04 - Kapitel 14 - 19 (Seite 259 - 363)

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 25 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Doris.

  • Hier könnt ihr zu dem oben genannten Bereich schreiben. Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen.

  • Mit einer Ausnahme ist dieser Abschnitt relativ ruhig. Munroe zeigt sich von einer etwas anderen Seite, sie wirkt viel gefühlvoller und verletzlicher. Langsam vertiefen sich ihre Gefühle für Francisco, denn bei einer Gelegenheit zeigt sie sogar Eifersucht. Während sie sich von Miles nicht helfen lassen wollte, akzeptiert sie nun Francisco an ihrer Seite, und das hängt nicht nur damit zusammen, dass ihm Mittel zur Verfügung stehen, die sie nicht hat. Trotzdem vertraut sie ihm nicht vollständig. Eigentlich ganz schön, aber ich weiß immer noch nicht, wie ich Francisco einschätzen soll. Außerdem geht mir das ein bisschen zu schnell mit den beiden.


    In der einzigen heiklen Situation wird zu bewährten Mitteln gegriffen, die auch diesmal erfolgreich sind.


    Im Kapitel 16 gibt es wieder eine arg konstruiert wirkende Situation mit der Bekanntschaft des israelischen Oberst. Ich hoffe, er spielt noch eine tragende Rolle, sonst wäre das nur ein ungeschickter Versuch, die Seiten zu füllen.


    Und wir bekommen auch die Auflösung, wer als treibende Kraft hinter der Suche nach Emily steckt, nämlich Miles. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Da verwundert es mich umso mehr, dass Burbank ihn als Bewacher für Munroe abgestellt hat und ihm somit die Gelegenheit gibt, die alte Sache wieder aufzurühren. Ich setze immer noch voraus, dass Burbank etwas mauschelt. Irgendwie habe ich mich auf ihn eingeschossen :breitgrins:.

    Kein Versuch, mit plumpen Drei-Wort-Sätzen Spannung aufzubauen.


    Dafür gibt es nun drei Ein-Wort-"Sätze". Das wäre eigentlich gar nicht nötig, denn stilistisch betrachtet ist das Buch nicht schlecht.

  • Ich fand diesen Abschnitt einerseits interessant, weil ruhiger, aber es gab auch wieder einige Sachen, die zu kritisieren wären...


    Die erwähnte Szene mit dem Oberst kommt dazu. Und es will mir übrigens immer noch nicht in den Kopf, dass Munroe so einfach als Mann durchgeht, dass sie nicht nur ein paar Jugendliche, sondern auch einen erfahrenen israelischen Militär täuschen kann... Aber nunja. Bin mal gespannt, ob die Reihe verfilmt wird und wer dann Munroe spielen darf :breitgrins:


    Das Daumen auskugeln scheint bei ihr ja schon Gewohnheit zu sein - wenn man das regelmäßig macht, tuts vielleicht auch nicht mehr so weh? Ich hab auch schon von Leuten gelesen, denen die Schulter öfter mal aus dem Gelenk springt und die sie sich dann selber wieder reinrenken *brrr*
    Die Szene gehörte für mich trotzdem zu den schlechteren in dem Abschnitt. Da werden erst die vielen Männer beschrieben, die Francisco und Munroe gefangengenommen haben und dann stehen sie plötzlich nur mit je einem Bewacher da am Flussufer und können diese relativ problemlos überwältigen und flüchten... naja. Und kein Mensch kennt Franciscos Rückzugsort? Die können da einfach durch den Dschungel marschieren und werden dort nicht von einem entsprechenden Empfangskommando erwartet? Erstaunlich!


    Aber egal, es war trotzdem recht spannend und vor allem kommen sie nun endlich Emily näher!
    Dann taucht auch Miles wieder auf und auch Munroe kommt, nachdem sie ihn und vorher auch Francisco aus den Reihen der Verdächtigen aussortiert hat, so langsam auf Burbanks selbst.


