gefangengenommen, soll ertränkt werden, ihre Mutter (die tatsächlich früher eine Ferox war) kann sie retten, opfert sich aber auf der Flucht für sie.


    Bei diesen Punkten stimme ich mit Lilli33 und Spatzi79 überein.


    Also die Manipulation an der Ferox ist schrecklich. Und wenn ich daran denke, wie sie sich fühlen nach dem die Simulation beendet ist… Können sie sich erinnern, dass sie unschuldige getötet haben? Wie könne sie damit umgehen?


    Zu Beginn kann Tris Eric nur anschießen und nicht wirklich töten, dann tötet sie aber den unschuldigen Will aus Notwehr. Will ist mir im Laufe des Buches als Nebencharakter irgendwie ans Herz gewachsen und ich bin schon traurig, dass es jetzt Tod ist. Am Ende sieht man ja das Tris ihre Handlung auch schwer mitnimmt. Ich bin gespannt ob sie im 2. Teil auf Christina trifft und ob die sowieso schon nicht ganz einfache Freundschaft eine Zukunft hat.


    Jeanine ist wirklich skrupellos, aber das macht sie zu einem guten Bösewicht. Interessant finde ich, dass sie wie Tris auch abgekaute Nägel hat.


    Der Tod von Tirs Eltern ist auch schrecklich, aber so sieht Tris, dass beide sie wirklich geliebt haben. Ich fand es nur schade, dass es nie eine wirkliche Aussprache mit ihrem Vater gab.


    Marcus taucht am Ende auch noch auf. Als er Tobias wieder sieht, tut er so als wäre nie etwas zwischen ihnen vorgefallen. Einfach unglaublich! Zum Glück sagt ihm Tris ihre Meinung!


    Marcus schielt begehrlich zu dem Datenchip. Tja, ihm kann man wohl nicht trauen und sich im zweiten Teil bestimmt auf einiges gefasst machen.


    Was könnte das bedeuten? Ist er auch mit Jeanine verbündet? Hat er eigene Pläne?


    Man sieht Peters wahre Natur, als er alles tun wird, nur um zu überleben (also sich von den Ferox abwenden und mit Tirs fliehen). Für mich ist er somit nur ein Feigling, dem sein eigenes Überleben am wichtigsten ist, egal was er dafür tun muss.


    Und jetzt noch zu Tris und Tobias:


    Wenn Tris und Tobias für etwas bestimmt sind, dann füreinander. Ich finde die beiden geben ein ganz tolles Paar ab. Ich fand es ganz wundervoll wie sich Tris zwischen ihn und seinen Vater gestellt hat, ganz so wie in der Simulation. Sie kennen ihre gegenseitigen Ängste und unterstützen sich immer dann, wenn der Andere es braucht.


    Genau meine Meinung! Tris würde ihr Leben für ihn geben (sie nennt es ja selbst „Selbstmordmission“).
    Interessant finde ich, dass Tris am Ende Tobias „Ich liebe dich“ nicht mit Worten erwidert. Vielleicht ist das ja gar nicht nötig, nachdem was sie getan hat…
    Ich hoffe nur, dass Veronica Roth die zwei auch in den weiteren Teilen der Trilogie zusammen lässt. Meine schlimmste Befürchtung wäre ja, dass es zu einem Liebesdreieck kommen wird wie in so vielen Jugendbücher ….



    Dass Tobias dann noch in eine Supersimulation kommt, hat die ganze Sache natürlich noch dramatischer gemacht, allerdings war das Ende dann doch sehr klischeehaft und vorhersehbar, also dass Tris‘ Stimme ihn da wieder rausholen konnte.


    Im ersten Moment ist mir das gar nicht aufgefallen, dass es klischeehaft ist, weil die Szene so mitreißend und intensiv beschrieben ist, aber im Nachhinein hast du schon recht.


    Ein schnelles Fazit: Ein wirklich ausgezeichnetes Buch. Mein einziger Kritikpunkt, dass zu unerwartete Ende. Ich freu mich schon auf mein, wenn ich mir „Insurgent“ kaufen werde, sobald es erscheint.
    Wer genau so wenig wie ich warten kann, kann auf der Englischen Facebook Fanpage von Divergent schon die ersten zwei Kapitel von Insurgent lesen: http://www.facebook.com/Diverg…7594446&app_data=wlbb%3D1

  • Ich bin durch und habe auch schon direkt ne Rezension geschrieben: hier :)



    Allerdings kam mir der Krieg ein bisschen zu plötzlich. Da hätte ich mir vorher noch mehr Andeutungen und Vorbereitungen gewünscht. Auch dass Tris‘ Mutter sie befreien konnte, kam mir irgendwie so aus der Luft gegriffen.


    Ja das stimmt, das Ende war wirklich sehr schnell da. Aber es war dann so spannend, dass ich weiterlesen musste und mir darüber keine Gedanken mehr gemacht habe. :breitgrins:


    Und das mit Will fand ich noch am schlimmsten, sie muss ja schon etwas skrupellos sein sonst hätte sie das nicht zustande gebracht. Four konnte sie wiederum nicht töten. War es einfach, weil Will ihr nicht so nahe stand? Ehrlich gesagt fand ich das nicht so überzeugend.

    Goodreads<br />“Happiness [is] only real when shared”<br />― Jon Krakauer, Into the Wild

  • In dem Abschnitt wurde das Tempo noch einmal ectrem gesteigert, es gab Verluste ohne Ende und wieder recht brutale Szenen.


    Willenlose Personen, die als Soldaten eine ganze ... nennen wir es mal Rasse ... auslöschen. Aer nicht nur "Fremde" auch "Freunde" müssen daran glauben.


    Ich finde, hier übertreibt die Autorn sehr --- ein anderes Ende hätte vielleicht besser zu dem Buch gepasst als diese brutalen Szenen. Gerade der Tod von Tris Eltern ging mir sehr an die Nieren. Sie haben sich für ihre Tochter geopfert - ein Zeichen großer Liebe.


    Leider versäumt die Autorin, aufzulösen warum dies alles geschied. Warum sollen die Alturan vernichtet werden?


    Jetzt werde ich mich mal an die Rezension machen - die wird trotz meiner Begeisterung für das Buch nicht leicht werden.

  • Ich finde schon das erklärt wird warum es gerade die Altruan sind, die angergriffen werden. Sie sind sozusagen die Regierung und da sie sind selbstlos. Sie halten Reichtum für eher schlecht und die Ken sind machtgierig und wollen die Macht. So mussten sie die Altruan stürzen.


    Ich fand das Ende recht gelungen, aber ich fand es sehr schade, dass gleich beide Eltern sterben mussten. Ich hatte gehofft, das Tris von ihrer Mutter noch mehr erfährt, was bisher geschah und über ihre Leben als Unebstimmte etc.


    Was ich unglaubwürdig fand, war Tris Verhalten im Konrollraum als sie Tobias die Waffe in die Hand gedrückt hat. Ich denke, ich hätte auf all die Kontrollmaschienen geschossen, in der Hoffnung, das sie kaputt gehen und sich die Simulation auflöst.


    Das generelle Ende, ihre Flucht, finde ich gut angesetzt, denn es ist auch ein Ende für all die, die nicht weiter lesen wollen.


    Ich bin nun gespannt auf den Part von peter und Marcus. Ich erwarte keine Besserung der beiden.

    Hinter den Wolken ist der Himmel blau.


  • Was ich unglaubwürdig fand, war Tris Verhalten im Konrollraum als sie Tobias die Waffe in die Hand gedrückt hat. Ich denke, ich hätte auf all die Kontrollmaschienen geschossen, in der Hoffnung, das sie kaputt gehen und sich die Simulation auflöst.


    Genau diese Szene ist mir auch unangenehm aufgefallen. Da kämpft sich Tris bis zu diesem Kontrollraum durch und hat bei all ihren Taten im Hinterkopf, dass es ja schließlich um das Überleben der restlichen Altruan geht. Und ausgerechnet direkt vor den Computern, legt sie das Schicksal aller in die Hände von Tobias, der in diesem Moment nicht Herr seiner Sinne ist. Ich hätte auch erwartet, dass sie auf die Computer schießt.
    Doch so ist die dramatische Wirkung natürlich größer und Tobias wird durch die Situation aus der Simulation gerissen.


    Der letzte Abschnitt ist nur so dahin geflogen. Die Spannung ist enorm und auch die Brutalität nimmt zu. Besonders die Konfrontation mit Will fand ich schlimm, auch wenn immer noch die Möglichkeit besteht, dass er überlebt hat. Tris hat ja nicht nachgesehen.


    Der Tod von Tris Eltern war sehr traurig ist. Gerade deswegen finde ich es schön, dass Tris vorher noch erleben durfte, wie groß die Liebe ihrer Eltern ist und auch dass ihr Vater sie liebt.


    Ausgerechnet Marcus und Peter sind nun bei Tris und ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Marcus scheint ja wirklich kein guter Mensch zu sein und über Peter wissen wir ja bereits Bescheid. Ich bin gespannt, wie es mit der Gruppe weitergeht, wenn sie bei den Amite ankommen.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass auf der Festplatte, die Tris bei sich trägt, die einzigste Version der Computersimulation existiert. Normalerweise gibt es doch in jedem guten PC-System mindestens eine Sicherung, oder? Die Ferox tragen ja die Transmitter noch in sich und die müssten einfach nur wieder aktiviert werden.


    Oh je, und jetzt beginnt das Warten auf die Fortsetzung, auf die ich mich schon sehr freue.