    Und genau das bestätigt sich dann, als sie Emily finden. Er wusste, wo sie war, eigentlich hat er sie sogar unauffällig nach Äquatorialguinea gelenkt... nur warum? Ging es ihm ums Geld? Erbt sie von ihrer Mutter so viel, dass das den ganzen Aufwand rechtfertigen würde?
    Die arme Emily, sie weiß noch nicht mal, dass ihre Mutter tot ist. Und ihr "Vater" offensichtlich ein mieser Verräter. Das wird ja eine schöne Heimkehr für sie :sauer:


    Mich wundert nur, dass er Miles nun nochmal nach Afrika hat reisen lassen? Will er ihn jetzt mit Munroe ein für allemal erledigen lassen? Hat er beim ersten Mal gehofft, dass Miles sich von der Sterbeurkunde beeindrucken lässt und seine Suche beendet?

    LG, Dani


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  • Ich bin ein bisschen zwiegespalten, was diesen Abschnitt angeht:


    Einerseits finde ich es schön, zu sehen, dass Munroe auch Gefühle für jemanden haben kann. Andererseits wissen beide ja, dass sie Francisco nur für ihre Zwecke benutzt - mal abwarten, wie das mit den beiden weiter geht!


    Der Part, wo die beiden entführt werden, fand ich etwas zu übertrieben. Am Anfang ist die Rede von sehr vielen bewaffneten Männern und am Ende haben Munroe und Francisco nur jeweils einen Bewacher, den sie mühelos ausschalten können.


    Leider fürchte ich, dass der israelische Oberst keine weitere Rolle spielen wird. Was schade ist, daraus hätte man mit Sicherheit noch mehr machen können! Dass sie wieder einmal so einfach als Mann durchgegangen ist, verwundert mich immer noch. Aussehen, Stimme, da würde ich gerne mal sehen, wie das aussehen soll.


    Schlussendlich haben sie Emily ja doch gefunden und es wird deutlich, dass ihr Vater wirklich irgendwie in der Sache mit drin hängen muss. Miles erzählt, dass Emilys Mutter, die er nebenbei auch noch geliebt hat, ihr Testament ändern sollte. Ist der Vater hinter Geld her? Schwer vorstellbar bei seinen Unternehmen, die er betreibt. Aber welchen Grund sollte er haben, Emily nicht helfen zu wollen?


    Das Ende des Abschnitts fand ich wirklich gemein. Weswegen ist Francisco so nervös? Oder steckt er am Ende doch da hinter?


  • Das Daumen auskugeln scheint bei ihr ja schon Gewohnheit zu sein - wenn man das regelmäßig macht, tuts vielleicht auch nicht mehr so weh? Ich hab auch schon von Leuten gelesen, denen die Schulter öfter mal aus dem Gelenk springt und die sie sich dann selber wieder reinrenken *brrr*


    Ein Ex von mir hat sich auch des öfteren unabsichtlich die Schulter ausgekugelt und dann selbst wieder eingerenkt. Weh tut es schon, und spaßen sollte man damit auf keinen Fall. Je öfter das Gelenk rausspringt, desto labiler wird es und letztlich muss eine Operation Abhilfe schaffen. Dann springt zwar nichts mehr raus (jedenfalls nicht, so lange wir noch Kontakt hatten), aber es ist eben kein Normalzustand mehr wie bei einem gesunden Gelenk. Für Munroe war es die einzige Möglichkeit, aus den Fesseln rauszukommen, da verschwendet man keinen Gedanken daran, was später mit dem Daumen ist. Ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, wie sie mit ausgekugeltem Finger aus den Fesseln rauskam. Das Video habe ich mir nicht angesehen *schüttel*


    Da werden erst die vielen Männer beschrieben, die Francisco und Munroe gefangengenommen haben und dann stehen sie plötzlich nur mit je einem Bewacher da am Flussufer und können diese relativ problemlos überwältigen und flüchten... naja.