    Liebe Grüße
    Aurian

  • Für mich war das Ende mit der Armee nicht mehr eine solch große Überraschung, das hat sich schon abgezeichnet. Es ging dann aber doch verdammt schnell. Ich fand es sehr souverän, wie Tris sich der Armee angeschlossen hat, um sich zu tarnen. Da hat sie fix reagiert. Und mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, als Tobias aufwachte. Nicht auszudenken, wenn das am Ende offen geblieben wäre. Ich mag es ja so kitschig und freue mich, dass sie zusammen sein dürfen.


    Gerade Marcus und Peter bleiben übrig. Ich könnte mir bessere Gesellschaft vorstellen. :grmpf:


    Ich hätte mir gewünscht, dass Al´s Verhalten dort am Abgrund noch erklärt wird und vielleicht doch ein Versuch mit dem Serum schuld war. Das könnte man ihm nach dem Tod doch noch gönnen. :zwinker:


    Das Ende könnte durchaus so stehen bleiben ohne einen Teil 2. Aber lesen möchte ich den trotzdem. Ich bin gespannt, wie es ihnen bei den Amite ergeht und ob sie einen Weg finden, wieder friedlich zu leben.

  • Ich habs jetzt auch durch - hossa - am Ende hats dann noch amal so richtig anzogen. Einzig die Sache mit Will hat mich gestört, hätte mir gedacht sie zielt halt auf seine Beine oder so, naja.


    Ansonsten bin ich jetzt einfach gespannt, was passiert wenn sie bei den Amine ankommen - und vor allem auch wie sich die Sache mit Marcus und Peter weiter entwickelt - denen würde ich zutrauen, dass sie versuchen Tris den Chip abzunehmen und sie und Tobias aus dem Zug werfen.

  • Kati hatte also recht, das neue Serum bringt die Ferox zum Kampf für die Ken. In dem Moment, als bei Tris der Groschen fällt, dachte ich für einen kurzen Moment, die Siegesfeier wäre nur eine Simulation und Tris jetzt hieb- und stichfest entlarvt. Zum Glück war das ein Irrtum. Was für ein Schreck :entsetzt:


    Jetzt geht es aber richtig zur Sache. Besonders heftig fand ich die Szene mit Peter, wie sie ihn verletzt, um an die gewünschte Information zu kommen. Bis dahin konnte man das meiste ja noch mit Adrenalin, Notwehr, Hast, usw. erklären, aber das grenzt ja nun schon haarscharf an Folter :entsetzt: Wobei ich es auch ziemlich hart fand, dass sie Will in den Kopf geschossen hat. Sehr sehr brutal, das ganze Buch.


    Dennoch, dieser Abschnitt ist nun so richtig irrsinnig spannend. Auch der Schluss ist gut. Wer nicht weitermachen möchte, kann hier aufhören, man weiß alles, was man fürs erste wissen muss, es gibt keinen fiesen Cliffhanger. Dennoch wird es spannend sein, endlich zu erfahren, was in dieser Welt nun eigentlich genau los ist.


    Interessant auch, dass die meisten Unbestimmten aus den Reihen der Altruan stammen - vielleicht, weil Selbstlosigkeit ein wenig in der Grundlage zu den anderen Bereichen überall mit drinnen steckt?

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&WCF_AMPERSAND"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&WCF_AMPERSAND" Gandalf in &WCF_AMPERSAND"Die Gefährten&WCF_AMPERSAND", J.R.R. Tolkien


  • Als die Ergebnisse der Initiation bekannt gegeben wurden, war ich nicht überrascht über Tris ersten Platz.


    Ich ehrlich gesagt schon - denn obwohl sie bei den Simulationen gut war, musste sie ja doch einen ziemlichen Rückstand aus der ersten Phase aufholen. Also, dass sie besteht, damit habe ich schon gerechnet, aber dass sie gleich alle Schläger aus der ersten Phase überholt, war mir ein wenig des Guten zuviel.



    Was ich unglaubwürdig fand, war Tris Verhalten im Konrollraum als sie Tobias die Waffe in die Hand gedrückt hat. Ich denke, ich hätte auf all die Kontrollmaschienen geschossen, in der Hoffnung, das sie kaputt gehen und sich die Simulation auflöst.


    Sowas in der Art hatte ich eigentlich auch zuerst erwartet.



    Ich habs jetzt auch durch - hossa - am Ende hats dann noch amal so richtig anzogen. Einzig die Sache mit Will hat mich gestört, hätte mir gedacht sie zielt halt auf seine Beine oder so, naja.


    Jepp. Aber Will war ja ferngesteuert und hätte wahrscheinlich bis zum Umfallen weiter auf Tris geschossen. Aber trotzdem ganz schön garstig. :sauer:

    Liebe Grüße,<br />Verena<br /><br />&WCF_AMPERSAND"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?&WCF_AMPERSAND" Gandalf in &WCF_AMPERSAND"Die Gefährten&WCF_AMPERSAND", J.R.R. Tolkien