    Ja, das ist schon seltsam. Es kann doch alles mögliche mit dem einen Bewacher passieren. Es reicht schon, wenn er stolpert und hinfällt, damit die Gefangene flüchten kann. Da schickt man doch nicht nur einen Mann mit, wenn viele zur Verfügung stehen. Vor allem, weil mittlerweile bekannt sein müsste, dass sich Munroe nicht so ohne weiteres in die Tasche stecken lässt.

  • Also steckt Emilys Vater doch ganz tief mit drin und das auch schon ziemlich von Anfang an. So eine Sauerei!



    Dann taucht auch Miles wieder auf und auch Munroe kommt, nachdem sie ihn und vorher auch Francisco aus den Reihen der Verdächtigen aussortiert hat, so langsam auf Burbanks selbst.


    Und genau das bestätigt sich dann, als sie Emily finden. Er wusste, wo sie war, eigentlich hat er sie sogar unauffällig nach Äquatorialguinea gelenkt... nur warum? Ging es ihm ums Geld? Erbt sie von ihrer Mutter so viel, dass das den ganzen Aufwand rechtfertigen würde?


    Ja, vermutlich fragt sich an dieser Stelle des Buches wohl jeder weshalb Emilys Vater sich so verhält. Das Geld kann es doch eigentlich nicht sein, vielleicht war es das mal. Oder konnte er sonst seine Ölfirma dort nicht hochziehen? Hat man von ihm seine Tochter als Pfand verlangt?
    Ich habe echt keine Ahnung.



    Ich bin ein bisschen zwiegespalten, was diesen Abschnitt angeht:
    Einerseits finde ich es schön, zu sehen, dass Munroe auch Gefühle für jemanden haben kann. Andererseits wissen beide ja, dass sie Francisco nur für ihre Zwecke benutzt - mal abwarten, wie das mit den beiden weiter geht!


    Ganz ehrlich, ich glaube Munroe benutzt alle und jeden, aber mit Francisco verhält es sich wohl etwas anders und das merkt man ja schon sehr deutlich in den unterschiedlichsten Szenen. Sie liebt ihn, hegt für ihn Gefühle, die sie so nicht kennt und mit denen sie auch nicht wirklich umgehen kann. Nur wenn sie ihre Mission in Gefahr sieht, dann zieht sie auch andere Dinge in Erwägung, auch gegen Francisco, aber auch dann nicht so, wie sie es bei einer anderen Person tun würde.


    Die Szene in der Munroe und Francisco fast exekutiert worden sind, war wirklich haarsträubend und wohl auch ein wenig überzogen. Aber beide werden ja als die großen Kämpfer dargestellt und scheinbar kann ihnen niemand etwas anhaben. Ob sie aber nun auch so einfach mit Emily und deren Kindern nach Hause gelangen? Ich hege da so meine Zweifel. Es wird doch sicher noch zu einem Zwischenfall kommen, oder gar zu einer großen Überraschung für uns Leser.

    Lesen ist meine Leidenschaft

  • Ganz ehrlich, ich glaube Munroe benutzt alle und jeden, aber mit Francisco verhält es sich wohl etwas anders und das merkt man ja schon sehr deutlich in den unterschiedlichsten Szenen. Sie liebt ihn, hegt für ihn Gefühle, die sie so nicht kennt und mit denen sie auch nicht wirklich umgehen kann. Nur wenn sie ihre Mission in Gefahr sieht, dann zieht sie auch andere Dinge in Erwägung, auch gegen Francisco, aber auch dann nicht so, wie sie es bei einer anderen Person tun würde.


    Ich finde auch, dass man merkt, dass Munroe etwas für Francisco empfindet. Das ist bestimmt nicht nur reine Berechnung, allerdings versucht sie, es als Taktik darzustellen. So will sie sich und ihre Gefühle wohl selbst hintergehen.

  • Ich habe diesen Abschnitt gestern Abend im Bett beendet.


    Burbank bringe ich immer mehr Misstrauen entgegen. Emily hat sich sogar an ihn gewandt und keine Hilfe erhalten........ :grmpf:
    Andererseits hat er sich von Miles überreden lassen Munroe noch mal nach Emily suchen zu lassen.



    Geklärt wurde schon mal wer die Verfolger zu Anfang des Buches waren. Francisco hat die beiden beobachten lassen, oder vielmehr Munroe beobachten lassen. Er wußte schon von ihrem Aufenthalt im Land. Ich hatte in diesem Abschnitt schon das Gefühl, das Munroe wirklich etwas an Francisco liegt, aber dann kommen so Szenen wie die, in der Munroe ihm die Waffe an den Kopf hält. Hätte sie ihn erschossen?


    Bei der Szene in der Munroe dann als Mann auftritt, da habe ich mich gefragt was für eine Stimmlage sie hat. Merkt man an der Stimme nicht das sie eine Frau ist?


    Und schon wieder mal das Daumenauskugeln, naja!

  • Das mit der Stimme habe ich mich auch schon gefragt! Zu ihrer sonstigen Beschreibung würde ja eher eine weibliche Stimme passen, wie sie sich damit als Mann ausgeben möchte, ist mir allerdings ein Rätsel.


  • Ich hatte in diesem Abschnitt schon das Gefühl, das Munroe wirklich etwas an Francisco liegt, aber dann kommen so Szenen wie die, in der Munroe ihm die Waffe an den Kopf hält. Hätte sie ihn erschossen?


    Ich glaube wenn Sie in ihm wirklich eine extrem große Gefahr sehen würde, dann hätte sie es getan, aber nur im Hinblick auf ihren Job. Der scheint ihr wirklich über alles zu gehen. Sie hat sich in diesen Auftrag so richtig verbissen. Aber gerade diese Situation zeigt eben Munroes Gefühle für Francisco. In gleicher Situation hätte sie vermutlich jeden anderen sofort erschossen, aber Francisco erschiesst sie nicht.


    Bei der Szene in der Munroe dann als Mann auftritt, da habe ich mich gefragt was für eine Stimmlage sie hat. Merkt man an der Stimme nicht das sie eine Frau ist?


    Das ist eine berechtigte Frage über die ich noch nicht nachgedacht habe. Aber vielleicht soll uns ihre Fähigkeit eine Sprache relativ schnell beherrschen zu können auch vermitteln, dass sie sehr gut ihre Stimmlage verändern kann. Für viele Sprachen ist so etwas ja wichtig und vielleicht lernt man dann auch eher mit tieferer oder höherer Stimme zu sprechen.
    Munroe ist doch ein Allroundtalent :zunge:


    Und schon wieder mal das Daumenauskugeln, naja!


    Nach dieser Leserunde üben wir das alle einmal vor dem Schreiben der Rezension. Dann wissen wir wie leicht es geht und können diesen Sachverhalt besser beurteilen. Wer macht mit? :wegrenn:

    Lesen ist meine Leidenschaft

  • Zitat von schlumeline

    Nach dieser Leserunde üben wir das alle einmal vor dem Schreiben der Rezension. Dann wissen wir wie leicht es geht und können diesen Sachverhalt besser beurteilen. Wer macht mit?



    Nee, nee Du! GAnz bestimmt nicht! :breitgrins:

  • Können wir ja auf dem großen Litschock-Treffen üben - ich film das dann (dafür brauch ich aber beide Daumen :breitgrins:)

    LG, Dani


    **kein Forums-Support per PN - bei Fragen/Problemen bitte im Hilfebereich melden**

  • Mir gefiel der Abschnitt ganz gut.


    Habe das Gefühl das sich Munroe und Francisco sich gegenseitig Ausnutzen und jeden um ihnen herum, aber so scheint es bei ihren Geschäften halt zu laufen.


    Fand ja das sie auf einmal sehr schnell Emily gefunden haben, und was Emily erzählt wollte ich gar nicht glauben, da will sie nach Hause, schreibt und telefoniert mit ihrem Vater und was macht der nichts, außer so tun als ob er sie Sucht. Da bin ich ja mal echt gespannt was genau da hinter steckt. Es ist auf jeden Fall einfach schrecklich, arme Emily.


    Miles gefällt mir von allen am besten, was daran liegen mag das man ihn ganz gut einschätzen kann und sich so ziemlich drauf verlassen kann. Bei Munroe und Francisco bin ich mir ja nie sicher was ich von denen halten soll. Ich hoffe Miles kann Emily sicher zurückbringen so wie er es ihrer Mutter versprochen hatte.


    Als Munroe und Francisco (mal wieder) gefangen genommen wurden und sich (mal wieder) so leicht befreien konnte, fand ich auch übertrieben. Frag mich nur (genau so wie Munroe) warum so schnell, sie hatten sie ja noch gar nicht richtig gesehen, ob es sich wohl mittlerweile rum gesprochen hat das sie mit Francisco unterwegs ist.


    LG


    PS.: Das mit dem Daumen werde ich auf jeden Fall nicht machen, aua! :vogelzeigen:

  • Ich glaube, ich mache auch nicht mit dabei! :breitgrins:


  • Nee, nee Du! GAnz bestimmt nicht! :breitgrins:



    Können wir ja auf dem großen Litschock-Treffen üben - ich film das dann (dafür brauch ich aber beide Daumen :breitgrins:)



    PS.: Das mit dem Daumen werde ich auf jeden Fall nicht machen, aua! :vogelzeigen:



    Ich glaube, ich mache auch nicht mit dabei! :breitgrins:


    Also echt, wo das doch so einfach zu sein scheint hätten wir das doch einmal als kleine sportliche Übung einschieben können. Und danach können wir dann alle gemeinsam unseren Arbeitgebern zurufen :krank: vom vielen Bücherlesen. Dabei kommt man eben immer auf so gute Ideen! :zwinker:

    Lesen ist meine Leidenschaft

  • Das Daumenauskugeln lasse ich auch lieber bleiben.


    Ich muss mich leider für die nächsten zwei bis drei Tage aus der Leserunde ausklinken. Meine Mutter musste dringend ins Krankenhaus, da fahre ich nun bis Sonntag Abend hin.

  • Ich vermute, den israelischen Oberst hat sie nur besucht, um Informationen über die israelische Armee zu erhalten. Sie fahren ja verkleidet als israelische Militärs nach Äquatorialguinea. Vermutlich mussten sie einfach noch ein paar Details wissen, dass ihre Maskerade weniger schnell auffliegt. Sie konnten ja nicht ahnen, dass sie bei Emily einfach ins Haus spazieren können und sie einfach so besuchen.
    Das fand ich etwas seltsam, dass sie als Frau, die eigentlich gefangen gehalten wird, und der der Kontakt zu ihrem früheren Leben verwehrt wird, einfach Besuch von mehreren Uniformierten empfangen kann. Aber vielleicht ja gerade wegen der israelischen Uniform.


    Dass der Vater hinter allem steckt hätte ich nicht erwartet. Aber ich vermute, es gibt da noch eine unerwartete Wendung. Sonst fände ich es etwas flach. Morgen weiß ich mehr.


  • Das Daumenauskugeln lasse ich auch lieber bleiben.


    Ich muss mich leider für die nächsten zwei bis drei Tage aus der Leserunde ausklinken. Meine Mutter musste dringend ins Krankenhaus, da fahre ich nun bis Sonntag Abend hin.


    Hoffentlich nichts Schlimmes. Auf jeden Fall Gute Besserung!!